RhB_HJ schrieb:
Interessant wären auch paar Bilder von der Situation vor Ort. ;) ;)
Gerne, ich will nur nicht dass man im www das Haus erkennt, aber der Garten ist wohl unkritisch:
Zuerst mal zwei Blicke von der Terasse nach oben: Die Fichten sind 40 Jahre alt, zwei oder drei wurden auch schon gefällt, weil es für alle zu eng wurde, und die die noch da sind wurden bei 8 bis 10 m auch schon oben abgesägt:
Und nun der Waldboden, von der Terasse aus fotografiert, von links über die Ecke nach rechts:
Drei Meter Höhe? Da komme ich nicht ganz mit, könntest du das mal etwas genauer in 3D darstellen? :blink:
OK jetzt fiel der Groschen! Bei der Planerei würde ich versuchen den Schattenbahnhof gleich mit dem Abstellbahnhof zu kombinieren.
Interessant wären auch paar Bilder von der Situation vor Ort. ;) ;)
Bearbeitet von RhB_HJ am 07.09.2016, 01:22
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Mein Zugdepot wandert auf die andere Seite der Terasse, der Lichtschacht bleibt frei:
Warum nicht gleich so?
Nun, die Lösung ist etwas unorthodox: Die Züge schweben da in 3 m Höhe: :whistle:
Allerdings ist die Kiste zumindest im Sommer wegen der Bäume an der Grenze von der Straße aus nicht zu sehen, lediglich zwei Nachbarn haben sie im Blick.
Im Winter könnte man sie evtl. abnehmen - oder auch nicht, mal sehen.
Weiterer Vorteil: Das Gleisniveau sinkt ab um ca. 10 cm.
Mein Tunnel mit Schattenbahnhof kommt hinter die Bäume, direkt an die Grundstücksgrenze zum Gehweg. Dazu muss ich dort allerdings den Sichtschutz-Zaun komplettieren.
Eine Dekoration des Tunnels als Berg kann weitgehend entfallen, man sieht hinter den Bäumen sowieso nicht viel davon.
Der Tunnel bleibt dann nach hinten offen, um bei Unfall dran zu kommen muss man vom Gehweg aus ein Sichtschutz-Element aushängen.
Noch ein paar Optimierungen, insbesondere auch wegen der Kehrschleifen-Steuerung:
Technisch gesehen sind es nicht zwei sondern eine Kehrschleife mit 4 Zugängen, wobei die blauen Sensoren und die roten Sensoren jeweils parallel geschaltet sind. D.h. Ein Zug darf durchaus länger sein als der Abstand zwischen den blauen Zugängen, aber nicht länger als zwischen blau und rot.
D.h. Züge, die die grüne Strecke fahren wollen, dürfen max. 250 cm lang sein. Damit kann ich leben, längere Züge sind auf der Anlage sowieso nicht sinnvoll.
Waldbahner schrieb:
Klingt ja sehr interessant was du da vor hast, nur das hier habe ich nicht verstanden:
RhB_HJ schrieb:
jedem Zug einen Lokführer der mit dem Zug läuft, dabei die Signale und den Dienstfahrplan beachtet.
D.h. neben jedem Zug läuft ein Lokführer durch den Garten?
............................
Genau so.
Das war schon auf der grossen HOm Anlage so (in meinem früheren Leben), und bei der war die Mindestgangbreite 1,2m damit nicht nur Zugkreuzungen, sondern auch "Lokführerkreuzungen" kein Problem waren. Im Garten hat's aber sehr viel mehr Platz. ;) :laugh:
Das Konzept ist "Betrieb und Foto-/Filmgelegenheiten". Epoche ist RhB '69 bis ca. 75. Was gekürzt wurde — die Kehrtunnels zwischen Muot und Preda fielen wegen fehlendem Höhenunterschied weg, Tunnels wurden vorwiegend kurz gehalten, Reinigung und Bergung ist dann einfach. Ausserdem wurden die nur da gebaut wo, aus meiner Sicht, eine optische Trennung gefragt ist.
Zur optischen Trennung; da der Teil im Garten ein grosses "U" darstellt und die Distanzen zwischen den Stationen z.T. auch etwas länger sind, ist das Überblicken der gesamten Anlage auf einen Blick so gut wie unmöglich. Dazu kommt noch dass die Stationen meist um 90º gedreht zur nächsten Station stehen. Personal und Besucher müssen sich also etwas bewegen um "die Sache" zu erfassen. ;) :) Und genau das war die Absicht. :ohmy:
Anbei der Gleisplan auf dem man das Konzept etwas besser sieht
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Klingt ja sehr interessant was du da vor hast, nur das hier habe ich nicht verstanden:
RhB_HJ schrieb:
jedem Zug einen Lokführer der mit dem Zug läuft, dabei die Signale und den Dienstfahrplan beachtet.
D.h. neben jedem Zug läuft ein Lokführer durch den Garten?
Ich habe jetzt mal probeweise das ganze 600 mm-Gerödel entfernt, sieht natürlich schon viel übersichtlicher aus:
Allerdings können nun nur noch 2 Züge fahren statt 3, und wenden kann ich auch nicht mehr, zuvor konnte ich in beiden Richtungen elegant vorwärts fahrend wenden.
Eine Kehrschleife könnte ich wieder einbauen, dann wären wir da:
Ja, Anlagen-/Gleisplanung (von Z-IIm) war der eine Geschäftsbereich, ab ca '96 mit CADrail; vorher feinsäuberlich auf dem Zeichenbrett.
Seit der Geschäftsaufgabe (Nov 2014) wird nun fleissiger an der eigenen Anlage gebaut. Projekte (in Planung oder im Bau) in Hülle und Fülle. Aber es geht vorwärts, d.h. zwischen den zwei Endpunkten kann nun gefahren werden, selbst wenn die Elektrik/Elektronik noch nicht auf der Endausbaustufe ist.
Endausbau soll dann Streckenblock, Signalisierung und Zugleitstelle umfassen. Gefahren wird dann wie beim Vorbild (RhB anno '69 bis '75), jedem Zug einen Lokführer der mit dem Zug läuft, dabei die Signale und den Dienstfahrplan beachtet. Gefahren wird mit ZIMO-DCC, Zugleitstelle wird mit TrainController bestückt und zur visuellen Unterstützung sind noch IP-Kameras installiert.
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
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RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Als Gleisplaner (nun im Ruhestand) finde ich den Plan viel zu überladen. Je mehr Gleis und Tralala, desto mehr Unterhalt wird notwendig. Zum Unterhalt ist es sehr günstig, wenn alles sehr einfach zugänglich ist.
Übrigens hast du Recht, der Plan ähnelt eher einem für eine Märklininnenanlage anno 50er/60er Jahre.
Kurzum "Weniger kann mehr sein!"
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
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RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
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Mit einer Höhe von 12 cm über der Terasse wird die Gleisverbindung zum Abstellbahnhof zu einer Stolperfalle. Sie muss auf jeden Fall demontierbar sein.
Aus dem Grund habe ich die zweigleisige gebogene Zufahrt in eine eingleisige, gerade verändert.
Allerings würden dann mit einem R5-Weichenfeld die einzelnen Abstellgleise viel zu kurz: Ich muss im Abstellbahnhof auf R1 gehen:
Sehr ihr da wegen R1 irgenwelche Probleme wenn eine Lok drei Personenwagen da rückwärts rein schiebt?
Wie gesagt: Es befindet sich über einem vergitterten Lichtschacht für den Keller, da unten sind zwei Fenster.
Ich konnte das so planen, weil der Lichteinfall dort zur Zeit entbehrlich ist, dabei habe ich aber vergessen dass man diese Fenster auch zum Lüften braucht!
So, was nun? :unsure:
Abstellfeld weglassen?
Nein, ohne dieses praktische Abstellfeld hat die ganze Anlage nicht viel Sinn, sie würde kaum genutzt werden.
Abstellfeld schmaler und länger machen?
Aus bahntechnischer Sicht wäre das eine Notlösung. Geht aber nicht, denn erstens muss die Fläche zum Fensterputzen im EG sicher begehbar sein, und zweitens käme man mit einer Verlängerung in einen schlecht begehbaren Bereich (Rosen).
Letzte Lösung: Anheben
Höher machen kann ich das Ding, das stört niemand, ggf. wird halt zum Besteigen eine Stufe angelegt. Die Grundplatte des Abstellfeldes steht dann auf ca. 10 cm hohen Stahlbolzen, die im Betonrahmen des Lichtschachts verankert sind. Wenn der Luftdurchsatz nicht reichen sollte kann ich mit ein paar PC-Lüftern unter der Platte nachhelfen.
Was bedeutet das nun für den Gleisunterbau?
Der Erdboden liegt zwischen Null und 25 cm tiefer als der Schacht und die Terasse. Mit 10 cm Luftspalt plus 2 cm Bodenplatte liegt nun die Gleisebene 12 cm über der Terasse, d.h. der mit Kies oder wie auch immer aufgeschüttete "Bahndamm" müßte zwischen 12 und 37 cm hoch sein.
Nun sehe ich zum Aufständern wirklich keine Alternative mehr. :unsure:
Habe nochmal den Gleisplan überarbeitet, um den Betrieb interesanter zu gestalten:
Zum einen habe ich den Berg und damit den Bereich des Tunnels links verkleinert. Dies zum einen damit ich weniger Tunnel und Berg bauen muss, andererseits damit man mehr sieht. Erweitern läßt sich der Tunnelbereich im Nachhinein immer falls mir das nicht mehr gefällt.
Ferner habe ich eines der Gleise vom Schattenbahnhof sichtbar gemacht, das wird als Brückenbauwerk gestaltet.
Die Züge des mittleren Rings kann ich somit wahlweise sichtbar über diese Brücke führen oder auch nicht.
Trotzdem kann ich weiterhin einen Zug aus dem inneren Kreis im Schattenbahnhof verschwinden lassen.
a.cadosch schrieb:
Ich frage mich, ist "nomen est omen", soll es eine Waldbahn geben oder eine Doppelspurige Vollbahn, oder Doppelspurteilstrecke wie Chur- Reichenau oder Preda bis zum Spurwechsel?
Ja, Nomen est omen, aber nur in dem Sinne weil der Garten um die Terasse am Haus meiner Eltern mehr einem wilden Waldboden gleicht als einem Garten.
Die Bahn selber erhebt hier nicht den Anspruch eines bestimmten Themas, es geht nur um ein bißchen Abwechslung für den "Seniorenalltag". Auch der Gleisplan orientiert sich lediglich am räumlich machbaren, und die Züge werden sicherlich aus unterschiedlichen Regionen und Epochen stammen.
a.cadosch schrieb:
..wir machen doch keinen Rückbau!
Sollte man in dem Fall schon bedenken, jenseits der 80 weiß man halt nicht wo man in ein paar Jahren wohnt.
Daher geht es um eine einfache, schnell machbare und reversible Bausweise. Im ersten Schritt kucke ich dabei nur auf Funktion, den Unterbau z.B. mit Steinen als Bahndamm kaschieren und dekorieren kann man später immer.
Deinen Artikel über Gleisbau habe ich schon gelesen, aber so viel Aufwand wollte ich dem Fall möglichst nicht betreiben.
RhB-G schrieb:
ich meinte nur Sand unter den Mähkanten und Randsteinen!!!
ja, schon klar, aber mein Gleisplan ist 3- bis 6-gleisig, und wenn man damit auch noch eine Höhe von bis zu 250 mm erreichen will wird man schon ein ziemlich breites Kiesbett brauchen, oder? Wenn man keine Rinne gräbt gibt es ja nichts was den Kies zusammen halten.
RhB-G schrieb:
Nur die Zugänglichkeit zum Schattenbahnhof der Anlage macht mir Kopfzerbrechen!?!
Ich denke auch, das größte Thema ist der Bau der Tunnelstrecken, mindetsens die Hälfte der Gleise ist ja unsichtbar.
Die Tunnel verlaufen entlang der Busch- und Baumreihe, teils auch dicht unter Fichtenzweigen. Um Ärger durch Fremdkörper zu vermeiden will die die am Besten abgesehen von den Portalen ganz zu haben.
Das bedeutet also: Die Tunnel haben einen Boden, Wände und ein Dach, wobei man die Rückwand und / oder das Dach zur Not öffnen kann, während man die Vorderseite irgendwie als Berg dekoriert.
webdave schrieb:
Ich finde diesen Gleisunterbau sehr interessant. Anstelle von Holz nimmst du PVC Platten, aufgeständert auf PVC Rohre.
Ja, so in die Richtung denke ich, wobei PVC-Platten wohl recht teuer sind, ich denke eher an Siebdruckplatten. Und zum Aufständern dachte ich zB an Steinplatten. So spare ich mir das Einschlagen von Rohren oder Pfählen, das dürfte bei unserem harten Boden nicht so einfach sein.
Ich finde diesen Gleisunterbau sehr interessant. Anstelle von Holz nimmst du PVC Platten, aufgeständert auf PVC Rohre.
Ich habe es selber noch nicht ausprobiert. Wenn ich es denn mal fertig bringe, was zu planen, dann gibt's bei mir eine Kombination von Andreas' Gleisunterbau auf der Ebene und im Steilhang wie im Video.
Ich frage mich, ist "nomen est omen", soll es eine Waldbahn geben oder eine Doppelspurige Vollbahn, oder Doppelspurteilstrecke wie Chur- Reichenau oder Preda bis zum Spurwechsel?
Bei einer Waldbahn würde ich das Gleis (die Schienen) ins Gelände legen, mit einer Shay oder eine zwei achsigen Diesellok und mit Langholzverbundenen Schemmelwagen sollte einem reibungslosen Fahrbetrieb nichts im Wege stehen.
Auf einer Doppelspurigen Vollbahn oder auch einer "moderen" Meterspurbahn wie MOB, RhB oder Harz wirst Du kaum um Erdarbeiten herum kommen. Auch wenn man "nur" Software, Hardware, Elektrik und Strombeherrscht, ist das zum Glück nicht so ein Problem.
Mit schwerem Gerät ist jeder Wurzel Herr zu werden (einfach elektrischer Fuchsschwanz in Anschlag bringen und das Teil ist kein Hindernis mehr) und meistens überlebt es der Baum auch..
Die Rasenkanntenstein Methode ist ein "Must", jedoch auf keinen Fall auf einem Sandbett sondern Kies, wegen den Ameisen! Auch das keine Hexerei, nach dem zweiten Stein, weiss man wie man das macht und es geht recht schnell voran.
Gruss Andreas
Bearbeitet von Andreas Cadosch am 25.08.2016, 06:34
Ein ebenes Sandbett herstellen wäre schön, leider ist der Boden aber bei weitem nicht so eben wie meine WinTrack Bilder das vermitteln:
Komplett eben ist nur meine Gleisplanung. Angesichts vieler Tunnel und enger Radien will ich mir nicht auch noch Steigungen ans Bein binden, zumal die auf so kurzen Distanzen sowieso keine brauchbaren Höhenunterschiede bringen.
Da WinTrack nur die Gleisplanung sieht und den echten Boden nicht kennt generiert es den Boden automatisch direkt in die Gleisebene hinein, und so sieht er auf meinen Bildern natürlich sehr eben aus.
In Wahrheit gibt es auf der Fläche aber ganz unregelmäßige Höhenunterschiede von 250 mm.
In den höchsten Bereichen kann man nichts abtragen, da sind Baumwurzeln direkt unter der Oberfläche.
Um eine Ebene herzustellen müßte man daher in allen niedrigeren Bereichen ziemlich viel Sand aufschütten, teils bis 250 mm hoch, und das angesichts der hohen Dichte der Gleise auf großen Teilen der Fläche.
Leider ist auch Haus- und Gartenbau überhaupt nicht mein Ding, Erde, Sand und Stein sind für mich kein gewohntes Material. Ich würde mir nicht zutrauen die gesamte Gleisbettfläche mit Sand auf ein ebenes Niveau zu bringen, das wird bei mir ein Faß ohne Boden.
Mein Ding sind Software, Hardware, Elektrik und Strom, und ich kann auch manches mit Metall und Holz, aber Bau und Garten ist bei mir "Niemandsland". :D
Aus Holz hingegen habe ich schon vieles gebaut, daher gehen meine Gedanken bisher grob in Richtung eines Holz-Unterbaus, der durch waagerechtes Verbinden von Einzelplatten mit Balken zumindest lokal schon in sich selber eben ist, und somit nur punktuell im Gelände aufliegen muss um auch großflächig eine Ebene zu bilden.
Trotzdem bin ich neugierig ob es noch andere Optionen gibt die mir nicht eingefallen sind.
Hallo Wolfgang,
als flexiblen Unterbau würde ich Mähsteine(Raseneinfassung) und flach verlegte Rasenkantensteine
auf Folie verwenden!Im Sandbett verlegt!
Das alles kannste schnell und spurlos wieder abbauen!
Nur die Zugänglichkeit zum Schattenbahnhof der Anlage macht mir Kopfzerbrechen!?!
Hier noch ein Bild Blickrichtung Nord-Ost auf das Abstellfeld.
Es befindet sich über einem Lichtschacht für den Keller, d.h. da ist ein Betonrahmen und eine ebene Fläche auf die man leicht und stabil aufbauen kann. Trotz relativer Einbruchsicherheit muss man den Deckel natürlich öffnen können. Die beiden Zufahrtsgleise will ich flexibel mit einer Platte abdecken um den Zugang zum Garten zu erleichtern.
Und hier nochmal vergrößert das Herzstück: Der Schattenbahnhof.
Natürlich muss er gut mit Sensor-Gleisen ausgestattet werden, damit der Mensch (bzw. die PC-Software) dann auch weiß was da drin passiert.
Würde mich freuen wenn ihr erfahrenen GBler eure Gedanken dazu geben würdet!