Vorstellung meiner Rasenkantenbahn
Gartenbahn
Hallo,
weil Interesse an meiner Rasenkantenbahn angemeldet wurde, worüber ich mich sehr freue, möchte ich diese hier vorstellen. Die Reihenfolge soll sein, dass die Bahn vom östlichen bis zum westlichen Ende vorgestellt wird. Wenn sie fertig, soll sie mal einen Kreis bilden, dass wird aber noch dauern, bisher habe ich etwa 1/3 im Wesentlichen fertig gestellt, wobei die ersten Abschnitte bereits saniert werden müssen. Allerdings nicht die eigentliche Farbahn, sondern die grünen Kunstrasenstreifen links und rechts davon, die irgendwann mit Moss bewachsen wie eine einigermaßen maßstäbliche Wiese aussehen sollen. Nur Erde drum herum fände ich unästhetisch. Leider wusste ich damals noch nicht wie hartnäckig besonders Tulpenpflanzen sein können und hatte keine Schutzmaßnahmen getroffen. So drückten die Pflanzen diesen Frühling den Kunstrasen nach oben, und auch der Schotter wurde dadurch ganz durcheinander geschmissen. Daher sauge ich jetzt den Schotter wieder ab, sammel ihn zum Wiederverwenden, nehme des Kunstrasen raus, buddel alle Tulpen raus, schneide Pflanzenschutzvlies zurecht, mache diesen dann unter den Kunstrasen, und baue diesen wieder ein, und dann zum Schluss wieder den Schotter rauf.
Jetzt aber zur Bahn:
Was mir von Anfang an wichtig war, ist, dass sich die Bahn, wie im Original auch, der Landschaft anpasst und nicht umgekehrt. Brücken, Tunnel und Bahnübergänge sollen nur dort sein, wo sie auch benötigt werden. Zudem sollte sie möglichst platzsparend gebaut werden, da der Garten ja auch noch als solcher benutzt werden soll. Also immer schön am Rand des Blumenbeetes entlang.
Nun gehts los...
Das soll mal ein Bahnübergang werden. Der Rasen zwischen den Wegplatten hat zufälligerweise genau die Breite der Bahn :-)
Sieht noch nach Baustelle aus, aber mittlerweile hat sich der Rasen schon ganz gut erholt

Gruß, Thomas
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Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
@Andreas: Spaten klingt gut, werde ich im nächsten Jahr ausprobieren! Ich habe es glaube ich mit einem Meißel gemacht.
@Peter, gut zu wissen!
Was die Reinigung angeht: Wie ist wäre es mit einem Hochdruckreiniger? Ich kann mir vorstellen, dass gut verklebter Schotter das übersteht.
Na dann muss ich ja wohl schottern, nun habe ich keine Ausreden mehr 😉
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
..ausufernde Traubenkirschen brachte viel Moos...
Nun, nicht nur Traubenkirschen bringen viel Moos.
Moos im geschotterten Gleisbett lässt sich mit einer Stahlbürste aber gut wieder entfernen - chemisch geht auch....
thend schrieb: Genug Sarnacol ist auch noch im Keller, wenn auch schon abgelaufen. Ich hoffe, das klebt trotzdem noch.
Mein Sarnacol stammt von 2008 und ist immer noch gut. Ich habe letzten Sommer noch etwa 10 Meter geschottert. Hält wunderbar. Ich habe es aber etwas verdünnt mit Wasser und lange geschüttelt vor dem Gebrauch.
Herzliche Grüsse von Peter
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😆..ja, der Rückbau ist mühsam. Aber wie beim Vorbild, ein neues Stück Gleis benötigt immer auch ein rechtes Stück Manpower bis es wieder liegt.
Ich verwende eine Schneeschaufel oder einen Spaten um gebrauchte Platten vom Sarnacol/Kiesgemisch zu befreien - also massives Gerät. Und gerade wie Neu müssen sie nicht werden, werden ja gleich wieder eingeschottert.
Eine 1-2 Kieskörnung - ev gesiebt - aus dem Baumarkt reicht mir völlig als Material, In 2m darf es etwas massiver sein...
Hallo Andreas,
ich gebe dir völlig Recht, mit Schotter ist es viel schöner. Der Rest meiner Bahn ist geschottert.
Zwei Gründe halten mich im Wesentlichen davon ab auch den neuen Abschnitt zu Schottern.
Zum Einen fand ich es sehr mühsam, dan alten Schotter nach dem Abbruch der bisherigen Strecke von den Betonsteinen zu entfernen (ich habe bei Weitem noch nicht alle geschafft). Zum Anderen habe ich noch keinen neuen gefunden, der mich in Körnung und Farbe überzeugt. Ich fand den von Natural Scenics klasse, aber die liefern nicht mehr außerhalb Großbrittaniens. Vielleicht teste ich mal den von Asoa, und eine Probepackung von Wenz-Modellbau liegt schon zum Testen bereit.
Genug Sarnacol ist auch noch im Keller, wenn auch schon abgelaufen. Ich hoffe, das klebt trotzdem noch.
Besten Gruß Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Also ich war im Herbst ganz froh das ich keinen Schotter verwendet habe. 2024 war in unserer Gegend ein sehr nasses Jahr, und zusammen mit den ausufernden Traubenkirschen bracht das viel Moos. Da war ich froh die schwimmend verlegten Geleise einfach hochheben zu können und das Moos mit der flachen Maurerkelle wegschaben konnte.
Um den Wildwuchs hat sich letzte Woche der Gartenbauer gekümmert (mit der Kettensäge ;) ) und nächstes Jahr sehen wir mal weiter wie meine RkB dann aussieht. Bis dahin schön abtrocknen lassen, Äste und Blätter rauskehren, Weichen auf Vorzugslage und warten auf den ersten (und wahrscheinlich einzigen) Schnee-Tag in unserer Region. ;)
Schöne Adventszeit, komme gerade von einem Nikolausfahrtag in Ramstein, also der RSB ;)
Michael
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Einschottern will ich erstmal nicht, mal sehen, ob ich auch so damit zufrieden werde. Kann ich ja bei Bedarf nachholen.
Wer so schöne Radien sein eigen nennt, sollte die Gleise noch Einschottern - das Tüpfelchen auf dem i! - es geht so schnell und sieht so cool aus. Versuch es..🙂
Hallo,ich wollte ja noch mein Ergebnis präsentieren.Also es hat viel Arbeit gemacht, sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung, aber das Ergebnis ist fantastisch geworden.Viel lebendigere Streckeführung als vorher, mit Übergangsbögen und Kurvenüberhöhungen. Und die Pflanzen am Zaun haben mehr Platz.
Einschottern will ich erstmal nicht, mal sehen, ob ich auch so damit zufrieden werde. Kann ich ja bei Bedarf nachholen.
Schönen Gruß Thomas
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Ich bin nun ein Stück weiter. Kann mich gar nicht sattsehen an dem eleganten Schwung :) Die Zwischengerade ist zwar nur rund 25cm lang, aber der sanfte Übergang in den Bogen kompensiert dies.
Zum Vergleich ein Bild vom damaligen Bau dieses Abschnitts:
Schönen Gruß Thomas
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Dieses Jahr habe ich den Umbau meiner Gartenbahn begonnen. Das Ziel ist es, die etwas sterile Streckenführung natürlicher zu gestalten. Bisher verläuft die Strecke oft parallel zum Zaun, mit langen Geraden, gleichmäßige, zu enge S-Kurven und 90°-Kurven.
Es soll auch mehr Platz für Pflanzen an den Seiten der Parzelle (Grundstück) entstehen.
Auch habe ich erst nach Fertigstellung der bisherigen Strecke erfahren, dass es Übergangsbögen gibt und die Gerade nicht gleich in die Kurve reinknallt. Ist ja auch irgendwie logisch, wenn man es denn weiß.
Also wollte ich es diesmal wissen. Ich habe mich mal mit der NEM 113 auseinander gesetzt und zu den vorhandenen Kurvenradien die entsprechenden Übergangsbögen berechnet.
Mit diesen Ergebnissen habe ich dann den neuen Verlauf geplant und mit Bambusstöckchen abgesteckt. Diesen zeige ich evtl. demnächst, da muss ich erstmal meine Zeichnung etwas umgestalten.
Hier erstmal das erste Ergebnis, Gebogen wurde mit dem Massoth-Gleisbiegegerät II. Mit etwas Übung und Unterstützung meines Vaters ging es dann.
Ich finde es einfach toll, wie sich der Radius stetig verkleinert, um dann an den vorhandenen Bogen anzuschließen.
Der rote Pfeil zeigt den Anfang des Übergangsbogens
Der türkise Pfeil zeigt den Verlauf der bisherigen Strecke, auch erkennbar an der nackten Erde. Das Ende am unteren Bildrand wird noch zum nächsten Übergangsbogen in die Gegenrichtung für eine schön schlanke S-Kurve.
Schönen Gruß Thomas
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Vielen herzlichen Dank. Dann mach ich mich mal auf die Suche.
So, habe es rausgesucht.
Die Schwerlastrinne ist von der Firma Anrin, die Serie heißt SF-200, auf meiner Rechnung steht Typ 005.
Breite: 26,4cm, Höhe: 29,0cm, Länge: 50,0cm (gibt es aber auch 100cm lang).
Achtung: Es gibt 3 verschiedene Höhen bei dieser Serie.
Ich habe die im Baustoffhandel gekauft (Kluwe). War ein kleines Abenteuer, das hatte ganz schön lange gedauert, bis die abholbar waren.
Gruß Thomas
Bearbeitet von Amend Thomas am 08.07.2023, 01:22
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Hallo Iceman,
entschuldige die späte Antwort, ich habe es schlicht vergessen.
Ich schaue mal in meinen Unterlagen, welcher Hersteller und welches Modell das ist.
Gruß Thomas
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Mal ein kleines Bastelprojekt für meinen Schiebewandwagen: Um ihn auf den aktuellen Zustand zu bringen, habe ich mal die Werbeaufschriften zusammengebastelt (Schriftarten vorher recherchiert). Dann zum Copyshop und auf Klebefolie ausdrucken lassen.
Vorher:
Nachher:
Gruß Thomas
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Ja Bahn im Garten ist ein Wachtums-Projekt. Der Bahnhof wird schon nachrücken ;) und die Bodendecker brauchen auch etwas Zeit.
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Also ein kleiner Bahnhof wäre schon nicht schlecht. Allerding musste ich schon verhandeln, dass ich überhaupt ne Bahn aufbauen darf. Bin da bisschen von Muttern abhängig ;) Aber zwei potentielle Plätze habe ich mir da schon ausgeguckt. Mal sehen... Wenn, dann würde ich wahrscheinlich auch den Bahnhof/Haltepunkt in maßstäblicher Länge haben wollen. Schätze, das wären einige Meter... Bei der Fahrt über die Bahn mit Kamera ist mir noch Folgendes aufgefallen: die S-Kurve gegen Ende weißt ein Gefälle auf, das habe ich aus der Vogelperspektive gar nicht so wahr genommen. Vielleicht verbessere ich das noch. Und ich brauche mehr niedrig wachsende Pflanzen (Sternmoos finde ich ganz toll), ist mir noch zu viel Erde zu sehen.
Gruß Thomas
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Gar nicht schlecht Herr Specht.B) B)
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Also dilettantisch ist das nicht, ich wäre allein schon mit dem zufrieden, was du gebaut hast. Ich vermisse nur einen Bahnhof oder Haltepunkt, mit dem etwas mehr Betrieb möglich wäre. Da reicht schon eine Ausweichstelle wie in Stugl Stuls, oder eine zusätzliche Haltestelle wie in Furna - und schwupps - ist schon ein richtiger Betrieb möglich.
Haha, das Video ist zwar total diletantisch und nur nebenbei gemacht, aber ich will die komplette Rundfahrt mit Kamera dann doch mal zum Besten geben. Vielleicht mache ich auch nochmal ein besseres Video. :laugh:
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Jetzt ist Fels, bestehend aus Basalt, um den Tunnel gewachsen und er ist komplett mit Erde bedeckt. Vermutlich heute kommt der zweite Panthofänger ran. So kann ich auch nach und nach das ganze Equipment (in dem Fall die Lötausrüstung) wieder aus dem Garten räumen und dort ist mehr Platz :)
Gruß Thomas
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Bearbeitet von Amend Thomas am 26.05.2018, 11:36
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Also gut, für den Anfang wird dann wohl erstmal ein Faden reichen. Bin gespannt, wie dass bei der Kiss Ge 4/4 II sein wird. Vielleicht kann ich mir da ja was abschauen. Ansonsten fällt mir vielleicht mit der Zeit ne Lösung ein oder auch nicht und ich begnüge mich mit der Billiglösung ;)
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Auf meiner Anlage habe ich bei den Tunnels sogen. Pantofänger eingebaut. Bislang hat es auch an Fahrtagen mit Loks mit unterschiedlich eingestellten oder auch nicht eingestellten Pantos keinerlei Probleme gegeben. Viele meiner E-loks sind aber mit dünner Angelschnur in der Höhe begrenzt.
Habe da ein kurzes Video vom Test der angebauten "Pantofängeranlage" in Tunnels:
Ja und bei mir eintreffende neue Loks , und mit der Zeit auch die im Bestand werden nach und nach auf Servobetrieb umgestellt. Sieht halt gut aus.
**Viel Bahnspass Manfred Filme von und über meine Bahn: **http://de.youtube.com/Kreuzhofbahner
Uff zum einsteigen in die Servo Technik ist die Gem definitiv die Falsche Wahl. Die gehört zu den schwierigsten Modellen. Da würde ich mit einem Scherenstromabnehmer von LGB anfangen. Die sind extremst simpel. Mein erster Umbau war ein HGe2/2
Von der Gem habe ich keine lange Version gemacht. Die Einholmstromabnehmer sind dann wieder komplizierter, Ich habe dazumal noch ein Video der Ge 4/4 III gemacht, wobei ich diese Lösung nicht mehr so machen würde. Ich hatte die Idee, die Originale Feder wiederzuverwenden. Leider ist diese zu schwach, was ein genaues Positionieren der Pantos unmöglich macht. Die 50 Jahre LGB Ge 4/4 II hat nun nur noch eine Feder mit Deutschen enden(Ja diese Feder mit den ringen an beiden enden heissen wirklich Deutsche Enden). Welche am Servo Horn angekoppelt ist und am anderen ende gleich am Hebel vom Pantograf. Im diesem Umbaubericht hats ein Bild drin. : http://www.spur-g.ch/phpBB/viewtopic.php?f=38&t=1025 So gebaut, lässt sich sogar das herunter lampen der Pantos im eingefahrenen zustand vermeiden. Und beim hochfahren kann der Servo sogar zucken wenn der Panto auf den imaginären Fahrdraht auftrifft.
Achja, der Decoder braucht natürlich auch mindestens zwei Servoausgänge, welche man vernünftig programmieren kann.
Gruss GGamer42
...ach das Video ist ja von dir!!! Gibt es da auch ne Langversion?
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Danke für das Video! Eine erste Vorstellung habe ich nun vom Umbau. Leider ist das Video aber für einen wie mich, der noch nie ne Lok mit Panthoantrieben ausgerüstet hat, sehr kurz und nicht ausreichend, als dass ich mich allein deswegen rantrauen würde. aber ich kann ja mal nachdenken, wie mich das eben gesehene auf neue Ideen bringen kann.
Der Beitrag könnte hier könnte auch nützlich sein:
https://modellbahnen.cadosch.org/cms/test/4-gartenbahn/12249-panthoantriebe-fuer-die-ge-4-4-iii
In dem Beitrag steht auch ein Hinweis auf die Panthoantriebe von Massoth, die es aber noch nicht zu kaufen gibt. Also erstmal nen Faden nehmen... ;)
Besten Gruß Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Genau so :-)
So und nun hats in diesem Forum auch einen Beitrag wie man die Kiss Gem Servotiesieren kann :-)
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Achsooo... Ja, das kann ich mir vorstellen. Meine hatte auch gleich einen Unfall, weil ich dachte, die Höhe wird schon stimmen. Und dann: cronch! :laugh:
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Gastlokomotiven sind Loks die Leute mitbringen die deine Anlage Besuchen. Die haben logischerweise nicht alle Servos oder die max Höhe beschränkt, so das es auf deiner Anlage passt. Kurze Unachtsamkeit und schon krachts.
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