RhB Ge 4/6 353 von TL45
Sonstiges
Hallo zusammen,
da es vielleicht zu diesem Modell auch Erfahrungen oder andere Meinungen geben kann, mache ich mal einen neuen Thread auf.
Ich bin beim Händler vorbeigefahren, um mir das neu eingetroffene Modell anzusehen. Leider nicht fahrbereit, es war zerlegt, genauer Grund blieb unklar.
Anbei einige Handyfotos. Mir fiel auf:
- zwei Motoren, je senkrecht in den "Drehgestellen".
- über eine hochliegende Doppelkardan-Verbindung und zusätzliche Schneckengetriebe sind die beiden Motoren drehzahlmäßig gekoppelt.
- Drehgestelle können stark ausschwenken, angeblich wegen R1 (60 cm).
- sehr dünnes (ca 1,5 mm starkes), hochflexibles und kaum plastisch aufgebildetes Gestänge. Nur schwarz durchgefärbt.
- Gehäuse und Beschilderung machten einen ordentlichen Eindruck.
- Lok hatte keinen Decoder an Bord (nach Brückenstecker hatte ich nicht gefragt).
Hätte gerne noch Fotos von der kompletten Lok gemacht. Vielleicht beim nächsten Mal.
VG Andreas
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RhB-Fan schrieb: Hallo Michael,
es ist dir wieder mal ein sehr guter Umbau einer Lok gelungen.
Viele Grüße
Björn
Ist noch nicht ganz fertig, da kommt noch etwas was LGB ganz sicher nicht haben wird ;)
Mal sehen ob's klappt.
Grüße Michael
Hallo Michael,
es ist dir wieder mal ein sehr guter Umbau einer Lok gelungen.
Viele Grüße
Björn
Hier ein paar aktuelle Fotos.
Bei dem Platzangebot konnte ich garnicht anders... ;)
Steckbare Funktionsdekoder:
Unter abnehmbarer Haube:
größerer VISATON Lautsprecher:
Einzelplatinen (werden noch bestückt) als "Flachkabel"
neue Massoth Pantoantriebe (kopfüber eingebaut)
"Wartungsklappe" ;)
Rückwände neu mit Führungsschlitz für die Türfeder...
...die eingebauten waren mir zu fludderig...bogen sich unter dem Federdruck schon durch. Mehrlagig PS-Platten und Resedagrün..
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Das mit den Maschinenraumfenstern klingt interessant, kannst Du davon ein Foto machen ?
Das Problem habe ich ja auch, zumal die Scheiben aus Klarglas sind.
Grüße Michael
Meine läuft auch gut. Ich habe die Eisengewichte der Vorlaufachsen durch Blei ersetzt nachdem mir diese EINMAL entgleist war. Schönes Modell und läuft bei mir auch gut. Dem Decoder werde ich noch zusätzlichen Speicher verpassen. Etwas Zusatzgewicht dürfte nicht schaden, bei mir geht es mit 3 TL-Wagen gut ohne. Bei den Fenstern sieht man recht gut ins Modell. Da habe ich von einer Originalaufnahme die Fenster ausgedruckt und hinten auf die Kunststofffenster Fenster geklebt. Gruss Roger
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Danke für den tollen Bericht es war schwön zu lesen ohne zu nörgeln wie es früher üblich war und das Cadosch Forum bisher aus machte.
Besonderen Dank an mibema dafür . Grüße an alle Markus
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Hallo Klaus,
Nein, die Lok hat keine Haftreifen, macht das außer LGB eigentlich noch jemand anderes ?
Okay, kleiner Wermutstropfen: Soviel wie die schöne Oerlikonerin im Original zieht sie nicht. Große Räder und relativ wenig Gewicht. Aufgrund der Kugellager kann man aber sicher noch nach ballastieren.
Allerdings hat meine RkB auch 4 % Steigung, und das über 3,50 Meter durchgehend. ;)
Grüße Michael
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Hallo Michael, hat die Lok von TL Haftreifen ? Haftreifen sind im Gartenbahnbetrieb völlig nutzlos. Dann müsste ich dann eine Lok ohne Haftreifen bestellen. Die Schleifer, ebenso nutzlos, würde ich sowieso abmachen weil sie an meinen Schebaweichen hängen bleiben und auch Kurzschlüsse verursachen. Bin auf weitere Testberichte gespannt. Gruss Klaus
Freut mich für Dich und TrainLine, dass die Lok so zufriedenstellend läuft. Mal sehen, was andere Tester sagen und dann kann man immer noch zuschlagen."Gut unterrichtete Kreise" waren übrigens Erfahrungsberichte. Mehrere Käufer hatten die Geräusche (auch R3) -andere nicht. Vielleicht lags auch nur an der Schmierung? Auf alle Fälle gut, wenn TL langsam wieder in die Puschen kommt- da steht doch noch das BerninaKroko im Raume..... Grüße Peter
Gestern und Heute, bei hochsommerlichen Temperaturen um 29 Grad Celsius, hat das Fahrwerk der Ge 4/6 seine Probefahrten anstandslos bestanden. Egal welche Schikane meine RkB hat, sie nahm alles leicht und leise. Ob R3 oder R5-Gleise, R3 oder R5 Weichen, mit und ohne Gegenbogen, mit und ohne Ausgleichsgerade, keine Probleme und vor allem, kein "Knacken". Was auch immer der "gut unterrichtete Kreis" mal gehört haben will, es ist entweder Schnee von gestern, oder nur bei R1/R2, und das ist mir ziemlich egal.
Macht Spaß so dahin zu gleiten, mit einem simplen LGB-Onboard-Dekoder der gerade so herumlag.
Die Schleifer wie bei LGB's Bügeleisen und Schnüpftrückerli leicht an der Außenkante hochbiegen, dann klappts bei R5 Herzstücken auch mit dem Nachbarn.
Macht Spaß und zeigt, man soll nicht immer alles so schwarz sehen, der größte Feind der Theorie ist und bleibt die Realität...
Jetzt noch neue Lichtplatinen mit gescheiten LED, die von md haben SMD-LED was optisch nicht zu den "Öllampen" der Lok passt, wird bei LGB bestimmt auch so werden weil automatisch bestückbar.... ;) Da muss was bedrahtetes mit Linse rein.
Grüße
Michael
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Man muss diese Lok weder aufschrauben, noch verbessern.
Man WILL, also ich will ;) weil ich aus allen meinen Modellen das äußerste heraushole.
Und ob man diese Lagerung nun hätte anders machen können, das stellt sich für mich nicht, iss so. Und damit lebe ich, mal sehen wie lange. .
Fest gelagert ist die Schnecke nämlich überhaupt nicht, das Ganze ist schwimmend aufgehängt und nur leicht verdrehbar.
Die Kunststoffzahnräder sind hier zwar farbig, aber genauso gefertigt wie die von LGB, da fragt auch keiner nach dem Dentist oder wechselt sie halt aus wenn sie verschlissen sind, ist ja keine Spezialität wie bei KISS.
Und "darf" ist so ziemlich das letzte was ich zu entscheiden habe oder nicht, es macht nur mehr Spaß wenn sich Besitzer austauschen und Tipps geben können, auch mir. Macht das Forum auch einfach glaubwürdiger was lange Jahre die Stärke war.
Aber wenn das zu längeren Diskussionen führt lasse ich das bleiben, Fotos und Erklärungen fressen Zeit, die mir zum Spielen fehlt. Dann geht es halt im Verborgenen und per PM weiter.
Was den Preis angeht, der ist für ein Kleinserienprodukt absolut gerechtfertigt, den LGB-Preis kann man gerne zum Kauf nutzen, aber nicht als Maßstab nehmen. Der ist ganz klar ein Kampfpreis um den ungeliebten Konkurrenten wegzudrücken.
Gäbe es das TL45 Model nicht, würde die LGB-Lok bestimmt 2000 EUR kosten, da bin ich mir absolut sicher. Märklin kann sich so etwas locker erlauben.
Mal sehen, die kochen auch nur mit Wasser und haben dieselben Probleme zu lösen. ;)
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"Also das zweite Zahnrad ist dringend nötig, es ist das Widerlager für das eigentliche und muss die Drehmomente des gegenüberliegenden Zahnrades aufnehmen."
Hallo Also ich denke man kann das so machen ,muß aber nicht. Wenn die Welle der Schecke richtig in stabilem Material gelagert ist dann braucht mann das nicht . Ist im Maschienenbau auch nicht unbedingt üblich. Sind denn die Kunststoffzahnräder stabil genug? Muß ich da nicht Angst haben wegen Karies? Sind die genau so schwach wie die Kuppelstangen? Ist die Lok nicht zu teuer wenn man gleich nach erhalt sie aufschrauben muß und Verbesserungen vornehmen muß? Ich weiß das sind viele Fragen😟 Nun auch wenn ich nicht schreiben darf da ich diese Lok nicht besitze😵 habe ich mich getraut meine Fragen zu stellen. Bitte habt nachsicht, Danke. Gruß Heinz
..noch schreiben darf ?
Warum denn nicht, Du lieferst doch eigene Fotos ab.
Unschön sind nur Beiträge, wo es um Cross-Posting oder einfach Gerüchte geht.
Unser Forum ist bekannt (und bisweilen berüchtigt.. ;) ) dafür, das hier harte Fakten kommen, bisweilen haben sich schon Kunden darauf berufen, was zumindestens mir schon einen Brief eines Händlers eingebracht hat. :) "Ich hätte ja recht aber...."
Also das zweite Zahnrad ist dringend nötig, es ist das Widerlager für das eigentliche und muss die Drehmomente des gegenüberliegenden Zahnrades aufnehmen. Sonst wäre das untere Lager mit dem Bajonett ganz schnell ausgemergelt. Schau mal wie dick diese Achse ist, da ist was geboten.
Kein Kardan meint, da ist kein Kreuzgelenk. Das würde auch sofort verkanten.
Beim Drehen der Getriebe dreht sich das ganz einfach auf den Motorschnecken, das ist so genial...Aber schlecht geschmiert war's, vorher Stromaufnahme 1 Ampere für beide Getriebe, nach Schmierung der Gleitlager in den weissen 3D-.Drucken und dezentem Lockern der Schrauben nur noch 0,4 Ampere was für 2 Motore absolut Okay ist mit soviel Mechanik dran.
Fahrversuche am Wochenende auf der RkB...nach dem Rasenmähen ;)
Grüße
Michael
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mibema schrieb: Bevor hier wieder zuviel geschrieben wird von Autoren die das Modell garnicht haben.... ;)
...
... , das ist kein Kardan. Sondern eine starre Welle die lediglich Längenausgleich ermöglicht, wenn die Drehgestelle einfedern.
Ich hoffe, dass ich als Nicht-Besitzer weiterschreiben darf ... ;-)
Da die Motorachsen den Bewegungen der Drehgestelle folgen, haben sie zwangsläufig auch etwas vertikalen Bewegungsraum. Insofern gehe ich davon aus, dass die Verbindungsstange in den beiden Aufnahmeköpfen etwas Spiel haben. Das meinte ich mit "kardanisch", also keine fest fluchtenden Achsen der beiden Getriebetürme.
Das zweite blaue Zahnrad oben (-> Bild 2354) hat für mich keine erkennbare Aufgabe. Der Händler meinte, das wäre zur Stabilisierung des Schneckentriebes. Fände ich allerdings ungewöhnlich, wenn sich die Schnecke auf den Zähnen abstützen muss.
Wie gesagt, ich bin auf Fahrtests gespannt, insbesondere Langsamfahrt und Anfahren unter Last.
Die Forensoftware hier ist für mich gewöhnungsbedürftig. Die falsche Rubrik ist dem geschuldet. Man darf gerne verschieben :-)
Bearbeitet von Andreas am 04.04.2024, 12:27
Und jetzt wird auch der Druckfehler verraten, der TL45 passiert ist: Am schwarzen Fahrzeugrahmen sind unter den Türen (und den verschlossenen auf der anderen seite) eine römische "I" bzw eine römische "II" aufgedruckt.
Leider symmetrisch, sodas nun jedes Kopfende der Lok links eine "I" hat und rechts eine "II"......
Somit war es etwas schwer die Lok wieder richtig herum zu montieren.
Also; "I" ist das Ende wohin die Schrägstange zeigt, "II" ist das Ende wohin auf dem Dach der große rote Widerstand zeigt.
So, nun weiter mit dem Digitalisieren. Die Führerhausrückwände sind mir zu dünn, die biegen sich unter dem Druck der Türfedern durch. siehe Bilder
Da geht noch was.
Wer bei der Demontage der "Gestänge" wild mit dem üblichen LGB 6er Sechskant schraubt und glaubt, er habe das Gewinde doll gedreht.....der sei beruhigt: Leg den 6-Kant weg und ziehe beherzt mit zwei Fingern an der "Schraube", es sind Kunststoff-Clips. 🤪
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weiter geht's:
Gut zu sehen das Getriebe mit einer Richtungsumkehr, gut gemacht. Die Räder sind geschraubt mit kleinen TORX-Schrauben, die Achsen in Kugellagern geführt die wiederum in Klemmvorrichtungen sitzen.
Grüße Michael
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Photoshop, und ungewohnt schlecht ;)
....Perspektive der "neuen Stange" stimmt nicht mit derjenigen der Lok überein. Da gibt es hier aber ganz andere Photomontagen ;)
Die Pantographen meiner Lok glänzen hell silbern. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Grüße Michael
Hoi Michael,
Hat Andreas nicht mal was gepostet von andere Kuppelstangen? Oder war das nur Photoshop.
Und hat sich noch etwas getan wegen der glänzende Santos?
Vriendelijke groet, Wilco
Ich frage mich allerdings, warum dieses Thema unter "Sonstiges" läuft, ist doch Gartenbahn ?
😳
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Bevor hier wieder zuviel geschrieben wird von Autoren die das Modell garnicht haben.... ;)
Ich bin auch bei meinem (demselben nehme ich an, Andreas hat's ja noch näher als ich...) Händler vorbeigefahren, am Samstag und habe das Modell abgeholt.
Ja, an den Kuppelstangen könnte man noch was tun, eine "Dünne" (hier von Dicke zu reden ist übertrieben) von 1,2 mm erhöht zwar die Flexibilität, aber die Optik leidet. Da kann man was tun. Werde ich aber erst, wenn das Modell gut und sicher fährt, was kurz bevorsteht.
Der Antrieb ist genial gemacht, das ist kein Kardan. Sondern eine starre Welle die lediglich Längenausgleich ermöglicht, wenn die Drehgestelle einfedern. Die oberen Getriebe können sich nämlich drehen auf der Motorschnecke.
Alle Getriebe sind mit kugelgelagerten Achsen ausgerüstet, und haben vernünftige Zahnräder sowie LGB-Stromabnahme.
Ich habe die alle nach meinem Geschmack nochmals geschmiert, und mir auch die Wirkungsweise der oberen Synchronisierung angesehen, nachdem ich eh alles zerlegt hatte und wieder montieren musste.
Mein Exemplar hat wie dieses gezeigte keinen Steckdekoder, Da kommt bei mir ein ESU LS5XL rein, dessen Mobo ich aber selber mache, alle Platinen sind von MD und mit denen werde ich nicht so recht froh. Auch die Pantoantriebe flogen raus, die brauchen mehr Strom als der ESU liefern kann (an 5 Volt!) und wurden durch Massoth-Antriebe ersetzt, die mechanisch voll kompatibel sind ;) . Nur auf Kopf muss man sie einbauen, die hängen im Dach.
Mehr später wenn ich fertig bin. Meine Lok wird auf R3 und größer getrimmt, dann kann ich auch dickere Kuppelstangen anbringen.
Dasa Gehäuse ist sehr schön detailliert, Das Zerlegen ulkig gelöst, mit kleinen Riegeln.
Die Vorlaufachsen haben ordentliche Gewichte drauf und laufen gut.
Die Bedruckung sauber und nur ein klitzekleiner Fehler dabei, der kaum jemandem auffallen wird, bloß mir, weil ich vergessen hatte wo Führerstand 1 und 2 war.. ;)
Grüße
Michael P.S: Fotos später im nächsten Bauabschnitt.
Bearbeitet von Becker Michael am 02.04.2024, 16:05(Grund: Korr.)
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Die Triebstangen sind sehr gewöhnungsbedürftig. Da müsste doch schon etwas gemacht werden. Und wenn es nur silbern lackieren wäre, mit schwarzen Streifen.
Uiuiui, das Gestänge sieht aber hochwertig aus.....ich mag mir ja noch keine Meinung über die tatsächlichen Fahreigenschaften machen, aber irgendwie glaub ich - hüstel...das wird nix. Grüße Peter

























