Kiss Brockenlok Erkenntnisse
Gartenbahn
aqyswx schrieb: eben auf dem Prfüfstand.
Gruß Gerhard
Nur eine kurze Frage, bist Du schon eine Runde gefahren ?
Prüfstand klingt nach Rollenprüfstand, beide Defekte; bei Marius und PEHA, traten nach einer gefahrenen Runde auf. Nicht das da eine Leitung gequetscht wird oder eingeklemmt beim Kurvenfahren. Das ist der Hintergrund meiner Frage. Vor/Nachlaufachsen, sind da Leitungen in der Nähe ?
Grüße Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 23.05.2022, 20:35
Hallo, wollte euch Rückmeldung geben, meine 99 245-3 funktioniert einwandfrei, hatte sie eben auf dem Prfüfstand.
Gruß Gerhard
Jetzt wäre halt ein problemloser Zugang zum Dekoder (der am besten gesteckt wäre) sinnvoll. Wie war das? Der CAD-Designer hat alles überprüft? Quaitätsmanagement und Endkontrolle?
Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 23.05.2022, 13:17
Das ist eindeutig ein Kurzschluss der Funktionsausgänge.
Das was funktioniert, sieht ja schon Klasse aus, muss man sagen.
Hier nun endlich das Kurzvideo zum Thema Beleuchtung:
2 Personen haben sich bedankt
Hallo,
also die Erinnerung war richtig, bei der Haupbeleuchtung wird ein Lichtmaschinensound gestartet

Der verwendete Esu Loksound hat ausreichend FAs um nicht die gesamte Frontbeleuchtung an einen Ausgang (wohl in Reihe) zu hängen und noch eine sehr hohe elektronische Dimmung einzusetzen (10 von 31).
Die rote Beleuchtung ist nicht gedimmt (FA7 und 8)
Die Triebwerksbeleuchtung schon wieder (FA 9).Die Vor- und Nachläufer haben einen Exzentermechanismus, der aber selbst bei R3 nicht einsetzt, weil die Achsen mehr als 10mm Seitenspiel in den Lagern haben, also doppelt gemoppelt. Die Lok wird vom Vorläufer nicht geführt, sondern von der ersten Achse, die aber erhebliches Seitenspiel hat und somit die Lok erst sehr spät in die Kurve einschwenkt. Für eine vorbildlichere R3 Tauglichkeit wären feste Achsen 1 und 5 und die große Seitenverschieblichkeit über 2 und 4 abzuwickeln. Geht aber bei Antrieb auf Achse 4 nicht. Man hätte über Kardan 1 und 5 antreiben können.
Weiterhin ist die Kupplungsbefestigung über einen Sockel an einem dünnen Messingblech sehr fragil (unterstützt aber die bei Kiss übliche geringe Hakenöffnung durch Biegen des Flaschnöffners nach unten...)
Warum bekommt man vom Kiss Service keine Antwort, wie die Lok zu öffnen ist?
Grüsse
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 22.05.2022, 12:09
peha schrieb: @Herby: Gerade bei einem HSB Modell sollte das Aufschneiden von Weichen möglich sein, hier stimmt die Federkraft bzw. die Achslast leider nicht.
Auffahren bitte, sonst bekommt der admin 'ne Krise. Auffahren ist bei manchen Bahnen ganz normal, vor allem wenn wann federnd rückstellende Weichen hat.
Aufschneiden führt ausnahmslos zur Entgleisung im Herzstück...das passiert wenn der Spurkranz spitz zwischen Stammgleis und Zunge gerät,wo er niemals hin gehört. ;)
Bearbeitet von Becker Michael am 22.05.2022, 11:32
Hallo Herby, was veranlasst dich zu deiner Erkenntnis? Sowohl Handmuster, als auch Serienmuster wurden u.a. bei dem Mitkonstrukteur, sowohl auf einer Innen-, als auch Außenanlage ausgiebig getestet, wie Videos beweisen. Sämtliche CAD´s liegen den Beteiligten vor, aus diesen geht sowohl die technische Umsetzung, als auch der Zusammenbau hervor. Vorteil an diesen Loks, ist doch, das nichts durch abbrechnde Rastnasen verbunden, sondern entweder gelötet, oder geschraubt ist. Die Probleme mit den Mikrolämpchen sind sowohl beim Hand-, als auch Serienmuster nicht aufgetreten. Grüße Thomas
Wenn das "Lämpchenproblem" bei allen zu erwarten ist, dann sehe ich schwarz. Ich habe das Fehlen der Decoderbeschreibung auch schon bei FM bemängelt.
Warum ist eigentlich die TW Beleuchtung nicht betroffen? Da sind doch auch Micro Glühleuchten drin, oder?
@Herby: Gerade bei einem HSB Modell sollte das Aufschneiden von Weichen möglich sein, hier stimmt die Federkraft bzw. die Achslast leider nicht.
Ich hoffe, dass sich meine Befürchtung nicht bewahrheitet, alle Details der Lok, die Zusammenbaufolge, die Schaltpläne und die Dekoderprogrammeirung verbleiben in China genauso wie die technische Umsetzung. Wie ich dazu komme? Warum gehen Prototypen mit Mängeln in Produktion, die jeder feinmechanisch/elektronisch Kundige erkennen müsste.
Grüsse
Herby
Könnte bitte jemand , der schon im Kontakt mit Kiss ist, um ein elektrisches Schaltbild der Lok ansuchen? Das ist doch kein schutzbedürftiges Know-How, sondern eine Information, die jedem Besitzer der Lok zugänglich sein sollte. Ein Blick auf das Schaltbild und wir wüssten, wie es um die Lämpchen bestellt ist. Nick
Vor allem scheint es zuzutreffen, dass der Lieferant nicht mehr existiert. Im Schnelldurchlauf bei bekannten Quellen ist unterhalb von T1 Grösse nichts zu finden, ich hoffe der Kiss Service hat noch genügend Lämpchen...
Grüsse
Herby
mibema schrieb: 2 von 31 sind ca 6 %, die von 24 Volt macht 1,5 Volt theoretisch.....das ist Wahnsinn.
Konstantstrom geht mit Lämpchen nicht, das sind Kaltleiter deren Widerstand sich mit der Temperatur des Wolframdrahtes vergrößert. Eine Stromquelle müsste also immer weiter die Spannung erhöhen um den Strom konstant zu halten, verkehrt herum.
Eine Konstantspannungsquelle scheidet auch aus, dazu darf man deren Eingang nicht pulsen. Auch das wäre sinnlos.
Uvar ist die einzige richtige Methode, dazu ist dieser Pin dran am Decoder. Und mit den beiden Widerständen (R124/125 ?) kann man diese programmieren. siehe Anleitung von ESU.
Mit CV Einstellen geht da garnichts. Daher dürfte PEHA's Dekoder RESET absolut wirkungslos gewesen sein.
Es lebe der Tietze-Schenk "Grundlagen der Elektrotechnik", Standardwerk in der E-Technik.
ganz so einfach ist es auch nicht, die ESU Decoder (zumindest die kleinen) liefern normalerweise zwischen U+ und einem Ausgang 17-18V und man kann sehr wohl Glühbirnen auch mit Konstantspannungs- oder Konstantstromquellen betreiben, das habe ich selber sogar schon mehrmals erfolgreich über Jahre gemacht und auch Lemaco macht das zum Beispiel so seit den 80er Jahren. Vorallem sollte die Spannung zwischen U+ und Aux eigentlich geglättet sein. Jedoch finde ich immernoch, dass es besser wäre sowohl auf der U+, als auch auf der Aux seite einen Vorwiderstand zu haben um alle Spitzen abzufangen.
Bearbeitet von Marius Kitzberger am 21.05.2022, 19:41
Ich habe vor ein paar Tagen den Kiss Service D (Herrn Müssig) angemailt wie die 99.23 zu öffnen wäre um an den Dekoder zu kommen, dann könnte man da nachbessern.
Grüsse
Herby
Marius schrieb: Angeblich sind die Glühlämpchen an U+ angeschlossen, haben jedoch dahinter eine Konstantstrom oder Konstantspannungsquelle. Die Frage ist nur ob der Decoder wirklich komplett sauber bei kurzen Aussetzern auf sein PowerPack umschält, oder ob da nicht ein kurzer Einschaltimpuls kommt der eine zu hohe Spannung hat.
In den Decoderdaten sind die Ausgänge Licht vorne und Licht hinten jedenfalls mit dem Wert 2 von 31 hinterlegt, was meiner Meinung nach komplett sinnfrei ist und bei soeiner Lok hätte ich lieber SMD LEDs drin die beidseitig einen Widerstand haben, dann kann auch nichtsmehr kaputt gehen, selbst wenn mal irgendwo eine Spannungsspitze kommen sollte oder sogar mal ein Schluss mit der Schiene entsteht.
2 von 31 sind ca 6 %, die von 24 Volt macht 1,5 Volt theoretisch.....das ist Wahnsinn.
Konstantstrom geht mit Lämpchen nicht, das sind Kaltleiter deren Widerstand sich mit der Temperatur des Wolframdrahtes vergrößert. Eine Stromquelle müsste also immer weiter die Spannung erhöhen um den Strom konstant zu halten, verkehrt herum.
Eine Konstantspannungsquelle scheidet auch aus, dazu darf man deren Eingang nicht pulsen. Auch das wäre sinnlos.
Uvar ist die einzige richtige Methode, dazu ist dieser Pin dran am Decoder. Und mit den beiden Widerständen (R124/125 ?) kann man diese programmieren. siehe Anleitung von ESU.
Mit CV Einstellen geht da garnichts. Daher dürfte PEHA's Dekoder RESET absolut wirkungslos gewesen sein.
Es lebe der Tietze-Schenk "Grundlagen der Elektrotechnik", Standardwerk in der E-Technik.
Angeblich sind die Glühlämpchen an U+ angeschlossen, haben jedoch dahinter eine Konstantstrom oder Konstantspannungsquelle. Die Frage ist nur ob der Decoder wirklich komplett sauber bei kurzen Aussetzern auf sein PowerPack umschält, oder ob da nicht ein kurzer Einschaltimpuls kommt der eine zu hohe Spannung hat.
In den Decoderdaten sind die Ausgänge Licht vorne und Licht hinten jedenfalls mit dem Wert 2 von 31 hinterlegt, was meiner Meinung nach komplett sinnfrei ist und bei soeiner Lok hätte ich lieber SMD LEDs drin die beidseitig einen Widerstand haben, dann kann auch nichtsmehr kaputt gehen, selbst wenn mal irgendwo eine Spannungsspitze kommen sollte oder sogar mal ein Schluss mit der Schiene entsteht.
Das nennt sich nicht Schaltregler, das wäre ein step-down, der würde glatte 1,5 Volt liefern, sondern PBM oder PWM (Puls-Breiten-Modulation oder Pulsweiten-Modulation). Ein billiger Trick aus der Zeit der LGB Onboard-Dekoder.
Erkennbar daran das alte LGB-ONB Modelle schwarze Glaskolben bei den 5Volt Lampen bekommen mit der Zeit.
Genau wir Du sagst, wenn nur 10 Prozent der Pulsweite (der festen Frequenz,oftmals 400 Hz die man hören kann) "AN" ist, sind das 0,1 mal DEC+ also 10% von 22 Volt = 2,2 Volt....gefiltert...Dennoch bekommen die Glühdrähte die vollen 22 Volt ab, aber nur kurz. Und den vollen Strom, kurz.
Die Filterung für das Auge macht die Trägheit des Drahtes bei Lämpchen, bei LED klappt das schon mal ganz schlecht.
Unter 50% macht PWM daher keinen Sinn, d.h. doch: "Un"-sinn....
PEHA's Schilderung das alles zusamenbricht wenn er das Hauptlicht dazuschaltet klingt nach einem satten Kurzschluss im Hauptlicht, und dem verzweifelten Eingreifen der Strombegrenzung des Dekoders, daher "Stroboskop"-Effekt
Sorry, da habt Ihr Schrott bekommen.
Grüße Michael P.S: ein ESU-LS hat diverse mehrere feste Spannungen, auch ganz kleine, man muss nur korrekt verdrahten ! Sogar eine einstellbare!
Ist da nicht ein Soundfile Lichtmaschine hinterlegt? Kann gerade nicht das Projekt aufrufen.
Grüsse
Herby
Nur eine kleine Beobachtung, vielleicht könnt ihr das bestätigen? Bei meiner hört man , wenn der Sound abgeschaltet ist, ein Summen, sobald die Lichter eingeschaltet sind. Wenn man die Triebwerksbeleuchtung zusätzlich einschaltet, wird das Summen ganz deutlich lauter. Natürlich ist mir klar, dass in dem Decoder Schaltregler arbeiten, und dieses Summen kommt wohl davon. Allerdings habe ich 5 andere Loks mit Loksound Decoder, und dort hört man überhaupt nichts. Die haben aber auch keine 1.5V Lämpchen. Es stellt sich also die Frage, wie ist es um die Versorgung von diesen Lämpchen bestellt. Wenn die 1.5V quasi von 22V erzeugt werden, würde es bedeuten, dass der Schaltregler ganz, aber wirklich ganz kurze Pulse von 22V auf die Lämpchen knallt, die dann über die Periode des Schaltreglers integriert die gleiche Energie bedeuten, wie 1.5V DC. Theoretisch ist es OK, aber ob die 1.5V Lämpchen mit sehr kurzen, dafür aber sehr hohen Stromspitzen auf die Dauer glücklich sind, bin ich mir nicht ganz sicher. >Es ist schon was anderes, wenn eine 20V Lampe mit kurzen 20V Impulsen gedimmt betrieben wird, als wenn man eine 1.5V Lampe mit kurzen 20V Pulsen füttert. Nick
Anscheinend ist das dieselbe Chinawerkstatt, die sich wie bei der Ge 4/4 III nicht mit den Tiefen des ESU LS5 auskennt. Glühlämpchen an einen massiv gedimmten Ausgang und vermutlich noch in Reihe kann nur schiefgehen. Ich frage mich wozu es heute eine grosse Auswahl an smd Leds gibt?
Auch sind die Vor/Nachläufer nicht schwer/ausreichend gefedert genug um eine Weiche mit LGB Antrieb aufzuschneiden.
Also die Kiss/Kiss Schweiz Modelle haben für mich in der Preisklasse noch zu viele Mängel. Und wenn jetzt die Neuauflage einer Hg 4/4 fast 4,5 k€ kosten soll...
Grüsse
Herby
Marius schrieb: Hallo Peha,
Ich furchte das Problem liegt bei der 5V ansteuerung der Glühbirnchen, jedoch wüsste ich nicht wie man das selbst reparieren sollte.
LG, Marius
Ich hoffe die sind nicht an die 5 Volt angeschlossen, fm macht Werbung damit, das das Model Micro-Glühlampen hat, wenn das die sind, die schon früher bei KISS in den Messingloks für Semaphore steckten, sind die für 1,6 bis 2,5 Volt und gehen darüber kaputt.
Grüße Michael P.S: damit erübrigt sich die Frage nach dem reparieren, Garantiefall.
Hallo Peha,
ich habe mit meiner 99 7243 gerade die erste Runde gedreht und nach dieser Runde gehen die vorderen Lampen auch nichtmehr...
Ich furchte das Problem liegt bei der 5V ansteuerung der Glühbirnchen, jedoch wüsste ich nicht wie man das selbst reparieren sollte.
LG, Marius
Bei LGB hat man immer auf Baukastenteile zurückgegriffen, was z.B. zu der mechanisch völlig verkehrten Anordnung beim Kroko geführt hat, spurkranzlose Achse im Getriebe, Spurkranzachse über Platikgestänge. Beim Fünfkuppler hat man auf ein dreifach und zweifach Getriebe zurückgegriffen, einen Knickrahmen eingeführt und gehofft, das die beiden Motoren möglichst synchron laufen. Die Kräfte, die da in einer R1 Kurve einwirken sind erheblich.
Grüsse
Herby
Hallo Nick, bei LGB ist fast alles nicht massstäblich weil alles so hingefummelt worden ist damit es optisch passt und die Fahrwerke müssen einfach durch den Bierdeckelradius fahren müssen. Da hat sich LGB die Rute am eigenen Hintern gebunden. Zudem hätte man beim Fünfkuppler den Spurkranz der mittleren Achse weglassen können. Das Knickfahrwerk ist optisch wie technisch eine Fehlkonstruktion, aber trotzdem ist jede Serie ausverkauft! Gruss Klaus
Wenn man die neue Kiss Lok neben dem LGB Modell stellt, merkt man, dass die KIss Lok etwas kleiner wirkt.t Beim Nachmessen stimmen die Maße bei der Kiss Lok. Das würde aber bedeuten, dass LGB den Fünfkuppler nicht maßgerecht designt hat, was für mich überraschend kommt, denn die Meterspur ist beim 45mm Gleis doch genau im amtlichen Maßstab!
Nick
Hallo, wenn die Software vom ESU Decoder eine Macke hat würde ich mal Kiss - FineModels anrufen ob sie Dir das komplette Soundprojekt schicken können. Da gibt es am Di. und Do Servicesprechstunde mit dem Herrn Müssig, den mal ansprechen. Gruss Klaus
Hast Du einen ESU Lokprogrammer? Ich habe die original CV Belegung ausgelesen (Soundprojekt kann man nicht auslesen) und könnte Dir das File schicken. dr.schneider(ät)web.de.
Grüsse
Herby
Meine 99 234 habe ich am Mittwoch abgeholt, die ersten Funktionsprüfungen und Probefahrten auf einem R3 Testkreis verliefen einwandfrei. Bei der zweiten Runde habe ich folgendes festgestellt:
- Beleuchtung vorn und hinten funktionieren nicht mehr
- Führerhausbeleuchtung und Triebwerkbeleuchtung gehen nur noch, wenn die Fahrbeleuchtung ausgeschaltet ist.
- Ist die Fahrbeleuchtung eingeschaltet und werden die Funktionen 8 (Führerstandsbeleuchtung) und 12 (rotes Rücklicht) eingeschaltet, leuchten die LED's nur im Stroboskop Modus !!!
- Der gepulste Verdampfer funktioniert, aber beim Fahren ist das Ding aus !!! Dto. für den Zylinderdampf - im Fahrbetrieb sofort weg. Alles andere ist unverändert.
Leider nur eine kurze Freude an einem sonst tollen Modell ... 😠 Der gewagte Reset über CV8 brachte keine Änderung.
Hat jemand ähnliche Probleme mit seiner Brockenlok?
peha
Bearbeitet von Hanses Peter am 14.05.2022, 23:12(Grund: Text ergänzt)