RhB Bernina-Express Panoramawagen
Gartenbahn
Auf dem Foto von eben und hier sieht man das Durchscheinen, was mancherorts angemahnt wird. Es war ein ganz kurzer Moment mit knalligem Gegenlicht und ich war 40cm dran auf dem Boden als das passiert, also damit kann ich leben. Wenn im Nächsten Sommer das Wetter wieder wärmer ist, lackiere ich mir dünne PCV-0,5mm Streifen braun und klebe sie innen ein, oder ich ignoriere das einfach... ;)

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Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 10.12.2011, 19:01
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 10.12.2011, 19:00
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Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 10.12.2011, 18:59
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 10.12.2011, 18:59
Alles zu den Schrauben - Länge, Stückzahl, Preis, erfährst du auf der C-L Webseite: http://www.champex-linden.de/cl_pr_lgb_ersatzteile_8.htm
Wieviel und welche pro Wagen, da kann ich dir nicht helfen.
Knut
Hallo Michael,
zu den Schrauben folgende Fragen.
Die richtigen Schrauben gibt es hier bei :
CHAMPEX-LINDEN
Es sind die 2,2mm PT-Schrauben in schwarz, also
-
CL30314
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CL30315
-
CL30316
mit 1,5mm vorbohren und die Länge vorher ausmessen.
Viele Grüße
Michael
Wie lang sind die drei Schrauben jeweils?
In welchen Verpackungen kann man dies bestellen (Stückzahlen)?
Wieviel Schrauben und mit welcher Länge braucht man beim Austausch ca. für die 1.Klasse und für die 2.Klasse?
Viele Grüße Mathias
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Aw: Panoramawagen - erste Er-Fahrungen
stifi schrieb: Sehr schön. Mir gefallen sowohl die Wagen von Kiss als auch jene von Scheba, ich habe aber noch keinen davon in eigenen Händen gehalten. Wie schwer sind denn eigentlich die Wagen von Kiss? (ein gewisses Gewicht ergibt ja oft auch gute Laufeigenschaften).
Gruss, Stefan
Wurde die Frage nach dem Gewicht der Wagen schon beantwortet?
Knut schrieb: Hallo Michael,
Wie sieht denn die Original-Schaltung der Beleuchtung aus? Irgendwo las ich daß drei LEDs in Reihe geschaltet sind. Hat jeder Wagen nur drei LEDs oder sind es im Ganzen sechs LEDs zu je zwei Gruppen von drei LEDs in Serie?
Und die Schaltung sonst, einfach von der Schiene über Brückengleichrichter (? oder auch nicht)plus Widerstand und x LEDs in Serie?
Gruß,
Knut
4 Schottky-Deioden 1A / 60Volt als Gleichrichter, dann je zwei Gruppen je 3 LED in serie mit einem Vorwiderstand von 1 K-Ohm, parellel als Glättung dann ca. 100nF Keramik-Kondensator parellel zu den drei LED, oder anders gesagt vom Vorwiderstand direkt gegen Gound (-). Das bedeutet, das das Licht erst angeht, wenn 2,9 Volt an jeder LED liegen, also 3*2,9V= 8,7V plus etwas am Widerstand, also in Summe ca. 9V. Dann glimmts, bei 24V oder DCC wuirds dann aber sehr hell, zu hell, regelrechte hot-spots an der Decke. Für Analogfahrer untauglich, daher habe ich das ganze aufgetrennt, jeder LED einen eigenen Widerstand von 220 Ohm spendiert, die Dioden rausgeschmissen und betreibe das Ganze an einer 6V-Schaltreglerplatine, macht ca. 70mA bei 6Volt. und leuchtet konstant. So habe ich das auch bei den MEW gemacht.
Grüße
Michael
mibema schrieb: die Lichtleiste ist schon auf LED-Parallelbetrieb an 6 Volt umgebaut, 8FL-Funktionsdekoder und 6V-Regelung kommen noch.

Hallo Michael,
Wie sieht denn die Original-Schaltung der Beleuchtung aus? Irgendwo las ich daß drei LEDs in Reihe geschaltet sind. Hat jeder Wagen nur drei LEDs oder sind es im Ganzen sechs LEDs zu je zwei Gruppen von drei LEDs in Serie?
Und die Schaltung sonst, einfach von der Schiene über Brückengleichrichter (? oder auch nicht)plus Widerstand und x LEDs in Serie?
Gruß,
Knut
Die Achse sieht dann so aus: Gelb sind die Metallachsenstummel, ca in der Mitte getrennt.

Die V-Speichenradsätze mit integrierter Stromaufnahme über die Lagerbuchsen von Dietz, DMT - RS VSP, müssten doch auch so konstruiert sein. Die Brawa-achsen ebenfalls.
Gruß,
Knut
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Bearbeitet von Kos Knut am 08.12.2011, 00:22
mibema schrieb: Natürlich sind die Achstummel verbunden, man kann die beiden Bleche beider Seiten miteinander verbinden, damit wird die Stromaufnahme über die ACHSLAGER besser. Natürlich nicht die der Räder. Es geht nur um den Übergang der Achsen gegen die Lagerbleche, wo ja auch noch Fett drin ist. Siehe Bild.

Wenn Du beide Räder isolierst, gibt es garkeine Stromabnahme mehr ;), logisch? Der Weg ist doch einfach, der Strom geht über die "leitenden" Räder auf die Achse, von dort über die Achstummel an das Blech und wird dort angeschlossen. Normalerweise über zwei Achstummel und ein Blech, mit dieser Modifikation eben über alle 4 Stummel und beide Bleche. Mit allseits isolierten Rädern braucht man wieder "Radkratzer" wie bei den MEW der zweiten Serie, und solche Überlegungen beantworte ich sofort mit "dann lieber gleich Kugellagerachsen rein" wem diese Art hier noch zu "flackerig" ist.
:P Michael
Ah, ein Bild ist 1000 Worte wert - oder so ähnlich heißt es doch, wenigstens in English. Das gegenüberliegende Blech mit zur Stromabnahme benutzen, gute Idee, ist mir nicht eingefallen.
Meine Idee war beide Räder von einander zu isolieren indem die Achse isoliert wird, nicht zwischen Rad und Achse zu isolieren. Deshalb hatte ich auch geschrieben: "Radsätze mit Metallachsen zu ersetzen bei denen die Achse selbst isoliert ist. Irgendwo habe ich schon mal solche Achsen gesehen aber wo....das waren Vollmetallachsen, also Achse und jedes Rad aus Metall und elektrisch leitend (normal nur für Live-steam oder Batterie-betrieb geeignet da bei Schienenstrom ein Kurzschluß entstehen würde), die Achse selbst war dann getrennt und über die ganze Achsenlänge wurde ein Kunsstoffmantel gezogen in dem die zwei isolierten Rad-/Achsenhälften steckten. Stromabnahme dann über den jeweiligen Achsenstummel auf jeder Seite. Mal sehen ob ich diese Achsen wieder finden kann. Anbei ein Bild das etwas zur Erklärung beiträgt.
Gruß,
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Bearbeitet von Kos Knut am 07.12.2011, 23:36
Knut schrieb: Ich kapiere nicht wieso man die beiden Bleche eines Drehgestelles verbinden muß, die sind doch schon ein Stück oder sehe ich das auf diesem Bild falsch? Sieht auf jeden Fall so aus als ob die beiden Achsenstummel oben elektrisch verbunden sind.
Viele Grüße,
Natürlich sind die Achstummel verbunden, man kann die beiden Bleche beider Seiten miteinander verbinden, damit wird die Stromaufnahme über die ACHSLAGER besser. Natürlich nicht die der Räder. Es geht nur um den Übergang der Achsen gegen die Lagerbleche, wo ja auch noch Fett drin ist. Siehe Bild.

Wenn Du beide Räder isolierst, gibt es garkeine Stromabnahme mehr ;), logisch? Der Weg ist doch einfach, der Strom geht über die "leitenden" Räder auf die Achse, von dort über die Achstummel an das Blech und wird dort angeschlossen. Normalerweise über zwei Achstummel und ein Blech, mit dieser Modifikation eben über alle 4 Stummel und beide Bleche. Mit allseits isolierten Rädern braucht man wieder "Radkratzer" wie bei den MEW der zweiten Serie, und solche Überlegungen beantworte ich sofort mit "dann lieber gleich Kugellagerachsen rein" wem diese Art hier noch zu "flackerig" ist.
:P Michael
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Bearbeitet von Becker Michael am 07.12.2011, 22:46
veni schrieb: Hallo,
ich will mich nicht als Spielvederber präsentieren, und übrigens warte ich auch auf die Panos, aber: Diese Anordnung, wo beide Räder eines Drehgestells den Strom von einer Schiene abnehmen, halte ich nicht für sinnvoll, weil zumindest auf meiner Anlage FAST ALLE LGB R3 Weichen nach ein paar Jahren nichtleitende Weichenzungen haben, von den Plastikherzstücken mal ganz zu schweigen. Mit dieser Anordnung ist also das Flackern auf den Weichenstrassen vorprogrammiert. Sinn macht, wenn jeder Drehgestell von beiden Schienen Strom abnimmt, wodurch eine Chance besteht, dass zumindest ein Rad guten Kontakt hat. Könnte man die Bleche nicht in der Mitte durchsägen , Kabel anlöten und jeweils eine Achse verdrehen? Die müßte mann dann aber irgendwie zusätzlich befestigen oder? Halten die Bleche nur durch die eingesteckten Achsen, oder sind sie auch anders befestigt?
Nikola
Ich gebe dir im prinzip recht obwohl bis jetzt steif und fest von jedem der Händler mit denen ich gesprochen habe daß die Beleuchtung absolut nicht flackert. Das isolierte Herzstück der LGB R3 Weiche ist so ca 85mm lang, also müßte der Abstand der zwei Achsen in einem Drehgestell mindestens 85mm sein um das Flackern zu vermeiden - habe meine Wagen auch noch nicht um das zu Messen aber so groß sieht der Abstand der Achsen nicht aus. Als Alternative zu deiner Idee sollte es doch auch möglich sein die Radsätze mit Metallachsen zu ersetzen bei denen die Achse selbst isoliert ist. Dann könnten beide Radsätze jeweils von beiden Seiten Strom abnehmen.
Knut
mibema schrieb: Nein, das Kontaktblech auf der Seite, wo bei KISS kein Anschluss ist, ist nicht gewinkelt, d.h. diese Kontaktfahne zeigt senkrecht nach oben. Man muss es wie auf der anderen Seite abbiegen (ausbauen, sonst bricht der Kunststoff) und ein Gewinde ist auch nicht drin, nachschneiden. Dann beide Bleche eines Drehgestelles verbinden. Es gibt keinen Kurzschluss, weil die Achse dasselbe Potential hat. Es ist immer nur eine Radseite isoliert, d.h. jeweils ein Rad und die gesammte Achse haben Verbindung. Du muss nur darauf achten, das alle Achsen in den Drehgestellen dieselbe Richtung haben. Durch den spiegelverkehrten Einbau der beiden Drehgestelle ist das eine dann für die linke Schiene, das andere für die rechte Schiene zuständig. So einfach ist das.
Viele Grüße
Michael
Ich kapiere nicht wieso man die beiden Bleche eines Drehgestelles verbinden muß, die sind doch schon ein Stück oder sehe ich das auf diesem Bild falsch? Sieht auf jeden Fall so aus als ob die beiden Achsenstummel oben elektrisch verbunden sind.
Viele Grüße,
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Bearbeitet von Kos Knut am 07.12.2011, 05:13
Hallo,
ich will mich nicht als Spielvederber präsentieren, und übrigens warte ich auch auf die Panos, aber: Diese Anordnung, wo beide Räder eines Drehgestells den Strom von einer Schiene abnehmen, halte ich nicht für sinnvoll, weil zumindest auf meiner Anlage FAST ALLE LGB R3 Weichen nach ein paar Jahren nichtleitende Weichenzungen haben, von den Plastikherzstücken mal ganz zu schweigen. Mit dieser Anordnung ist also das Flackern auf den Weichenstrassen vorprogrammiert. Sinn macht, wenn jeder Drehgestell von beiden Schienen Strom abnimmt, wodurch eine Chance besteht, dass zumindest ein Rad guten Kontakt hat. Könnte man die Bleche nicht in der Mitte durchsägen , Kabel anlöten und jeweils eine Achse verdrehen? Die müßte mann dann aber irgendwie zusätzlich befestigen oder? Halten die Bleche nur durch die eingesteckten Achsen, oder sind sie auch anders befestigt?
Nikola
Pedro schrieb: Hallo Mibema, vielen Dank für deinen detaillierten Bericht betr. Berninawagen. Muss sagen, sehr interessant und aufschlussreich. Nur bei dem Umbau der Stromabnahme bin ich nicht recht drausgekommen. Blech raus und um 90 Grad drehen und Schraube rein???? Hat der Wagen dann auf allen Rädern eine Stromabnahme???? Wenn ja, wie wird ein Kurzschluss verhindert?
Bedanke mich schon zum Voraus für deine Antwort. Viele Grüsse von Pedro.
Nein, das Kontaktblech auf der Seite, wo bei KISS kein Anschluss ist, ist nicht gewinkelt, d.h. diese Kontaktfahne zeigt senkrecht nach oben. Man muss es wie auf der anderen Seite abbiegen (ausbauen, sonst bricht der Kunststoff) und ein Gewinde ist auch nicht drin, nachschneiden. Dann beide Bleche eines Drehgestelles verbinden. Es gibt keinen Kurzschluss, weil die Achse dasselbe Potential hat. Es ist immer nur eine Radseite isoliert, d.h. jeweils ein Rad und die gesammte Achse haben Verbindung. Du muss nur darauf achten, das alle Achsen in den Drehgestellen dieselbe Richtung haben. Durch den spiegelverkehrten Einbau der beiden Drehgestelle ist das eine dann für die linke Schiene, das andere für die rechte Schiene zuständig. So einfach ist das.
Viele Grüße
Michael
Hallo Mibema, vielen Dank für deinen detaillierten Bericht betr. Berninawagen. Muss sagen, sehr interessant und aufschlussreich. Nur bei dem Umbau der Stromabnahme bin ich nicht recht drausgekommen. Blech raus und um 90 Grad drehen und Schraube rein???? Hat der Wagen dann auf allen Rädern eine Stromabnahme???? Wenn ja, wie wird ein Kurzschluss verhindert?
Bedanke mich schon zum Voraus für deine Antwort. Viele Grüsse von Pedro.
Bearbeitet von Flütsch Peter am 06.12.2011, 10:57
So, fertig....
Übrigens, die Schrauben von KISS sollte man alle entfernen, das sind silberne Holzschrauben und zum Teil mit Senkkopf. Teilweise wieder abgekniffen weil der Arbeiter wohl die richtige Länge gerade nicht da hatte.... und die zermahlen dann den Kunststoff. :woohoo:
Die richtigen Schrauben gibt es hier bei :
Es sind die 2,2mm PT-Schrauben in schwarz, also
-
CL30314
-
CL30315
-
CL30316
mit 1,5mm vorbohren und die Länge vorher ausmessen.
Viele Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 05.12.2011, 22:14
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Und zu guter Letzt, KISS Kupplung raus, LGB-Kupplung rein. Mit ein wenig Feilen passen die und die Feder von LGB ist unerreicht gut. Ach ja, und die Stromaufnahme verändert. Das zweite Blech muss man erst um 90 Grad biegen und ein M3 Gewinden einschneiden, dann beide verbinden.

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Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 06.12.2011, 07:13
Und hier der Grund warum manchmal die Wagen nicht R1 tauglich sind, beim Wanken berühren die Bremsklötze die Treppenstufen-Nachbildungen, vorsichtig abfeilen. Das hat der Konstrukteur sicher nicht auf der CAD sehen können. Hier hat ihm die 3-Punkt Lagerung einen Streich gespielt...

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Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 06.12.2011, 07:13
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 06.12.2011, 07:12
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 06.12.2011, 07:14













