Sehoch schrieb:
Gibt es vielleicht sogar mal einen Vergleich von LGB, Scheba und KissCH?
Also man kann das nicht vergleichen, dafür sind die Umstände einfach zu verschieden.
Die Lok ist im Original so riesig, das sie z.B. nicht auf die BB darf, obwohl ihre Stromrichter durchaus auch Mehrsystem-Fähigkeit zugelassen hätten. Dafür ist es ja aus der Familie Lok-2000,
LGB mit seinen Restriktionen hat diese stark, ganz stark stauchen müssen, mehr als jedes andere Modell. Dennoch ist da etwas brauchbares bei herausgekommen, nur maßstäblich eben nicht.
Wie stark getaucht wurde habe ich bei meinem KMS-Modell der Team-Lok gesehen, da ist keiner der Mitarbeiter dort, wo er im Original ist, plaziert.
Insofern ist es müßig danach zu fragen, Die Frage stellt sich nicht. Entweder oder.....
Meinst Du? Warum kann man die Scheba und die Kiss Ge 4/4 III nicht vergleichen? Beide sollten doch massstäbliche Modelle des gleichen Vorbilds sein, oder?
also die Scheba und Kiss Version sind/waren beide zwar maßstäblich, aber da liegen 18 Jahre Entwicklung Gartenbahntechnologie dazwischen.
Insbesondere mechanisch waren die Schurer Modelle sehr rustikal (kann man auch gut am Abe 4/4 III aus dieser Schmiede nachvollziehen).
Soweit ich mich an Sinsheim (ich glaube es war 2004) erinnern kann, hatte man bei Scheba wie bei LGB die Schienenräumer und die Kupplung am Drehgestell fixiert. Und im Prospekt war vermerkt, dass die Lok nicht durch R1 geht.
Wie herby sagte, kein Vergleich. Bevor PULLMANN es realisiert hat, war ja das Modell des ABe4/4-III auch das Einzige und somit Beste was es gab.
SCHEBA Getriebe, die als "voll gekapselt" beschrieben werden, sind Stirnradgetriebe mit Antriebsriemen und sind aus Stahlblech genietet. Einmal defekt, nicht zu öffnen.
Leidvolle Erfahrung....
Also, KISS ist somit das A und O bei den maßstäblichen Ge4/4-III (Kurve zum Thema gekriegt.... ) ;) ...wie bei so vielen Modellen mittlerweile.
Grüße
Michael
Edited by Becker Michael on 03/02/2022, 01:17 PM(Reason: Korr.)
Hallo Sebastian,
wie Herby schon sagte hat Schurer, ich kannte ihn auch persönlich, sehr robuste Fahrzeuge hergestellt, er war mehr der Grobschmied und so sahen die Fahrzeuge auch aus. Zwar massstäblich in den Abmessungen aber deutliche Abstriche bei der Detailierung aber eben auch fast 20 Jahre her. Die Antriebe waren schrecklich, machten viel Krach, ob sie eine lange Lebensdauer hatten weiss ich nicht. Loks von Schurer war aber auch damals schon recht teuer und analog. Ge4/4 III kostete damals 5100,-DM.
Schurer hat damals sehr gute Edelstahl-Weichen gebaut, davon habe ich 16 Stück auf meiner Anlage. Waren auch sehr teuer aber absolut top wenn man sie etwas nach arbeitete. Leider hat kein anderer Hersteller da System übernommen.
Hallo,die von vielen "KIss" Fans abgelehnte Umwandlung der Ge 4/4 III in ein "Spielzeug" ist jetzt weit fortgeschritten und funktionstüchtig..;) ;) 😗
Ansicht von vorne
seitlich
von hinten
installierter Servo
Ich behaupte mal, da steckt jetzt mehr Hirnschmalz in der Kupplung wie das ursprüngliche Design aus China...
Wahrscheinlich wurde zuerst der Schienenräumer designed und die Dreieckverstärkung ließ dann keinen Platz für eine andere Hakenform..(der dann nicht öffnen kann)
heute habe ich mal ein paar kritische Stellen auf der Anlage mit dem Chassis der Ge 4/4 III getestet. Die Schienenräumer am Unterbaukasten habe ich schon vorsorglich entfernt.Die Überfahrt in die Garage ist eine Kuppe...Test für die BodenfreiheitIn der Kuppe ein Weichenantrieb kollidiert mit dem Zusatzschalter
Das Problem bei der Ge 4/4 II, dass auf der Kuppe Radsätze den Boden berühren und einen Kurzschluss auslösen ist hier mit dem grösseren Radausschnitt besser gelöst
Absolut eben funktioniert es...
Vorsicht bei Piko-Weichenantrieben (die bauen mittig etwas höher), da schrammt die Ge 4/4 III in Kurven (Überhang!) grausam drüber.
Grüsse
Herby
Edited by Herbert Schneider on 03/06/2022, 02:04 PM
ich muss noch die Anpassung des Schienenräumers nachtragen. Da er von 4 Schrauben gehalten wird, habe ich einfach die störende Dreiecksplatte in der Mitte ausgelötet. Damit wäre auch ein Kupplungshaken wie bei der Ge 4/4 II funktionsfähig.
Ich bin auch froh, dass Kiss die Lok rausgebracht hat. Ich würde sie nicht mal für den dreifachen Preis wieder hergeben. Auch nicht für den 5 fachen. Ab 10-fach würde ich überlegen, mir von dem Geld aber vorher versuchen ne Andere zu besorgen ;)
Und ja, Maßstäblichkeit ist Trumpf.
Und dennoch: Ich finde es absolut legitim auch zu sagen, was einem nicht gefällt, solange es sachlich ist.
Ob es nun um Kiss geht oder LGB oder sonstwen. Das sehe ich dann auch nicht als Nörgeln.
Ich will Züge bilden, Züge kommt von Ziehen, und dafür braucht es eben nun mal ne Kupplung. Manchmal sollen die Züge sogar Schübe sein.
Mag sein, dass sie im Grundlegenden funktioniert, aber da sehe ich eben noch Verbesserungsbedarf. Wenigstens der Haken sollte nach unten federn können, ging ja bei der Ge 4/4 II auch. So muss ich halt den Haken nachschleifen.
Müsste ja nicht super aussehen die Kupplung für den Betrieb, denn für die Vitrine kann man sie ja abbauen. So ist es halt weder originalgetreu noch VOLLfunktionsfähig.
Es ist ja nicht so, dass es mir Spaß machen würde mich an etwas zu stören. Lieber wäre mir, es gäbe keinen Anlass dazu ;)
Und außerdem ist ein Forum ja für den Austausch da, und ich finde es toll, was sich andere "Nörgler" hier einfallen lassen, um Probleme zu lösen.
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Drehgestelle laufen in Aussparungen (kein Kurzschluss über Kuppen)
alle Beleuchtungsfunktionen lassen sich orginaltreu nachbilden
gegenüber der Ge 4/4 II deutlich besseres, strukturiertes Leitungskonzept, Dekoder gesockelt, Öffnung der Lok einfacher
Contras:
Prospektdaten R2 nicht realistisch
viele Fahrwerkdetaillierungen, Schlauchnachbildungen nicht optimal für rauhen Gartenbahnbetrieb
Schläuche für Sandfallrohre geklebt, zum Öffnen der Lok muss man sie abreißen, Überlänge für R2 Tauglichkeit.
Befestigungsschrauben der Drehgestelle schleifen am Boden der Inneneinrichtung
Kupplungshaken längenmäßig mehr normgerecht, aber Öffnungsmechanismus Fehlkonstruktion, die Verbindungsplatte des Schienenräumers verhindert eine öffnungsfähige Form des Hakens
keine Beleuchtung der Displays im Sidestick Führerstand
in den anderen Versionen Neonflackern der Instrumentenbeleuchtung (Effekt mit Innenbeleuchtung vertauscht)
Fernlicht über allgemeines Abdimmen >> Rücklicht blendet mit auf
(Abhilfe: FA1 mit FA3 tauschen und umlöten, Doppelbelegung FAv, FAr, FA1, FA2 mit ESU Standard für Fernlicht nutzen, Helligkeit für beide Zustände wählbar, Spitzenlichter FA7/8 werden dann über Abdimmfunktion auf Fernlicht geschaltet)
Expertenmodus lässt keine andere Funktionstastenbelegung zu
Soundprojekt ist nicht frei editierbar (z.B. eigene Sounds ergänzen)
keine elektronische Sicherung zwischen den Drehgestellen serienmäßig
Und die abschließende Frage zur Qualitätssicherung: Würde ich das Modell wieder kaufen - Ja
Wobei ich am liebsten eine Normal-Führerstandvariante nach Refit gehabt hätte..;)
Grüsse
Herby
Edited by Herbert Schneider on 03/06/2022, 11:58 PM
ich würde auch den Haken abschleifen. Hast du das mit einer Fräse gemacht oder per Hand und mit Feile? Hast du dir ja was angezeichnet vorher, oder nach Augenmaß?
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
es ist nicht nur das Abschleifen des Hakens. Es erfordert auch einen "metallurgischen" Eingriff am Schienenräumer um Platz für den Haken im Ruhezustand zu schaffen, der dann ähnlich geformt ist wie bei der Ge 4/4 II.
Zum Haken:
Zunächst wird der Winkel am Haken für die spätere Verstärkung ausgefeilt
Dann wird in einer ersten Sitzung der Haken abgeschliffen (auf einem Schleifbock nach Augenmaß, geht auch mit einem Dremel etc.)
Dann wird ein Messingverstärkungsstück eingelötet
Dann kann der Haken weiter abgeschliffen werden (immer den Öffnungswinkel nachkontrollieren). Vorsicht möglichst händisch, damit der Haken durch Schleifen nicht zu heiß wird und die Lötstelle aufgeht. Auf einer Seite muss man wohl auch den Haken in der Länge kürzen (Pfeil > Kollision mit dem zweiten Schienenräumer)
Störend ist jetzt das Verbindungsdreieck im Schienenräumer (das kann ausgelötet werden oder auch nur ausgeschliffen)
Meist blockieren sich die zwei Nasen an Haken und Flaschenöffner an denen die Feder drübergestülpt ist. Zusätzlich blockiert die Originalfeder zusammengepresst die Öffnungsbewegung des Hakens.
Die beste Lösung ist, die Nase am Flaschenöffner abzutragen und durch ein Loch (3mm) zu ersetzen. Der Halt für die Feder wird durch einen quergelöteten Messingstab ersetzt.
Hier am Beispiel Ge 4/4 II
Dadurch wird der Federweg vergrößert. Man kann die Originalfeder dehnen oder besser eine Ersatzfeder verwenden (Feder von Piko/LGB Schienenschleifern).
Vielen Dank für deine reich bebilderte und gut verständliche Anleitung! :)
Als ersten Schritt habe ich jetzt eine der beiden Kupplungen ausgebaut. Ich will mich erstmal mit den Teilen vertraut machen, und dann ganz gezielt an die Arbeit gehen.
Eine Verbesserung habe ich schon erreicht. Und zwar habe ich bei der Schraube, die die Flaschenöffner/Haken-Konstruktion am Rahmen hält, den Gewindegang ganz vorsichtig etwas erweitert, da sie sich nicht weit genug reindrehen ließ, und die benannte Konstruktion so ein Spiel nach oben und unten hatte. Wirklich nur ganz wenig, der Abstand ist jetzt um weniger als ein Zehntel Millimeter geringer aber das hat es gebracht. Dieses Problem gab es ja auch schon bei der Ge 4/4 II. Jetzt sitz es nahezu spielfrei und dreht sich dennoch.
Als Nächstes werde ich den Architektur- und Bastelbedarf meines Vertrauens besuchen und einen Messingstreifen mit den Maßen 1x7mm besorgen. Ich denke, 1mm sollte zur Verstärkung reichen?
Ich möchte nämlich gerne das Entfernen des Dreiecks am Räumer umgehen. Gestern hab ich in die Lücke zwischen Haken und Räumerdreieck ein 1mm-Kunststoffprofil eingeschoben. Es war war knapp, aber hat gepasst. Und wenn nicht, werde ich es ein bisschen flacher machen.
Den Splint/Messingdraht, der das Scharnier für den Haken bildet, muss ich wohl zum Abnehmen des Hakens ablöten, nehme ich an?
Besten Gruß
Thomas
Edited by Amend Thomas on 03/08/2022, 01:15 PM
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
ich weiß nicht, ob 1mm beim Verstärkungsblech ausreichend ist. An der Schmalseite des Verstärkungsprofils ist die tragende Lötverbindung (in Deinem Fall wäre die dann nur 1mm hoch)
Man muss ziemlich viel vom Originalhaken abfeilen, um eine ausreichende Öffnung hinzubekommen.
Der Splint mit dem der Haken am Flaschnöffner befestigt ist, ist nicht gelötet.
Meist steht er auf einer Seite etwas weiter heraus. Mit einer kleinen Spitzzange greift man in der Mitte an und hebelt ihn nach der weiter herausstehenden Seite heraus bis man ihn dann von aussen fassen und herausziehen kann.
also bei der Variante mit Sidestick Führerstand sind die Leitungen von FA 9 und FA 10 von der Basisplatine zu den Verteilerplatinen vor den Führerständen nicht implementiert.
Auf den Verteilerplatinen sind sind die Löcher für die Mini-CT Stecker vorgesehen, aber nicht eingelötet.
Zunächst habe ich das mittlere Loch unter der Kupplung für eine Umlenkung benutzt.
Aber dieses Loch wird für die Zuleitung zur Instrumentenbeleuchtung genutzt (die ich später Nachrüsten will). Deshalb wurde die Servoansteuerung für die Entkupplung neu konstruiert und wird mit den 2 seitlichen Schrauben fixiert.
in der Diskussion mit Thend haben sich alternative Aspekte für die Verstärkung des Hakens bei der Ge 4/4 III ergeben.
Ich hatte ein massives Messingprofil verwendet, auch um ein entsprechendes Gegengewicht für die auf dem Haken aufliegende Entkupplungsplatte zu haben.
Nachteil: das Verbindungsdreieck am Schienenräumer muss entfernt werden.
Deshalb ist die Variante von Thend praktischer, wenn es nur um die Öffnung des Hakens geht, dazu reicht ein Messing L-Profil
Vorteil: es muss am Schienenräumer nichts entfernt werden.
Grüsse
Herby
Edited by Herbert Schneider on 03/16/2022, 02:07 PM
Kiss Ge 4/4 III im Radius R3 (78cm)
Die Kupplungsbreite liegt deutlich ausserhalb, auch der Schwenkbereich der Kupplung kann das nicht recht kompensieren, leichte Wagen werden da sehr schnell ausgehebelt.
Um R3 zu ermöglichen, müssen die Schläuche zu den Sandfallrohren eine Länge von 40mm haben.
Hallo,
die Kupplungsarbeiten (für eine funktionierende Kupplung!!!) für die Ge 4/4 III sind abgeschlossen. So sieht das jetzt aus:
Eine Standard LGB Kupplung kann jetzt einkuppeln: http://herby.userweb.mwn.de/lgb/kup.mp4
Auch Entkuppeln geht jetzt: http://herby.userweb.mwn.de/lgb/ent.mp4
Übrigens das Patent von Heyn/Fertig für die Entkupplungsplatte ist ausgelaufen, könnte also sehr gut nachgebaut werden. Aber bis jetzt habe ich von Kiss Schweiz keinerlei Feedback zur bestehenden Kupplung erhalten.
Grüsse
Herby
PS: Das mit dem neuen Editor ist ganz schön kompliziert, keine Vorschau, Links und Videos nur über Umwege...😢
Edited by Herbert Schneider on 03/16/2022, 07:36 PM(Reason: Probleme mit dem Editor)
in der Diskussion mit Thend haben sich alternative Aspekte für die Verstärkung des Hakens bei der Ge 4/4 III ergeben.
So wunderbar können sich Ideen ergänzen 😉
Hinzufügen möchte ich, dass das L-Profil folgende Maße hat: 6x4mm (ungleichseitig), Materialstärke 0,6mm, geschnitten auf eine Länge von ca. 5mm.
Das ganze sieht zwar filigran aus, da nur noch wenig vom ursprünglichen Material vorhanden ist. Habe aber gestern den Knicktest mit einem Ersatzabschnitt gemacht. Das Profil ist wirklich erstaunlich stabil. So mache ich mir keine Sorgen, dass es bricht.
Herby: Deine automatische Entkupplung ist ein Traum!
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
ich wollte nochmal das Ergebnis meiner Modifikation der Kupplung zeigen, das ansonsten aber nichts weiter als eine Kopie von Herbys Idee ist (geht darum zu zeigen, dass tatsächlich noch Platz ist, wenn man das Winkelprofil nimmt).
Außerdem war noch was an den Pantos einzustellen.
Auch alles nur Dank Herbys Hilfe möglich.
Panto 1 klackte beim Einschalten der Lok immer nach unten- der unterste Punkt war zu tief eingestellt.
Außerdem fuhr Panto 1 schneller hoch als runter, Panto 2, und das war das Problem, genau umgekehrt. Dadurch ruckelte es beim Hochfahren von Panto 2. Wäre davon ausgegangen, dass sowas bei der Qualitätskontrolle bzw. beim Vorserienmodell auffallen sollte.
Also eben mal schnell nen ESU Programmer gekauft- kein Ding, man hats ja 🤩
Nach Umstellung der Werte funktioniert es nun.
Leider ist immer noch Panto 2 etwa 1cm höher als Nr. 1, da muss ich noch rausfinden, ob das an den Servos liegt oder oder am Panto.
Hat jemand mal ein gutes Video vom Hoch- und Runterfahren von Pantografen? Hab da ein bisschen was gefunden im Netz, hätte aber gerne noch mehr Infos. Dann würde ich die Geschwindigkeit dementsprechend einstellen.
Gruß
Thomas
Edited by Amend Thomas on 03/25/2022, 10:38 PM
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
habe nun ausgiebige Probefahrten mit der Ge 4/4 III gemacht. Das ist eine ganz schöne Diva, was Gleislage und Steigungsübergänge betrifft. Die Bodenfreiheit ist durch die maßstäbliche Umsetzung für Gartenbahnverhältnisse relativ gering. Vor allem bei Weichenantrieben muss man auf eine plane Lage achten.
Bewährt hat sich ein Profilwagen, insbesondere für die R3 Radien (Abmessungen 80 x 13 cm)
Hallo,
auch ich hatte Probleme mit der Kupplung weil der erste vierachsige Gepäckwagen im Übergang zwischen der Geraden und einem R3 Bogen seitlich rausgedrückt wurde.
Ich habe die Kupplung hinten völlig neu gestaltet mit der Kuplix Kupplung. Den Haken von dem Gepäckwagen habe ich ca 2-3 mm tiefer gelegt damit er mit dem Haken der Lok auf einer Höhe ist.
Anbei ein Foto vom ersten Muster und ein Video.
Gruss Klaus
hat denn schon jemand seine "Galcier on Tour" erhalten?
Nach meinen letzten Infos wird die foliert, also wie die Loks die von KMS kamen. Wobei doch Messing wesentlich besser zu verchromen ist als Kunststoff. O.k. das Original ist auch wohl auch foliert.