Kiss Ge 4/4 I
Gartenbahn
Hallo zusammen,
Kiss hat auf Facebook zwei erste Bilder der grünen Ge 4/4 I veröffentlicht.
Viele Grüße, Sebastian
Bearbeitet von Andreas Cadosch am 28.02.2024, 06:12(Grund: Rechtschreibung)
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Hallo,
dank der LGB Kupplungsaufnahme bei der Ge 4/4 I ist eine Kupplix Kupplung möglich. Allerdings ist die original Kupplixentkupplung irgendwie zu klobig. Deshalb habe ich Kupplix mit einer modifihierten Heyn/Fertig Entkupplungsplatte ausgestattet. Hier noch vor dem Lackieren.

Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 30.12.2023, 17:53
Hallo,
alle, die an einem originalen Fernlicht interessiert sind und auf den Smoker verzichten können: Es müssen dann zwei Leitungen auf AUX 1 und 2 umgelötet werden. Den Stecker zieht man dann am besten aus der Smokerplatine.
Bei meiner Bernina habe ich Aux3 auf 2 und Aux10 auf 1 gelötet.
Die Ausgänge Licht vorne, hinten, Aux1, Aux2 setzt man in der Variante 1 bei der Helligkeit auf 31, in der Variante 2 in der Helligkeit auf 5, Aux7 und 8 ebenfalls auf 5.Ein ESU Konfigurationsschema sieht dann ggf. wie folgt aus:

Ich schalte mit F0 Beleuchtung 3+1 F1 Rücklicht 2xrot F2 Fernlicht F3 Führerstand F9 Rangiermodus F12 3xrot bds. F19 2xweiß 1xrot F21 Licht hinten aus F22 Licht vorne aus
3x rot bds. entspricht nicht dem Original (da nur auf einer Seite), ich benutze es aber vorläufig um abgestellte Loks im Schattenbahnhof zu markieren.
Grüsse
Herby
Hallo Herby,
lass Dich von Intoleranz nicht entmutigen.
Schade, dass sowas dann auch noch geschrieben wird. Nicht gut für ein Forum. Ist ja eh schon recht wenig los hier ...
VG Andreas
Hey Herby,
ich lese deine Beiträge hier sehr gern. Auch wenn ich aufgrund von Zeit- und Platzmangel und fehlendem Mut nicht alles nachbasteln werde, ist es doch toll zu lesen, wie man aus einem tollen Modell ein noch besseres machen kann. Und manches davon ist sogar ziemlich wichtig, die Sicherung z.B.
Schönen Gruß Thomas
Bearbeitet von Amend Thomas am 28.12.2023, 23:19
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Hallo, die Beschreibung der roten und der grünen Lok sind etwas unterschiedlich. Bei der grünen gibt es die Maschinenraumbeleuchtung auf F19, bei der Umbauversion gibt es das nicht, macht auch keinen Sinn. In der Beschreibung sind die Funktionen F 17,18,19 nicht beschrieben, jedoch sind sie belegt. Eine wichtige Besonderheit fehlt zur Einstellung der Stromabnehmer. Ich muss sie etwas tiefer in der oberen Position einstellen damit ich keine Beschädigung der Stromabnehmer an meiner Tunnelausfahrt bekomme, es sieht auch besser aus. Mühsam habe ich in der ESU Beschreibung die CV's gefunden. Es sind für den vorderen Panto die CV386-392 und für hinten die CV394-400. Auch die ESU Decoderbeschreibung ist etwas mühselig zu verstehen. Allgemein werde ich die Funktionsbelegungen beider Ge4/4 I noch verändern denn Kurvenquitschen Rangiergang und Zugansagen brauche ich nicht und können nach hinten gelegt werden. Aber den Schaffnerpfiff und das Warnsignal werden ich nach vorne legen. Abgesehen davon gehören Bahnhofsansagen nicht in eine Lok sondern in das Bahnhofsgebäude. Gruss Klaus
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Hallo Rene, ich finde es absolut in Ordnung wenn Herby über seine Beobachtungen und Erfahrungen berichtet. Warum soll er gegangen werden ?? Wem es nicht passt muss das nicht lesen oder sich ein anderes Forum aussuchen wo viel leeres Stroh gedroschen wird und man sich an Spur G Spielzeug erfreut. Also Herbert mach weiter Gruss Klaus
Hallo Martin,
ich hab den Smoker beim Fachhändler getestet. Maximal 2ml einfüllen /ist ziemlich pfrimelig (2ml Spritze mit Injektionsnadel). Oben Verschluss gut zumachen, damit das Rauchöl am Unterboden rauskommt (dauert einige Zeit). Das Rauchöl (Petroleumbasis) schlägt sich am Unterboden nieder. Hätte mir da eher einen Ultraschallvernebler mit dest. Wasser vorgestellt.
Grüsse
Herby
Hallo Herby. Vielen Dank für Deine Beiträge! Ich finde die Bilder sehr hilfreich, da mein Verdampfer nicht funktioniert. Brauche ich vorerst auch nicht. Aber das Innenleben einer Lok ist immer interessant. Aktuell baue ich meine alten Semaphore/Kiss Loks um und bin für Tipps immer dankbar. Ich wünsche allen noch eine schöne Zeit und ein gutes neues Jahr 2024! Viele Grüsse Martin
Hallo,
ich finde es schade, das die "Never Touch a Kiss Modell" Meinung immer gleich so reagiert. Es wird doch niemand gezwungen sein Modell zu öffnen oder etwas einzubauen. Es gibt doch auch deutliche Fortschritte bei KISS.
- die LGB konforme Standardkupplungsaufnahme
- eine saubere Verkabelung mit Steckverbindungen und Beschriftung der Platinen
- die Lok lässt sich servicefreundlich öffnen
- der Dekoder ist steckbar
- der Panthomechanismus ist stabil konstruiert
Wer sich nicht am Fernlicht mit Aufblenden 3x mal vorne und 1x hinten stört, braucht auch nichts umzuverkabeln.
Wer sich sicher ist, dass bei 5A oder mehr bei Kurzschluss die Zentrale sicher abschaltet braucht keine elektronische Sicherung in der Lok. Gut Messing fackelt nicht so schnell ab, aber verschmorte Bauteile sind auch nicht so schön.
Wer z.B. keinen Kopfbahnhof hat oder nur im Wendezugbetrieb fährt kann wohl auf eine Entkupplung verzichten.
Wer seine Anlage mit der Wasserwaage ausgerichtet hat, für den ist der Kontakt der Räder mit der Bodenplatte kein Thema.
Und das Konzept mit Einzelantrieb der Achsen beim Gepäcktriebwagen in Spur 1 finde ich zukunftweisend. Hmm...Ge 6/6 II mit 6 Motoren,,,wahrscheinlich unbezahlbar.
Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 26.12.2023, 21:01
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Es gibt sicherlich Leute, die heschs Forschung interessant finden und in welchem Umfang auch immer nutzen. Wer's nicht lesen moechte, braucht es nicht zu tun. Und rein grundsaetzlich... zur Demokratie gehoert Meinungsfreiheit. Solange sie nicht in Beschimpfungen ausartet.
Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit anderer beeintraechtigt. Leben und leben lassen.
In diesem Sinne... friedliche Bastel-Weihnachten !
Michael
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 26.12.2023, 16:46
3 Personen haben sich bedankt
Hi hesch, was ist eigentlich der Zweck Deiner Bemühungen ? Keiner schafft es in so kurzer Zeit so viele Postings zu machen. Das Modell noch komplett zu zerlegen und Dinge einzubauen die ich gar nicht möchte und auch nicht notwendig sind.
Gehört es einfach dazu, zu allem und jedem ungefragt seine Meinung kund zu tun.
Na, dann - vielleicht wirst Du gegangen oder ich gehe mit der Zeit…vielleicht finde ich ein Forum wo es um Modellbahnen und nicht um eine einzige Person geht.
Rene
Der Rächer der Modellbahner, der Alleinunterhalter zwischen Weihnachten und Neujahr, der Retter der Unwissenden schlägt wieder unerbittlich zu… Was würde die Modellbahnwelt nur machen, wenn es die Erleuchtung über ein Modell von hesch nicht gäbe?
Mein Modell würde unkontrolliert vor sich hinrosten, die Kupplung nicht kuppeln - weil sie um 1mm differiert - und Alu ist kein Metall mehr….und ich müsste die BL lesen, die mich überhaupt nicht interessiert.
Hier wurden schon Leute für weniger aus dem Forum verbannt - zB Videos im Hochformat gepostet hatten…
Wie heisst es an Silvester bald wieder: Same procedre as every year mr. Hesch…sorry James.
LGD
Bearbeitet von Neumann Daniel am 26.12.2023, 15:45
Hallo,
also bei meiner Bernina stimmt die Funktionsausgangsbelegung in keiner Weise mit der Betriebsanleitung überein. Ausserdem ist die Belegung völlig unlogisch und eher chaotisch.
Durch die Limitierung durch den ESU Smoker gehen zwei wertvolle Funktionsausgänge verloren, die roten LEDs auf Aux 11 und 12 müssen mit den unverstärkten Ausgängen des ESU LS5XL zurechtkommen und lassen sich testweise nicht mit 5V und minus ansteuern.
Habe für mich entschlossen den Smoker vorläufig stillzulegen, die Verbindungen für zwei Entkupplungsservos zu nutzen, zwei Magnetstromanschlüsse für kopfüber Reinigungsvorgänge und elektronische Sicherungen einzubauen.
Dabei habe ich mich gefragt, wieso die Lok zwei Zusatzgewichte hat?
Beim Bohren der Löcher...
Die Basisplatte ist Alu (Metallmodell😉)Grüsse
Herby
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Hallo,
bei den ersten Fahrtest (Chassis allein) zeigten sich Probleme, die bei der Ge 4/4 II vorhanden, bei der Ge 4/4 III aber zum Teil schon behoben waren. Bei Einfahrt in eine Steigung kommen Räder und stromführende Leiterbahnen dem Boden des Führerstendes sehr nahe (hier durch gelbes Papier simuliert). Wenn der Lack abgescheuert ist führt das zum Kurzschluss.

Beim Überfahren einer Kuppe hat das Drehgestell kaum genug Spielraum zum Pendeln aus der Horizontalen, die vorderen Räder heben leicht ab. Trotzdem kommen die hinteren Räder dem Chassisboden gefährlich nahe (Problem wie bei der Ge 4/4 II - Kurzschluss).
Problem ist, das die Bodenausschnitte nicht wie bei der Ge 4/4 III grösser sind, um einen Radkontakt zu vermeiden.

Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 25.12.2023, 13:17
Hallo,
so schaut das Innenleben der Ge 4/4 I aus:

Smoker mit eigener Elektronik (verbraucht 2 Funktionsausgänge)

Die Verkabelung ist gut strukturiert, nur leider keine farbigen Litzen, das erschwert die Leitungsverfolgung. Der Smoker - na ja wers braucht...Vorsicht beim Umdrehen der Lok, falls er gefüllt ist, der Gummitrichter dichtet nicht vollständig ab und das Rauchöl tritt innen aus. Der Rauch soll nach unten austreten, deshalb muss die Einfüllöffnung geschlossen sein. Mit der Zeit wird sich aber wahrscheinlich das Petroleumkondensat unten in der "Detaillierung" niederschlagen. Was fehlt ist eine elektronische Sicherung zwischen den beiden Drehgestellen.
Frohe Festtage
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 24.12.2023, 14:48
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wo erhältlich?
gemeint sind Schrauben in Edelstahlausführung.
Hallo,
noch ein endloses Thema. Bei einem 3k Euronen teurem Handarbeitsgartenbahnmodell haben rostende Schrauben eigentlich nichts zu suchen. Das ist schon seit dem Kroko ein wiederkehrendes Problem. Die Chinesen verwenden 2mm Schrauben mit speziellen Flachköpfen, die nur brüniert sind, also Rostschutz low level.
Originalschraube links, die es in dieser Form nicht in Messing oder Edelstahl gibt (Schrauben Preissinger München).
Ohne wesentliche Änderungen lassen sich 2mm Senkkopfschrauben (rechts) einsetzen, die eher dem Niveau der Modelle entsprechen würden und relativ günstig in ausreichender Stückzahl verfügbar sind.Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 23.12.2023, 19:43
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Hallo,es geht wieder um die Kupplung.Da die montierte Kupplung nur ein Nachbau der LGB Kupplung ist ( auch die Feder ist Kiss Eigenbau) habe ich an der Seite II eine S-Kuplix montiert.Wenn die S-Kuplix 1:1 montiert wird steht der kleine Flaschenöffner zu weit vor dem Puffer. Ich habe daher das Loch hintere Befestigungsschraube (M2) der kleinen Metallplatte auf 2,1mm aufgebohrt und ein M2,5 Gewinde gebohrt.Dadurch kommt die Kupplung etwas nach hinten.Ein kleines Problem ist die Schraube in der S-Kuplix die sehr hoch steht. Abhilfe schafft eine 3mm Unterlegscheibe die etwas abgeschliffen wird und die Verwendung einer baugleichen Schraube als Senkkopfschraube. Siehe Bild.1 Person hat sich bedankt
Hallo,
heute habe ich die Ge 4/4 I mal umgedreht. Die Details werden immer mehr. Bei der Nachbildung des Antriebs habe ich mir die Frage gestellt, ob es da nicht mechanisch sinnvoller wäre, 4 Motoren einzubauen als den Riemenantrieb und die Kardanwellen mit Getrieben?
Details, hier fehlt eine Schraube:

Positiv: Die Aufstiegsleitern und die Sandfallrohre sind an den Drehgestellen befestigt und schwenken mit. Beim Öffnen muss man wohl keine Schläuche wie bei der Ge 4/4 III gewaltsam abziehen.

Die einzige Schlauchverbindung vom Drehgestell zum Chassis ist abschraubbar.

Da hat man bei Kiss Schweiz dazugelernt, auch bei der Kupplungsaufnahme (wobei die Kupplung ja fest am Drehgestell montiert ist), die LGB Standard ist.

Kupplix müsste gehen, Kupplix mit Entkupplerplatte kollidiert mit dem Puffer.

Kupplungsplatte nach Heyn/Fertig scheint nach erster Hinhalteprobe auch mit Schienenräumer zu passen.

Massoth Entkuppler erfordert Metallurgische Eingriffe.
Jede Lok erfordert einen anderen Handgriff zum Herausheben des Innenlebens. Unterschiedliche Abstände und Durchmesser der Gewinde (hier Ge 4/4 II und III).

Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 21.12.2023, 18:48
hesch schrieb: Hallo Klaus,
.... aus lizenzrechtlichen Gründen oder schlampig kopiert?
Lizenz, wie schon bei KISS-Kunststoffmodellen. Christian Höhne von MAGNUS war der Einzige der die Lizenz hatte die originale LGB-Kupplung zu verwenden, und warb damit.
Mich wundert ja das es auf dem Markt z.B. die patentierte Feder dazu gibt, firmenfremd.
Hauptsache die Aufnahme passt, das Geld für einen Original-Flaschenöffner dürfte im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Käufer liegen... ;)
Hallo Klaus,
ich habe bisher nur den Testlauf beim Händler mitbekommen, noch nicht zu Hause mit der Kupplung experimentiert. Optisch ist sie dann einer LGB Kupplung täuschend ähnlich, ist der 1 mm aus lizenzrechtlichen Gründen oder schlampig kopiert?
Grüsse
Herby
Hallo Herbert, die Lok hat keine LGB Kupplung ! 😢 Die Kupplung ist fast identisch mit LGB, aber wenn man mal genau nachmisst sind kleine Unterschiede zu erkennen. Der Abstand zwischen dem Drehpunkt des Hakens und dem äusseren Rand des Flaschenöffners hat eine Abweichung von etwas mehr als 1 mm. Wenn diese Kupplung mit einer LGB Kupplung gekuppelt ist hat der Haken von Kiss innen ein Spiel von diesen besagten 1 mm. So liegt der Haken von Kiss nicht schlüssig innen am Flaschenöffner an. Fazit : Kupplung gegen original LGB oder S Kuplix austauschen und diesen grau lackieren. Gruss Klaus
Die Lok ist sehr schön umgesetzt mit vielen Details. Habe die 608. Hat schon mal jemand den Smoker probiert? Meine Lok hat bereits nach Dampföl gerochen und ich habe es mal probiert. Leider sehe ich keinen Rauch. Wo sollte dieser heraus kommen. Dachte zwischen den Drehgestellen nach Betätigung von F12. Verwende eine ESU Zentrale Das befüllen finde ich auch recht mühsam. Man braucht schon eine Kanüle zum befüllen. Ich wünsche Euch einen schönen Abend. Viele Grüsse Martin
Hallo,
also ich habe meine Bernina auch beim Händler abgeholt. Das Modell ist sehr detailliert und fährt auf dem 2m Probegleis beim Händler ohne Auffälligkeiten.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder bei Kiss Schweiz 😉 An der Lok ist eine (Original)LGB Kupplung dran!!!

Die Aufstiegsleitern sind am Drehgestell befestigt und schwenken mit aus. Bei meinem Exemplar hat die chinesische Qualitätssicherung übersehen, dass ein Aufhängehaken für die Kupplung zugebogen war

Leider kommen durch den Einbau eines in meinen Augen nicht notwendigen Rauchgenerators alle Nachteile des ESU LS 5XL Dekoders zum tragen. Der ESU Rauchgenerator kann nur an AUX1 (und zusätzlich AUX2) betrieben werden. Damit fallen die Doppelbelegungungen Licht vorne/hinten, AUX1 und 2 für die Fernlichtfunktion weg. Als Folge blenden bei Fernlicht alle drei Stirnlampen und das Rücklicht mit auf. Im Original blenden bei der Ge 4/4 I (Refit) nur die zwei unteren Scheinwerfer auf. Übrigens ist der Verschluss der Einfüllöffnung des Rauchgenerators nicht gesteckt sondern geschraubt.
Und noch ein Hinweis: Die rote Grundplatte der Verpackung ist nicht farbecht und abriebfest - also etwas unterlegen um rote Farbspuren zu vermeiden.
Weiteres folgt, wenn ich die Lok einmal offen habe.
Grüsse
Herby
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