LGB Ge 6/6-II - mit XLS-M1
Gartenbahn
LGB Ge 6/6-II
Hallo zusammen
Danke für eure Antworten. :woohoo:
Ja, in den Loks ist nach wie vor der originale mfx-Decoder drin und die Steigung/das Gefälle bei mir im Garten ist wohl umgerechnet auf 1:22.5 nicht unerheblich.
Alle meine anderen Loks haben einen Massoth-Decoder drin (wo ich auch die "Feststellbremse" auswählen kann). Entweder haben sie diesen bei der Digitalisierung erhalten oder ich habe den vorhandenen LGB-Decoder (nicht MLGB-mfx) getauscht.
"Spüre" ich das richtig, dass man das mit diesem mfx-Decoder nicht hinbekommt weil entweder nicht vorhanden oder nicht bekannt ist wie man das einstellt?
Anschlussfrage: wäre der XLS-M1 von Massoth eine Alternative? Der Sound soll ja wie ich hier gelesen habe sogar besser sein.
Aber wie steht es mit den Funktionsausgängen? Die Beschaltung der Ausgänge ist mir nicht so ganz klar. Und die Anleitung von MLGB ist leider auch etwas spärlich...
Gruess
Matthias
LGB Ge 6/6-II
Wow, es gibt ne digitale Bremse... wieder was gelernt :ohmy:
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
LGB Ge 6/6-II
Wenn ich bei mir im Garten mit der Lok in der Steigung oder im Gefälle anhalte, dann bleibt sie nicht stehen, sondern rollt davon. Das passiert zwar nicht, wenn sie solo fährt, aber schon mit drei angehängten Vierachsern. Alle anderen Loks (Ge 4/4 II, Ge 4/4 II etc.) von MLGB haben dieses «Phänomen» nicht…
Hallo Matthias, ich habe das Problem auch bei den Kiss - Loks. Fahre mit Zimodecoder und da kann ich eine Bremse einstellen, ist wahrscheinlich so wie beim ESU
LGB Ge 6/6-II
Hallo Matthias,
wie stark ist denn das Gefälle? Das Getriebe ist so konstruiert, dass die Räder sich per Hand drehen lassen. Ziemlich praktisch, wenn man sie sauber machen will. Der Nachteil ist dann anscheinend, dass die Lok mit entsprechendem Druck wegrollt. Ich denke, du kannst da gar nichts machen und das ist normal. Aber vielleicht weiß jemand anderes da mehr Rat.
Besten Gruß Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
LGB Ge 6/6-II
Hallo Matthias,
hast Du noch den originalen mfx-Deoder drin ?
Dann wird es schwer zu sagen, wie man die Haltebremse einschaltet.
die modernen Dekoder haben sowas, das Problem ist schon alt, KISS Ge6/6-II hatten das auch wegen dem Gewicht und den relativ leichtgängigen Schnecken (nur 2gängig statt wie bei allen andere LGB-Loks 3-gängig).
ESU hat dazu eine Haltebremse, was einfach Gegenstrom ist, sobald die Lok rollen will und der Motor eine Spannung produziert wie ein Generator.
Ob der mfx das kann ? Ich bezweifele das...
Grüße Michael
LGB Ge 6/6-II
Hallo zusammen
Ich habe ein Problem mit der Ge 6/6 II von MLGB (sowohl die rote eines Kollegen wie auch meine grüne):
Wenn ich bei mir im Garten mit der Lok in der Steigung oder im Gefälle anhalte, dann bleibt sie nicht stehen, sondern rollt davon. Das passiert zwar nicht, wenn sie solo fährt, aber schon mit drei angehängten Vierachsern. Alle anderen Loks (Ge 4/4 II, Ge 4/4 II etc.) von MLGB haben dieses «Phänomen» nicht…
Kennt ihr das Problem? Was kann ich dagegen unternehmen? Braucht es da eine Einstellung im Decoder?
Herzlichen Dank und Gruess
Matthias
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Ja dann lieber einen 3.Motor und dabei möglicherweise in der Mitte tieferlegen...
Bin jetzt am überlegen wegen Kugellager und Edelstahlradreifen, KISS Schweiz wird die Ge 6/6 II in absehbarer Zeit nicht neu auflegen...
Grüße
Herby
LGB Ge 6/6-II
Der "Buckel" variiert von Exemplar zu Exemplar, meines hatte einen etwas stärkeren, das eines Freundes welches hier "zur Kur" war, hatte nur 0,5mm Spalt Unterschied zwischen oben und unten beim Gelenk. Dafür habe ich diese Mühe nicht gemacht, üblicherweise gleicht die "Gleislage" bei Gartenbahn-FAHRERN ( ;) ) dies aus...
Das kommt daher, das die ganze Konstruktion selbsttragend ist.
Die Bodengruppen sind leicht gebogen, das geht bei Spritzguss kaum anders, diese werden von den Zink-Gewichten gerade gezogen, wenn diese sorgfältig montiert sind. Darauf dann die Oberteile die satt ohne Spalt auf den Bodengruppen aufliegen müssen.
Also, man kann durch sorgfältige Montage (eher beim Kunden als im Werk...) :evil: viel herausholen, daher sind übrigens die Zinkgewichte beim diesem Modell excellent ausgeführt, wenn man das mal mit dem Lunker-Zeugs aus den Ge 4/4-II und -III vergleicht.
Für die 0,5mm hätte ich auf beiden Seiten 0,25 mm unterlegen müssen....man kann's auch übertreiben ;)
Grüße Michael
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Bearbeitet von Becker Michael am 04.10.2020, 11:46(Grund: Rechtschreibung....)
LGB Ge 6/6-II
Hallo,
ich baue ja in meine Lok auch gerade einen dritten Motor ein. Diese Gelegenheit nutze ich gleich dafür, eine Kleinigkeit zu verbessern, die mich ein wenig gestört hat. Die Lok ist in der Mitte ein bisschen zu hoch, so dass eine Art Buckel (wenn auch ziemlich klein) entsteht. Ich lege die Lok an den Enden also einfach ein bisschen höher, in dem ich jeweils ein Plättchen aus 0,5mm starkem PS einlege. Als Schablone dafür dienen die Ausschnitte im Boden. Dass sollte den Fehler korrigieren.
Gruß Thomas
Bearbeitet von Amend Thomas am 04.10.2020, 11:05
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
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LGB Ge 6/6-II
Also mit den feinen Weissmetall-Zurüstteilen von MBS-Langula sieht so eine Lok nochmal eine Stufe besser aus.
Also 4 Haken werksseitig???? Igiitt!
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Das Feature hat nicht nur die neue Ge 6/6-II. Schon meine uralte Ge 6/6-I konnte ganz ohne Schaltmagnet Reedkontakte auslösen...
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Diese Lok hat einen kleinen "Nebeneffekt", sie stellt sich ihre Signale selber.
Während ich noch überlegt habe, wie ich am Besten die selbstklebenden LGB-Schaltmagnete für meine Gleiskontakte bzw. Zwergsignale von Herrmann-3D unter den Getrieben befestige, ohne Schrauben dadurch abzudecken, die ich bei der Wartung der Getriebe öffnen muss, fuhr mein Zug eine Reinigungsfahrt.
Ich staunte nicht schlecht, als hinter der Lok das Zwergsignal auf Halt umsprang.
???? Wie das ????
Dann fielen mir die "Unterflurmotore" ein, LGB hat bei diesen Getrieben die Motore von unten eingebaut, statt wie sonst von oben. Das geht bei den Hochbeinern...
also stellen die Motor-Magnete meine passiven Signale, in meinem Falle erwünscht, spart mir Arbeit. Aber falls jemand von euch Gleiskontakte für aktive Steuerungszwecke verwendet, kann er was erleben...
Grüße und bleibt gesund!
Michael
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Viiiieeeelen Dank! :)
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
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Bild 2 ist richtig, Kabelauslass zur Getriebemitte.
Ich habe die RKB-Lok herum gedreht, man kann es von außen sehen wenn man das mittlere DG verschiebt.
Grüße Michael
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Hallo Michael,
Erstmal Danke für die Antwort. Oh weia, müsstest du die dafür extra aufschrauben, oder warst du schlauer als ich und hast vorher Fotos gemacht? Also wenn du das machen würdest, wäre das mega klasse :cheer:
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
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Ist egal, Du kannst nichts kaputt machen.
Außen sind die beiden Reedschalter, innen Masse (DEC-)
Du vertauschst höchstens Pfeife und Glocke.
Gruß Michael P.S: Ich kann es aber bei meiner nachschauen.
LGB Ge 6/6-II
Hallo,
ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe jetzt auch Öffnungen in Gewicht und Boden gebohrt, damit der Schall besser austreten kann und außerdem für den Einbau eines dritten Motors vorbereitet. Dazu musste ich ne Menge Kabel abstöpseln. Sind ja auch alle verpolsicher, bis auf den Reedkontakt. Ausgerechnet davon habe ich vorher keine Fotos gemacht. Deshalb mal die Frage, wie rum das wieder ran muss. Internetrecherche machte michte mich leider nicht schlauer... :blush: Muss das Kabel wie auf Bild 1 nach oben oder wie auf Bild zwei nach unten zeigen?
Gruß Thomas
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Bearbeitet von Amend Thomas am 21.03.2020, 14:23
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
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Hat schon jemand den Puffer mit den weitreichenden Einstellungsmöglichkeiten gefunden? Ich nur den Stecker für den zusätzlichen 55429, wie bei der G 4/5 .
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Ich denke das ist sowas wie der Sanddeckel(?) bei den Refit Ge 4/4 II, der beim Fahrrahmen eine andere etwas andere Postion wie beim Gehäuse hat.
Bei beiden Modellen gilt; auf der Anlage macht es nix und für ein Vitrinenmodell ist es halt eher preiswert.
Bei mir haben beide diese Abweichungen beim Spalt und die nicht mal gleichmäßig auf beiden Seiten. Da laufen irgendwelche Toleranzen irgendwie zu einem Gesamtergebnis zusammen.
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 09.03.2020, 06:47
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LGB Ge 6/6-II
[quote="Michel M" post=16305]Pfeife nicht mittig... waere sie das, wuerde sie mit dem Einholm-Panto im gesenkten Zustand kollidieren.
Bei LGB sind solche Fehler normal, nur beim Original und bei den Kiss Modellen geht das! Aber mir egal da ich keine LGB 700er kaufe Gruss Klaus
LGB Ge 6/6-II
Michel M schrieb: Spalt zwischen den Gehaeusehaelften... ist bei meiner roten oben auch 0.5mm breiter als unten. Womoeglich gewollt ? Ich werde als erstes mal nach dem mittleren Drehgestell schauen (bei Gelegenheit).
Michel
Es freut mich sehr zu hören, dass das anscheinend normal ist :)
Ich habe neulich geguckt, ob da irgendwas an dem mittleren Drehgestellt zu sehen ist, z.B. ob die Lager nicht richtig eingedrückt sind, habe die Raddurchmesser mit denen der äußeren Achsen verglichen, geschaut ob irgendwelche Schrauben an den Gelenken nicht richtig sitzen, aber nichts gefunden. Ja, vielleicht soll das so sein. Aber falls du irgendwann mal was finden solltest, wäre das natürlich interessant.
Gruß Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
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mibema schrieb: Gab es nicht mal einen Fall wo wegen (versteckter) Mängelhaftung damals beim Allegra MLGB einen Fremddekoder bezahlen durfte ?
Ja, gab es. :-) Siehe http://michelswunderland.de/lgb/arc_feb2014.html http://michelswunderland.de/lgb/arc_may2014.html
Maengelruege zum Analogbetrieb des Allegras lag bei Maerklin im Januar 2014 vor. Im Maerz 2014 haben sie den Decoder zurueckgenommen und EUR 180,- erstattet. Dafuer kam ein XLS-M1 hinein.
Gruss !
MichelBearbeitet von Monscheuer Michael am 07.03.2020, 11:14
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Iceman schrieb: ...Wir können nicht für Fehler einstehen, die durch das Aufspielen eigener Projekte bei einem Serienmodell entstehen können. Wegen des Gewährleistungsrechts müssten wir dies dann aber doch erfüllen, auch wenn wir für das Ergebnis gar nicht verantwortlich sind. Daher diese strenge Auslegung der Seriendecoder. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Sehen Sei es doch bitte ähnlich wie bei einem Automobil. Auch dort haben Sei als Kunde nicht die Möglichkeit die Steuersoftware Ihres Modells zu verändern. Wenn Sie möchten können Sie einen anderen Chip von einem Tuner erhalten. Aber dann ist eben nicht mehr das Originalteil eingebaut.“
Wie bitte ??? Und bei einem (Märklin) Nachrüstdecoder mit ebenfalls (Märklin) Sound ist das anders ? :silly:
Also ehrlich, wenn schon jemand mit mfx "nachrüsten" möchte, dann gibt es dafür nur eine Lösung: ESU.
Ich gehe da meinen eigenen, wenn auch teureren Weg. "Alles muss raus", wie hier bei den Ge6/6-II, verschenke das an Freunde die diese als Ersatzteil nutzen können, unhd mache alles neu nach eigenem Gutdünken. Ist zwar viel Geld für ein quasi-Analogmodell, aber lieber ein Ende mit Schrecken….
Gab es nicht mal einen Fall wo wegen (versteckter) Mängelhaftung damals beim Allegra MLGB einen Fremddekoder bezahlen durfte ?
Danke, gut das man solche Äußerungen seitens Märklin mal mitbekommt.
:) Michael
LGB Ge 6/6-II
Mfx-Seriendecoder lassen sich nur bedingt umprogrammieren bzw. nur durch den MLGB-Service.
Hier die Originalantwort von MLGB (01.August 2019) als ich Abklärungen machte ob ich den Decoder verkaufen könnte.
„Zu Ihrer Info: Dass die Seriendecoder in den Modellen nicht die Möglichkeit bieten eigene Soundprojekte aufzuspielen hat nichts mit dem verwendeten Datenformat zu tun. Hier geht es einfach um die vom Gesetzgeber her geforderten Gewährleistungsrechte. Wir können nicht für Fehler einstehen, die durch das Aufspielen eigener Projekte bei einem Serienmodell entstehen können. Wegen des Gewährleistungsrechts müssten wir dies dann aber doch erfüllen, auch wenn wir für das Ergebnis gar nicht verantwortlich sind. Daher diese strenge Auslegung der Seriendecoder. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Sehen Sei es doch bitte ähnlich wie bei einem Automobil. Auch dort haben Sei als Kunde nicht die Möglichkeit die Steuersoftware Ihres Modells zu verändern. Wenn Sie möchten können Sie einen anderen Chip von einem Tuner erhalten. Aber dann ist eben nicht mehr das Originalteil eingebaut.“
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LGB Ge 6/6-II
Pfeife nicht mittig... waere sie das, wuerde sie mit dem Einholm-Panto im gesenkten Zustand kollidieren.
Spalt zwischen den Gehaeusehaelften... ist bei meiner roten oben auch 0.5mm breiter als unten. Womoeglich gewollt ? Ich werde als erstes mal nach dem mittleren Drehgestell schauen (bei Gelegenheit).
Herbert,,, den Toechtern den mfx-Schrott aufs Auge druecken ? Nanana... ;-) In der Bucht gibt's Abnehmer, die dafuer tatsaechlich ~EUR 80 geben. Nachruestdecoder: Die sind nach meinem Kenntnisstand identisch mit dem, was z.B. in der 616 oder 702 verbaut ist.
LG
Michel
LGB Ge 6/6-II
Hallo,
hat jemand schon Erfahrung, ob man mit dem Märklin Programmer 60971 den mfx-Decoder der Ge 6/6 II programmieren kann oder geht das nur mit Nachrüstdecodern? Ich möchte zumindest ein paar Funktionen auf andere Tasten legen, mittelfristig kommt sowieso ein anderer Decoder rein aber der mfx könnte dann in Playmobil Loks der Töchter (statt Tonne)
Grüsse
Herby
LGB Ge 6/6-II
Erwu schrieb: Ge 6/6 II in grün (LGB Art.Nr. 22062) Heute erhalten und hat Lautstärkemässig das gleiche Problem wie die ^rote'. Aber die Lösung, zuerst CV 63 auf 200, und dann CV 63 auf den gewünschten Wert setzen hat funktioniert...sie ist jetzt schön leise! Nur so als Tipp für andere ^grün^Fahrer:-)
Also das wäre doch recht peinlich alte, fehlerhafte Dekoder einzubauen, wo die rote doch saniert wurde.
Wie ist denn das mit den Führerständen, hat man die oberen Dachhimmel-"Schalen" nun verkürzt wo man doch nun Massoth Pantoantriebe eingebaut hat ? Bei Scherenpantos ging ja auch nichts anderes. Dann wäre mein Umbau nicht mehr nötig um Platz für ein Führertisch-tableau zu schaffen.
Bezüglich Führerstand der "Grünen" gibt es leider keine Detailfotos.
Grüße Michael
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thend schrieb: Was ich mich schon eine Weile frage, und was ich jetzt gerne wissen würde:
Sind eure Loks gleichmäßig geknickt? Bei meiner ist der Spalt am oberen Ende etwa 0,5mm breiter als unten. Klingt wenig, ist aber sichtbar. Am Untergrund liegt es nicht, hatte sie auf einem geraden Tisch. Also: ist das bei euch auch so, oder liegt meine ein kleines bisschen zu hoch am mittleren Gestell?
Gruß Thomas
[attachment=4254]IMG_7242.jpg[/attachment]
Also meine ^grüne^ 22062 hat einen gleichmässigen Spalt von 4mm! Aber mit dem Decoder (CV63) Gesamtlautstärke....habe ich immer noch Probleme mit einstellen!
LGB Ge 6/6-II
Hat die LGB Fangemeinde der Ge6/6 denn schon festgestellt, dass die Pfeife auf dem Dach nicht genau hinter der oberen Stirnlampe angebracht ist, sondern etwas seitlich? :(
LGB Ge 6/6-II
Was ich mich schon eine Weile frage, und was ich jetzt gerne wissen würde:
Sind eure Loks gleichmäßig geknickt? Bei meiner ist der Spalt am oberen Ende etwa 0,5mm breiter als unten. Klingt wenig, ist aber sichtbar. Am Untergrund liegt es nicht, hatte sie auf einem geraden Tisch. Also: ist das bei euch auch so, oder liegt meine ein kleines bisschen zu hoch am mittleren Gestell?
Gruß Thomas
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