"Der Allegra ist ein sehr schönes Modell, gut detailliert und noch ein paar Verbesserungspunkte.
Das Dach könnt mehr Detail zeigen und er ist nicht zufrieden über den Zugkraft.
Mit eine geringe Steigung hat der Allegra schon Probleme und schon mehr wenn mann ein paar Wagen daran hängt.
Das wird weiter modifizieren: Kugellagerräder under dem Mittelwagen und weniger Stromabnehmerkohlen unter dem Motorwagen.
Hoffentlich bringt das das erwünschte Ergebnis."
mibema schrieb:
Also, mit F1, 2 und 3 meine ich nicht die Funktionstasten , sondern die Ausgänge wie sie z.B. bei meinem XLS beschrieben sind. Bei der MLGB-1-Schnittstelle nennen die sich FA1 etc.
Das ist mir schon klar.
Ich nehme an beim ESU Decoder ist das Functionmapping schon programmiert wenn man den Allegra Sound aufspielt
Du bist etwas später "zugestiegen", in meinem Thema "Allegra 20220 Erkenntnisse" stand das über die Pantos alles schon drin, da ist kein Unterschied zum 20225.
Ja, das hatte ich zwar gelesen aber dann nicht mehr daran gedacht
ESU hat das, was im Mittelwagen-Controller eingebaut ist, einfach einprogrammiert, und ich hab's hier mit meinem XLS auch probiert und es hat geklappt.
ESU und auch Massoth haben in deren Umbauberichten schön geschrieben welche Teile man für den Umbau kaufen muß, auch die extra Lichtleiste wenn man diese Beleuchtung will - nur hat keiner erwähnt daß man beim analogen Modell, und das wird ja beim Umbaubericht beschrieben, alle Pantoantriebe nachrüsten muß um die volle Funktionalitär zu erhalten die beschrieben wurde.
Ich hatte eigentlich gedacht daß der analoge Allegra ab Fabrik mit Pantoantrieben ausgerüstet ist - wenigstens vorne und hinten wie ich es von den analogen LGB Ge 4/4 II and 4/4 III Loks gewohnt bin (bis halt die COOP und Lanxess Ausnahmen), aber ich muß gestehen - von Pantoantrieben beim analogen Allegra steht nirgends etwas, nicht mal im ersten LGB Werbeblatt.
Wie viel kosten diese Pantoantriebe denn und hast du eine LGB Bestellnummer?
Kann man die Antriebe überhaupt von Märklin kaufen?
In der Ersatzteilliste des digitalen Allegra sind sie nicht aufgeführt.
Danke für die ausführliche Erklärung.
....
Hört sich an als ob LGB geplant hatte den mittleren Panto auch mit einem Antrieb zu versehen, das aber dann doch aus Kostengründen unterlassen hat.
Gruß,
Knut
Also, mit F1, 2 und 3 meine ich nicht die Funktionstasten , sondern die Ausgänge wie sie z.B. bei meinem XLS beschrieben sind. Bei der MLGB-1-Schnittstelle nennen die sich FA1 etc.
Du bisr etwas später "zugestiegen", in meinem Thema "Allegra 20220 Erkenntnisse" stand das über die Pantos alles schon drin, da ist kein Unterschied zum 20225.
ESU hat das, was im Mittelwagen-Controller eingebaut ist, einfach einprogrammiert, und ich hab's hier mit meinem XLS auch probiert und es hat geklappt.
Die Pantos laufen ürbigens schon weich, nix Fliegeklatsche.
Allerdings sind sie im Analogmodus etwas schwerfällig, da wird wohl getaktet.
Ich hatte eigentlich gehofft daß beim digitalen Allegra der mittlere Panto über eine Funktionstaste ansteuerbar ist, also dort auch ein Antrieb eingebaut war, aber das scheint doch nicht so zu sein.
Mit dem eingebauten Decoder von LGB steuert man über F3 den vorderen und hinteren Panto gleichzeitig an - also eine Funktionstaste.
Aber beim Umbaubericht von ESU mit deren LokSound XL V4.0 Decoder kann man nicht nur den vorderen und hinteren Panto separat ansteuern, ¨¨ber F14 und F13, sondern auch den mittleren über F15.
Dort steht wortwörtlich:
"Die Stromabnehmersteuerung mit F13, F14 und F15 erfolgt vorbildgetreu, d.h. wird der mittlere Stromabnehmer ausgefahren senken sich die beiden anderen Stromabnehmer automatisch."
Hört sich an als ob LGB geplant hatte den mittleren Panto auch mit einem Antrieb zu versehen, das aber dann doch aus Kostengründen unterlassen hat.
Gruß,
Knut
wenn die Anleitung stimmt, wenn man den vorprogrammierten ESU
Antriebe sind hinten und vorne, in der Mitte ist nur ein leerer Dummy mit Feder wie bei der 28420 Coop oder der LAnxess-Lok.
Angeschlossen zur Stromabnahme sind ebenfalls nur hinten und vorne, obwohl es in der Mitte auch möglich wäre.
Der Mittelwagen hat nämlich sowohl den 6poligen Stecker als auch das Loch im Dach für das kurze graue Kabel. Dieses ist mit einem Messing-Nagel der grau lackiert wurde verschlossen... :blink:
Es geht noch weiter, die Pntoansteurung geht durch den ganzen Zug, das sind die einzigen Signale (soweit ich gemessen habe) die echte F-Ausgänge des Dekoders sind, bzw aus dem Analogadaper kommen. Der Rest ist SUSI.
Also, F1 geht nach vorne, dort steuert dann ein eigener Controller der auch die SUSI Sache macht den Panto, F2 geht nach hinten, mit demselben Effekt, und zu meiner Freude, F3 bleibt in der Mitte und geht dort auf den Controller. Daher konnte ich einfach einen LGB-Antrieb nachrüsten, und siehe da, auch der MW hat nun einen funrkionsfähigen Antrieb, sogar die Stromabnahme hjabe ich nach auswerfen des Messingnagels angeklemmt (Purist eben, werde ich nie nutzen...)
Das ist beim analogen Modell als auch beim digitalen Modell gleich, nur das beim Analogmodell 3 Dummy-Antriebe drin sind.
Also, wie sich die Pantos bewegen bestimmt IHR über F1, F2 und F3, was Ihr für diese Ausgänge in den jeweiligen Dekoder einprogrammiert.
Einfach mal in der LGB-Dekoder-Anleitung nachsehen was diese drei F-Ausgänge denn machen.
Wer einen mittleren Antrieb oder Antriebe beim Analogmodell nachrüsten will, kann noch ein paar Tips bekommen....ist leider nicht so das MLGB da alls fehlerfrei hinbekommen hätte mechanisch gesehen ;)
josche schrieb:
anbei einige Antworten auf Knuts Fragen :
Im Analogbetrieb heben sich die Pantografen einmalig, und bleiben dann (beiden zeitgleich) hoch (anders als bei Ge4/4II oder Ge4/4III). Allerdings kann man sie -wie auch bei Ge 4/4 II und Ge 4/4 III- manuel niederdrücken und festrasten.
Im Analogbetrieb bleiben beiden Führerstanden (richtigerweise) dunkel. Aber auch das Fahrpult bleibt immer dunkel :( .
Zusätzlich kann ich zum betrieb der digitalen Allegra im Analogbetrieb noch folgendes melden :
in Fahrrichtung Beleuchtung 3x weiss, hinten 1x rot;
mit Schaltmagneten Pfeifton at random (also es pfeift nicht bei jedem Überfahren der Magneten);
keine Inbetriebnahme-Sound - kein Bremssound - nur (monotones) Motor- und Ventilatorgerausch und at random Kompressorengerausch.
Wie bereits gemeldet, zieht die digitalen Allegra im Analogbetrieb einen 6-Wagen Bernina Express (Kiss) auf R3-Bogen. Es ist aber ab und zu ein kreisendes Gerausch zu hören, allerdings aber auch im Alleinfahrt (ohne Panos).
Mit freundlichen Grüssen aus Belgien,
Johan
Johan,
Danke für die Information.
Noch ein paar Zusatzfragen und Bemerkungen
Pantografen - Wenn du schreibst "beide" heben sich meinst du sicher den vorderen und den hinteren.
Hat der mittlerePantograph im digitalen Modell überhaupt einen Antrieb?
Und wenn nicht, kann man den mittleren manuell ausrüsten und einzeln für den Oberleitungsbetrieb benutzen?
Alles auf einer analogen Anlage wohlgemerkt.
Digital Scheint man die Pantografen nur zusammen (ich nehme an vorn und hinten) heben und senken zu können - Oberleitungsbetrieb ist ja kein Thema wenn man digital fährt
Ich will klarstellen wie weit man die Pantografen 'vorbildlich' wenigsten visuell. einstellen kann.
Von dem was ich so schnell im Net gefunden habe kann der Allegra normalerweise wie folgt fahren:
Einer der End-Pantografen hoch, scheint meistens der vordere zu sein
Vorderer und hintere Pantograf gleichzeitig hoch
Mittlere Pantograf hoch, beide Endpantografen gesenkt
Welche Pantografen benutzt werden hängt von der Strecke und Last ob wo der Allegra eingesetzt ist - im Notfall kann aber auch jeder der drei Pantografen mit jedem der Stromsysteme benutzt werden.
So stand es wenigstens im net.
Führerstandbeleuchtung - Du schreibst im Fahrbetrieb bleiben beide dunkel, sind die Führerstände im analogen Betrieb je beleuchtet? Zum Beispiel wenn der Zug steht aber etwas Spannung am Gleis anliegt?
Und was das Geräusch anbetrifft - kommt das nicht von einem der vielen Haftreifen mit denen der Allegra ausgerüstet ist?
Eine typische LGB Lok hatte doch immer maximal nur einen Haftreifen, von ein paar Ausnahmen wie die E10 mal abgesehen, aber die hatte ihre eigenen Probleme.
Räder mit Haftreifen können nicht so einfach durchrutschen wie Räder ohne - ich nehme an das Geräusch passiert wenn einer der Haftreifen versucht durchzurutschen.
Das Thema wird doch im LGB 20220 Thread diskutiert.
In dieser Hinsicht wird das "Problem", wenn es eins ist, beim analogem und digitalem Allegra gleich sein.
Gruß,
Knut
Bearbeitet von Andreas Cadosch (Mod) am 12.01.2014, 17:12(Grund: Rechtschreibung und Formatierung)
bei meinem Allegra kommt das "Kreischen" - wenn das nicht der Bremssound ist :laugh: - gelegentlich aus dem Mittelwagen, also von einem antriebslosen Drehgestell. Ich werde nachher mal sehen wo MLGB hier einen Tropfen Öl empfiehlt. Dem Antrieb kann ich das nicht zuordnen.
Bei mir kommt das auch aus dem Mittelwagen, da ich keine "spanabhebende Metall- oder Kunststoffbearbeitung" feststellen kann, ordne ich das mal dem großen Resonanzkörper zu, der Wagen ist sehr hohl und verstärkt alles was im Zug produziert wird.
Ob ich hier in diesem Thema richtig bin..? ;) Mein 20225 ist ja nun auch digital.
bei meinem Allegra kommt das "Kreischen" - wenn das nicht der Bremssound ist :laugh: - gelegentlich aus dem Mittelwagen, also von einem antriebslosen Drehgestell. Ich werde nachher mal sehen wo MLGB hier einen Tropfen Öl empfiehlt. Dem Antrieb kann ich das nicht zuordnen.
Ich werde nachher zu Testzwecken meine 6 Panos mal dranhängen und ebenfalls filmen. Dazu habe ich wie Michael das hintere Ende mit einer S-Kuplix ausgestattet. Ich habe mir dazu eine YouTube Account angelegt. Das ist ganz nett wenn man den eigenen Allegra auch den interessierten Kollegen zeigen kann, wie z. B. hier:
Das kreischende Geräusch, hat das etwas mit durchdrehende Räder zu tun?
Und wann tritt es auf?
Grüsse aus der Niederlande,
Wilco
Hallo Wilco,
ich habe noch nicht ausfinden können woher das Kreischen stammt. Am Anfang habe ich mir überlegt ob die Zahnräder vielleicht nicht eingefettet worden sind, aber dies scheint in Ordnung. Während der Fahrt ist es ziemlich schwierig zu beobachten ob die Rädern durchdrehen.
Das kreischende Geräusch fängt allerdings erst nach einige Minuten Fahrt an. Es war horbar wenn die Allegra die schwere 6-Wagen BEX gezogen hat. Aber nachher habe ich es auch bemerkt im Alleinfahrt.
Weiter ist das Geräusch im R3-Kurven ofters zu hören als auf die gerade Strecken. Trotzdem kreischt es bereits im hintere Anbriebswagen wenn die vordere bereits die Kurve eingefahren ist.
Ich habe überdem den Eindrück, dass es häuptsächlich im hinteren Triebkopf stattfindet. Wenn die Fahrrichtung geändert wird, kreischt es im "anderen" hintere Triebkopf :)
Im R3 kann ich ein Zusammendrücken des Allegras während der Fahrt beobachten, als ob die hintere Triebfkopf den vorderen Teil des Allegras mal gegenzieht, mal mitdrückt. Diese Bewegungen sind allerdings kaum wahrnehmbar.
Es könnte also damit zu tun haben dass die beide Motoren nicht 100-Prozentig zusammenlaufen (wegens Streuung, und daher normal zu erwarten).
Ich habe den Allegra während der Fahrt (mit 6 Panos) gefilmt (aber ich weiss nicht genau wie ich diese Filme hier posten kann - vielleicht sollte ich mir eine Youtube-Account anfertigen). Auf diese Filme wird das kreischende Geräuch wahrscheinlich hörbar sein.
Met vriendelijke groeten naar Nederland ;) , und mit freundlichen Grüssen in die Schweiz und Deutschland,
Johan
Bearbeitet von Schepers Johan am 12.01.2014, 11:18
Knut schrieb:
Ein paar Fragen an die glücklichen Besitzer des digitalen Allegras - die digitalen LGB Allegras für Nordamerika schwimmen noch auf dem Wasser.
Die Fragen beziehen sich auf ein paar Unterschiede in der deutschen und englischen Beschreibung des digitalem LGB Allegras.
Pantografen - In deutsch steht nur daß die sich heben und senken...mit Funktionstaste 3 im digitalem Betrieb wenn man die Anleitung liest.
In der englischen Beschreibung steht daß sich die Pantografen in Fahrtrichtung heben und senken, also so wie bei den LGB RhB Ge 4/4 II and 4/4 III Loks - ein Pantograf hebt sich während sich der andere senkt wenn man die Fahrtrichtung wechselt.
jetzt nehme ich an die Pantografen können bei dem digitalen unterschiedlich betrieben werden, abhängig davon ob der auf einer analogen Gleichstrom Anlage betrieben wird oder digital.
Hat vielleicht jemand mal auszuprobieren wie die Pantografen auf analogen und digitalen Anlagen funktionieren?
Im Analogbetrieb heben sich die Pantografen einmalig, und bleiben dann (beiden zeitgleich) hoch (anders als bei Ge4/4II oder Ge4/4III). Allerdings kann man sie -wie auch bei Ge 4/4 II und Ge 4/4 III- manuel niederdrücken und festrasten.
Führerstandbeleuchtung - sind im analogen Betrieb beide Führerstände beleuchtet? Das steht so in Englisch.
Oder ist nur der Führerstand in Fahrtrichtung beleuchtet?
Eigentlich sollte doch bei Fahrt überhaupt kein Führerstand beleuchtet sein - nur das Fahrpult.
Wenn man digital fährt kann man ja jede Führerstandbeleuchtung individuell abschalten
Im Analogbetrieb bleiben beiden Führerstanden (richtigerweise) dunkel. Aber auch das Fahrpult bleibt immer dunkel :( .
Zusätzlich kann ich zum betrieb der digitalen Allegra im Analogbetrieb noch folgendes melden :
in Fahrrichtung Beleuchtung 3x weiss, hinten 1x rot;
mit Schaltmagneten Pfeifton at random (also es pfeift nicht bei jedem Überfahren der Magneten);
keine Inbetriebnahme-Sound - kein Bremssound - nur (monotones) Motor- und Ventilatorgerausch und at random Kompressorengerausch.
Wie bereits gemeldet, zieht die digitalen Allegra im Analogbetrieb einen 6-Wagen Bernina Express (Kiss) auf R3-Bogen. Es ist aber ab und zu ein kreisendes Gerausch zu hören, allerdings aber auch im Alleinfahrt (ohne Panos).
Schneeräumer (als beigelegtes Füllstück zum Austausch gegen die Systemkupplung)
Also das sollte beim 20225 genauso sein wie beim 20220. Da waren keine Füllstücke beigelegt, sondern Kupplungen. Die Füllstücke waren beiderseits montiert, nur so sieht das Modell am Besten aus.
Danke Michael,
Das macht so meiner Ansicht nach auch am meisten Sinn.
Knut schrieb:
2. Schneer....äumer (als beigelegtes Füllstück zum Austausch gegen die Systemkupplung) - in Englisch heißt es daß zwei Schienenräumer beigelegt sind; in Deutsch hört sich es an als ob es nur einer ist....bei zweien w¨¨rde es doch ...als beigelegte Füllstücke......heissen.
Liegt nun einer bei oder zwei?
...
Also das sollte beim 20225 genauso sein wie beim 20220. Da waren keine Füllstücke beigelegt, sondern Kupplungen. Die Füllstücke waren beiderseits montiert, nur so sieht das Modell am Besten aus.
Was beiligt, in separaten Folienbeuteln sind:
Adapter-Stück, welches anstelle des Füllstückes anzubringen ist, sowie Haken, Flaschenöffner und Schraube samt LGB-Feder. Und das Ganze doppelt.
Der Adapter ist ein labberiger Kunststoffwinkel, der an genau einer Schraube hängt und die Kupplung tragen muss. Dafür muss das Füllstück heraus sowie der innere Schneeräumer, damit sich das Ganze auch bewegen kann.
Zurück bleiben dann zwei seitliche, sehr scharfe Stümpfe von Bahnräumern wie bei der Ge4/4-II.
Da herrscht übrigens akute Verletzungsgefahr, das ist kein Kinderspielzeug !
Bilder gefällig ? ;)
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 11.01.2014, 09:39
Ein paar Fragen an die glücklichen Besitzer des digitalen Allegras - die digitalen LGB Allegras für Nordamerika schwimmen noch auf dem Wasser.
Die Fragen beziehen sich auf ein paar Unterschiede in der deutschen und englischen Beschreibung des digitalem LGB Allegras.
Pantografen - In deutsch steht nur daß die sich heben und senken...mit Funktionstaste 3 im digitalem Betrieb wenn man die Anleitung liest.
In der englischen Beschreibung steht daß sich die Pantografen in Fahrtrichtung heben und senken, also so wie bei den LGB RhB Ge 4/4 II and 4/4 III Loks - ein Pantograf hebt sich während sich der andere senkt wenn man die Fahrtrichtung wechselt.
jetzt nehme ich an die Pantografen können bei dem digitalen unterschiedlich betrieben werden, abhängig davon ob der auf einer analogen Gleichstrom Anlage betrieben wird oder digital.
Hat vielleicht jemand mal auszuprobieren wie die Pantografen auf analogen und digitalen Anlagen funktionieren?
Schneeräumer (als beigelegtes Füllstück zum Austausch gegen die Systemkupplung) - in Englisch heißt es daß zwei Schienenräumer beigelegt sind; in Deutsch hört sich es an als ob es nur einer ist....bei zweien w¨¨rde es doch ...als beigelegte Füllstücke......heissen.
Liegt nun einer bei oder zwei?
Führerstandbeleuchtung - sind im analogen Betrieb beide Führerstände beleuchtet? Das steht so in Englisch.
Oder ist nur der Führerstand in Fahrtrichtung beleuchtet?
Eigentlich sollte doch bei Fahrt überhaupt kein Führerstand beleuchtet sein - nur das Fahrpult.
Wenn man digital fährt kann man ja jede Führerstandbeleuchtung individuell abschalten
peha schrieb:
Ich habe für Interessierte die Decoder Programmier- und Bedienungsanleitung eingescannt.
Um keine Urheberrechte zu verletzen möchte ich sie hier nicht öffentlich posten.
Bei Bedarf also einfach anfragen.
Ich habe für Interessierte die Decoder Programmier- und Bedienungsanleitung eingescannt.
Um keine Urheberrechte zu verletzen möchte ich sie hier nicht öffentlich posten.
Ich habe nun mal zwei Schaltmagneten ins Gleis gelegt, einen rechts, den anderen linksherum orientiert und der Allegra 20225 reagiert auf beide mit unterschiedlichem Pfiff:
Mit LGB Zeichen rechts kurzer Pfiff (ohne Modulation), LGB links normaler kurzer Pfiff, wie er auch über F1 gesteuert werden kann. Die Platine dazu ist - ohne den Mittelwagen geöffnet zu haben - unter dem vorderen Drehgestell (in FR rechts).
Das ganze funktioniert aber nur bei langsamer Fahrt, also bis Fahrstufe 10 (28) zuverlässig, ich werde der Sache noch nachgehen. Der kurze Pfiff (ähnlich Anfahrpfiff bei ABe 4/4 34) muß also irgendwo als Funktion hinterlegt sein.
mein digitaler Allegra ist da und er dreht seine brav seine Runden.
Über den ersten Eindruck wurde schon einiges geschrieben, aber es ist schon eine Wucht.
Die Werkzeugbauer haben gut gearbeitet, die Stimmigkeit und Wertanmutung ist schon alleine von Gewicht und Größe gegeben.
Für die Inbetriebnahme mußte ich mich zunächst mit meiner neuen Massoth DiMAX 1200Z und den beiden Navis beschäftigen.
Daher zunächst konfigurieren, funktionierte soweit gut.
Inzwischen habe ich mich mit den Funktionen vertraut gemacht, dabei fallen ein paar Sachen auf, die auch bei Champex-Linden (war ich am Freitag kurz) auftraten:
F4 - Führerstandbeleuchtung vorn, hier schaltet sich die Beleuchtung der Zielanzeige des Mittelwagens zu :unsure:
F10 - Schaffnerpfiff, hier ist manchmal ein Losfahrern gar nicht mehr möglich, hin und wieder, wenn die Sequenz aus Pfiff, Türsignal und Schließgeräusch abgelaufen ist :dry: .
Gar nichts geht mehr, wenn das Losfahren in die laufende Sequenz erfolgen soll.
Das ist natürlich richtig, wenn man den Ablauf betrachtet, aber, wo bitte schön, steht das?
Hier wäre eine etwas hilfreichere Beschreibung dienlich, gute Vorbilder dazu gibt es.
Vielleicht habe ich einige Features noch nicht entdeckt, freue mich daher auf Anregungen, was noch zu probieren wäre.
Ach ja, Pantos beide (vorne und hinten) über F3.
@ Michael: Solange ich den Patienten nicht gleich am offenen Herzen operieren muß, bei Interesse einfach Frage.
Oh, gerade hat sich ESU auf mein Posting im ESU-Forum geäussert, nämlich wie folgt:
Hallo Stefan,
es geht nur um das Programmieren des Sounds mit dem LokProgrammer. Dies sollte vor dem Einbau erfolgen. Ein Programmieren von CVs ist natürlich auch nachher möglich.
Also nur halb so schlimm :-)
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten
mibema schrieb:
Also, das nicht-programmieren hat nichts mit POM oder Programmiergleis zu tun, sondern mit dem Quittungspuls der total verfälscht wird aufgrund der obigen Gründe.
Da würde ich jetzt aber nicht drauf wetten, Michael. Ich habe einige wenige Loks, welche sich partout nicht auf dem Programmiergleis programmieren lassen wollen (Lenz LI-USB), über PoM jedoch schon. All diese Loks sind mit einem Speicherkondensator ausgerüstet, welcher sich jedoch über einen Schalter vom Dekoder abkoppeln lassen. Denoch funzt es nicht, keine Ahnung wieso. Natürlich spreche ich dabei nicht vom Aufspielen von neuen Soundkompositionen, sondern rein vom Programmieren von CV's. Und eben das wäre ja irre hinderlich, denn die Konfiguration der CV's für die Lastregelung erfolgt ja erfahrungsgemäss iterativ ... probieren eben.
ESU selber spricht explizit von Elektronikkomponenten, welche die Kommunikation zwischen Dekoder und Lokprogrammer stören. Ich kann mir ausserdem nicht vorstellen, dass die Länge der internen Leiter wirklich derart hoch ist dass dies das Problem verursacht. Ein Versuch wäre es also mal wert ;)
Gruss, Stefan
RhB um 1990, als noch ohne Taktfahrplan gefahren wurde, letzte grüne Loks sowie GmP mit Ge 6/6 I verkehrten