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Kiss Ge 4/4 III

Gartenbahn

  1. Also die Ge 4/4 I, Ge 4/4 II und Ge 6/6 II mit den runden Scheinwerfern haben das Fernlicht nur in den unteren Lampen, jedenfalls bis in die 90er Jahre. Die haben dann immer zwischen Küblis und Saas aufgeblendet...

    Grüsse

    Herby

  2. Bei den SBB bekamen die Loks (nachträglich) die eckigen Lampen eingebaut (Re 4/4, Re 6/6, RBe 4/4) und nur die eckigen Lampen hatten dann Halogen Lampen verbaut. Oben Mitte nicht.

    Bei den RhB ist es möglich, dass auch Loks mit runden Lampen (unten) schon auf Halogen umgebaut wurden (Ge 4/4 II) denn ich habe einmal beobachtet, wie eine mit runden Lampen eingefahren ist und dann abgeblendet hatte. Sicher haben aber auch die RhB bei den eckigen Lampen Halogen.

    Der Umbau auf LED hat Grundsätzlich nichts mit Fernlicht zu tun - kann aber selbstverständlich auch hell scheinen.

    Die 460er hatte dann eben bereiti in allen drei Leuchten, helle Fernlichter auch oben Mitte (was bei der Ge 4/4 II nicht ist) Die 3er hat aber wie bereits erwähnt auch oben Mitte Fernlicht.

    Aus eigener Erfahrung, oben Mitte macht die Fahrbahn hell - alles andere ist nichts. Die Amis haben das immer gewusst und haben meist nur oben Mitte einen hellen - aber wie hell!!

    Andreas

    1 Person hat sich bedankt

  3. dneu schrieb: Das ist auch am Vorbild so, Loks mit serienmässig Scheinwerfer haben meist alle drei Lampen FL. Auch beim 50er TW zB ist das so.

    Dani

    Demnach haben/hatten auch Alt-Fahrzeuge mit Glühlampen schon FL, nicht erst seit es die LED-Scheinwerfer gibt ?

    Da muss ich mich von der deutschen Begrifflichkeit ja völlig trennen, da sind das keine Scheinwerfer und schon garnicht mit Fernlicht, sondern "A" oder "3-Licht-Spitzensignal" mit der Betonung auf "Signal".

    Also nicht zum selber sehen sondern um gesehen werden und vor allem, wie herum man fährt., rot oder weiss.

    Wie war der alte Kalauer, "endlich Licht am Ende des Tunnels"

    Antwort: "Vorsicht, das könnte auch der Gegenzug sein..."

    Also Lichtsteuerung für RhB und Co. ist spannend und ein Eldorado für jeden CV-Jongleur... :)

    Grüße Michael

  4. Also man benötigt Schläuche für Vakuumbremse, dann Schläuche für Hochdruckluft und dann noch die Maschinen mit Dualbremse - also Vakuumbremse und Druckluftbremse (AGZ) - mit Hochdruckluft.

    Ist alles Epochenabhängig (schwarze, gelbe, wo sie befestigt sind etc,etc). Das so zu realisieren, dass es dann noch mit den REV Daten stimmt, ist gar nicht so einfach.

    Dani

    Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 17.02.2022, 17:46

    1 Person hat sich bedankt

  5. Könnt Ihr mir bitte mal erklären warum es Ge 4/4 III mit einfachen also einzelnen Bremsschläuchen rechts und links gibt und Ge 4/4 III mit Doppelschlauch rechts und linkss? Diese doppelte Version der Schläuche bietet ja auch neu Herr Fesel an.

    Mathias

  6. …das Fernlicht blendet alle 3 Stirnlampen auf…,
    

    Das ist auch am Vorbild so, Loks mit serienmässig Scheinwerfer haben meist alle drei Lampen FL. Auch beim 50er TW zB ist das so.

    Dani

    1 Person hat sich bedankt

  7. Da hätte man zumindest die zwei Displays beleuchten können... fahrpultGe44iii.jpg mal schauen, ob man an den Führerstand herankommt von hinten...

    Komisch Fahrpultbeleuchtung mit Innenlicht gekoppelt? Und auch das Fernlicht blendet alle 3 Stirnlampen auf, nicht nur die zwei unteren. Ist das bei der Ge 4/4 III so? (bei den anderen RhB Loks sind es wohl nur die zwei unteren)

    Grüsse

    Herby

  8. Ah meine Unesco! ;-) Fahrpultbeleuchtung mit Neon-Startflackern, gekoppelt mit Führerstandbeleuchtung. Kein Fahrplanhalter, dafür ein Riesen-Mikrofon. Und eine Sonnenblende hinter dem Rollo..

    Gruss Marcel

  9. Die Kiss Ge 4/4 III mit konventionellem Fahrpult haben wohl eine Fahrpultbeleuchtung, die anderen nicht...:angry: fahrpult.jpg na da kommt doch Freude auf, wie war das, möglichst nah am Vorbild...

    Grüsse

    Herby

  10. Meine kleine Eisenbahn schrieb: Hallo!

    Ich weiß jetzt nicht, wie filigran die Kiss Pantos sind, aber es wäre schade, wenn man sie an der Oberleitung mit einem Plastiküberzug vor der Oberleitung schützen müsste.

    Die Filigranität ist weniger das Problem. Zum Einen würde sich die Farbe abschleifen (ich weiß, kann man nachmalen, aber will ich das?), zum Anderen ist die Pantoschiene in meinem Tunnel aus Alu-Profilen gebaut, da sind bestimmt auch kleine Kanten. Da der Schleifer am Kiss-Panto eckig und nicht abgerundet ist, könnte der dran hängen bleiben und dann fährt meine Lok oben ohne. Deshalb lieber Plastik ;)

    IMG_1093.jpg

    Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.

  11. Dneu´s Beitrag war ja längst überfällig ;) und spricht für sich selbst. Über so treue Kunden kann sich jeder Hersteller freuen, ob Modellbahn oder Auto. Auf jeden Fall wird es in IIm spannend mit den neuen Playern im höherpreisigen Seqment, mal sehen welche Modellphilosophie Bestand hat.

    Grüsse

    Herby

  12. Vielleicht können wir uns endlich mal von der unsäglichen Kategorisierung in Spielbahner und Modellbahner trennen

    Nein, auf keinen Fall!

    Auf das "aufeinander Hinunterschauen" beenden.

    Ja, ich kann.

    Ich werde mich aber weiterhin als Modellbahner und nicht als Spielbahner bezeichne. Wobei ich die Definition „Spielen" für beide Kategorien korrekt finde. Ich will aber keine R1 Radien und ich will keine verkürzten Wagen. Und auch bei Loks lege ich die Latte nun höher als früher, als ich noch mit einem LGB Krokodil 2040 zufrieden war.

    Es muss sich nicht jeder einen Capricorn von Kiss leisten können - es gibt da ja Familienpapa taugliche Alternativen (hab ich gehört). Und es muss/kann sich auch nicht jeder eine Mercedes EQS leisten. Ich kann und daher leiste ich es mir auch und werde mich dafür sicher nicht schämen. Habe aber keine Probleme mit Leuten die das nicht können und trotzdem Spass an ihren Modellen haben.

    Diese Problem "ich bin und Du bis eben nur …“ gibt es nur bei den 2m er. In Spur 0m existiert das gar nicht - weil da alle das gleiche Niveau haben. Habe noch nie eine Diskussion FAMA vs Ferro Suisse gehört. Da bezahlt man für eine vierteiligen Pendel einiges mehr als 10000 und keiner störts.

    Die 2mer haben einfach noch nicht begriffen, dass es eine Zweiklassengesellschaft gibt - ob man will oder nicht. LGB macht es vor - siehe Neuheiten. Mehrer Modelle mit dem Prädikat „fine Art“. Dabei handelt es sich lediglich um Zinkdruckguss Modelle, bekanntlich wurde Zinkdruckguss damals erfunden und rasch, billig eine grosse Menge an Metallmodellen zu produzieren. Bei LGB wird mit der Limitierung (die es beim Formenbau eingentlich eben nicht geben sollte) künstlich höher gehalten als nötig. Ob ich mir das gefallen lassen möchte, eher nicht. Kiss hatte nie eine Zweiklassengesellschaft, war im Preis immer etwas höher als andere und produzierte Modell die niemand anders machte. Und auch damals noch bei 2800.- DM war es nicht jedem Familienvater möglich, sich so eine Modell zu kaufen.

    Die funktionierenden Fenster des LGB Krokos sind sicher schön - nur leider viel zu massiv, weil es eben nicht anders geht. Aber Hauptsache man kann die längst bekannten Unzulänglichkeiten des schon in die Jahre gekommen Kiss Krokos, was damals das non plus Ultra war (warum hat er sonst gleich zwei gekauft?), aufwärmen und nochmals aufwärmen. Dabei hat Kiss bei der kleinen 2. Serie, (ja hat es gegeben) den Fehler korrigiert und den Antrieb Werkseitig geändert und gleich noch Maxon Motoren spendiert.

    Die Vorschläge, die in den letzen Postings hier gemacht wurden, nehmen langsam groteske Formen an, einer der meint er müsse Kiss erklären wie man die Kupplung designen soll oder eine höhenverstellbare Kupplung fordert.:woohoo: Damit aber nicht genug, nein auch eine Kuplix in Messing sollte realisiert werden. Ich hoffe nur, die lesen hier nicht mit..! Hat man bei LGB als Endkunde ein Mitsprache Recht?? Wohl kaum. (Sonst hätte deren Ge 4/4 III nicht seit Jahrzehnten eine MG Bremsen Traverse und die Ge 4/4 II nicht bündige und wenn, Galsböden Frontfenster) Ich hoffe das das so bleibt, das Kunden kein Mitspracherecht haben, denn wenn solche, zum Teil „Birräweichi“ Ideen Umgesetz würden - würde es kaum besser… Dass die Kupplung bei Kiss aber nach Wunsch und offenbar nach „Vorschlag“ korrigiert wurde - kein Wort. Lieber etwas neues suchen, dass nicht passt. Es scheint ein Wettbewerb entbrannt zu sein, wer schneller einen Makel am neuen Kiss Modlel findet. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen ob es einfach mal so in die Runde geworfen wir (..die Lok hat auf dem Dach keine Fanfare - heisst übrigens Makrophone) oder der Fürhertisch ist einfach nur grau.. Nun, weil LGB ein Makrophon realisiert hat (es MUSS einfach eines da sein, es tönt ja auch so..!!) muss auch das Kiss Modell eine haben? Auch die Kiss Ge 4/4 hat ein Makrophone - man sieht es nur nicht, weil es wie beim Vorbild, unter dem Dachflügel ist. Und ein mit Bildschirmen vollgepackter Führerstand hat nunmal weniger Schalter und Hebel - aber man könne sie ja wie die Lichtshow bei LGB machen. Irngendwelche LED die wie im Lunapark abwechselnd in allen Farben leuchten. (Erinnert etwas an Spielbahn??)

    Offenbar prallen da tatsächlich Welten zusammen nach dem Motto:" ich kann mir das leisten und Du nicht". Wenn das so ist, muss man nur noch wissen in welche man selber gehört und die Sache ist erledigt.

    Der Capricorn scheint ja, und da macht der champagnerfarbige keine Ausnahme, ein rotes Tuch zu sein. Man weiss mehr oder weniger genau Bescheid, wie die aktuelle Verfügbarkeit des Modells ist, will aber umsverrekken keinen bestellen, aber eigentlich zerreißt es einen fast, dass andere sich diesen Zug bestellen. Dass sich jemand erdreistet einen masstäblichen Triebzug in der 10T Klasse anzubieten scheint unerhört zu sein..:lol:

    Daniel

  13. hesch schrieb: Allerdings würde ich von einem echten Oberleitungsbetrieb absehen, da sonst sicher die schicke Lackierung der Schleifer leidet und die Panthos sehr filigran sind.

    Grüsse

    Herby

    Hier habe ich eine Lösung gefunden: Harter Schrumpfschlauch. Rutscht sehr gut an der Oberleitung, da hart wie Plastik. Vorher auf Länge auf Länge schneiden, dann der Länge nach aufschneiden, schrumpfen, und dann über das Schleifstück klippsen. Habe ich mal wieder aus meiner ehemaligen Medizinfirma, wo es das im Handel gibt, keine Ahnung. Je nachdem, wie viel ich davon noch habe, kann ich auch was abgeben ;)

    Habs an meiner Ge 4/4 II und funktioniert tadellos.

    Gruß Thomas

    Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.

  14. Übrigens, im Kiss Gesamtkatalog 2022 - jetzt auf der Homepage verfügbar - sieht man auf den letzten Seiten Bilder von der Qualitätskontrolle der Ge 4/4 III in der Schweiz. Schon beeindruckend so viele Loks diesen Typs auf einem Haufen zu sehen :woohoo:

    [](https://kiss-modellbahnen-schweiz.ch/katalog/ class="")

    Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 20.02.2022, 16:55

  15. Sehoch schrieb: Servus,

    Wie funktioniert das eigentlich mit den Pantographen? Da ich die Lok noch nicht habe. In der Anleitung steht ja, dass man auf keinen Fällen mit den Händen da dran darf und alles nur über den Servo hoch- und runtergefahren werden darf.

    Was ist, wenn ich aber wirklich mit Oberleitung fahren würde und die Höhe etwas variiert? Sind die Pantographen trotzdem federnd? Oder ist dann gleich alles kaputt?

    Die Panthos federn, sind durch die Servoeinstellung in der Endhöhe verstellbar. Allerdings würde ich von einem echten Oberleitungsbetrieb absehen, da sonst sicher die schicke Lackierung der Schleifer leidet und die Panthos sehr filigran sind.

    Grüsse

    Herby

  16. Hallo in der Runde, meine Antwort war für den bekennenden Spielbahner gedacht der sich wieder im Forum geirrt hat und das Bedürfnis hat zu allem seinen Senf zu geben. Er sitzt wohl mehr vor dem PC als vor der Anlage! Aber nun zur Ge4/4 III : Wer nur das Geld für ein LGB Exemplar hat - ok. Aber ich kenne viele Gartenbahner die haben von dieser Lok vier, fünf oder gar sechs Exemplare. Ich habe keine LGB Lok, aber für drei LGB kann ich mir jetzt eine richtige von Kiss Kaufen. Zudem kenne ich noch Zeitgenossen die alle möglichen Variante sammeln - davon sind dann zwei auf der Anlage der Rest schlummert in Kisten im Regal und man erfreut sich wenn die eine oder andere Variante in der Bucht einen hohen Preis erzielt. Fazit für mich: Weniger ist mehr ! Gruss Klaus

    1 Person hat sich bedankt

  17. Servus,

    Mal weg von der aktuellen Diskussion Spass-, Spiel- oder Modellbahner… Solange man die Lok fahren kann und nicht nur für die Vitrine produziert wurde, ist es mir egal wie sich der Besitzer nennt.

    Wie funktioniert das eigentlich mit den Pantographen? Da ich die Lok noch nicht habe. In der Anleitung steht ja, dass man auf keinen Fällen mit den Händen da dran darf und alles nur über den Servo hoch- und runtergefahren werden darf.

    Was ist, wenn ich aber wirklich mit Oberleitung fahren würde und die Höhe etwas variiert? Sind die Pantographen trotzdem federnd? Oder ist dann gleich alles kaputt?

    Viele Grüße, Sebastian

  18. Lieber hesch

    Anschliessen zum Aufhören ist sehr begrüssenswert. Wenn du dann aber im gleichen Post sofort wieder weitermachst, ist dies für mich absolut unverständlich. Also bitte: Aufhören mit Vorwürfen auf beiden Seiten

  19. stifi schrieb: Vielleicht können wir uns endlich mal von der unsäglichen Kategorisierung in Spielbahner und Modellbahner trennen und das "aufeinander Hinunterschauen" beenden. Dem Anspruch der Modellbahner müsste dann ja nicht nur das Rollmaterial massstäblich und originalgetreu sein, sondern auch Gleise, Gleisbett, Kurvenüberhöhung, Radien, Weichenlaternen etc. Ist alles meist nicht der Fall. Ergo auch ein Modellbahner nur Spielbahner ist. Nichts Anderes.

    Ja, so ist es. Es ist zwar irre lang her, aber es frißt sich fest: Habe so etwas mal überdeutlich auf einem Spur-1 Treffen erleben dürfen, wobei ich nicht mehr erinnere an wen ich da geraten war. In die gleiche Kerbe schlug dann fast zeitgleich noch ein (ehemaliger) Kollege, der irgendwie mit garnichts zufrieden war und sogar die damals neue KISS-Spur1 V80 verhackstückt hat als angeblich unmaßstäblich.

    Zumindestens damals hatte ich den Eindruck das da Welten zusammenprallen nach dem Motto, ich kann mir das leisten und Du nicht.

    Ach ja, diese Seite hier nennt sich "modellbahnen @ cadosch", nicht war ? :silly: Trotzdem dürfen wie Spielbahner hier mitmachen... ;)

    In diesem Sinne, leben (spielen) und leben (spiuelen) lassen....

    Michael

    1 Person hat sich bedankt

  20. Dem kann ich mich nur anschließen. Ob jemand eine Ge 4/4 III von LGB auf R1 betreibt, weil auf Innenanlagen selten R5 möglich ist oder eben budgetmäßig sich eine Kiss Ge 4/4 III gönnt, weil sein Park das zulässt, das begrenzt doch nicht den Spassfaktor. Leider definieren sich auch halt Menschen über Auto, Haus und vielleicht auch Capricorn. Und damit müssen sie das auch nach aussen kommunizieren um ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren.

    Für mich soll doch jeder sich eine 3er Kombination Kiss Capricorn in 10,2m Länge gönnen und den dazu passenden Schlosspark mit R13 Radien erwerben (in R5 schaut das nicht entsprechend aus)B)

    Kiss produziert sehr schöne Modelle, und das derzeit in IIm noch fast konkurrenzlos. Man muss vorbestellen, denn nur wenige Händler legen sich Exemplare auf Vorrat zu. Demnach hat man als Endkunde wenig Einflußmöglichkeit auf das, was produziert wird mangels Alternativen.

    Ich für meine Teil würde mir sehr wünschen, dass man mal mit dem Entscheider, welches Modell wie gebaut wird in Diskussion gehen könnte und eine Rückantwort erhält

    • kaufmännisch nicht vertretbar, wird zu teuer
    • bei den Käufern kein Bedarf für Veränderung
    • haben wir schon immer so gemacht;)
    • das macht unser CAD-Designer in China:unsure: etc.

    Grüsse

    Herby (der sich gerade mit der etwas merkwürdigen Funktionsverteilung der Ge 4/4 III mittels ESU-Lokprogrammer herumschlägt)

    1 Person hat sich bedankt

  21. Hallo Stefan,

    als schon langjährig spielender Modelleisenbahner mit viel Fahrspass möchte ich dir beipflichten. An meinen vielen RKB Fahrtagen mit Kollegen aus dem In-und Ausland waren alle Sorten der spielenden Modelleisenbahner vertreten. Ausser den Echtdampfern fuhren sie ganz einfach mit Elektromotoren, sogar die Diesel- und die Dampfloks. Ich sehe das alles nicht so eng

    **Viel Bahnspass Manfred Filme von und über meine Bahn: **http://de.youtube.com/Kreuzhofbahner

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  22. Vielleicht können wir uns endlich mal von der unsäglichen Kategorisierung in Spielbahner und Modellbahner trennen und das "aufeinander Hinunterschauen" beenden. Dem Anspruch der Modellbahner müsste dann ja nicht nur das Rollmaterial massstäblich und originalgetreu sein, sondern auch Gleise, Gleisbett, Kurvenüberhöhung, Radien, Weichenlaternen etc. Ist alles meist nicht der Fall. Ergo auch ein Modellbahner nur Spielbahner ist. Nichts Anderes.

    Zum Schluss ist es ja auch eine Frage des Budgets, ob man bei LGB oder KISS einkauft. Nicht jeder Familienvater kann es sich leisten, für 10'000 bei KISS einen Capricorn zu kaufen. Also bitte ... beenden wir diese Kategorisierung in "ich bin und Du bis eben nur ..." und das damit verbundene Bashing. Freuen wir uns am gemeinsamen Hobby und teilen das Gemeinsame.

    Hoffe, niemand nimmt mir meine Worte übel, aber es musste mal gesagt werden.

    Gruss, Stefan

    RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten

  23. Hallo, das ist eben der Unterschied: Modellbahner fahren Massstäblich und keine geschrumpften Modelle die auch noch falsch detailliert sind. Das ist der Unterschied zu den Spielbahnern ! Es geht nicht um schöner sondern um richtig. Gruss Klaus

    1 Person hat sich bedankt

  24. Hallo Herby,

    die China-/Schweiz-Frage hatte ich hier auch schon mal. Siehe Beitrag 19059 ff. auf Seite 8 dieses Themas.

    Gruß Thomas

    Bearbeitet von Amend Thomas am 15.02.2022, 17:09

    Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.

  25. @Peter und andere

    Noch sind die Mitbewerber nicht besser, aber LGB holt mit seinen „High End“ Modellen auf, insbesondere was die Funktionalität beim Fahrbetrieb betrifft (Kroko mit Pantho-Servos und automatischer Entkupplung, wechselbare Radsätze für R1 oder größer, äußerst servicefreundlich durch abnehmbares magnetisch gehaltenes Dach). Mechanisch müssen alle Lehrgeld bezahlen, das war bei Brawa bei der G 4/5 so und setzt sich bei der LGB HG 4/4 (zu schwacher Motor) fort. Gespannt kann man auf die Langzeithaltbarkeit der Mechanik bei dem LGB Kroko sein, wird hier doch die Kraft wie beim Original von der Blindwelle per Kuppelstangen auf alle Räder übertragen. Allerdings hat wohl die Konstruktion, wie in einem Video dargestellt, einem Probelauf von 200 Stunden überstanden.

    Was hier als Nörgelei betitelt wird ist einfach eine fortgesetzte konstruktive Kritik, da sich in den letzten Jahren einfach nichts ändert, man freundliche Worte im E-Mail Verkehr mit Herrn Hulliger erhält mit der Ankündigung deutlicher Verbesserungen bei der Kupplung der Ge 4/4 III, in der sachlichen Diskussion mit den Herren Müsig und Kälin auch den Eindruck erhält, echter Verbesserungsbedarf bestünde nicht.

    Wenn ich aber sehe, wie viele andere Nutzer auch insbesondere mit der Kupplungssituation unzufrieden sind, die Inhaber eines schweizerischen und deutschen Fachgeschäftes mit nicht unbedeutenden Umsatz an Kiss Modellen im Gespräch auch diese Kritik als voll berechtigt bestätigen, dann gibt es wohl für Kiss noch zu viele Käufer, die anstandslos und kritiklos das kaufen, was angeboten wird.

    Was sich mir bisher noch nicht erschlossen hat, wer bestimmt letztendlich über die technische Ausführung eines Modells, fällt die Entscheidung in China oder hier in der Schweiz/Deutschland. Devise möglichst am Original, ständige Detaillierungssteigerung, aber dann passt nicht, dass die Lok durch R2 gehen soll. Das gipfelt dann in mechanischen Konstruktionen wie der Vorbau-Kinemathek des Kroko mit überlangen Kurbelzapfen und ausladenden Leitern. Und jetzt bei der GE 4/4 III einer nochmals gegenüber der GE 4/4 II gesteigerten Problematik einer aus der Mittellinie ausweichenden Kupplung in kleinen Kurven. Außerdem sind einige flexible Leitungen der erforderlichen Drehgestellbeweglichkeit für R2 geschuldet, deutlich länger konfektioniert, könnte mir gut vorstellen, dass da so einiges neben dem Gleis „mitgenommen“ wird. Warum dann nicht ehrlicherweise erst ab Mindestradius R3?

    In dieser Preisklasse mit Aussagen wie „das Modell als Meisterwerk“ und „Messingspräzision“ hätte man von Kiss erwarten können, eine GE 4/4 II mit Panthoantrieben zu bekommen, bei den Spur 1 Modellen zeitgleich serienmäßig, sich bei der HG 4/4 nicht zwischen Schienenräumer oder Kupplung entscheiden zu müssen und jetzt bei der GE 4/4 III neben den Sonnenrollos nicht nur ein unigrau lackiertes Bedienpult sondern eine entsprechende Hintergrundbeleuchtung vorzufinden.

    Ich habe mehrere Dokus verfasst und konstruktive Vorschläge gemacht. Ein um 2mm in der Höhe verstellbarer Puffer in Kombination mit einer austauschbaren Schienenräumer/Kupplungseinheit wäre eine gangbare Lösung. Für Puristen der geschlossene Schienenräumer und für den Fahrbetrieb die auswechselbare Einheit mit einer Kupplungsstandardaufnahme, diese möglicherweise gefedert seitlich beweglich. Bei der zukünftigen GE 4/4 I stellt sich diese Problematik wie beim Kroko nicht, da die Kupplung direkt am Drehgestell verbaut ist und in die Kurven mitschwenkt. Abgesehen von den unsäglichen seitlichen Federchen (bis zu 50% Toleranz an der Federwaage) und dem nicht richtig öffnenden Kupplungshaken (wenn man auf der Gegenseite 0,5 mm abschleift öffnet er ausreichend).

    Und auch bei der Mechanik bestünde noch Luft nach oben. Bei den Kiss Semaphore Modellen der 90iger Jahre waren noch Bühler Motoren mit Schneckengetriebe und Zwischenzahnrädern verbaut. Dann kam der heutige Riemenantrieb mit Getriebe an der Achse zum Einsatz. Beim Kroko zeigte sich dann, dass erhebliche Kräfte auf Grund des Drehmoments und des zunehmenden Gewichts von der extrem kleinen in die Stahlwelle direkt eingefrästen Schnecke auf das Zahnrad der Antriebsachse übertragen werden müssen. Die Übertragungsflächen sind relativ klein, wenn dann noch das Zahnradmaterial weicher ist…:( :(

    Außerdem verlangt so ein Zahnriemenantrieb kleinste Toleranzen was den Rundlauf der Zahnriemenräder anbelangt, jeglicher Höhenschlag führt zur Walkarbeit des Zahnriemens, was Energie kostet und die Lebensdauer verkürzt und einem unrunden Motorlauf zur Folge hat, was letztendlich durch die hektischen Regelungsversuche des Decoders zu einem unbefriedigenden Fahrerlebnis beiträgt.

    Für Rückfragen und Gegenargumente stehe ich gerne bereit.

    Grüsse

    Herby

  26. @ Ernst und Herbert

    Hallo Ernst,

    nichts gegen die Nörgler. Es fällt nur auf, dass immer die gleichen zwei drei am nörgeln sind... Da stell ich mir einfach immer die Frage warum man so teure Modelle kauft wenn in gewissen Bereichen die Mitbewerber besser sind oder sein sollen... Nur um dann in der heutigen digitalen Welt zu motzen, oder eben zu nörgeln Man weiss ja immer auf was man sich einlässt...!!

    Dies ist nun meine Sichtweise!!! Man kann ja nicht für 3500 Euro Modelle Massstäblich herstellen wo alles passen muss und dann eine LGB Kupplung erwarten. Da würde es viele neue Nörgler geben, was ich auch verstehen würde.

    Nun zum technischen Bereich: Die Loks sind alle Serienmässig wie aus der Verpackung. Bei den Wagen habe ich nun die MDS Kupplung verbaut. Dies funktioniert schon mal ganz gut. Bei meiner Anlage ist der kleinste Radius R3. Alle anderen Radien sind 150cm und grösser. Weichen nur R5 verbaut. 2 Bogenweichen R3/R4. Auch da funktioniert es einwandfrei. Die Gleise sind massiv auf einem Betonfundament verlegt. Die Kurven weisen eine 3° Kurvenüberhöhung auf. Das ist eigentlich alles. Ich kenne Eure Anlagen nicht und weiss daher nicht wo man suchen muss. Aber Grundsätzlich funktioniert die Ge 4/4 III einwandfrei. Die Kupplung der Lok ist auch drehbar. (Hallt nicht mit dem Drehgestellt) Ev. sieht es anders aus, wenn die Lok dann mal im Auto-Ablauf fährt. Aber dazu bin ich noch nicht gekommen...

    Gruss Peter

  27. khim schrieb: Auf keinem Bild ist ein Horn oder ähnliches abgebildet. Siehe Foto. Wo und wie der Signalton nach aussen gelangt kann ich nicht entdecken. Gruss Klaus

    Das ist in der Tat komisch. Ich dachte ja immer, die Fanfaren seien wie einiges bei der LGB-Lok, vom MOB-Fahrzeug übernommen, da gibt es ja 2 bekannte Fehler zum RhB Modell:

    • Halter der MG-Bremse zuviel (Tuning hier auf Andreas' Seite)
    • Apparateträger unter dem Maschinenraum verkehrt herum.

    Das die MOB auch keine Fanfare zeigt an den Stellen, wo LGB sie platziert hat, hat mich überrascht, ich habe einige wenige Bilder der MOB gefunden, aber ebenso wie hier keine Fanfare. (bei deutschen Bahnen auch genannt: "Typhon").

    Hmm.....wieso finanziert ein Modellbahnhersteller Formen für ein Teil was es beim Original nicht gibt ???

    :blink:

    Um beim Thema zu bleiben, da hat KISS wohl korrekt gearbeitet.

    Michael

    Bearbeitet von Becker Michael am 15.02.2022, 09:14

  28. Micha schrieb: Hallo zusammen,

    auf besonderen Wunsch eines jungen Mannes, habe ich hier ein paar Vergleichsbilder zwischen maßstäblich und... nun ja, seht selbst. Die rote ist maßstäblich :)

    Viele Grüße, Micha

    :cheer:

    Sehr schön, Danke :)

    Ist ja doch teilweise ganz schön deutlich, der Unterschied. Vor allem in der Länge.

    Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.

  29. dubi schrieb: Fehlt da bei der Kiss Lok nicht das Horn auf dem Dach?

    Hallo, ich habe mehrere Bilder vom Dach der Ge4/4 III. Auf keinem Bild ist ein Horn oder ähnliches abgebildet. Siehe Foto. Wo und wie der Signalton nach aussen gelangt kann ich nicht entdecken. Gruss Klaus KH09D-04 030_01.JPG

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