Umbau Ge 2/4 Rangierlok
Gartenbahn
stifi schrieb: Da meine Loks grundsätzlich ohne Haftreifen (und auch ohne Schienenschleifer) verkehren bin ich noch auf der Suche nach einem entsprechenden Rad ohne Einstich oder einer kompletten Achse. Bin bei den üblichen verdächtigen Ersatzteilverkäufer leider bisher nicht fündig geworden, hat jemand von Euch zufällig noch was herumliegen?
Gruss, Stefan
Ich habe noch welche hier, muss aber die beste heraussuchen. Ich hatte ein "Bügeleisen" ersteigert mit einem Plattfuss und mehreren abgefahrenen Rädern, aber mindestens eine Scheibe müsste noch Okay sein.
meine email kennst Du ja.
Michael
Meine Ersatzachsen hatte ich von Champex-Linden, der führt die als E-Teil.
So, mein Umbau kommt ein wenig vorwärts. Mittlerweile hab ich die Führerstandbeleuchtung mit vier SMD's realisiert. Obwohl die SMD's und der Kupferlackdraht etwas gar klein sind für den Massstab 1:22.5 hatte ich keine Probleme beim Löten, hat alles auf Anhieb geklappt. Das macht Mut. Nun fehlen eigentlich nur noch die neuen Lampen und der Decoder, der Rest ist vorerst mal erledigt.
Da meine Loks grundsätzlich ohne Haftreifen (und auch ohne Schienenschleifer) verkehren bin ich noch auf der Suche nach einem entsprechenden Rad ohne Einstich oder einer kompletten Achse. Bin bei den üblichen verdächtigen Ersatzteilverkäufer leider bisher nicht fündig geworden, hat jemand von Euch zufällig noch was herumliegen?
Gruss, Stefan
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Ja, es ist natürlich so dass sich LED's grundsätzlich nicht über die Spannung dimmen lassen. Dennoch habe ich aber den Anspruch, dass die Leuchtstärke der Stirnlampen ungefähr dem Vorbild entspricht. Und in der Vergangenheit und bei dieser Lok waren das nunmal eher Funzeln als Leuchten, also ein bisschen dämmrig. Ich bin da ein bisschen wählerisch, habe sogar seinerzeit meinen Berninatriebwagen ABe 4/4 I von LGB nach dem Umbau auf LED-Beleuchtung wieder auf Glühlampen zurückgebaut. Die Leuchtstärke und auch die Leuchtfarbe (warmweiss 3000K ist nunmal nicht 2700K oder sogar 2500K, wie es bei Glühlampen der Fall ist) haben mir einfach nicht zugsagt.
Ich wollte bei diese Lok auch wieder einen Spannungsregler von Manhart verbauen (diese Spannungsregler sind leider nicht mehr erhältlich, habe aber noch einen). Damit ist das "Helligkeitsproblem" natürlich noch nicht gelöst, schaue mir deine Schaltung deshalb gerne näher an. Danke für den Tipp.
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
stifi schrieb: So, nun mal mit fertig montiertem Bahnräumer:
Sieht schon mal nicht schlecht aus für meinen Geschmack.
In der Tat ! Sehr schoen.
Was mich je länger je mehr stört sind die klobigen Griffstangen-Halterungen an den Bühnen: [...] [1mm-Bohrungen fuer Gelaender...] Diese Bohrungen sind dann aber etwas heikel, da die Bühnen eine Stärke von 2mm haben und meine Ständerbohrmaschine nicht annähernd präzis ist.
Ich verwende fuer derlei Arbeiten gern einen handlichen, kleinen Akkuschrauber. Freihandbohren geht damit eigentlich problemlos - auch an solchen Stellen. Naja, vielleicht eine Frage der Uebung.
Gestern habe ich die SMD's (Typ 805 golden white) geliefert bekommen. Musste lange suchen, bis ich sie im Umschlag gefunden habe ... werde mich demnächste mal mit den Dingern vertraut machen, bin schon sehr gespannt, mit welchem Vorwiederstand ich sie so hinbekomme, dass sie ein authentisches Bild geben (nicht zu hell!)
Eigentlich sind Vorwiderstaende bei LEDs aus technischer Sicht unangebracht, da LEDs konstruktionsbedingt mit Strom und nicht Spannung gesteuert werden. Der Aufwand ist zwar mit ein paar Bauteilen mehr etwas hoeher, dafuer muss man sich aber keine Gedanken ueber die verfuetterte Spannung mehr machen und alles leuchtet gleichmaessig von 4V bis 30V...


Beispiel-Schaltung dazu:

Der Widerstand am Kollektor des BD436 (hier 150Ohm) bestimmt den Stromfluss und somit die Helligkeit der LED. Sinnvolle Werte fuer diesen Widerstand bei SMD-LEDs fuer diese Anwendungen liegen zwischen 47 und 270Ohm. Das Wunderbare an dieser Schaltung ist, dass sie um beliebig viele BD436 mit zugehoerigem Widerstand fuer jeweils zusaetzliche LEDs erweiterbar ist. Eine entsprechende Orgie findet sich unter http://michelswunderland.de/solderiron/redesign.html
So, nun mal mit fertig montiertem Bahnräumer:

Sieht schon mal nicht schlecht aus für meinen Geschmack. Was mich je länger je mehr stört sind die klobigen Griffstangen-Halterungen an den Bühnen:

Diese haben wenig bis nix mit dem Vorbild zu tun. Mal schauen, ob ich hier noch eine Verbesserungsidee habe. An sich müsste ich an die Griffstangen einen Messingdraht 1mm anlöten und dann eine entsprechende Bohrung in der Bühne machen, um die Griffstangenhalterungen 1mm zu stecken. Diese Bohrungen sind dann aber etwas heikel, da die Bühnen eine Stärke von 2mm haben und meine Ständerbohrmaschine nicht annähernd präzis ist.
Gestern habe ich die SMD's (Typ 805 golden white) geliefert bekommen. Musste lange suchen, bis ich sie im Umschlag gefunden habe ... werde mich demnächste mal mit den Dingern vertraut machen, bin schon sehr gespannt, mit welchem Vorwiederstand ich sie so hinbekomme, dass sie ein authentisches Bild geben (nicht zu hell!)
Gruss, Stefan
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Bearbeitet von Juon Stefan am 19.01.2017, 21:11
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
In der Zwischenzeit habe ich mich mit dem Bahnräumer der Ge 2/4 212 beschäftigt. Wie schon angetönt hatten die drei Loks 211 - 213 unterschiedliche Räumer, wobei dies LGB natürlich nicht berücksichtigt hat. Ich habe somit mal ein Handmuster des Bahnräumers hergestellt:
Der Räumer berücksichtigt R3-Tauglichkeit, entsprechend gross sind die Ausschnitte für die ausschwenkende Kupplung gearbeitet. Bei Berücksichtigung von R1-Tauglichkeit (ist für mich eh nicht relevant) bliebe vom Räumer vermutlich nicht mehr viel übrig. Dies mag ein Grund sein, weshalb LGB einen solchen nicht nachgebildet hat sondern bei der Mini-Variante, welche eigentlich nur für die Lok 211 passt, geblieben ist. Der Räumer ist aus drei Lagen Forex zusammengeklebt, Bearbeitung danach mit Dekupiersäge, Dremel und Handfeile. In der Zwischenzeit habe ich auch noch eine Aufhängung aus Messing erstellt, habe davon gerade kein Bild. Eine erste Stellprobe hat schon mal ein gutes Bild ergeben.
Ich darf bei meinem Umbau übrigens auch auf sehr geschätzte Unterstützung eines Bekannten mit viel Erfahrung + 3D-Drucker zählen. Er hat einen Räumer in 3D-Druck hergestellt, wobei mir aufgefallen ist, dass dieser um einiges breiter ausgefallen ist als mein Handgefeile. Nachdem ich wiederum einige Vorbild-Fotos angeschaut habe ist mir aufgefallen, dass es hier beide Varianten gab. Vor ca. 1995 war an der Lok 212 ein schmalerer (und etwas vergammelter) Räumer montiert, danach dann wohl ein neuer und wesentlich breiterer:
Man lernt nie aus ... auf jeden Fall macht es sehr viel Spass, an der Lok zu arbeiten und sie gefällt mir je länger je besser ;)
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Bearbeitet von Juon Stefan am 19.01.2017, 09:36
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
:blush: :blush: Danke für die Berichtigung. ;) :blink: Man lernt nie aus. :ohmy:
Da es sich bei den Bildern die ich fand um solche von Samedan und der 221 handelt kam höher als 1 und 2 nicht vor.
Bearbeitet von RhB_HJ am 16.01.2017, 12:01
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Da ich auch schon "3" und "4" gesehen habe, ist das wohl ganz simpel eine Nummerierung der gerade im Rangiereinsatz befindlichen Loks.....
Vorne an einer Rangirelok ist immer dort, wo sich der Führertisch befindet, egal wie die Lok steht. Das heisst, dass das Rangierpersonal vor Dienstbeginn sich vergewissern muss, auf welcher Seite nun der Führertisch ist. In Zürich HB ist in der Regel "Vorwärts" gegen die Prellböcke Seite Halle. Meistens ändert das auch nicht, nur in seltenen Fällen "dreht" sich eine Lok im Rangierdienst. Das V ist gemäss Reglement der Signale RS zwingend an der Vorderseite anzubringen, zusätzlich die beiden unteren Lampen vorne und hinten.
Die Tafeln 1,2..4, etc bezeichnen die Lok und Rangiergruppe (Becker hat 100 Punkte). Bei der RhB haben die meisten Bahnhöfe nur eine Rangierlok und die Loks tragen eine Eins oder gar keine Tafel. Jedoch Chur oder Landquart, die arbeiten mit Sicherheit mit mehr als einer Lok (sicher, damals als noch alles Lokbespannte Züge verkehrten)
Zürich hatte früher Lok 1,2,3,4,5,6,12,13,14 dies hat aber mit der Verpendelung der Züge stark abgenommen.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ist also nicht ganz richtig und muss heissen> Logg zwai, vorwärts aafaarä im erschte :)
Andreas
Und hier der ultimative Lautsprecherhalter, zwar für eine Kastenlok, aber ähnliches geht hier sicher auch rein:
RhB Ge 2/4 mit Sound ausrüsten
;)
Michael
oder hier von Manfred Möldner:

Grüße
Michael
RhB_HJ schrieb: Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ;) :)
Da ich auch schon "3" und "4" gesehen habe, ist das wohl ganz simpel eine Nummerierung der gerade im Rangiereinsatz befindlichen Loks.....
Grüße
Michael
Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ;) :)
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Hallo Stefan,
Für mich war wichtig das die Bleigewichtee erhalten bleiben. Sonst zieht die Lok nicht mehr richtig. Allerdings ist auf dem grossen Gewicht genügend Platz für welchen Decoder denn auch.
Wie wichtig die Gewichte und die Gewichtsverteilung schon sind merkt man an dem 24440. Die zieht wirklich nichts, weil dei Zink Gewichte genau so gross sind wie die Bleigewichte.
Für den satten Sound reicht den FRS 5 vollends. Es ist schon wichtig das es keinen Sound Rückkupplung gibt.
Groeten, Wilco
Ja, gut Idee, Wilco. Da passt wirklich alles rein ... allerdings ist bei mir an der Stelle, wo Du den Lautsprecher reingemecht hast eine Platine vorgesehen. Da ich für die vorbildgetreue Rangierbeleuchtung alle Lampen separat ansteuern muss fallen ein paar Zusatzkabel an. Ausserdem ist der Decoder (Zimo MX699) ein bisschen grösser.
In der Zwischenzeit hat nun auch bei meiner Lok der Lautprecher (ein Visaton SC4.7) sein Plätzchen gefunden:

Ein bisschen Gewicht passt dann auch noch rein.
Hier noch ein Bild, wie ich die mittlere Trittstufe verlängert habe, damit die Griffstangen wieder passen:

Als nächstes mache ich mich dann an die Bahnräumer. Sobald die bestellten SMD-LED eingetrudelt sind übe ich mal im Löten von SMD's, ich erwarte da ein bisschen Ärger ... habe bisher noch keine SMD's verbaut.
Gruss, Stefan
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Bearbeitet von Juon Stefan am 14.01.2017, 20:21
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Bearbeitet von Alteveer Wilco am 14.01.2017, 15:24
Hmm, gute Idee. Mächtiges Lärmmachgerät Ist der Gewichtsverlust durch das nun fehlende eine Zusatzgewicht nicht ein bisschen kritisch? Oder andersrum: Zieht die Lok noch was? Ein wenig Gewicht bringt ja der Lautsprecher auch noch, aber viel halt nicht.
Das Gewicht kann man wieder hinter dem Lautsprecher montieren. Der Lautsprecher hat zusätzlich ein Eigengewicht von 0,2kg. Zum Lärm machen eignet sich der SC5.9 hervorragend. Bis jetzt habe ich ihn in eine SD70 und eine SD45 eingebaut. Der SC5.9 hat den gleichen Lochabstand wie der originale Aristo Lautsprecher. Das Magnet ist um einiges grösser und der Sound ist eine ganz andere Welt.
Bearbeitet von Thomas am 13.01.2017, 22:38
Beispiel von unserer 212

Bei der wurde der Panto nicht motorisiert, der bleibt in Samedan oder Thusis einfach oben. ;) :)
Bearbeitet von RhB_HJ am 13.01.2017, 17:38
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Also was den Sound angeht, ich habe nach langem Überlegen für mich entschieden, das ich bei den Ge2/4 zweigleisig fahre:
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Kastenloks haben Platz, bekommen Massoth Emotion-LS mit Goldcap
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Bügeleisen haben zuwenig Platz, bekommen nur einen Emotion-L mit Goldcap, und Entkuppler dafür.
Also fahren die "Kästen" als Streckenloks, und die "Bügeleisen" als Rangierloks.
Wenn ich beide kuppeln möchte geht das aber auch, da der -L und der -LS Dekoder die gleiche Fahrkurve haben.
Sicher kein schlechter Kompromiss, oder ?
Beide Dekoder sind schön kompakt und genügen für einen Motor.
Auch die 24450 Nr. 221 hat jetzt den Emotion-LS, Powercap-micro und 30g Zusatzgewichte auf jeder Vorlaufachse.
Die 205 wird als RhB 222 ebenfalls so ausgestattet, das ist der Rahmen der oben auf der Werkbank liegt....
Grüße
Michael
-
stifi schrieb:
Nun finde ich aber partout keinen geeigneten Platz für den Lautsprecher. Ich könnte ihn einzig im Führerstand kleben und die Fenster einen Spalt offenlassen, das wäre soweit ok. Nur der Platz ist nicht wirklich ausreichend, ich könnte also nur einen sehr kleinen Lautsprecher montieren. Hat jemand einen Tipp für mich? Soweit ich weiss wurde diese Lok nie ab Werk mit Lautsprecher ausgestattet, oder schon?
andere Möglichkeit wäre den Lautsprecher in eine der beiden Motorhauben zu "hängen" (kleben, Schrauben, ...) und eine der angedeuteten Belüftungsöffnungen real auszuarbeiten. D.h. ein Gitter rein und schon klappt das mit dem Sound.
Bearbeitet von Daniel Roessner am 13.01.2017, 15:22
Hier noch die Pufferbohle vor der Neulackierung, wo die Verbreiterung nach Wegfall der klotzigen Lampen ersichtlich ist:
Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich vermutlich die Pufferbohle auch nach unten noch verlängern muss, damit sich nach Montage des Bahnräumers ein stimmiges Bild gibt, welches auch dem Original entspricht. Da war ich also ein wenig vorschnell ...Anhänge
Bearbeitet von Juon Stefan am 13.01.2017, 14:59
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Wilco schrieb: Es geht auch mit alle Zusatzgewichte.
Dann warte ich mal gespannt :)
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Es geht auch mit alle Zusatzgewichte.
GGamer42 schrieb: Wir haben da im Spur G Forum unseren Umbau gepostet. Dort ist auch zu sehen wie wir einen Visaton SC5.9 eingebaut haben. http://forum.spur-g.ch/viewtopic.php?f=38&t=705
Hmm, gute Idee. Mächtiges Lärmmachgerät ;) Ist der Gewichtsverlust durch das nun fehlende eine Zusatzgewicht nicht ein bisschen kritisch? Oder andersrum: Zieht die Lok noch was? Ein wenig Gewicht bringt ja der Lautsprecher auch noch, aber viel halt nicht.
Gruss, Stefan
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
Sali Stefan
Zu deinem Lautsprecherproblem:
Wir haben da im Spur G Forum unseren Umbau gepostet. Dort ist auch zu sehen wie wir einen Visaton SC5.9 eingebaut haben. http://forum.spur-g.ch/viewtopic.php?f=38&t=705
Gruss GGamer42
Bearbeitet von Thomas am 12.01.2017, 23:23
Hallo Stefan,
Ich werde am Wochenende mal ein paar Fotos einstellen wo ich den Lautsprecher eingebaut habe.
Groeten, Wilco
(leerer Beitrag — Migration)
Bearbeitet von Juon Stefan am 12.01.2017, 20:41
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten




