Neuer Sound-Dekoder von Massoth
Gartenbahn
Mit dem eMotion XLS-M1 hat Massoth nun auf MLGB's neue Strategie reagiert, und einen Steckdekoder herausgebracht, der direkt auf die neue Märklin Schnittstelle passt.
Ähnlich wie seinerzeit der XLS-P für KISS.
Dieser Dekoder kann alle Soundfunktionen, die man von einem Massoth-XLS gewohnt ist, zudem beherrscht er alle Lichtfunktionen über SUSI, die MLGB im Allegra intergriert hat.
Und das der auch analog funktioniert kann ich nur bestätigen ;)
Der werkelt sehr zuverlässig, digital und analog.
Grüße
Michael
Auch bei den heutigen Tests keine unerwarteten Ereignisse mehr.
Morgen kommt dann mal der analoge Test; wenn überhaupt ein Volt am Decoder ankommt :laugh:
pfleido schrieb: Bitte?
Das Thema hatten wir doch kürzlich!
Und bislang haben die 14 V noch keinen Ärger gemacht.
Aber gut, nach 48h geklärt und alle sind schlauer.
Jetzt geht es dann los mit der individuellen Optimierung :laugh:
Programmierung mit POM vermeiden und ein Endwagen reicht für erfolgreiche Programmierung?
Stimmt auch, aber leider nicht für den Allegra. Weiter oben habe ich mal von den Übergangswiderständen geschrieben, die sind beim MLGB-Allegra bauartbedingt gewaltig.
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Schiene zu Rad (hat jedes Modell)
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Rad zu Schleifkohle (hat jedes Modell)
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Kohle zu Kontaktdraht (hat zwar auch jedes alte LGB-Modell, aber bei den neu konstruierten B-Getrieben von MLGB klemmen die Drähte und federn kaum, d.h. haben hohe Übergänge)
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Draht zu Getriebe-Stecker (hat jedes LGB-Modell)
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Motorstecker auf MLGB-Platine (hier ist bei LGB-Modellen Schluss, weil man dort schon am Dekoder ist)
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Stocko-Stecker von MLGB-Platine zu Wagenende
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Wagenende Triebkopf zu Wagenende Mittelwagen
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Wagenende Mittelwagen zu Stocko-stecker Mittelwagenplatine
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Mittelwagenplatine zu Dekoderstiften......
...merkst Du was ? 9 Übergänge mit Kontaktwiderstand vom Gleis zum Dekoder, und an jedem fällt Spannung ab. Dabei sind die langen Leitungen noch garnicht berücksichtigt.
Wenn der Zug 1 A zieht, fallen an jedem Ohm Widerstand 1 Volt Spannung ab, fehlen also dem Dekoder.
Und der Zug zieht ordentlich Strom. Auch im Stand. Wenn jeder Übergang nur 0,2 Ohm hat, fehlen Dir dann fast 2 Volt.
Also, bei diesem Modell darf's dann doch etwas mehr Spannung sein.
;)
Michael P.S: Zurück zum Motor wird 's noch grausiger, da kommen dann noch nachträglich in die Getriebstecker eingeflickte Spulen zur Entstörung. Aber das bestimmt dann die Endgeschwindigkeit und interessiert den Dekoder nicht mehr.
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mibema schrieb: pfleido schrieb:
Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.
Ähmmmm.....
14-16 Volt sollte man nur für H0 nehmen.
Grüße
Michael
Bitte?
Das Thema hatten wir doch kürzlich!
mibema schrieb: Übrigens, 24V und mehr spürt man je nach Hautfeuchte schon, und der Einwand mit den Kindern ist absolut berechtigt. Da ist dann die "H0-Spannung" von 14V das Beste.
...
Die volle Spannung also lieber nur im Garten und nur wenn es die Leitungsführung oder die Übergangswiderstände verlangen.
Michael
Und bislang haben die 14 V noch keinen Ärger gemacht.
Aber gut, nach 48h geklärt und alle sind schlauer.
Jetzt geht es dann los mit der individuellen Optimierung :laugh:
Programmierung mit POM vermeiden und ein Endwagen reicht für erfolgreiche Programmierung?
Konnte heute meinen Allegra mit XLS M1 Decoder abholen und alles funktioniert einwandfrei. Spannung bei 18V an der Zentrale. Alle Licht und Soundfunktionen sind vorhanden
So, hab's nochmal nachgesehen.
Im Manual steht 7-24V DC/DCC. Sieht etwas verwirrend aus.
Die 7-24Volt sind aber für DC gemeint, ODER eben DCC.
Und DCC hat laut MOROP-NMRA für Großbahnen 18 Volt und für HO 14,5 V. Für Spur-N noch weniger.
Höstspannung sind 22 Volt, die ME-Dekoder können 24 Volt Absolutes Maximum ist dann 27Volt, das geht aber nur kurz.
Also, die Werkseinstellung einer DiMAX von 17V / 4A macht Sinn.
Grüße
Michael
pfleido schrieb: Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.
Ähmmmm.....17-18 Volt/4A ist die normale DCC-Spannung bei Auslieferung der DiMAX Zentrale, und die bracht es auch für die Gartenbahn. 14-16 Volt sollte man nur für H0 nehmen.
Mit dem ganzen Märklin-Geraffel dran und den vielen Übergangswiderständen im Fahrzeug kommen da schnell nur noch 12 Volt und weniger am Dekoder an. Dann startet der u.U. immer wieder neu oder fälllt mal kurz in den Analogmodus u.v.a.m.
Das dürfte es bei Dir gewesen sein. Ehrlich gesagt, soweit heruntergedreht haben wir das DCC Signal bei den Tests nicht.
Werde es aber spaßeshalber mal machen. Aber momentan ist es hier saukalt....10 Grad gerade mal. (meine LGB ist wetterfest, ich bin's nicht...)
Grüße
Michael
Aktuell steht der 3508 im Dach und das Babyphone ist ruhig!
Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.
Ständig normales Standgeräusch, kein ständiges Auf- und Abrüsten und bislang kein Pfiff.
Wer Lust hat, kann ja die Spannung ja mal testweise auf 14 oder 15 Volt stellen und versuchen das Problem zu verifizieren.
Das Kurvenquietschen ist ein Traum - Augen zu und sich vorstellen, dass man im Cafe Morteratsch sitzt und dieses schöne Geräusch aus dem Wald kommt. :)
Mein Gott wäre das schön, wenn ich die Kiste nicht noch mal aufmachen muss.
Da ist beim Programmieren ganz sicher etwas schief gegangen. Lesefehler sprechen dafür...
POM ist beim Allegra so eine Sache, da steht ja dann der ganze Zug auf dem Gleis, und die Märklin-Platinen stören gewaltig.
Ich programmiere den Mittelwagen nur noch einzeln und einem alten B-Getriebe dran, oder maximal einem Endwagen.
Das läßt sich einfach nicht ändern. Garantiert ist irgendein CV-Wert in die falsche Ecke gerutscht. Aber das sehe ich mir morgen an, heute ist Maimarkt-Tag angesagt, das ist hier Kult....
Grüße
Michael
update2:
Das Auf- und Abrüsten wiederholt sich im Stand fast fortlaufend. Die Phase aus Klimarauschen und Stromrichtersummen ist nach Aktivierung von F5 jeweils nur recht kurz zu hören. Dann klackt, pustet und piept es wieder.
Was ist da normal? Doch wahrscheinlich nur Aufrüsten nach Aktivierung von F5 und Abrüstung nach Deaktivierung von F5 - dazwischen Rausch und Summen. Habe es jetzt erst gemerkt, als es mal 2 Minuten nur gerauscht und gesummt hat.
Ist das auch eine unerwünschte Soundwiederholung ohne erkennbare Aktivität?
Ebenfalls nun mehrfach bemerkt: 0,5 sek. Lichtausfälle im Stand ohne bisher erkannte Nebenwirkungen.
Da gab es Lesefehler und ob die 210 in CV 49 stimmen bezweifle ich ganz stark; ich habe eine zweite Datei da steht die 6 drin.
Und die heutigen Tests haben bestätigt, dass der kalte Decoder funktioniert und erst nach 15 bis 20 Minuten die Probleme auftauchen.
Bin ziemlich ratlos...
update: Die nach bisherigen Maßstäben merkwürdigen 210 sind geklärt und richtig; im Beileger ist das mit der unzutreffenden Bezeichnung CV / F-Taste 49 = 210 ausgeführt. Die 210 sind hier wohl der fixe CV Wert für den Märklin Betrieb; sonst steht da die zugeordnete F-Taste.
Die og. 6 resultieren wohl aus einem geladenen Decoder xlm, auf den ich den Alegra teileingelesen haben. mibema hat so wohl wirklich die richtige Datei mit allen (glaube es waren 160) ausgelesenen Werten.
Mein Decoder funktioniert auch nach dem Abendessen einwandfrei, nur dass er nach knapp 30 Minuten im Stand wieder mit dem Pfeifen anfing...
Grundsätzlich bin ich kein POM User, aber mit dem sperrige Allegra und den sperrigen Steckern geht es nicht anders. Auch die Lautstärke muss so geregelt werden; ich werde mich hüten an einen neuen Decoder etwas anzulöten.
Bearbeitet von Pfleiderer Peter am 02.05.2014, 22:39
pfleido schrieb: Navigator und Z1200 hatte ich vorher aktualisiert, musste ohnehin alles zum PC tragen.
Das mit der Datei klappt noch nicht.
;) Danke, ich habe sie bekommen.
werd's am Wochenende mal einspielen. Einen Dekoder zum "Vergeigen" habe ich noch...
Gruß
Michael
Navigator und Z1200 hatte ich vorher aktualisiert, musste ohnehin alles zum PC tragen.
Das mit der Datei klappt noch nicht.
Bearbeitet von Pfleiderer Peter am 02.05.2014, 16:27
pfleido schrieb:
nur übliche Programmierung, Adresse, Nachregelstärke, Lautstärke
Genau die CV's hätte ich gerne genauer gewusst.... ;) welche sind die "üblichen" CV?
Der M1 ist eine neue Generation und hat ein erweitertes Mapping.
Ach ja, und wie hast Du sie programmiert, POM über Navigator oder 1200z-Programmiergleis und PC/laptop ?
Eigentlich braucht man außer der Adresse nichts ändern, die Nachregelstärke ist für den Allegra bereits optimal eingestellt.
Zentrale hat hoffentlich V2.62 und Navigator 1.89 oder besser 1.90 ?
Das wird Dich die ME-hotline auch fragen ;)
Also, ich habe denselben Serien-Dekoder und nur die Adresse auf lange Adresse 3508 geändert und die Lautstärke in CV 200 auf 255 (Potibetrieb), Standard war 32 fest und das ist mir schon zu laut.
Bei MichelM ist derselbe Dekoder auch Okay, ich fürchte das Du versehentlich was "ver-POM"t hast... ;)
Grüße
Michael
So mal das Gröbste:
Hardware:
Decoder in Steckplatz LGB 20220 nur Lautsprecher angeschlossen, kein Poti oder Reedkontakt etc. nur übliche Programmierung, Adresse, Nachregelstärke, Lautstärke
Fehlersituation:
Grds. funktionsfähiger Gesamteindruck des Decoders Spontane Geräuschwiedergabe im Stand, hauptsächlich Pfeifen Fehler tritt sowohl mit und ohne aktivierte Aggregate „F5“ auf F6 Sound aus unterbindet das Geräusch Wenn Fehler auftritt, dann häufig mehrfach bis ca. 10x hintereinander Vermutung, dass das jeweils zuletzt wiedergegebene Geräusch als Störung auftritt. Hatte das Problem auch schon mit der Innendurchsage, die aber mehrfach während der Durchsage neu startete. In Fehlersituation ist häufig zu beobachten, dass nach Z1200 Notaus und wieder aufschalten der Spannung ein Pfiff ertönt oder der POM Programmiervorgang nicht nur mit einem Motorsprung sondern auch mit einem Pfiff quittiert wird.
Das Programmer Logfile werde ich noch erstellen; PC und Allegra können sich nur so aufwändig treffen…
Bearbeitet von Pfleiderer Peter am 01.05.2014, 19:21
???? Falls Du den grafischen DCC-Programmer benutzt, lies mal alle CV's aus und schick' mir das file.
Hast Du außer dem einstecken des Dekoders irgendwas geändert ? Lötpads der Reed-Kontakte belegt?
Beschreib mal woran Du gedreht hast und wann das zuerst auftrat. Mann kann viel einschalten.....
Viele Grüße
Michael
Mein Decoder hat wohl ein Problem...
Das Pfeifen ist eine Dauererscheinung, wenn der Sound mit F6 an ist.
Der Pfiff kommt unabhängig davon, ob mit F5 die Aggregate aktiviert sind oder nicht.
Manchmal 5x hintereinander, manchmal nur alle Minute.
Stand- und Zufallsgeräusche habe ich schon sicherheitshalber alle nochmals mit 0 überschrieben, obwohl das ja Auslieferungszustand sein sollte.
Testen muss ich noch, ob die automatischen Nebengeräusche einen Einfluss haben. >>> nein
update:
Der Fehler funktioniert mit jedem Geräusch; das jeweils zuletzt abgespielte Geräusch wird wiederholt. Und zwar solange, bis der Zug wieder fährt und das Fahrgeräusch aktiv ist. Bislang war das nur immer der Pfiff.
Mal sehen was Massoth dazu sagt.
Bearbeitet von Pfleiderer Peter am 01.05.2014, 11:18
pfleido schrieb: Habe den nun gestern eingebaut und kapiere das mit den Standgeräuschen noch nicht.
Lässt es der Decoder im Stand auch mal pfeifen?
Hallo Peter,
Nein, Pfeifen gehört nicht zur Gruppe der Standgeräusche, das sind Geräusche wie Kompressor oder Lüfter die sporadisch angehen wie beim Original.
Pfeifen ist für die Abfahrt oder während der Fahrt gedacht.
Für das Abfahrtsignal musst Du es allerdings erst freigeben, früher war das standard, dann habe sich viele user beschwert das ihnen der Abfahrtspfiff auf die Nerven geht (siehe Deine "Kurzen"...) das MASSOTH das per default abgeschaltet hat. Ist aber nur eine CV die man ändern kann.
Während der Fahrt geht der Pfiff per F1 oder per Reedkontakt im Gleis. Auch im Stand kannst Du natürlich per F1 Taste pfeifen.
Grüße
Michael
Habe den nun gestern eingebaut und kapiere das mit den Standgeräuschen noch nicht.
Lässt es der Decoder im Stand auch mal pfeifen?
Ich musste dann mit dem Testen abbrechen, da sonst noch die Kurzen aufwachen :)
Bearbeitet von Pfleiderer Peter am 01.05.2014, 08:24
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
In der aktuellen Ausgabe des GBP werden vier Decoderlösungen (MLGB, ESU, Zimo und Massoth) im Vergleich getestet. Interessanterweise unterscheiden sich diese doch recht weit in ihren Finessen voneinenader, vermutlich für den einen oder anderen Allegra-Fahrer lesenswert. Zusammengefasst wird (aus meiner Sicht richtigerweise) kein eigentlicher Sieger gekürt, es werden viel eher die Stärken der einzelnen Lösungen herausgestrichen.
Gruss, Stefan
Bearbeitet von Juon Stefan am 24.04.2014, 11:27
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Na Also, da hatte ich ja nicht zuviel versprochen. :)
Hat sich die Hektik am Schluss ja noch gelohnt.
Die Messe in Dortmund war wichtig, weil Massoth in diesem Jahr nicht nach Nürnberg gefahren ist, obwohl sie in 2014 genau 40 Jahre Jubiläum haben, zu teuer.
Also, Viel Spaß mit dem neuen Dekoder, ich hatte ja das Glück die Dinger testen zu dürfen..... ;)
Michael
Immer beachten, einen allegra nie auf ein Gleis stellen wo DCC anliegt und dort unter Spannung elektrisch kuppeln!
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Massoth Powerbuffer wurden in erster Linie für digital Betrieb entwickelt. Um Kontaktprobleme zu überbrücken. Vor allem gut hörbar bei Sounddecoder.
Inzwischen geht das nach einigen Firmware Updates auch in analog Betrieb. Aber der Vorbehalt in der Anleitung wird von Massoth beigehalten.
Das es trotzdem gut geht, ist prima.
Der neue RhB Allegra Sound im Massoth XLS-M1 Decoder ist prima. Ich habe mir das bei der LGB Allegra von Norbert Rosch In Dortmund vorführen lassen. Ebenso die Lichtfunktionen und Ansagen. Und er fährt auch besser.
Mehr dazu im Massoth TV, Ablieferung 12.
Auch gut ist das man kein graues Programmierkabel mehr braucht. Der Decoder lässt sich bestens programmieren und auslesen mit dem Standard schwarze Verbindungskabel.
Da hat Massoth eine sehr gute Alternative ausgebracht zu den problemhafte MLGB Decoder.
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Danke ! :)
Übrigens, hier steht der Umbau beschrieben:
(http://www.massoth.de/downloads/printmedien/MASSOTH_NEWSLETTER_2014_04_DE.pdf)
Vergessen wurde der Tip, beide 14 poligen STOCKO Stecker zu vertauschen, um die Kreuzung der Leitungen zu minimieren. Außerdem werden damit vorderer und hinterer Panto vertauscht.
Für Digitalfahrer kein Problem, da per CV vertauschbar, aber analog sollte es stimmen. Soweit mein Testmuster stimmt, ist es so eingestellt das man die Stecker vertauscht, um auch den Kabelsalat zu vermeiden. Da ich beide Stecker sofort getauscht habe und bei Vorwärtsfahrt der hintere Panto hebt, ist diese Kreuzung in den CV des neuen Sounds schon drin.
ggfs. ausprobieren.
Der mittlere Panto ist analog nicht nutzbar, es gibt kein Kriterium zum senken !
Grüße
Michael
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Nur nicht aufregen, Michael :-)
Ich denke immer gern an StarTrek "The Wrath of Khan", wo Spock irgendwann einmal sagt "Everyone according to his abilities", nachdem er nach den Reaktionen der Kadetten gefragt wurde.
Ich habe natuerlich letzte Tage Deinen Bericht und die Ankuendigung zum M1 mit Freude gelesen und warte nun auf die Lieferung... Mit Goldcap Maxi, Poti etc. Nachdem Massoth meinem Haendler bestaetigt hat, dass die Pufferung auch im Analogmodus funktioniert, eruebrigt sich jede Diskussion ueber Anleitungen, die ggf. nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Dinge beruhen.
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 09.04.2014, 14:42
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Bitte mache es einfach so wie Du es für richtig hältst. Wir wir alle.
Und für Anmerkungen/Ergänzungen der Anleitungen gibt es eine Rubrik im MASSOTH-Forum.
Ich schreibe einfach nur wie es bei mir klappt (und bei anderen auch) und das die Firmware des XLS-M1 es kann.
Wie immer gilt, jeder kann, keiner soll, niemand muß.
Michel_M wird sich sicher einen GoldCAP kaufen um seinen -M1 analog mit Sound zu betreiben, und es wird in wenig interessieren ob und was in welcher Anleitung steht, wenn es ihm hilft.
Denn für Anwender wie ihn habe ich das ganze Wochende getestet und probiert, damit MASSOTH in dieser Woche mit ruhigem Gewissen ausliefern kann.
Irgendwo in den Tiiefen dieses Forum steht etwas unter "Lob, Kritik und Tadel.." :angry:
Michael
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
So jetzt mal zur Sache, und alle Spass und Interpretierung bei Seite.
Massoth Anleitungen:
Goldcap power buffer 8151501
2.3 Digitalbetrieb Bei Verwendung des Goldcappuffers digital muss der Analogbetrieb des Dekoders unbedingt gesperrt werden. Der Dekoder erkennt sonst den Speicher als falsche Spannungsquelle und wechselt auf Analogbetrieb. Der Analogbetrieb wird üblicherweise gesperrt, indem man in CV29 das Bit 2 auf 0 setzt.
2.4 Analogbetrieb Eine Nutzung im Analogbetrieb ist ab Version 1.5 im XLS-Dekoder möglich. Hier ist ein spezieller Anschluss dafür vorgesehen, um den Puffer nach Ablauf der Standphase automatisch auszuschalten.
Also muss man wählen, oder analog Betrieb oder digital Betrieb.
Powercap micro 8151601 So ähnlich.
Powercap maxi 8151701 Genau so.
Bearbeitet von Alteveer Wilco am 08.04.2014, 21:45
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Wilco schrieb: Alle Spass bei Seite.
Massoth empfehlt der analog Betrieb aus zu schalten bei verwendung der Spannungbuffer. Der Spannungsbuffer sollte also nur im digitalen Betrieb verwendet werden.
Also wie ist damit?
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Nirgenwo steht, das man Buffer** nur **für digitalen Betrieb nutzen sollte.
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Wenn man ihn digital betreibt, dann empfiielt MASSOTH, den analoge Betrieb im Konfig-Register zu sperren, um doppelt sicherzustellen, das die Bufferspannung versehentlich als Analogspannung erkannt werden könnte.
Ich vertraue darauf, das die Firmware das aber richtig erkennt und bin bislang nie enttäuscht worden.
Wer analog Standgeräusch haben möchte, muss einen Goldcap benutzen, wie sollte das sonst gehen ?
Bei LGB gab es ja auch das 65011 Standgeräusch-Versorgung (= GoldCAP).
Digital macht ein GoldCAP nur Sinn, wenn man größere Kontaktprobleme hat, geputzte Schienen erübrigen den teuren Buffer.
Also andersherum wird ein Schuh daraus, der GoldCAP ist vor allem **für analogen **Betrieb entwickelt worden.
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 07.04.2014, 20:01
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Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Alle Spass bei Seite.
Massoth empfehlt der analog Betrieb aus zu schalten bei verwendung der Spannungbuffer. Der Spannungsbuffer sollte also nur im digitalen Betrieb verwendet werden.
Also wie ist damit?
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Wilco schrieb: Hallo Michael,
Das sieht alles sehr gut aus.
Nur wegen den Powercap eine Frage. Funktioniert das auch im analog Betrieb? Da muss der analog Betrieb doch ausgeschaltet sein?
Grüsse, Wilco
Das funktioniert besonders im analogen Betrieb! :blink: Digital liegt immer DCC an, da benötigt man den Buffer nur für kleine Pausen.
Analog Fahren bei ausgeschaltetem Analogbetrieb macht keinen Sinn..... :blink:
Natürlich muss der Analogbetrieb für Analogbetrieb eingeschaltet sein. Und im Digitalbetrieb stört es nicht.
Ich habe den Analogbetrieb noch nie disabled.
Gruß
Michael
Aw: Neue Allegra-Firmware für MASSOTH XLS-M1
Hallo Michael,
Das sieht alles sehr gut aus.
Nur wegen den Powercap eine Frage. Funktioniert das auch im analog Betrieb? Da muss der analog Betrieb doch ausgeschaltet sein?
Grüsse, Wilco
Bearbeitet von Alteveer Wilco am 07.04.2014, 12:34
