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Gartenbahn

Kiss Brockenlok Erkenntnisse

59 BeiträgeZurück zum Thread
  1. #1 · Hanses Peter14.05.2022, 23:11

    Meine 99 234 habe ich am Mittwoch abgeholt, die ersten Funktionsprüfungen und Probefahrten auf einem R3 Testkreis verliefen einwandfrei. Bei der zweiten Runde habe ich folgendes festgestellt:

    1. Beleuchtung vorn und hinten funktionieren nicht mehr
    2. Führerhausbeleuchtung und Triebwerkbeleuchtung gehen nur noch, wenn die Fahrbeleuchtung ausgeschaltet ist.
    3. Ist die Fahrbeleuchtung eingeschaltet und werden die Funktionen 8 (Führerstandsbeleuchtung) und 12 (rotes Rücklicht) eingeschaltet, leuchten die LED's nur im Stroboskop Modus !!!
    4. Der gepulste Verdampfer funktioniert, aber beim Fahren ist das Ding aus !!! Dto. für den Zylinderdampf - im Fahrbetrieb sofort weg. Alles andere ist unverändert.

    Leider nur eine kurze Freude an einem sonst tollen Modell ... 😠 Der gewagte Reset über CV8 brachte keine Änderung.

    Hat jemand ähnliche Probleme mit seiner Brockenlok?

    peha

  2. #2 · Herbert Schneider15.05.2022, 21:23

    @PeHa

    Hast Du einen ESU Lokprogrammer? Ich habe die original CV Belegung ausgelesen (Soundprojekt kann man nicht auslesen) und könnte Dir das File schicken. dr.schneider(ät)web.de.

    Grüsse

    Herby

  3. #3 · Klaus Himmelreich16.05.2022, 00:59

    Hallo, wenn die Software vom ESU Decoder eine Macke hat würde ich mal Kiss - FineModels anrufen ob sie Dir das komplette Soundprojekt schicken können. Da gibt es am Di. und Do Servicesprechstunde mit dem Herrn Müssig, den mal ansprechen. Gruss Klaus

  4. #4 · Velimirovic Nikola 16.05.2022, 15:53

    Wenn man die neue Kiss Lok neben dem LGB Modell stellt, merkt man, dass die KIss Lok etwas kleiner wirkt.t Beim Nachmessen stimmen die Maße bei der Kiss Lok. Das würde aber bedeuten, dass LGB den Fünfkuppler nicht maßgerecht designt hat, was für mich überraschend kommt, denn die Meterspur ist beim 45mm Gleis doch genau im amtlichen Maßstab! 

    Nick

  5. #5 · Klaus Himmelreich16.05.2022, 17:59

    Hallo Nick, bei LGB ist fast alles nicht massstäblich weil alles so hingefummelt worden ist damit es optisch passt und die Fahrwerke müssen einfach durch den Bierdeckelradius fahren müssen. Da hat sich LGB die Rute am eigenen Hintern gebunden. Zudem hätte man beim Fünfkuppler den Spurkranz der mittleren Achse weglassen können. Das Knickfahrwerk ist optisch wie technisch eine Fehlkonstruktion, aber trotzdem ist jede Serie ausverkauft! Gruss Klaus

  6. #6 · Herbert Schneider16.05.2022, 18:28

    Bei LGB hat man immer auf Baukastenteile zurückgegriffen, was z.B. zu der mechanisch völlig verkehrten Anordnung beim Kroko geführt hat, spurkranzlose Achse im Getriebe, Spurkranzachse über Platikgestänge. Beim Fünfkuppler hat man auf ein dreifach und zweifach Getriebe zurückgegriffen, einen Knickrahmen eingeführt und gehofft, das die beiden Motoren möglichst synchron laufen. Die Kräfte, die da in einer R1 Kurve einwirken sind erheblich.

    Grüsse

    Herby

  7. #7 · Marius Kitzberger21.05.2022, 12:49

    Hallo Peha,

    ich habe mit meiner 99 7243 gerade die erste Runde gedreht und nach dieser Runde gehen die vorderen Lampen auch nichtmehr...

    Ich furchte das Problem liegt bei der 5V ansteuerung der Glühbirnchen, jedoch wüsste ich nicht wie man das selbst reparieren sollte.

    LG, Marius

  8. #8 · Becker Michael 21.05.2022, 16:35

    Marius schrieb: Hallo Peha,

    Ich furchte das Problem liegt bei der 5V ansteuerung der Glühbirnchen, jedoch wüsste ich nicht wie man das selbst reparieren sollte.

    LG, Marius

    Ich hoffe die sind nicht an die 5 Volt angeschlossen, fm macht Werbung damit, das das Model Micro-Glühlampen hat, wenn das die sind, die schon früher bei KISS in den Messingloks für Semaphore steckten, sind die für 1,6 bis 2,5 Volt und gehen darüber kaputt. 

    Grüße Michael P.S: damit erübrigt sich die Frage nach dem reparieren, Garantiefall.

  9. #9 · Herbert Schneider21.05.2022, 18:58

    Anscheinend ist das dieselbe Chinawerkstatt, die sich wie bei der Ge 4/4 III nicht mit den Tiefen des ESU LS5 auskennt. Glühlämpchen an einen massiv gedimmten Ausgang und vermutlich noch in Reihe kann nur schiefgehen. Ich frage mich wozu es heute eine grosse Auswahl an smd Leds gibt?

    Auch sind die Vor/Nachläufer nicht schwer/ausreichend gefedert genug um eine Weiche mit LGB Antrieb aufzuschneiden.

    Also die Kiss/Kiss Schweiz Modelle haben für mich in der Preisklasse noch zu viele Mängel. Und wenn jetzt die Neuauflage einer Hg 4/4 fast 4,5 k€ kosten soll...

    Grüsse

    Herby

  10. #10 · Velimirovic Nikola 21.05.2022, 18:59

    Nur eine kleine Beobachtung, vielleicht könnt ihr das bestätigen? Bei meiner hört man , wenn der Sound abgeschaltet ist, ein Summen, sobald die Lichter eingeschaltet sind. Wenn man die Triebwerksbeleuchtung zusätzlich einschaltet, wird das Summen ganz deutlich lauter. Natürlich ist mir klar, dass in dem Decoder Schaltregler arbeiten, und dieses Summen kommt wohl davon. Allerdings habe ich 5 andere Loks mit Loksound Decoder, und dort hört man überhaupt nichts. Die haben aber auch keine 1.5V Lämpchen. Es stellt sich also die Frage, wie ist es um die Versorgung von diesen Lämpchen bestellt. Wenn die 1.5V quasi von 22V erzeugt werden, würde es bedeuten, dass der Schaltregler ganz, aber wirklich ganz kurze Pulse von 22V auf die Lämpchen knallt, die dann über die Periode des Schaltreglers integriert die gleiche Energie bedeuten, wie 1.5V DC. Theoretisch ist es OK, aber ob die 1.5V Lämpchen mit sehr kurzen, dafür aber sehr hohen Stromspitzen auf die Dauer glücklich sind, bin ich mir nicht ganz sicher. >Es ist schon was anderes, wenn eine 20V Lampe mit kurzen 20V Impulsen gedimmt betrieben wird, als wenn man eine 1.5V Lampe mit kurzen 20V Pulsen füttert.   Nick

  11. #11 · Herbert Schneider21.05.2022, 19:14

    Ist da nicht ein Soundfile Lichtmaschine hinterlegt? Kann gerade nicht das Projekt aufrufen.

    Grüsse

    Herby

  12. #12 · Becker Michael 21.05.2022, 19:16

    Das nennt sich nicht Schaltregler, das wäre ein step-down, der würde glatte 1,5 Volt liefern, sondern PBM oder PWM (Puls-Breiten-Modulation oder Pulsweiten-Modulation). Ein billiger Trick aus der Zeit der LGB Onboard-Dekoder. 

    Erkennbar daran das alte LGB-ONB Modelle schwarze Glaskolben bei den 5Volt Lampen bekommen mit der Zeit.  

    Genau wir Du sagst, wenn nur 10 Prozent der Pulsweite (der festen Frequenz,oftmals 400 Hz die man hören kann) "AN" ist, sind das 0,1 mal DEC+ also 10% von 22 Volt = 2,2 Volt....gefiltert...Dennoch bekommen die Glühdrähte die vollen 22 Volt ab, aber nur kurz. Und den vollen Strom, kurz.

    Die Filterung für das Auge macht die Trägheit des Drahtes bei Lämpchen, bei LED klappt das schon mal ganz schlecht.

    Unter 50% macht PWM daher keinen Sinn, d.h. doch: "Un"-sinn....

    PEHA's Schilderung das alles zusamenbricht wenn er das Hauptlicht dazuschaltet klingt nach einem satten Kurzschluss im Hauptlicht, und dem verzweifelten Eingreifen der Strombegrenzung des Dekoders, daher "Stroboskop"-Effekt

    Sorry, da habt Ihr Schrott bekommen.

    Grüße Michael P.S: ein ESU-LS hat diverse mehrere feste Spannungen, auch ganz kleine, man muss nur korrekt verdrahten ! Sogar eine einstellbare!

  13. #13 · Marius Kitzberger21.05.2022, 19:22

    Angeblich sind die Glühlämpchen an U+ angeschlossen, haben jedoch dahinter eine Konstantstrom oder Konstantspannungsquelle. Die Frage ist nur ob der Decoder wirklich komplett sauber bei kurzen Aussetzern auf sein PowerPack umschält, oder ob da nicht ein kurzer Einschaltimpuls kommt der eine zu hohe Spannung hat.

    In den Decoderdaten sind die Ausgänge Licht vorne und Licht hinten jedenfalls mit dem Wert 2 von 31 hinterlegt, was meiner Meinung nach komplett sinnfrei ist und bei soeiner Lok hätte ich lieber SMD LEDs drin die beidseitig einen Widerstand haben, dann kann auch nichtsmehr kaputt gehen, selbst wenn mal irgendwo eine Spannungsspitze kommen sollte oder sogar mal ein Schluss mit der Schiene entsteht.

  14. #14 · Becker Michael 21.05.2022, 19:33

    Marius schrieb: Angeblich sind die Glühlämpchen an U+ angeschlossen, haben jedoch dahinter eine Konstantstrom oder Konstantspannungsquelle. Die Frage ist nur ob der Decoder wirklich komplett sauber bei kurzen Aussetzern auf sein PowerPack umschält, oder ob da nicht ein kurzer Einschaltimpuls kommt der eine zu hohe Spannung hat.

    In den Decoderdaten sind die Ausgänge Licht vorne und Licht hinten jedenfalls mit dem Wert 2 von 31 hinterlegt, was meiner Meinung nach komplett sinnfrei ist und bei soeiner Lok hätte ich lieber SMD LEDs drin die beidseitig einen Widerstand haben, dann kann auch nichtsmehr kaputt gehen, selbst wenn mal irgendwo eine Spannungsspitze kommen sollte oder sogar mal ein Schluss mit der Schiene entsteht.

    2 von 31 sind ca 6 %, die von 24 Volt macht 1,5 Volt theoretisch.....das ist Wahnsinn. 

    Konstantstrom geht mit Lämpchen nicht, das sind Kaltleiter deren Widerstand sich mit der Temperatur des Wolframdrahtes vergrößert. Eine Stromquelle müsste also immer weiter die Spannung erhöhen um den Strom konstant zu halten, verkehrt herum. 

    Eine Konstantspannungsquelle  scheidet auch aus, dazu darf man deren Eingang nicht pulsen. Auch das wäre sinnlos. 

    Uvar ist die einzige richtige Methode, dazu ist dieser Pin dran am Decoder. Und mit den beiden Widerständen (R124/125 ?) kann man diese programmieren. siehe Anleitung von ESU. 

    Mit CV Einstellen geht da garnichts. Daher dürfte PEHA's Dekoder RESET absolut wirkungslos gewesen sein. 

    Es lebe der Tietze-Schenk "Grundlagen der Elektrotechnik", Standardwerk in der E-Technik.

  15. #15 · Herbert Schneider21.05.2022, 19:35

    Ich habe vor ein paar Tagen den Kiss Service D (Herrn Müssig) angemailt wie die 99.23 zu öffnen wäre um an den Dekoder zu kommen, dann könnte man da nachbessern.

    Grüsse

    Herby

  16. #16 · Marius Kitzberger21.05.2022, 19:40

    mibema schrieb: 2 von 31 sind ca 6 %, die von 24 Volt macht 1,5 Volt theoretisch.....das ist Wahnsinn. 

    Konstantstrom geht mit Lämpchen nicht, das sind Kaltleiter deren Widerstand sich mit der Temperatur des Wolframdrahtes vergrößert. Eine Stromquelle müsste also immer weiter die Spannung erhöhen um den Strom konstant zu halten, verkehrt herum. 

    Eine Konstantspannungsquelle  scheidet auch aus, dazu darf man deren Eingang nicht pulsen. Auch das wäre sinnlos. 

    Uvar ist die einzige richtige Methode, dazu ist dieser Pin dran am Decoder. Und mit den beiden Widerständen (R124/125 ?) kann man diese programmieren. siehe Anleitung von ESU. 

    Mit CV Einstellen geht da garnichts. Daher dürfte PEHA's Dekoder RESET absolut wirkungslos gewesen sein. 

    Es lebe der Tietze-Schenk "Grundlagen der Elektrotechnik", Standardwerk in der E-Technik.

    ganz so einfach ist es auch nicht, die ESU Decoder (zumindest die kleinen) liefern normalerweise zwischen U+ und einem Ausgang 17-18V und man kann sehr wohl Glühbirnen auch mit Konstantspannungs- oder Konstantstromquellen betreiben, das habe ich selber sogar schon mehrmals erfolgreich über Jahre gemacht und auch Lemaco macht das zum Beispiel so seit den 80er Jahren. Vorallem sollte die Spannung zwischen U+ und Aux eigentlich geglättet sein. Jedoch finde ich immernoch, dass es besser wäre sowohl auf der U+, als auch auf der Aux seite einen Vorwiderstand zu haben um alle Spitzen abzufangen.

  17. #17 · Herbert Schneider21.05.2022, 19:59

    Vor allem scheint es zuzutreffen, dass der Lieferant nicht mehr existiert. Im Schnelldurchlauf bei bekannten Quellen ist unterhalb von T1 Grösse nichts zu finden, ich hoffe der Kiss Service hat noch genügend Lämpchen...

    Grüsse

    Herby

  18. #18 · Velimirovic Nikola 21.05.2022, 22:18

    Könnte bitte jemand , der schon im Kontakt mit Kiss ist, um ein elektrisches Schaltbild der Lok ansuchen? Das ist doch kein schutzbedürftiges Know-How, sondern eine Information, die jedem Besitzer der Lok zugänglich sein sollte. Ein Blick auf das Schaltbild und wir wüssten, wie es um die Lämpchen bestellt ist. Nick

  19. #19 · Herbert Schneider22.05.2022, 09:07

    Ich hoffe, dass sich meine Befürchtung nicht bewahrheitet, alle Details der Lok, die Zusammenbaufolge, die Schaltpläne und die Dekoderprogrammeirung verbleiben in China genauso wie die technische Umsetzung. Wie ich dazu komme? Warum gehen Prototypen mit Mängeln in Produktion, die jeder feinmechanisch/elektronisch Kundige erkennen müsste.

    Grüsse

    Herby

  20. #20 · Hanses Peter22.05.2022, 10:40

    Wenn das "Lämpchenproblem" bei allen zu erwarten ist, dann sehe ich schwarz. Ich habe das Fehlen der Decoderbeschreibung auch schon bei FM bemängelt.

    Warum ist eigentlich die TW Beleuchtung nicht betroffen? Da sind doch auch Micro Glühleuchten drin, oder?

    @Herby: Gerade bei einem HSB Modell sollte das Aufschneiden von Weichen möglich sein, hier stimmt die Federkraft bzw. die Achslast leider nicht.

  21. #21 · Thomas Guter22.05.2022, 11:27

    Hallo Herby, was veranlasst dich zu deiner Erkenntnis? Sowohl Handmuster, als auch Serienmuster wurden u.a. bei dem Mitkonstrukteur, sowohl auf einer Innen-, als auch Außenanlage ausgiebig getestet, wie Videos beweisen. Sämtliche CAD´s liegen den Beteiligten vor, aus diesen geht sowohl die technische Umsetzung, als auch der Zusammenbau hervor. Vorteil an diesen Loks, ist doch, das nichts durch abbrechnde Rastnasen verbunden, sondern entweder gelötet, oder geschraubt ist. Die Probleme mit den Mikrolämpchen sind sowohl beim Hand-, als auch Serienmuster nicht aufgetreten. Grüße Thomas

  22. #22 · Becker Michael 22.05.2022, 11:31

    peha schrieb: @Herby: Gerade bei einem HSB Modell sollte das Aufschneiden von Weichen möglich sein, hier stimmt die Federkraft bzw. die Achslast leider nicht.

    Auffahren bitte, sonst bekommt der admin 'ne Krise.  Auffahren ist bei manchen Bahnen ganz normal, vor allem wenn wann federnd rückstellende  Weichen hat.

    Aufschneiden führt ausnahmslos zur Entgleisung im Herzstück...das passiert wenn der Spurkranz spitz zwischen Stammgleis und Zunge gerät,wo er niemals hin gehört.  ;)

  23. #23 · Herbert Schneider22.05.2022, 11:55

    Hallo,

    also die Erinnerung war richtig, bei der Haupbeleuchtung wird ein Lichtmaschinensound gestartet  ls5a.jpg

    Der verwendete Esu Loksound hat ausreichend FAs um nicht die gesamte Frontbeleuchtung an einen Ausgang (wohl in Reihe) zu hängen und noch eine sehr hohe elektronische Dimmung einzusetzen (10 von 31).  ls5b.jpg Die rote Beleuchtung ist nicht gedimmt (FA7 und 8) Die Triebwerksbeleuchtung schon wieder (FA 9).

    Die Vor- und Nachläufer haben einen Exzentermechanismus, der aber selbst bei R3 nicht einsetzt, weil die Achsen mehr als 10mm Seitenspiel in den Lagern haben, also doppelt gemoppelt. Die Lok wird vom Vorläufer nicht geführt, sondern von der ersten Achse, die aber erhebliches Seitenspiel hat und somit die Lok erst sehr spät in die Kurve einschwenkt. Für eine vorbildlichere R3 Tauglichkeit wären feste Achsen 1 und 5 und die große Seitenverschieblichkeit über 2 und 4 abzuwickeln. Geht aber bei Antrieb auf Achse 4 nicht. Man hätte über Kardan 1 und 5 antreiben können.

    Weiterhin ist die Kupplungsbefestigung über einen Sockel an einem dünnen Messingblech sehr fragil (unterstützt aber die bei Kiss übliche geringe Hakenöffnung durch Biegen des Flaschnöffners nach unten...)

    Warum bekommt man vom Kiss Service keine Antwort, wie die Lok zu öffnen ist?

    Grüsse

    Herby

  24. #24 · Hanses Peter22.05.2022, 22:39

    Hier nun endlich das Kurzvideo zum Thema Beleuchtung:

  25. #25 · Becker Michael 23.05.2022, 07:46

    Das was funktioniert, sieht ja schon Klasse aus, muss man sagen.

  26. #26 · Marius Kitzberger23.05.2022, 12:13

    Das ist eindeutig ein Kurzschluss der Funktionsausgänge.

  27. #27 · Herbert Schneider23.05.2022, 13:16

    Jetzt wäre halt ein problemloser Zugang zum Dekoder (der am besten gesteckt wäre) sinnvoll. Wie war das? Der CAD-Designer hat alles überprüft? Quaitätsmanagement und Endkontrolle?

    Grüsse

    Herby

  28. #28 · Gerhard Gasch23.05.2022, 20:08

    Hallo, wollte euch Rückmeldung geben, meine 99 245-3 funktioniert einwandfrei, hatte sie eben auf dem Prfüfstand.

    Gruß Gerhard

  29. #29 · Becker Michael 23.05.2022, 20:35

    aqyswx schrieb: eben auf dem Prfüfstand.

    Gruß Gerhard

    Nur eine kurze Frage, bist Du schon eine Runde gefahren ? 

    Prüfstand klingt nach Rollenprüfstand, beide Defekte; bei Marius und PEHA, traten nach einer gefahrenen Runde auf.  Nicht das da eine Leitung gequetscht wird oder eingeklemmt beim Kurvenfahren. Das ist der Hintergrund meiner Frage.  Vor/Nachlaufachsen, sind da Leitungen in der Nähe  ?

    Grüße Michael

  30. #30 · Gerhard Gasch23.05.2022, 21:27

    Hallo, sorry habe keine Bahn sondern nur einen Rollenprüfstand. Habe ca 1/2 halbe Stunde gespielt und keine Defekte. Möglicherweise wird tatsächlich irgendwo ein Kabel gequetscht wenn die Lok in Radien fährt.

    Gruß Gerhard

  31. #31 · Hanses Peter23.05.2022, 22:27

    @mibema:

    Das würde einen Kurzschluss erklären, bei Thomas99716 ist es nur die hintere Fahrbeleuchtung die nicht geht. Ich habe das Kurzvideo mal an einen Spezialisten geschickt ... mal abwarten.

    Meine Lok ist für die Abholung bzw. Versand bereits wieder kpl. verpackt, dehalb möchte ich sie jetzt nicht noch mal auspacken und "aufs Kreuz" legen.

    peha

  32. #32 · Klaus Himmelreich23.05.2022, 23:37

    Hallo , auch ich habe Probleme mit der Stirnbeleuchtung. Nach einem längeren Betriebstag wo die vordere Beleuchtung eingeschaltet war, war sie plötzlich aus. Auch alle anderen Funktionsausgänge funktionierten nicht mehr wenn die Beleuchtung vorne eingeschaltet war. Also Kesseltüre öffnen. Vor den Birnchen ist eine kleine Platine geschaltet die die Spannung des Decoders auf 5 Volt reduziert. Wie ich vermutete macht diese Platine einen Kurzschluss und ist nach längerer Betriebszeit gestorben. Die Messung ergab dass die Birnchen in Ordnung sind aber die Platine einen Kurzschluss hat. da muss ich mir eine neue Platine von Kiss besorgen. Gruss Klaus IMG_3010_01.JPG

  33. #33 · Velimirovic Nikola 24.05.2022, 08:04

    Hallo Klaus,  wie kommt man zu der Platine? Wenn ich die Rauchkammertür  aufmache, sehe ich eine runde schwarze Blende mit beinahe Kesseldurchmesser. Wie bekommt man die weg? Durch die Rauchkammeröffnung wohl nicht.. Willst Du damit sagen, dass die 1.5V Lämpchen mit 5V versorgt werden? Wohl kaum, dann müssten irgendwo noch Serienwiderstände sein. Siehst Du irgendwo welche?

    Grüße

    Nick

  34. #34 · Herbert Schneider24.05.2022, 10:52

    Hallo,also das ist nochmals eine Steigerung der Serviceunfreundlichkeit gegenüber der Hg 4/4, wo alles von vorne inden Kessel geschoben wurde.Hier hat man eine Messingplatte eingebaut, die nicht nach vorne aus dem Kessel entfernt werden kann, nur schräggestellt.   rktür1.jpg Gehalten von zwei Schrauben schräg oben und unten (eine dritte lose kam mir auch gleich entgegen, ebenso ein Lampenglas). Das sieht dann so aus: rktür2.jpg Also alles einfach in den Kessel "hineingeworfen", um weiterzukommen muss man wohl den Verdampfer ausbauen. Ein echtes Kabelwirrwarr, built and forget Konstruktion.  rktür3.jpg Ein Haufen Zusatzplatinen. Wieso?

    Das ist echter Konstruktionsmist. Abnehmbarer Kohlebunker, darunter Dekoder und Verkabelung, entsprechende Spannung von Dekoder abgreifen, so würde sich das gehören.

    Grüsse

    Herby

  35. #35 · Velimirovic Nikola 24.05.2022, 11:52

    Hallo Herby,  habe ich mir fast gedacht... Es verwundert mich insofern, als bei der 99 6001 aus dem Hause Kiss kein großer Murks gebaut wurde, obwohl die Zugänglichkeit kein Honiglecken ist. Prinzipiell stimme ich Dir absolut zu: Die ganze Elektronik auf einem Schlitten von Vorne zugänglich sollte bei einer Lok dieser Größe kein Problem sein, schließlich hat es Herr Höhne (Magnus) schon vor vielen Jahren bei der 99 222 so gemacht. Oder eben im Kohlebunker wie du erwähnst. Bist Du sicher, dass man die Elektronik nicht leichter erreichen würde, wenn man das ganze "Haus" also den Kessel mit Wasserkästen, Kabine und Kohlebunker vom Fahrwerk trennen würde? Ich hoffe, dass jemand vom Kiss ein Info zu einer solchen Demontage bekommen kann. Falls jemand  in das Innere der 996001 eindringen möchte, diese Infos habe ich. Übrigens finde ich die Mikroglühlämpchenlösung besser, als mit LEDs, deren Licht leider noch immer sehr weit von Dampfloklampen entfernt ist. Nick

  36. #36 · Marius Kitzberger24.05.2022, 12:50

    Ich finde gerade jetzt gäbe es schon sehr gute LEDs, vorallem in 0603 und 0805er Bauform.

    Wir haben in der Firma selber welche bei denen man neben Glühlampen keinen Unterschied der Lichtfarbe mehr sieht. Man darf nur nicht jede beliebige 0603er Led kaufen kaufen.

    LG, Marius

  37. #37 · Klaus Himmelreich24.05.2022, 15:29

    Hallo Nick, da hat Herby schon gezeigt wie die Platte aus dem Kessel zu entfernen ist, eine furchtbare Fummelei. Aber wer hat denn erzählt dass es sich um 1,5 Volt Birnchen handelt? Es sind definitiv 5 Volt Birnchen, habe das mit einer Spannung von 5 Volt getestet. Die Platine bekommt ca. 15 Volt vom Decoder und reduziert die Spannung auf 5 Volt. Werde bei Kiss um eine Ersatzplatine anfragen. Gruss Klaus

  38. #38 · Velimirovic Nikola 24.05.2022, 16:11

    Also wenn die Platine aus 15V die 5V erzeugt, dann kann man ruhig auch die Module von Massoth nehmen. zB.  https://www.ebay.de/p/26036921332 Ich habe sie selber in einer Lok drin, was zusammen mit Goldcaps den Vorteil hat, dass die Lämpchen nie flackern bzw. Intensität absenken, wenn die Lok kurzzeitig keinen Kontakt hat, was bei 24V Lämpchen der Fall ist. Nick

  39. #39 · Klaus Himmelreich24.05.2022, 19:42

    ich habe auch schon überlegt die drei Birnchen in Reihe zu schalten um diese blöde Elektronik zu vermeiden. Gruss Klaus

  40. #40 · Herbert Schneider24.05.2022, 19:47

    Wobei sich mir nicht erschliesst, warum man nicht die 5V vom Dekoder nimmt. Und dann gibt es hinten wohl auch einen Spannungsteiler, wie kommt man an den ran? Zwei Mails an den Kiss Service zur Öffnung der Lok sind bis jetzt unbeantwortet geblieben.

    Grüsse

    Herby

  41. #41 · Marius Kitzberger24.05.2022, 20:59

    So, ich habe meine Lok jetzt mal vorne geöffnet. Genau das selbe Thema, die Platine ist kaputt gegangen, die Lämpchen sind jedoch in Ordnung. Ich weiß echt nicht warum Kiss die Lampen am U+ anschließt und nicht ein Lötpad weiter am 5V+, aber naja. Scheinbar hält die Platine entweder die ca. 17V vom Decoder nicht aus, oder irgendwelche Spannungsspitzen schießen die Platine ab.

    Ich habe jetzt die drei Birnchen in Serie geschaltet und mit einem 50 Ohm Widerstand richtung U+ und einem 50 Ohm Widerstand richtung Licht vorne gesichert um auch Kurzschlüsse über das Gehäuse abfedern zu können falls mal was sein sollte.

    Was mir danach aufgefallen ist: Die Lichter meiner Lok flackern immer leicht wenn sie Fährt oder der Servo gerade umsteuert. Komischerweise ist das jedoch bei den Frontlampen jetzt weg, oder so stark reduziert, dass es mir nichtmehr auffällt.

    Ich weiß nicht genau was diese rote Platine macht, jedoch ist es meiner Meinung nach nicht sinnvoll...

    Grüße, Marius

  42. #42 · Klaus Himmelreich24.05.2022, 21:40

    Hallo, den 5 Volt - Ausgang vom Decoder zu nehmen war wohl zu einfach !? 😢😱

  43. #43 · Velimirovic Nikola 24.05.2022, 22:27

    ich sehe bei dem 5V Ausgang vom Loksounddekoder das Problem, dass die Strombelastbarkeit des Decoders nirgendwo spezifiziert ist. Aus dem Grund habe ich in einer anderen Lok mit ESU Decoder die Massoth 5V Platine eingebaut. Übrigens fiel mir auch auf, dass die U+ Spannung des Loksound Decoders auffallend einbricht, wenn man sie belastet, z.B wenn der Motor läuft. Bei ZIMO Decodern hingegen ändert sich die U+ bei Belastung kaum. Man hat den Eindruck, dass der Gleichrichter im Loksound recht schwach dimensioniert ist. Nick

  44. #44 · Becker Michael 25.05.2022, 10:12

    Bevor man eine neue Platine einbaut, egal von welchem Hersteller, wäre es nicht sinnvoller erstmal die Ursache des Defektes zu finden und zu beheben ?

    Wenn zuhause eine Gerätesicherung durchbrennt macht man auch nicht einfach eine neue rein, ohne die Ursache der Auslösung zu erforschen. Es sei denn man hat zuviele davon...

    Die verbaute Platine sieht qualitativ hochwertig aus. Ich kann auf den Bildern den Hersteller nicht erkennen. 

    ESU bietet sowas nicht an, Dietz oder Massoth fallen mir da ein, da es auf jeden Fall ein Schaltregler ist. :)

    Michael

  45. #45 · Herbert Schneider25.05.2022, 13:58

    Hallo Michael,

    Du hast natürlich vollkommen recht, man sollte Ursachenforschung betrieben. Allerdings ist das mit dem bisherigen Stand und dem eingeschränkten "Schlüssellochblick" in die Lok schwierig. Aber der Kiss Service hat mir geantwortet: Hallo Herr Dr. Schneider, der Decoder befindet sich hinter dem Führerhaus. Sie müssen die Lok öffnen um an ihn zu kommen. Es sind 8 Schrauben am Gehäuse entlang und eine Große in der Mitte vorne. Beim Anheben des Gehäuses bitte auf die Leitungen achten (hinten und vorne).*  Freundliche Grüße **  Steffen Müssig* Fine Models GmbH / Kiss Modellbahnen Deutschland

  46. #46 · Herbert Schneider25.05.2022, 16:29

    Hallo,

    ich habe mal versuchsweise das Seitenspiel des Vor- und Nachläufers durch Einfügen eines Kunststoffprofils begrenzt. Vielleicht lenkt dann die Lok vorbildtreuer in die Kurve ein und hält mehr Abstand zum (bereits versetzten) Kolbenschutzrohr.  harzb_vorlauf.jpg

    Grüsse

    Herby

  47. #47 · Gerhard Gasch25.05.2022, 21:27

    Weils grad ums Thema Beleuchtung geht, kannte ich bis jetzt auch noch nicht: Leds mit integrierten Vowiderstand 5-24V

    https://www.fertig-modellbahnen.de/p/gb2-6828ww-led-3mm-warmweiss-5-24v-vorwiderstand-ingeriert

  48. #48 · Herbert Schneider26.05.2022, 10:16

    Hallo,

    aber bei Autos hat man mehr Auswahlmöglichkeiten, da gibt es Alternativen mit ähnlichen Ausstattungsmerkmalen. Bei der Brockenlok fallen mir nur 3 Varianten ein:

    • aktuell Kiss
    • seit langem LGB
    • früher Aster (mit LGB Technik)

    Grüsse

    Herby

  49. #49 · Heinz Kindler26.05.2022, 12:06

    Ja die Auswahl, also hat man Angst das man dann gar keine Lok mehr hat wenn mann sie an den Hersteller zurückschickt um die Maängel zu beseitigen. Lieber eine geile Lok mit Krücken als eine funktionierende auf die mann noch mal ein halbes Jahr warten muß? Ist viel Geld für Murks. Der Hersteller hat ja auch keinen Grund sein Produckt zu verbessern wenn es Ihm auch so aus der Hand gerissen wird. Also sinvoll Wäre alle defekte Ware zum nachbessern zurück. Ist normales geschäftsgebahren. Anders ist ja auch die Garantie weg, steht auch so in der Anleitung. Ich weis das das jetzt viel gemecker gegen euch ist aber das haben wollen ist euch scheinbar viel mehr wert als ein super gutes Produkt.

  50. #50 · Velimirovic Nikola 26.05.2022, 14:00

    Also man muss schon eines festhalten: Es handelt sich um ein Handarbeitsmodel, das zwar auf CAD in Europa designed wurde, aber letztendlich in China gefertigt und  zusammengebaut wurde. Und  sowas hat immer irgendeine Macke. Und in dem Gartenbahnhobby ist man sowieso gewohnt, als Bittsteller da zu stehen. Traurig aber wahr. Gestriger Anruf bei Märklin  wegen Ersatzräder für die VIIk. Antwort: es ist geplant für  den Dezember 22. Also ein Jahr nach der Markteinführung. Würde es VW  wagen, ein Auto zu verkaufen, zu dem es außer dem Motor und den Schrauben keine Ersatzteile gibt? Als Gartenbahner  habe ich leider jede Lok, die ich in die Hand bekam, ändern, ausbessern oder korrigieren müssen. Zum Teil macht es auch Spaß, weil man dann gewissen Stolz über sein eigenes Können erleben kann. Alles lässt sich leider nicht fixen. Ehrlich gesagt, hatte ich Angst, dass bei der Brockenlok noch mehr faul sein könnte. Es ist eine sehr komplexe Lok. Damit möchte ich keineswegs den Hersteller in Schutz nehmen. Nur meine ich, es ist leider so, wie es ist: keine Konkurrenz, als Kunde kann man heutzutage nur dankbar sein und nehmen, was es gibt...

    Nick

  51. #51 · RhB_HJ26.05.2022, 23:35

    veni schrieb: ..................Nur meine ich, es ist leider so, wie es ist: keine Konkurrenz, als Kunde kann man heutzutage nur dankbar sein und nehmen, was es gibt...

    Nick

    Die Möglichkeit sich auf eine Epoche und eine bestimmten Streckenabschnitt zu begrenzen besteht. Dann ist die Auswahl, der Frust und die Belastung vom Geldbeutel viel kleiner. Anderseits kann die Recherche an der damaligen Vorbildsituation  interessant und ausgiebig sein.

  52. #52 · Klaus Himmelreich27.05.2022, 20:25

    Hallo, nun habe ich die Beleuchtung vorne fertig. Die kleine Platine machte einen Kurzschluss und es funktionierten dann alle Funktionsausgänge nicht mehr. Ich habe die drei Birnchen in Reihe geschaltet und eine Vorwiderstand von 68 Ohm eingebaut. Der Ausgang Licht vorne zeigte im Leerlauf ca. 14,5 Volt an, bei Belastung ging die Spannung auf ca. 6 Volt zurück. Ich habe mehrere Vorwiderstände (33 - 68 Ohm) ausprobiert und jedesmal wurde ein Strom von 20mA gemessen, als wenn es sich um eine Konstandstromquelle handelte. Durch die Reihenschaltung mit den verschiedenen Vorwiderstände war dann an den Birnchen eine andere Spannung zu messen. Ich werde bei Gelegenheit die Lok öffnen und auch einen anderen Decoder einbauen. Gruss Klaus

  53. #53 · Velimirovic Nikola 10.07.2022, 16:33

    Hallo Herby,  mich würde interessieren, wie hast Du das mit den Kunststoffeinlagen auf die Achsen des Vor-und Nachläufers gelöst: lassen sich die Räder abziehen? Bei meiner Lok scheinen sie felsenfest auf den Achsen zu sitzen. Und was sind das für Einlagen? Hast Du Dir die Teile selbst auf einer Drehbank gedreht, oder kann man geeignete Teile irgendwo kaufen? Ich habe selber leider keine Drehbank. Die Kupplungen habe ich jetzt in der richtigen Höhe, hier war ein "Finetuning" erforderlich.

    LG

    Nikola

  54. #54 · Herbert Schneider10.07.2022, 20:26

    Hallo,

    ich habe einfach ein schwarzes Kunststoffrohr mit entsprechendem Innendurchmesser aus dem Baumarkt genommen, abgelängt und geschlitzt und dann "drübergestülpt".😉

    Grüsse

    Herby

  55. #55 · Velimirovic Nikola 11.07.2022, 18:06

    Hallo Herby,  das Rohr, was du verwendet hast, hat also eine gewisse Flexibilität,  so dass es sich  nach dem Aufschneiden ausreichend öffnen ließ, und schloss sich nach dem Aufstülpen auf die Achse von sich selbst wieder? In welchem Segment vom Baumarkt findet man so was? Und gibt es kein Problem auf der Trägerseite? Da wartet doch keine ebene Fläche, weil die Lasche, welche die Achse von unten hält, über den Träger selbst  seitlich etwas hervorsteht. Wieso, dass sich das aufgeschnittene Rohr dort nicht verhakt? Oder dreht sich die Achse in dem Rohr, so dass das Rohr stehen bleiben kann? LG

    Nick

  56. #56 · Herbert Schneider11.07.2022, 19:59

    Hallo,

    konkret geht es um dieses Rohr Kunststoffrohr 7mm

    Aufschlitzen, Drüberstülpen, Zusammendrücken. Die Achse kann sich im Rohr drehen.

    Grüsse

    Herbert

  57. #57 · Velimirovic Nikola 22.02.2025, 13:41

    Hallo Klaus,  wie ist es dir gelungen hinten  die Brockenlok "zu trennen". Bei mir hängt es hinten nachdem ich alle Schrauben entfernt habe dennoch fest, siehe mein aktueller Beitrag im Forum... Danke im Voraus für Tipps... Nik

  58. #58 · Klaus Himmelreich28.02.2025, 21:25

    Hallo Nil, ich weiss nicht ob ich mit Klaus gemeint bin. Ich habe aber die Brockenlok von Kiss demontieren müssen weil die Stromabnahme mit den Pics völlig verschmort waren und ich daher die Lok weitgehend demontieren musste. In diesem Zusammenhang habe ich dann auch einen Zimo Decoder eingebaut.  Leider kann man in diesem Forum keine persönliche Nachricht senden um zwischen zwei Mitgliedern eine direkten Kontakt herstellen zu können. Denn alles muss nicht umbedingt im Forum durchgekaut werden. Ich bin im Spassbahnerforum sowie auch im Bimmelbahnforum angemeldet da kannst Du mich über eine PN erreichen. Gruss Klaus

  59. #59 · Velimirovic Nikola 10.08.2026, 15:12

    Ein Paar Erkenntnisse: Die Lok hat tatsächlich eine funktionierende Federung: alle Treibachsen liegen gleich satt am Gleis und wirklich federn( bei der 996001 war die Federung steinhart, also de-facto nicht existent) Alle Stromabnehmer verrichten ihre Arbeit. (auch damit gab es bei den vorherigen Kiss Loks Probleme) Die Führerhausinnenbeleuchtung ist so schwach, dass man kaum etwas von der Einrichtung sieht. Mit montierten Kolbenschutzrohren werden 2 M Radius Weichen  tadellos durchgefahren- Bei 1.2m Radius kommt es zwar zu keiner Entgleisung, aber die vordere Laufachse ist bereits festgeklemmt.  Möglicherweise ließe sich da noch etwas machen. Nick