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  1. Hallo, hält schon jemand ein solches Modell in Händen ? Man sieht zwar vereinzelt schon Angebote bei ebay, aber da diese mit Fotos der KISS-Webseite und einem uralten Text versehen sind, nehme ich an, das sind Frühstarter die einfach mit einem baldigen Liefertermin pokern. Oder ?

    Ich bin schwer gespannt wie sie geworden ist :)

    Michael

  2. Sorry der wichtige Teil ist unscharf aber erkennbar P103002b11111110.JPG

    Anhänge

    P103002b11111110.JPG P1030018.JPG

  3. Hallo Gerhard,

    bin gerade nicht dazu gekommen hier weiter zu untersuchen.

    Hat jemand ein Foto von der Originalausführung dieser Führung der Laufachse mit der Unterlagsscheibe auf der Seite zur Achse ?

    Gruss

    Matthias

  4. Hallo, läuft die Lok inzwischen und was hast Du verändert?

    Gruß Gerhard

  5. Bei mir ist eine Unterlegscheibe zwischen Feder und Führungsblech verbaut, sollte so auch Sinn ergeben. Ist bei Deiner Lok bei der Fertigung u.U. anders gelaufen!?

    Gruß Gerhard

  6. Danke für die Hinweise. Da ich durch Schmieren der Kulisse und Führung der Deichsel schon eine Verbesserung erreichen konnte, ist das ein Versuch wert. Unglücklich finde ich die Lösung, dass die Feder direkt auf das Führungsblech drückt. Die Unterlagsscheibe ist auf der oberen Seite mit der Schraube.

  7. Wenn Du davon überzeugt bist das das Problem daran liegt würde ich die Vorlaufachse ausbauen, das bogenförmige Langloch auf scharfe Kanten bzw. Grade kontrollieren und ggf. entgraden und die Führungsnut mit 400er oder 600er Wasserschleifpapier trocken, vorsichtig "nachpolieren" ohne viel davon abzunehmen und wieder testen. Vielleicht auch die Beilagscheibe oberhalb der Feder auf scharfe Kanten kontollieren, möglicherweise liegt es auch an so einer Kleinigkeit. Ferndiagnosen sind immer etwas schwierig zu handhaben und oftmals denkt man auch zu kompliziert.

    Gruß Gerhard

  8. mibema schrieb: Dir ist ab er schon klar, das das hart am Limit der Lok ist, oder sogar ein wenig darüber. Bei "Radius ab 780mm" ab Anleitung hätte ich damit schon meine Bedenken.

    Der Radius R2 ist mit "ab 780mm" möglich und die Lok kann diesen auch befahren. Die Kulisse der Vorlaufachse hat aber hier scheinbar ein Problem und verklemmt beim Rückwärtsfahren.

  9. Es ist alles frei. Das Problem liegt in der Kulissenführung. Wenn die Vorlaufachse rasch von einer Aussenposition nach Innen gehen soll, verklemmt es die Sache. Aus meiner Sicht ist die Feder zu stark.

  10. Manhart schrieb: Da ich Radius R2 (LGB) fahre, kann ich hier keine Reduktion machen.

    Dir ist ab er schon klar, das das hart am Limit der Lok ist, oder sogar ein wenig darüber. Bei "Radius ab 780mm" ab Anleitung hätte ich damit schon meine Bedenken.

    Meine uralte 353 Ge4/6 macht das nämlich auch, da verhaken sich dann die Spurkränze wenn die Achse sich seitlich verschiebt im Rahmen der Vorlaufachsen. Und ein Teil diese Loktype fährt ja immer "rückwärts"... ;)

    Grüße

    Michael

  11. Probier mal ob die Vorlaufachse freigängig ist wenn Du sie auf einer ebenen Fläche z.B. Tisch in alle Endpositionen bewegst. Wenn ich die Vorlaufachse bei mir bewege ist alles gut frei. Hebe ich sie dabei an schleift sie auch in den "Radkästen". Wenn es bei Dir das gleiche ist kann es nur noch am Gleis liegen.

    Gruß Gerhard

    Bearbeitet von Gerhard Gasch am 09.06.2019, 10:56

  12. Sieht bei mir identisch aus:

  13. Sorry eines ist doppelt.

    Anhänge

    P1020781.JPG P1020782.JPG P1020781.JPG

    Bearbeitet von Gerhard Gasch am 09.06.2019, 10:46

  14. Die Gleisanlage anzupassen, würde eine grössere Aktion bedeuten. Den Spurkranz würde ich nicht noch kleiner machen. Der ist bereits sehr klein im Vergleich zu LGB-Rollmaterial.

  15. Ich stelle gleich 2 Bilder von meinen Vorlaufachsen zwecks Abstandsvergleich ein. Aber wenn es an der Gleisanlage liegen sollte würde ich als erstes dort versuchen das Problem zu lösen. Alternativ könnte man auch die Radkränze ein paar zehntel mm abdrehen.

  16. Die Gleislage ist dort tatsächlich nicht optimal. Es hat einen kleinen Gefällswechsel (Wanne). Er ist aber klein und keine andere Lok machte hier bisher Probleme. Bei ganz langsamer Fahrt klappt die Durchfahrt fast immer. Bei mittlere Geschwindigkeit passiert es bei ca. 50% der Durchfahrten und bei 70% Geschwindigkeit entgleist die Lok immer. Da die Vorlaufachse seitlich kippen kann (Führung in Kulisse ist in der Mitte), verklemmt es die Achse regelrecht, was man an den blanken Stellen sehen kann.

  17. Entgleist die Lok immer auf dem gleichen Punkt am Gleis? Dann besteht die Möglichkeit das Gleis auf Höhenunterschied und zu prüfen.

    Gruß Gerhard

  18. Das Langloch braucht es, damit die Vorlaufachse der Kulisse (V-Form) folgen kann. Da ich Radius R2 (LGB) fahre, kann ich hier keine Reduktion machen. Ein Versuch ohne Kulisse führte zu einem sehr komischen Fahrverhalten vorwärts und rückwärts. Die Lok stellte sich regelrecht quer im im Gleis.

  19. Wenn ich mir die Lackabnutzung in den "Radkästen" ansehe würde ich vermuten das die Spurkränze sich dort klemmen. Eine andere Fehlermöglichkeit wäre auch das Langloch, bei Vorwärtsfahrt schiebt die Achse in die vorder Endposition und bei Rückwärtsfahrt zieht es in die gegenläufige Position. Als erstes würde ich den Weg im Langloch (hinterer Endanschlag) mit einem geeigneten Gegenstand provisorisch um ca. 2- 3mm verkürzen und die Lok dann testen... Du könnest auch farbigen Eddingstift nehmen und die Radkränze damit einfärben, sollten die wirklich schleifen wird sich der Edding abreiben und das blanke Metall wieder zum Vorschein kommen. Vielleicht reicht auch der Weg des Langlochs bei Rückwärtsfahrt nicht aus, für mich sieht es auf den Bildern so aus als ob die Lackabnutzung im hinteren Bereich der "Radkästen" wäre. Ist das Langloch zu beiden Endstellungen frei beweglich? u.U. die Schraube mal lockern und wieder testen.

    Bearbeitet von Gerhard Gasch am 09.06.2019, 10:14

  20. Nicht so einfach die Lok umzudrehen und zu fotografieren. Hier 3 Bilder zur Vorlaufachse.

    Gruss Matthias

  21. Hallo Matthias, besteht die Möglichkeit ein Bild der Problemstelle einzustellen? Oftmals reicht es eine Kleinigkeit nachzuarbeiten...

    Gruß Gerhard

  22. Das Problem ist die Kulissenführung der Vorlaufachse. Sie bleibt teilweise hängen und drückt dann die Lok aus dem Gleis. Bei Vorwärtsfahrt läuft meine Lok ohne Probleme in beiden Richtungen über einen solchen Gleisabschnitt. In Rückwärtsfahrt mit mittlerer Geschwindigkeit bleibt die Kulisse hängen und die Vorlaufachse verklemmt.

    Gruss Matthias

  23. Hab ich auch noch nie getestet, fahre auch nur vorwärts - eben wie das Vorbild. Fährst Du mit oder ohne Schienenräumer? Wenn ja, hast Du hn angepasst? Die Aufhängung des Schieneräumers passt nicht genau und kann die Vorlaufachse behindern.

    (Übrigens dass sie Rückwärts nicht so schön läuft, wäre auch vorbildlich, kann Dir jeder DFB Lf bestätigen - gerade entgleisen sollte sie aber definitiv nicht)

    LGD

  24. ..und ich bin bislang nur vorwärts gefahren, wie beim Original. Da gab es keine Probleme, weder R3 noch R5. Selbst eine R5 Weiche nach einer R3 Kurve ging tadellos.

    Grüße Michael

  25. Hallo, würde Dir gerne weiterhelfen, aber ich habe derzeit nur 3m gerades Gleis und kann daher keine Kurven fahren.

    Gruß Gerhard

  26. Ich besitze eine solche Kiss HG3/4 und beobachte insbesondere beim Rückwärtsfahren Probleme mit der Laufachse. Bei Ausfahrt aus einer Kurve läuft die Laufachse nicht sauber mit und verklemmt sich, so dass die Lok teilweise sogar entgleist. Ich habe die Gleitkulissen bereits geschmiert. Das Problem hat sich zwar etwas reduziert, aber es taucht immer wieder auf. Hat jemand anders auch diese Probleme ?

    Gruss Matthias

  27. Hallo, ich habe eine Spur1- Lok verkauft und neu investiert:

    P1020719a.JPG

    Jetzt fehlen nur noch die blauen Wägen...

    Anhänge

    P1020719a.JPG

    Bearbeitet von Gerhard Gasch am 18.05.2019, 23:06

  28. Hier noch ein Bild vom Schlot der mit einem umlaufenden Gitter und Gitterdeckel versehen ist und eines von vorne. HG 34_BFD3_04.jpg

    Geuß Gerhard

    Anhänge

    HG 34_BFD3_04.jpg

  29. Hallo, zwecks Farbabweichung, orginal sind die Gestänge auf der rechten Seite und die "Leiterrohre" vorne silber. Die Zylinder sollten ebenfalls silberen "Ringe" haben. Alledings konnte ich jetzt Bilder googeln bei denen die Ringe auch schwarz sind, Gestänge aber in jeden Fall silber. Hängt offensichtlich mit dem Überholungszustand in den unterschiedlichen Jahren zusammen.

  30. Die BFD 3 ist urspruenglich die gleiche Lok wie die DFB 1 und 9, sowie die FO4. Es sind andere Kupplungen angebaut, die der Norm der MOB gerecht werden. Sie ist im Eigentum der BC. Sonst sind keine Abweichungen festzustellen! In der Reihe der Loks stellt deswegen die BFD 3, wie von dneu bemerkt, eigentlich ein Exot dar. Cheers Battli

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