Hier ein Foto von den verkürzten Isolatoren. Es wird nicht oben sondern unten Verkürzt. Evtl kann ja mal jemand von einer V1 Lok auch ein Foto einstellen.
Man sieht am Isolator unten wo angeschnitten wird, die kleine gerade Fläche. So kommt die ganze Konstruktion nach unten und hängt nicht mehr aus.
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Bearbeitet von Althaus Fabian am 13.11.2019, 18:55
Fahau schrieb:
Soweit ich es bis jetzt testen konnte, gibt es beim mittleren Drehgestell keine seitliche Arretierung ausser den Achsblenden. Dort schleift also das Rad am Plastik. Die äusseren Drehgestelle haben ca. 1mm Luft zur Plastikblende.
Also bei LGB ist seit eh und je die Innenseite der Radsterne die Begrenzung, also der schwarze Ring, der dann am Getriebe anläuft beim jeweils entgegengesetzten Rad.
Die Begrenzung hängt also ab von der Achslänge, da die Einpresstiefe der Radscheiben immer konstant ist. Die Achsen jedoch variieren bisweilen um mehrere Zehntel mm.
Das geht schon bei manchen LGB-Nürnberg Loks schief:
Ge4/4-II hier sind Schwalbenschwanz-förmige Streben am Drehgestell die man wegschneiden sollte, sonst gibt es weissen Abrieb an den Radscheiben.
Ge4/4-III hier hat LGB selber den Auschnitt im Drehgestell nachgebessert, von schräg auf später ausgeschnitten und gerade.
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 10.11.2019, 18:07(Grund: Rechtschreibung...)
Habe schon überlegt, ob ich die Isolatoren selber kürze um eine Scheibe, die Einstecktiefe der Panto-Mitnehmer ist sehr sehr kurz.
Bei Verwendung der Massoth-Antriebe geht es so gerade noch, weil man noch die Antriebe auf 0,5mm Unterlegscheiben setzen muss. die "Isolatoren" sitzen in Mulden, die unten im Dach einen "Buckel" machen, und darauf wackeln die Antriebe, besonders die Fliegenklatschen, die sich verspannen und dann gerne klemmen. Rot im Bild:
Habe nun meine auch erhalten, Version 2.0 mit Lautstärkeregler über cv und verkürzte Isolatoren.
Soweit ich es bis jetzt testen konnte, gibt es beim mittleren Drehgestell keine seitliche Arretierung ausser den Achsblenden. Dort schleift also das Rad am Plastik. Die äusseren Drehgestelle haben ca. 1mm Luft zur Plastikblende.
Bearbeitet von Althaus Fabian am 10.11.2019, 17:17
Leider zeigt es nicht, ob es irgendwelche Fuehrungen/Begrenzungen der seitlichen Verschiebbarkeit der Achsen gibt.
Ist diese zu gross, koennte es zu den hier zuvor genannten Problemen auf R5 Weichen kommen.
Gibt es irgendwelche Fuehrungen/Begrenzungen der seitlichen Verschiebbarkeit der Achsen ?
Keith schrieb:
If I'm understanding it correctly, there are issues with the sliders catching on the switch frogs?
If I got right what has been written here so far, some of the units are affected by the switch frog issue while others aren't.
... in this case it looks like they have used some kind of bushing/bearing? I am also curious--are these bushings brass or plastic?
Can't comment on this since my 6/6 II is still sitting at my dealer's :-( Will pick it up there later on...
Perhaps somebody else can shed a light on this in the meantime ?
Keith fragt, ob die Achsen irgendwelche Fuehrungsbuchsen oder Lagerelemente aufweisen, die das Seitenspiel der Achsen in irgendeiner Form regeln (lies: ggf. unguenstig beeinflussen). Und falls vorhanden, aus welchem Material diese sind.
Zuviel Seitenspiel der Achsen kann zu einer zu grossen Verschiebung des Motorblocks fuehren, was dann zum beschriebenen Problem mit den Schleifern auf den Weichen fuehren wuerde.
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 08.11.2019, 10:38
Hello all,
If I'm understanding it correctly, there are issues with the sliders catching on the switch frogs? One thing that I have seen in the past with some of my locomotives is that too much "side shift" in the axles will allow the motor block to shift sideways far enough for the sliders to catch and/or get poor electrical contact with the rails when crossing switches. I would suggest you examine how much 'play' there is and maybe add some small washers to the axles between the inside of the wheel and the block, or in this case it looks like they have used some kind of bushing/bearing? I am also curious--are these bushings brass or plastic?
Cheers,
Keith
Heute ging das Fahrwerk auf Strecke, Also ich kann die hier beschriebenen Probleme auf R5 Weichen nicht bestätigen, bei mir gleitet das Fahrzeug wie ein Panther über alle Weichen, inklusive der 5 Stück R5-Weichen, egal in welcher Lage diese stehen.
"Einzelfall" ??? ;)
Solange nichts passiert bleiben die Schleifer dran.
Ansonsten, jetzt ist erstmal Funktions-Dekoder Programmieren angesagt und die neuen Führerpulte lackieren, etc. pp.
...zwischenzeitlich geht es hier mächtig rund, am Ende wird die Lok wohl ganz schön voll sein.
Wer sich nicht s viel Arbeit machen will, kann immer noch einen ESU-Dekoder oder einen Massoth XLS-M1 auf die Märklin Basisplatine draufstecken. Wie man diese Dekoder programmiert ist bekannt und sie passen auf die Schnittstelle vom mfx.
wer sich nicht für 600 Euronen eine Märklin oder ESU Zentrale zulegen will, muss den Dekoder in dieser Lok tauschen, wenn er irgendetwas umprogrammieren will.
Das oben verlinkte Video führt nicht zum Ziel
diese CV-Liste ist wohl für den verbauten Dekoder nicht zutreffend.
die Ergänzungsinfo von LGB bringt auch keine Klärung, wie greift man auf die 80 Konfigurationszeilen zu?
Diese Benutzerunfreundlichkeit ist auch durch ESU mitverursacht. Statt einen Märklin Exclusivauftrag auszuführen, hat man einfach eine mfx fähige Zentrale und Dekoder nachgeschoben, teilweise den Preis der Märklin Produkte unterboten.
Jetzt ist alles von Märklin hausgemacht, leider blicken die Gartenbahner in die Röhre, weder CS noch Ecos bringen es amperemäßig.
Vieleicht bessert sich die Situation nach der offiziellen Freigabe des mfx Protokolls.
Falls jemand Detailinfos zu CVs in dem in der Ge 6/6 II verbauten Dekoder hat, wäre ich für Infos dankbar.
mibema schrieb:
fertig programmiert gibt es den nur bei Händlern die das dann für die Kunden tun, oder bei mir.....
Klingt interessant! Also einfach nur raufstecken, und ich habe den richtigen Ge 6/6 II-sound? Habe hier keine Möglichkeit fürs private Anschreiben gefunden. Kannst du mich anschreiben zwecks Konditionen?
thomasamend@gmx.net
Ich bin mir ja noch unsicher, ob es mir den neuen Sound dann wert ist, aber vielleicht packt mich ja die Begeisterung spätestens wenn ich deine zu Nikolaus höre ;)
Bearbeitet von Amend Thomas am 01.11.2019, 11:30
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Hallo,
wer vor der grossen "Schlachtung" à la Mibema einfach mal fahren will aber mit der Tastenbelegung des mfx verzweifelt, dem sei dieses Video empfohlen:
(
Da kann man einiges konfigurieren, doch letztendlich ist mit 6 Funktionsausgängen Schluss. Und was so über SUSI läuft, da hab ich noch keine Doku gefunden.
Letzendlich wird es auch bei mir ein Dekoder, den man vernünftig ohne eine CS3 konfigurieren kann und der auch annehmbare Langsamfahreigenschaften hat.
Ach noch etwas habe ich vergessen, fertig programmiert gibt es den nur bei Händlern die das dann für die Kunden tun, oder bei mir.....es macht einfach keinen Sinn alle Sounds auf Dekodern ins Regal zu stellen.
Und mit dem MST und dem PC-Modul ist das Dank fast-programming schnell geschehen.
Und als Rohware sind die Dekoder auch billiger.
Nur den Standard XLS mit Schraubklemmen und den gibt es (gab?) in den gängigsten Varianten fertig zu kaufen.
thend schrieb:@mibema: Gibt es den Dekoder einfach so zu kaufen, fertig mit Sound? Wenn ja, welcher ist das?
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
das ist ein Massoth XLS-Onboard, der kompakteste den ich bisher kenne, wie man sieht past der quer drauf. An der Buchse, die ich seitlich angelötet habe, kann man einen Goldcap anschließen, was ich halt wie hier immer steckbar mache.
Der Dekoder ist kompatibel mit den XLS-Dekodern von MAssoth, aber auch mit dem LGB-Onboard der ja auch von Massoth hergestellt wurde.
Du kannst aber auch die alte Platine drin lasen, und anstelle des mfx den Massoth XLS-M1 draufstecken, der ja die M1-Schnittstelle hat. Die Leute von Massoth haben extra den Ge6/6-II sound für diese Dekoder bereitgestellt, als die Lok ausgeliefert wurde. Auf allgemeinen Wunsch (Tip) eines einzelnen Herren.... ;)
Bei mir wird der XLS-ONB aber nur Fahren und Tönen, das Licht mache ich wegen einiger Finessen mit einem Dietz DSE-F8 separat, den mag ich, günstig und flexibel. Pantosteuerung macht ein DSE-F3 ebenfalls mit Spezialitäten.
Mehr beim Roll-out an Nikolaus...
Nur soviel, ich muss schon acht geben alles gut zu plazieren... :)
In der Lok ist weniger Platz als es scheint.
RhB_HJ schrieb:
Macht ganz den Eindruck dass es zu der Lok doch einiges zu sagen gibt. Bisher 11 Seiten.
Na ja. ;)
Ja, bisher top-Verarbeitung, keine überdrehten oder zu langen Schrauben, keine Anrisse etc.
In manchen Dingen etwas einfach gehalten ("minimalistisch"), aber genau das, was ein Selberbauer sich wünscht. Die Lichtplatinen sind prima und werden weiter verwendet, da LGB-konform.
Bloß über den Dekoder nebst seinem Anhang deckt man lieber ein Mäntelchen....
Ob er gut fährt konnte ich nicht testen, da ein Elko auf der Platine samt Leiterbahn abgerissen war. Egal, dann gleich einen neuen Dekoder rein mit realistischen Sound.
Alles andere sind nur Verbesserungen oder schlicht gesagt, Power-Tuning wie bei den BEX-Wagen seinerzeit.
Die neuen Getriebe gefallen mir, weit besser als die damaligen "Allegra-Neukonstruktionen" mit eingebautem Kurzschluss, der dann ab Werk mit Coroplast "behoben" wurde....keine Spur davon hier.
Ulkig sind die Unterflur-Motoren, falls noch nicht bemerkt, sie werden von unten eingebaut und liefern einen guten Schwerpunkt. Bei den 46er Rädern geht das problemlos.
Macht ganz den Eindruck dass es zu der Lok doch einiges zu sagen gibt. Bisher 11 Seiten.
Na ja. ;)
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Hallo Peter,
so wie es bislang aussieht, werden wir evtl. das Glück haben die dann perfekte Ge 6/6 von mibema am 07.12. beim RKB Nikolausfahrtag zu sehen und akustisch erleben zu können.:)
Und das noch " nicht bearbeitete Entlein" Ge 6/6 der RKB steht nebendran :dry:
Bearbeitet von Küster Manfred am 31.10.2019, 15:48
Bei den Bohrereien, besonders bei dem großen Löchern mit denen ich die 5 Löcher für den Lautsprecher ergänzt habe, aufpassen und Bohröl verwenden, sonst frisst das und haut Euch das Teil aus der Hand.
ansonsten habe ich versucht, möglichts vorhandene Löcher zu verwenden für meine Platinen und dort die M3-Gewinde nachzuschneiden. Märklin hat nur dort Gewinde geschnitten, wo sie es benötigt haben. Die Lochbilder sind aber bei beiden Gewichten identisch, daher hat das eine ja ein rotes Kreuz bekommen.
Der Kork ist zu dick, da kommt stattdessen Filz drauf und soll vermeiden, das bei höherer Laustärke etwas vibriert. Wie man den Abstand zwischen Gewicht und Boden auffüllt ist eigentlich egal, nur sollte halt der Schall nicht seitlich ins Gehäuse sondern nach unten raus.
Daher diese kleine Röhre aus Plastik, mit der 58er und 44er Lochsäge im Bohrständer gemacht, ganz simpel. Vorher 2 Lagen 3mm PS aufeinander kleben und auf eine eckige 3mm Platte.
Auch Märklin hat etwas experimentiert, und zu Beginn dieser "Fotoreportage" sieht man ja das grüne Innendach wo er mal sitzen sollte.
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 31.10.2019, 14:02(Grund: Typos...)
Also ich nehme ehrlich gesagt lieber zu tiefe Radblenden hin als einen zu hohen Lokkasten ;)
Aber naürlich, wenn es da eine Lösung gibt, wäre das toll.
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
weiter geht es mit den "Impressionen" aus dem Tuning. Jetzt ist der Lautsprecher dran und alles drumherum, auch der neue Dekoder, Poti und Lichtsteuerung.
Grüße
Michael
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Bearbeitet von Becker Michael am 31.10.2019, 12:01(Grund: Sortierung Bilder geändert)
Wenn Du schon SOweit bist...
Wirst Du auch noch Zahnraeder nachruesten und ggf. einen funktionierenden Motor anschliessen ?
...for future expansion... ;) alles vorgesehen, aber aktuell nicht geplant.
Momentan habe ich gerade den einen Kunststoff-Boden in Arbeit, damit der Schall auch rauskommt, da fehlen die Löcher. Die Massoth Bohrschablone ist Klasse, war auch meine Idee :) damals.