- #1 · Juon Stefan 12.01.2017, 20:37
(leerer Beitrag — Migration)
- #2 · Alteveer Wilco 12.01.2017, 22:35
Hallo Stefan,
Ich werde am Wochenende mal ein paar Fotos einstellen wo ich den Lautsprecher eingebaut habe.
Groeten, Wilco
- #3 · Thomas12.01.2017, 23:23
Sali Stefan
Zu deinem Lautsprecherproblem:
Wir haben da im Spur G Forum unseren Umbau gepostet. Dort ist auch zu sehen wie wir einen Visaton SC5.9 eingebaut haben. http://forum.spur-g.ch/viewtopic.php?f=38&t=705
Gruss GGamer42
- #4 · Juon Stefan 13.01.2017, 09:34
GGamer42 schrieb: Wir haben da im Spur G Forum unseren Umbau gepostet. Dort ist auch zu sehen wie wir einen Visaton SC5.9 eingebaut haben. http://forum.spur-g.ch/viewtopic.php?f=38&t=705
Hmm, gute Idee. Mächtiges Lärmmachgerät ;) Ist der Gewichtsverlust durch das nun fehlende eine Zusatzgewicht nicht ein bisschen kritisch? Oder andersrum: Zieht die Lok noch was? Ein wenig Gewicht bringt ja der Lautsprecher auch noch, aber viel halt nicht.
Gruss, Stefan
- #5 · Alteveer Wilco 13.01.2017, 13:17
Es geht auch mit alle Zusatzgewichte.
- #6 · Juon Stefan 13.01.2017, 14:40
Wilco schrieb: Es geht auch mit alle Zusatzgewichte.
Dann warte ich mal gespannt :)
- #7 · Juon Stefan 13.01.2017, 14:57
Hier noch die Pufferbohle vor der Neulackierung, wo die Verbreiterung nach Wegfall der klotzigen Lampen ersichtlich ist:
Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich vermutlich die Pufferbohle auch nach unten noch verlängern muss, damit sich nach Montage des Bahnräumers ein stimmiges Bild gibt, welches auch dem Original entspricht. Da war ich also ein wenig vorschnell ...Anhänge

- #8 · Daniel Roessner13.01.2017, 15:22
stifi schrieb:
Nun finde ich aber partout keinen geeigneten Platz für den Lautsprecher. Ich könnte ihn einzig im Führerstand kleben und die Fenster einen Spalt offenlassen, das wäre soweit ok. Nur der Platz ist nicht wirklich ausreichend, ich könnte also nur einen sehr kleinen Lautsprecher montieren. Hat jemand einen Tipp für mich? Soweit ich weiss wurde diese Lok nie ab Werk mit Lautsprecher ausgestattet, oder schon?
andere Möglichkeit wäre den Lautsprecher in eine der beiden Motorhauben zu "hängen" (kleben, Schrauben, ...) und eine der angedeuteten Belüftungsöffnungen real auszuarbeiten. D.h. ein Gitter rein und schon klappt das mit dem Sound.
- #9 · Becker Michael 13.01.2017, 16:24
Also was den Sound angeht, ich habe nach langem Überlegen für mich entschieden, das ich bei den Ge2/4 zweigleisig fahre:
-
Kastenloks haben Platz, bekommen Massoth Emotion-LS mit Goldcap
-
Bügeleisen haben zuwenig Platz, bekommen nur einen Emotion-L mit Goldcap, und Entkuppler dafür.
Also fahren die "Kästen" als Streckenloks, und die "Bügeleisen" als Rangierloks.
Wenn ich beide kuppeln möchte geht das aber auch, da der -L und der -LS Dekoder die gleiche Fahrkurve haben.
Sicher kein schlechter Kompromiss, oder ?
Beide Dekoder sind schön kompakt und genügen für einen Motor.
Auch die 24450 Nr. 221 hat jetzt den Emotion-LS, Powercap-micro und 30g Zusatzgewichte auf jeder Vorlaufachse.
Die 205 wird als RhB 222 ebenfalls so ausgestattet, das ist der Rahmen der oben auf der Werkbank liegt....
Grüße
Michael
-
- #10 · RhB_HJ13.01.2017, 17:36
Beispiel von unserer 212

Bei der wurde der Panto nicht motorisiert, der bleibt in Samedan oder Thusis einfach oben. ;) :)
- #11 · Thomas13.01.2017, 22:37
Hmm, gute Idee. Mächtiges Lärmmachgerät Ist der Gewichtsverlust durch das nun fehlende eine Zusatzgewicht nicht ein bisschen kritisch? Oder andersrum: Zieht die Lok noch was? Ein wenig Gewicht bringt ja der Lautsprecher auch noch, aber viel halt nicht.
Das Gewicht kann man wieder hinter dem Lautsprecher montieren. Der Lautsprecher hat zusätzlich ein Eigengewicht von 0,2kg. Zum Lärm machen eignet sich der SC5.9 hervorragend. Bis jetzt habe ich ihn in eine SD70 und eine SD45 eingebaut. Der SC5.9 hat den gleichen Lochabstand wie der originale Aristo Lautsprecher. Das Magnet ist um einiges grösser und der Sound ist eine ganz andere Welt.
- #12 · Alteveer Wilco 14.01.2017, 15:07
So geht es auch:

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- #13 · Alteveer Wilco 14.01.2017, 15:08
In Detail:

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- #14 · Juon Stefan 14.01.2017, 20:19
Ja, gut Idee, Wilco. Da passt wirklich alles rein ... allerdings ist bei mir an der Stelle, wo Du den Lautsprecher reingemecht hast eine Platine vorgesehen. Da ich für die vorbildgetreue Rangierbeleuchtung alle Lampen separat ansteuern muss fallen ein paar Zusatzkabel an. Ausserdem ist der Decoder (Zimo MX699) ein bisschen grösser.
In der Zwischenzeit hat nun auch bei meiner Lok der Lautprecher (ein Visaton SC4.7) sein Plätzchen gefunden:

Ein bisschen Gewicht passt dann auch noch rein.
Hier noch ein Bild, wie ich die mittlere Trittstufe verlängert habe, damit die Griffstangen wieder passen:

Als nächstes mache ich mich dann an die Bahnräumer. Sobald die bestellten SMD-LED eingetrudelt sind übe ich mal im Löten von SMD's, ich erwarte da ein bisschen Ärger ... habe bisher noch keine SMD's verbaut.
Gruss, Stefan
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- #15 · Alteveer Wilco 14.01.2017, 20:30
Hallo Stefan,
Für mich war wichtig das die Bleigewichtee erhalten bleiben. Sonst zieht die Lok nicht mehr richtig. Allerdings ist auf dem grossen Gewicht genügend Platz für welchen Decoder denn auch.
Wie wichtig die Gewichte und die Gewichtsverteilung schon sind merkt man an dem 24440. Die zieht wirklich nichts, weil dei Zink Gewichte genau so gross sind wie die Bleigewichte.
Für den satten Sound reicht den FRS 5 vollends. Es ist schon wichtig das es keinen Sound Rückkupplung gibt.
Groeten, Wilco
- #16 · RhB_HJ15.01.2017, 23:56
Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ;) :)
- #17 · Becker Michael 16.01.2017, 06:52
RhB_HJ schrieb: Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ;) :)
Da ich auch schon "3" und "4" gesehen habe, ist das wohl ganz simpel eine Nummerierung der gerade im Rangiereinsatz befindlichen Loks.....
Grüße
Michael
- #18 · Becker Michael 16.01.2017, 06:54
oder hier von Manfred Möldner:

Grüße
Michael
- #19 · Becker Michael 16.01.2017, 07:02
Und hier der ultimative Lautsprecherhalter, zwar für eine Kastenlok, aber ähnliches geht hier sicher auch rein:
RhB Ge 2/4 mit Sound ausrüsten
;)
Michael
- #20 · Andreas Cadosch 16.01.2017, 07:34
Kleine Randbemerkung: im Rangierdienst ist es offensichtlich vorgekommen dass Führerstand 1 und 2 wechseln konnten, d.h in Bildern sind die runden Aufstecktafeln (1 und 2) mal so oder halt auch anders rum angebracht.
Da ich auch schon "3" und "4" gesehen habe, ist das wohl ganz simpel eine Nummerierung der gerade im Rangiereinsatz befindlichen Loks.....
Vorne an einer Rangirelok ist immer dort, wo sich der Führertisch befindet, egal wie die Lok steht. Das heisst, dass das Rangierpersonal vor Dienstbeginn sich vergewissern muss, auf welcher Seite nun der Führertisch ist. In Zürich HB ist in der Regel "Vorwärts" gegen die Prellböcke Seite Halle. Meistens ändert das auch nicht, nur in seltenen Fällen "dreht" sich eine Lok im Rangierdienst. Das V ist gemäss Reglement der Signale RS zwingend an der Vorderseite anzubringen, zusätzlich die beiden unteren Lampen vorne und hinten.
Die Tafeln 1,2..4, etc bezeichnen die Lok und Rangiergruppe (Becker hat 100 Punkte). Bei der RhB haben die meisten Bahnhöfe nur eine Rangierlok und die Loks tragen eine Eins oder gar keine Tafel. Jedoch Chur oder Landquart, die arbeiten mit Sicherheit mit mehr als einer Lok (sicher, damals als noch alles Lokbespannte Züge verkehrten)
Zürich hatte früher Lok 1,2,3,4,5,6,12,13,14 dies hat aber mit der Verpendelung der Züge stark abgenommen.
Heisst also "vorwärts aafaarä" ist "variabel" ausser wenn das "V" auf der mittleren Lampe ist, das ist nämlich noch eine zusätzliche Möglichkeit. ist also nicht ganz richtig und muss heissen> Logg zwai, vorwärts aafaarä im erschte :)
Andreas
- #21 · RhB_HJ16.01.2017, 11:56
:blush: :blush: Danke für die Berichtigung. ;) :blink: Man lernt nie aus. :ohmy:
Da es sich bei den Bildern die ich fand um solche von Samedan und der 221 handelt kam höher als 1 und 2 nicht vor.
- #22 · Juon Stefan 19.01.2017, 09:33
In der Zwischenzeit habe ich mich mit dem Bahnräumer der Ge 2/4 212 beschäftigt. Wie schon angetönt hatten die drei Loks 211 - 213 unterschiedliche Räumer, wobei dies LGB natürlich nicht berücksichtigt hat. Ich habe somit mal ein Handmuster des Bahnräumers hergestellt:

Der Räumer berücksichtigt R3-Tauglichkeit, entsprechend gross sind die Ausschnitte für die ausschwenkende Kupplung gearbeitet. Bei Berücksichtigung von R1-Tauglichkeit (ist für mich eh nicht relevant) bliebe vom Räumer vermutlich nicht mehr viel übrig. Dies mag ein Grund sein, weshalb LGB einen solchen nicht nachgebildet hat sondern bei der Mini-Variante, welche eigentlich nur für die Lok 211 passt, geblieben ist. Der Räumer ist aus drei Lagen Forex zusammengeklebt, Bearbeitung danach mit Dekupiersäge, Dremel und Handfeile. In der Zwischenzeit habe ich auch noch eine Aufhängung aus Messing erstellt, habe davon gerade kein Bild. Eine erste Stellprobe hat schon mal ein gutes Bild ergeben.
Ich darf bei meinem Umbau übrigens auch auf sehr geschätzte Unterstützung eines Bekannten mit viel Erfahrung + 3D-Drucker zählen. Er hat einen Räumer in 3D-Druck hergestellt, wobei mir aufgefallen ist, dass dieser um einiges breiter ausgefallen ist als mein Handgefeile. Nachdem ich wiederum einige Vorbild-Fotos angeschaut habe ist mir aufgefallen, dass es hier beide Varianten gab. Vor ca. 1995 war an der Lok 212 ein schmalerer (und etwas vergammelter) Räumer montiert, danach dann wohl ein neuer und wesentlich breiterer:

Man lernt nie aus ... auf jeden Fall macht es sehr viel Spass, an der Lok zu arbeiten und sie gefällt mir je länger je besser ;)
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- #23 · Juon Stefan 19.01.2017, 21:00
So, nun mal mit fertig montiertem Bahnräumer:

Sieht schon mal nicht schlecht aus für meinen Geschmack. Was mich je länger je mehr stört sind die klobigen Griffstangen-Halterungen an den Bühnen:

Diese haben wenig bis nix mit dem Vorbild zu tun. Mal schauen, ob ich hier noch eine Verbesserungsidee habe. An sich müsste ich an die Griffstangen einen Messingdraht 1mm anlöten und dann eine entsprechende Bohrung in der Bühne machen, um die Griffstangenhalterungen 1mm zu stecken. Diese Bohrungen sind dann aber etwas heikel, da die Bühnen eine Stärke von 2mm haben und meine Ständerbohrmaschine nicht annähernd präzis ist.
Gestern habe ich die SMD's (Typ 805 golden white) geliefert bekommen. Musste lange suchen, bis ich sie im Umschlag gefunden habe ... werde mich demnächste mal mit den Dingern vertraut machen, bin schon sehr gespannt, mit welchem Vorwiederstand ich sie so hinbekomme, dass sie ein authentisches Bild geben (nicht zu hell!)
Gruss, Stefan
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- #24 · Monscheuer Michael20.01.2017, 07:42
stifi schrieb: So, nun mal mit fertig montiertem Bahnräumer:
Sieht schon mal nicht schlecht aus für meinen Geschmack.
In der Tat ! Sehr schoen.
Was mich je länger je mehr stört sind die klobigen Griffstangen-Halterungen an den Bühnen: [...] [1mm-Bohrungen fuer Gelaender...] Diese Bohrungen sind dann aber etwas heikel, da die Bühnen eine Stärke von 2mm haben und meine Ständerbohrmaschine nicht annähernd präzis ist.
Ich verwende fuer derlei Arbeiten gern einen handlichen, kleinen Akkuschrauber. Freihandbohren geht damit eigentlich problemlos - auch an solchen Stellen. Naja, vielleicht eine Frage der Uebung.
Gestern habe ich die SMD's (Typ 805 golden white) geliefert bekommen. Musste lange suchen, bis ich sie im Umschlag gefunden habe ... werde mich demnächste mal mit den Dingern vertraut machen, bin schon sehr gespannt, mit welchem Vorwiederstand ich sie so hinbekomme, dass sie ein authentisches Bild geben (nicht zu hell!)
Eigentlich sind Vorwiderstaende bei LEDs aus technischer Sicht unangebracht, da LEDs konstruktionsbedingt mit Strom und nicht Spannung gesteuert werden. Der Aufwand ist zwar mit ein paar Bauteilen mehr etwas hoeher, dafuer muss man sich aber keine Gedanken ueber die verfuetterte Spannung mehr machen und alles leuchtet gleichmaessig von 4V bis 30V...


Beispiel-Schaltung dazu:

Der Widerstand am Kollektor des BD436 (hier 150Ohm) bestimmt den Stromfluss und somit die Helligkeit der LED. Sinnvolle Werte fuer diesen Widerstand bei SMD-LEDs fuer diese Anwendungen liegen zwischen 47 und 270Ohm. Das Wunderbare an dieser Schaltung ist, dass sie um beliebig viele BD436 mit zugehoerigem Widerstand fuer jeweils zusaetzliche LEDs erweiterbar ist. Eine entsprechende Orgie findet sich unter http://michelswunderland.de/solderiron/redesign.html
- #25 · Juon Stefan 20.01.2017, 12:12
Ja, es ist natürlich so dass sich LED's grundsätzlich nicht über die Spannung dimmen lassen. Dennoch habe ich aber den Anspruch, dass die Leuchtstärke der Stirnlampen ungefähr dem Vorbild entspricht. Und in der Vergangenheit und bei dieser Lok waren das nunmal eher Funzeln als Leuchten, also ein bisschen dämmrig. Ich bin da ein bisschen wählerisch, habe sogar seinerzeit meinen Berninatriebwagen ABe 4/4 I von LGB nach dem Umbau auf LED-Beleuchtung wieder auf Glühlampen zurückgebaut. Die Leuchtstärke und auch die Leuchtfarbe (warmweiss 3000K ist nunmal nicht 2700K oder sogar 2500K, wie es bei Glühlampen der Fall ist) haben mir einfach nicht zugsagt.
Ich wollte bei diese Lok auch wieder einen Spannungsregler von Manhart verbauen (diese Spannungsregler sind leider nicht mehr erhältlich, habe aber noch einen). Damit ist das "Helligkeitsproblem" natürlich noch nicht gelöst, schaue mir deine Schaltung deshalb gerne näher an. Danke für den Tipp.
- #26 · Juon Stefan 27.01.2017, 16:43
So, mein Umbau kommt ein wenig vorwärts. Mittlerweile hab ich die Führerstandbeleuchtung mit vier SMD's realisiert. Obwohl die SMD's und der Kupferlackdraht etwas gar klein sind für den Massstab 1:22.5 hatte ich keine Probleme beim Löten, hat alles auf Anhieb geklappt. Das macht Mut. Nun fehlen eigentlich nur noch die neuen Lampen und der Decoder, der Rest ist vorerst mal erledigt.
Da meine Loks grundsätzlich ohne Haftreifen (und auch ohne Schienenschleifer) verkehren bin ich noch auf der Suche nach einem entsprechenden Rad ohne Einstich oder einer kompletten Achse. Bin bei den üblichen verdächtigen Ersatzteilverkäufer leider bisher nicht fündig geworden, hat jemand von Euch zufällig noch was herumliegen?
Gruss, Stefan
- #27 · Becker Michael 27.01.2017, 18:28
stifi schrieb: Da meine Loks grundsätzlich ohne Haftreifen (und auch ohne Schienenschleifer) verkehren bin ich noch auf der Suche nach einem entsprechenden Rad ohne Einstich oder einer kompletten Achse. Bin bei den üblichen verdächtigen Ersatzteilverkäufer leider bisher nicht fündig geworden, hat jemand von Euch zufällig noch was herumliegen?
Gruss, Stefan
Ich habe noch welche hier, muss aber die beste heraussuchen. Ich hatte ein "Bügeleisen" ersteigert mit einem Plattfuss und mehreren abgefahrenen Rädern, aber mindestens eine Scheibe müsste noch Okay sein.
meine email kennst Du ja.
Michael
Meine Ersatzachsen hatte ich von Champex-Linden, der führt die als E-Teil.
- #28 · Juon Stefan 30.01.2017, 20:37
Bis anhin fehlte noch der Sounddecoder in meiner Rangierlok. Erst wollte ich einen von Zimo mit dem passenden Soundprojekt bestellen. Gestern jedoch habe ich gesehen, dass nun auch ESU ein Soundprojekt für die Ge 2/4 ganz neu anbietet. Nun ist es aber der Sound zur Lok 221/222, und ich habe mich dann gefragt, ob dieser wohl auch für die 212 passen würde. Ein Blick in Jeanmaire verrät, dass beide Loks anlässlich des Umbaus 1945 einen neuen Motor derselben Baureihe bekamen, die beiden Streckenloks aber eine wesentlich stärkere Variante (übrigens denselben Typ, der in der Re 4/4 I der SBB verbaut wurde) als die Rangierloks. Ohne es besser zu wissen gehe ich also davon aus, dass die Geräusche weitgehend dieselben sein müssen und habe einen Loksound 4.0XL bestellt.
Gruss, Stefan
- #29 · Becker Michael 30.01.2017, 21:04
Ja, das geht so. Beide Loktypen haben nach dem Umbau Vorgelege-Getriebe (statt der alten Schrägstange bei den 221/221, bei den Bügeleisen sowieso nicht) und einen Reihenschlussmotor. Das Singen der Kollektoren dürfte sehr ähnlich sein. Was ich von der Kastenlok kenne (ein Bügeleisen habe ich nie gehört) ist so eine Art "wenge-wenge-wenge" was die Massenmomente der Kuppelstangen/Hall'schen Kurbeln machen. Das müssten die "Bügel" aber auch machen.
Der Massoth Ge2/4 Sound ist ebenfalls der der 222 als Letzte der fahrenden Zunft. Also auch für die Bügeleisen passend.
Auch die 353 Ge 4/6 hat einen Serienmotor und ein Zahnradgetriebe. Das ist übrigens bei der 222 schon lange schadhaft und daher darf sie nur noch 30km/h fahren.
Ich befasse mich wegen der 221/222 gerade mit demselben Thema, habe aber auf einen eMotion-LS gesetzt wegen der kompakten Bauweise. Da muss bei mir noch jede Menge anderer Krempel rein in die Lok ;-)
Grüße
Michael
- #30 · RhB_HJ30.01.2017, 21:21
Däppen z.B. unterscheidet aber zwischen 221/222 und 211-213. ;) :dry: d.h für die 200er stehen vier Projekte zur Verfügung.
201 - 207; 211 -213 nur mit Elektromotor; 211 mit zusätzlichem Diesel; 221/222.
- #31 · Becker Michael 30.01.2017, 22:48
RhB_HJ schrieb: Däppen z.B. unterscheidet aber zwischen 221/222 und 211-213. ;) :dry: d.h für die 200er stehen vier Projekte zur Verfügung.
201 - 207; 211 -213 nur mit Elektromotor; 211 mit zusätzlichem Diesel; 221/222.
Also das mag er auch zusammengebastelt haben, denn die 211 wird er nicht mehr in allen Betriebszuständen erlebt haben....das die nicht noch einen Dampfkessel bekam ist alles. :laugh:
Verrücktes Ding: Erst Ge 2/4 Kastenlok, dann Gea 2/4 mit Akkumulator zusätzlich, dann ab 1967 statt Akku ein Dieselaggregat und dann halt Gm 2/4.
Besonders die Akkuvariante dürfte anders geklungen haben als die sonstige Elektrische, denn das war ja gleichstrom (dem Reihenschlussläufer ist das egal, feuert halt mehr auf dem Kommutator).
Mit Diesel tönt halt der Diesel vor...
Grüße
Michael
- #32 · RhB_HJ31.01.2017, 02:25
mibema schrieb: .................. Also das mag er auch zusammengebastelt haben, denn die 211 wird er nicht mehr in allen Betriebszuständen erlebt haben....das die nicht noch einen Dampfkessel bekam ist alles. :laugh:
Verrücktes Ding: Erst Ge 2/4 Kastenlok, dann Gea 2/4 mit Akkumulator zusätzlich, dann ab 1967 statt Akku ein Dieselaggregat und dann halt Gm 2/4.
.............
Woher das "Rohmaterial" der Soundprojekte stammt, na ja das müsste man Heinz Däppen fragen oder man kann zum Thema 211 einfach mal hier nachlesen. Unser Bedarf für die 205, 207, 212 und 221 ist auf jeden Fall mittels der ZIMO/Däppen Combo gedeckt. Selbst die Einsatzorte auf der Anlage sind "ziemlich glaubwürdig". :) :)
PS Übrigens zum Umbau von Akku auf Diesel, etwas Diesel nachfüllen ist sicher einfacher als warten bis die Akkus nachladen. ;)
- #33 · Juon Stefan 31.01.2017, 09:05
mibema schrieb: Ja, das geht so. Beide Loktypen haben nach dem Umbau Vorgelege-Getriebe (statt der alten Schrägstange bei den 221/221, bei den Bügeleisen sowieso nicht) und einen Reihenschlussmotor. Das Singen der Kollektoren dürfte sehr ähnlich sein. Was ich von der Kastenlok kenne (ein Bügeleisen habe ich nie gehört) ist so eine Art "wenge-wenge-wenge" was die Massenmomente der Kuppelstangen/Hall'schen Kurbeln machen. Das müssten die "Bügel" aber auch machen.
Besten Dank Michael, das wollte ich gerne hören. Dann bin ich ja auch den richtigen Weg.
RhB_HJ schrieb: Woher das "Rohmaterial" der Soundprojekte stammt, na ja das müsste man Heinz Däppen fragen oder man kann zum Thema 211 einfach mal hier nachlesen.
(http://www.lgb-freunde.com/html/gem_211___dappen_sound.html) steht dazu auch noch was, resp. sinngemäss dasselbe. Dürfte also schon stimmen so. Nun, meine Lok 212 fährt ja rein elektrisch und hat weder den Auspuff der 211 auf dem Dach noch den Tankstutzen ;)
- #34 · RhB_HJ31.01.2017, 12:08
Auch auf RhB layout Grischun läuft "nur" eine 212 und zwar epocheentsprechend in Braun. An der fallen noch einige der LGB-Extras dann weg. ;) :)
- #35 · Juon Stefan 31.01.2017, 15:15
RhB_HJ schrieb: An der fallen noch einige der LGB-Extras dann weg. ;) :)
Hä??
- #36 · RhB_HJ31.01.2017, 17:01
Ja , z.B. die blöden roten LEDs und die groseen Lampen.
- #37 · Monscheuer Michael31.01.2017, 17:17
Die Geschichte mit den Lampen laesst sich korrigieren, so dass es naeher am Vorbild ausschaut:


Fuer Freunde groesserer Ansichten:
http://michelswunderland.de/pix2016/2044_12.jpg http://michelswunderland.de/pix2016/2044_13.jpg
- #38 · Juon Stefan 24.02.2017, 13:56
In der Zwischenzeit ging's wieder ein wenig weiter mit meiner Ge 2/4 212. Ich habe nun den Sounddecoder verbaut und einige Probefahrten gemacht. Der Getriebeumbau mit der jetzt grösseren Untersetzung passt perfekt für eine Rangierlok ... grandiose Langsamfahreigenschaften und relativ geringe Endgeschwindigkeit. So muss das sein.
Zudem ging's bezüglich der Lampen einen Schritt weiter:

Momentan sind die Lampen erstmal auf der einen Seite installiert. Auf der Rückseite mache ich es dann geringfügig anders, mal lernt ja so langsam.

Bin sehr angetan vom Resultat :)
Als ich dann erneut die Vorbild-Fotos angeschaut habe ist mir aufgefallen, dass die Unterseite des Vordachs orange lackiert war. Also habe ich dieses Detail noch realisiert und dabei gleich die überstehenden Isolatorenbefestigungen abgeknipst und die Öffnungen verspachtelt und verschliffen. Eine kleine Anpassung, mit welcher die Lok aber wieder ein Schrittchen näher ans Vorbild gekommen ist. Ich habe nun an der Lok insgesamt knapp 30 Anpassungen vorgenommen, viele davon zwar nur kleinere (z.B. eingesetzte Scheiben oder Montage der Funkantenne auf dem Dach), einige etwas grössere (Nachbildung der Räumer). Was jetzt noch zu tun wäre ist die Verfeinerung der Handläufe an den Rangierbühnen (worauf ich momentan verzichte, da es ein Betriebmodell ist welches eben auch robust sein muss) und die Verlängerung der Pufferbohle gegen unten. Dies ist aber leider nicht gut möglich, da eben dort die ausschwenkenden Kupplung im Weg ist.
Nun also noch die rückseitigen Lampen anbringen, Sounddecoder programmieren (Rangierbeleuchtung) und fertig ist die Kiste.
Gruss, Stefan
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- #39 · Monscheuer Michael24.02.2017, 16:22
COOL ! B)
Gratulation zum sehr gelungenen Ergebnis !
- #40 · RhB_HJ26.02.2017, 18:09
Ja, gefällt auch mir sehr gut und half punkto Lampen auf den Sprung. B)
- #41 · Kriemler Peter26.02.2017, 18:13
Auch von mir Gratulation zu diesem tollen Umbau. Gefällt mir sehr gut. :)
- #42 · Juon Stefan 02.03.2017, 21:41
Sodala, Finale - die SMD's wurden auch noch angeschlossen. Die feinen LED haben mich doch noch ein paar Nerven gekostet, habe dabei allerdings auch wieder Einiges gelernt. Die Leuchfarbe der goldenwhite LED's ist gerade noch so ok, geht doch etwas stark ins Gelbe für meinen Geschmack. Kommt nicht wirklich an die guten alten Glühlämpchen ran, aber nur mit SMD's lassen sich die doch recht feinen Lampen realisieren. Also dann.
Hier nun das Licht hinten im Rangierbetrieb ...

... rückseitig im Streckenbetrieb ...
... und vorderseitig im Streckenbetrieb. Die Rangierbeleuchtung lässt sich übrigens über F6 zusammen mit dem Rangiergang wählen, wobei ich hier die Anfahr- und Bremsverzögerung weiterhin aktiviert habe (entgegen dem Default). Die Führerstandbeleuchtung schaltet übrigens nur im Streckenbetrieb ein, und hier auch nur im Stand mit einer Verzögerung von 6s. Ob das so Sinn macht weiss ich nicht, für mich passt's aber.
Idealerweise stellt ESU im Loksound Template Pack für diese Lok sehr passende Rangierfunk-Sounds bereit, von welchen ich natürlich zahlreiche integriert habe.

Anhänge

- #43 · Juon Stefan 02.03.2017, 21:42
Sodala, Finale - die SMD's wurden auch noch angeschlossen. Die feinen LED haben mich doch noch ein paar Nerven gekostet, habe dabei allerdings auch wieder Einiges gelernt. Die Leuchfarbe der goldenwhite LED's ist gerade noch so ok, geht doch etwas stark ins Gelbe für meinen Geschmack. Bei 3.3V geht die Farbe dann ins Weissliche, ist allerdings für diese Lok viel zu hell. Habe nun eine Spannung von 3V angelegt, ist ein Kompromiss zwischen Helligkeit und Lichtfarbe. Kommt nicht wirklich an die guten alten Glühlämpchen ran, aber nur mit SMD's lassen sich die doch recht feinen Lampen realisieren. Also dann. Mag sein, dass es im Freien dann nicht mehr auffällt.
Hier nun das Licht hinten im Rangierbetrieb ...

... rückseitig im Streckenbetrieb ...

... und vorderseitig im Streckenbetrieb.

Die Rangierbeleuchtung lässt sich über F6 zusammen mit dem Rangiergang wählen, wobei ich hier die Anfahr- und Bremsverzögerung weiterhin aktiviert habe (entgegen dem Default). Die Führerstandbeleuchtung schaltet nur im Streckenbetrieb ein, und hier auch nur im Stand mit einer Verzögerung von 6s. Ob das so Sinn macht weiss ich nicht, für mich passt's aber.
Idealerweise stellt ESU im Loksound Template Pack für diese Lok sehr passende Rangierfunk-Sounds bereit, von welchen ich natürlich zahlreiche integriert habe. Damit lässt sich nun wunderbar und authentisch rangieren :)
Viele Grüsse, Stefan
Anhänge

- #44 · Andreas Cadosch 03.03.2017, 10:18
..Die Führerstandbeleuchtung schaltet übrigens nur im Streckenbetrieb ein, und hier auch nur im Stand mit einer Verzögerung von 6s. Ob das so Sinn macht .... Mach eher wenig Sinn. Da ein Lf auch im Rangierdienst im Stillstand oder einer Rangierpause ab und zu das Licht anschaltet. ;)
Andreas
- #45 · Juon Stefan 03.03.2017, 12:00
a.cadosch schrieb: Mach eher wenig Sinn. Da ein Lf auch im Rangierdienst im Stillstand oder einer Rangierpause ab und zu das Licht anschaltet. ;)
Hmm, also eher umgekehrt? Kein Innenlicht im Streckendienst und nur in Rangierpausen? (es lässt sich eine Verzögerung von max. 6s nach Stillstand konfigurieren) Ich habe mich auch gefragt, ob und wie häufig die Ge 2/4 überhaupt im Streckendienst eingesetzt wurde ... vermutlich selten bis gar nie. Die Überfuhr von Wagen zu Valser in Ilanz führt ja auch kurz über die Strecke, giltet aber vermutlich auch noch als Rangierfahrt?
- #46 · RhB_HJ03.03.2017, 15:37
Im Gegensatz zu den 221 und 222 finde ich bei Google keine Bilder mit 212 auf der Strecke .... ausser einem

in Überfuhr hinter einer C-C
- #47 · Juon Stefan 06.03.2017, 07:51
Sodala, nachdem ich nun die Arbeiten an der Ge 2/4 212 abgeschlossen habe (schade eigentlich, hat Spass gemacht ...) habe ich gestern in Disentis anlässlich der RhB-Winterdampffahrt (passend zum Titel hat's am Morgen recht heftig geschneit) meine nächste "Beschäftigung" gesichtet:

Fortsetzung folgt ;)
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- #48 · Hanses Peter06.03.2017, 09:27
... und da bin ich dann mit dabei ...
peha
- #49 · Björn Habel06.03.2017, 12:38
Für ein solches Projekt Stefan B) ??

Anhänge

- #50 · Hans Rudolf Grossmann06.03.2017, 15:03
Coole Maschine
- #51 · Juon Stefan 06.03.2017, 17:12
Schön gemacht ;) Wie hast Du die Lampen realisiert? (nur aus Neugier)
- #52 · Becker Michael 06.03.2017, 22:01
stifi schrieb: Schön gemacht ;) Wie hast Du die Lampen realisiert? (nur aus Neugier)
Lampen? :laugh: Ich frage mich, wie hat er die Massoth-Entkuppler da hinein bekommen.... ? :blink:
Michael
- #53 · Juon Stefan 07.03.2017, 07:31
Aw: Umbau Tm 2/2
mibema schrieb: Lampen? :laugh: Ich frage mich, wie hat er die Massoth-Entkuppler da hinein bekommen.... ? :blink:
Michael
Zum Entkuppeln bemühe ich weiterhin ausschliesslich einen kleinen Schraubendreher ;) Gab's da nicht mal einen Umbaubericht zum Tm 2/2 im GBP? (war glaub nicht der Entkuppler von Massoth sondern sonst was ....)
- #54 · Althaus Fabian 07.03.2017, 10:21
Aw: Umbau Tm 2/2
Im Moment ist doch eher das Problem überhaupt Massoth Entkuppler zu kriegen oder wo gibt es funktionierende?
- #55 · Hanses Peter07.03.2017, 11:51
Sollten wir dazu nicht ein neues Thema aufmachen?
Antrieb, Decoderauswahl, Sound, automatische Kupplung, Beleuchtung, ... zum Nachlesen und Finden ist es sicher einfacher.
peha
- #56 · Björn Habel07.03.2017, 12:08
Sehe ich auch so....wollte auch nicht in Stefans Umbaubericht mit meinem Traktor grätschen... :unsure: Ich mache einen neuenThread auf und beantworte dort auch entstandene Fragen....
- #57 · Juon Stefan 10.08.2026, 15:12
Hallo zusammen Gerne berichte ich ein wenig über mein aktuelles Umbauprojekt(chen). Ich lasse aus der LGB 2044 eine Ge 2/4 212 im Betriebszustand der frühen 90er-Jahre entstehen, also gemäss diesem Bild hier. Leider hat LGB bei der Realisierung der Lok 213 Elemente aller Loks der Reihe (also 211 - 213) einfliessen lassen ... Beleuchtung in Anlehnung an Lok 213, kein Räumer wie bei der 211 etc. Von allem ein wenig, aber nichts richtig. Eine tolle Basis aber für Anpassungen und ansonsten, wie ich meine eine sehr schön gemachte Lok (feine Gravuren am Gehäuse!).
Das hier ist für den Umbau geplant und teilweise auch schon umgesetzt:
- Entfernung der falschen Beleuchtung am Gehäuse und an den Fronten
- Eingesetzte Fenster (könne man auch kaufen, habe sie aber selbst zurechtgefeilt ... leider fallen sie gar nicht weiter auf unter den Vordächern ...)
- Anpassung der Fronten (Verbreiterung der Pufferbohlen nach Entfernung der alten Lampen, neue Stirnlampen mit SMD-LED, Verlängerung der mittleren Treppenstufe für die Griffstangenführung, Montage von breiten Puffer und schmaler Kupplung).
- Getriebeumbau gemäss GBF 1/2012 (höhere Untersetzung, dadurch feiner Lauf)
- Stromabnahme über beide Vorlaufachsen
- Pantoschiffchen
- Nachrüstung des fehlenden Bahnräumers
- Umnummerierung von 213 auf 212
- Digitalisierung mit einem Zimo MX699 mit Däppensound (soweit ich weiss der einzig authentische Sound) sowie vorbildgerechter Rangiergeleuchtung
- Dazu hier und da ein bisschen Farbe, Führerstand Resedagrün, Dach komplett in silber, Fahrwerk in dunkelgrau etc.
Das hier ist der aktuelle Zustand:

Nun finde ich aber partout keinen geeigneten Platz für den Lautsprecher. Ich könnte ihn einzig im Führerstand kleben und die Fenster einen Spalt offenlassen, das wäre soweit ok. Nur der Platz ist nicht wirklich ausreichend, ich könnte also nur einen sehr kleinen Lautsprecher montieren. Hat jemand einen Tipp für mich? Soweit ich weiss wurde diese Lok nie ab Werk mit Lautsprecher ausgestattet, oder schon?
Gruss, Stefan
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