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Zweite Anlage in Canada

9 BeiträgeZurück zum Thread
  1. #1 · RhB_HJ28.03.2016, 20:04

    Nach diesen zwei Instamatic Bildern gab es dann schon bald mal eine Spiegelreflexkamera (Yashica).

    Die ersten Versuche mit selbstgemaltem Hintergrund brachten an den schmalen "immer der Wand lang" Streckenstücke etwas Tiefe in die Sache. Dank der Betonstruktur sogar etwas plastische "Tiefe".

    Zu den "Mini-Szenen" wurden auch entsprechende Kommentare/Erklärungen am Anlagenrand befestigt. Man kann sich ja vorstellen wie "treffend" die abgefasst wurden.

    Hier nochmals das Getränkelager, das überwiegend mit Bier beliefert, und von Besuchern immer mit einem Schmunzeln quittiert, wurde. ;)

  2. #2 · RhB_HJ28.03.2016, 23:38

    Landquart als Zwischen-Station, je ein Ausweich-/Überholgleis für beide Richtungen und ein Anschluss zur Zementfabrik.

    Ganz unten am Bild, schlecht erkennbar, meine erste Selbstbauweiche. Weil man die nicht kaufen konnte, Radien waren vorgegeben, wurde die Gleisverbindung nach der Methode "In der Not frisst der Teufel Fliegen" gebaut. Die Optik war noch nicht ganz das Wahre, aber die Funktion 100%.

  3. #3 · RhB_HJ29.03.2016, 00:07

    Noch einen Stock tiefer lag die Station in der Kehrschleife. Viergleisige Angelegenheit quasi als Sargans.

    Und nochmals eine halbe Etage runter war man in "Thalfelden" (quasi Buchs), sieht man an den zahlreichen ausländischen Güterwagen.

    Steuerung der Züge, Weichen und Blockabschnitte alles in Analog und Selbstbau. Wie man an den verschiedenen Karten, in den Kochrezeptboxen, erkennen kann liefen alle Wagen bereits in einem Umlaufsystem. Hiess also aufgepasst damit die richtigen Wagen an den richtigen Ort liefen.

    Die Steilrampe nach "Thalfelden" wurde nur von ankommenden Zügen befahren, bei Ausfahrt ging es viel geringer den Berg hoch.

    Echter Betireb mit Tralala und all das bereits vor 40 Jahren. :huh: :ohmy:

  4. #4 · RhB_HJ29.03.2016, 16:54

    Erstes Selbstbauhaus nach Bündner Vorbild — ab einem Kalenderblatt und in Pappmanier. Wie sich jetzt grad herausstellte (Google Streetview) handelt es sich um das Speiserestaurant "Rätia" in Tiefencastel. Neben der Maschinenfabrik Müller war es aber ein 3 Etagen-Wohnhaus für die Belegschaft.

    Fensterrahmen mit weisser Tusche gezeichnet. :unsure:

  5. #5 · RhB_HJ31.03.2016, 17:03

    Ab 1976 wurde der Rollmaterialbestand modernisiert d.h. all die "niedlichen" Kleinbahn, Fleischmann etc. Reisezugwagen wurden durch Liliput, Lima und Roco Wagen ersetzt 1:87 in jeder Dimension.

    Grossimportaktion zollfrei aus Europa.

    Wie man an den Entkupplungsmagneten in den Gleisen erkennt war die Kadee-Umrüstung schon Geschichte.

  6. #6 · RhB_HJ31.03.2016, 17:11

    Und in stillen Ecken gab es dies und das zu entdecken.

    z.B. ein Faller Ferienhaus aus den 50er Jahren. B)

  7. #7 · RhB_HJ31.03.2016, 18:51

    Durfte natürlich nicht fehlen.

  8. #8 · RhB_HJ31.03.2016, 19:07

    1979 erfolgte der grosse Durchbruch — durch die solide Betonwand. Gleisverlängerung mit Gleisharfe zum Umfahren auf einem Klappbrett im angrenzenden Kellerraum.

    Rechts im Bild erste Bemo-Gleise für die RhB — nur mal so zur Probe. ;) :)

    Zwei Jahre später wurde auf's Land umgezogen und da wartete ein 8,9 x 8,9m Eisenbahnzimmer (im Rohbau) auf Fertigstellung. Was blieb von dem Normalspurmaterial übrig? Sehr wenig, aber u.a. eine Roco C5/6 mit einem kompletten Metropolitain Stahlwagenzug. Wer weiss, vielleicht wird die Komposition wieder mal aus der Senke auftauchen.

  9. #9 · RhB_HJ10.08.2026, 15:12

    1973 fand der Umzug ins Reiheneinfamilienhaus statt .... mit Garage. Wie man weiss lässt sich auf dem Abstellplatz vor dem Haus schlecht eine Modellbahn bauen. Also in dem Fall in der 3x6 m Garage.

    Die Endstation hiess Hochburg und wenn man das so anschaut HoChburg, aber nur in sehr loser Anlehnung.

    Erst mal die Ansicht nach Westen, links der Güterbahnhof, Bildmitte der Lokschuppen, oben, hinter dem Schuppen, die vier Gleise des Personenbahnhof. Nach rechts neben dem Schuppen das weisse Postgebäude mit Gleisanschluss. Ganz links kamen nach zwei Gleise dazu, Kühllagerhaus für die Südostschweiz.

    Ansicht nach Osten. Links vom Stellwerk die Abstellgruppe und über der die Maschinenfabrik Müller, am linken Bildrand die Klappbrücke die in einer Kurve liegt. Rechts neben dem Stellwerk das Getränkedepot. Beinahe an der Wand hinten das Oellager von "Brenner", links davon das Ziehgeleise für den Güterbahnhof und daneben das Abstellgleis für die Güterzugbegleitwagen. Rechts vom "Brenner" das Verladegleis für die "Rollende Landstrasse".

    Ganz deutlich etwas mehr als im zweiten Schlafzimmer.

    Und wohin führte die Strecke? Über Landquart nach Sargans; beide im Untergrund mit offener Fahrstrecke dazwischen.

    Bilder immer noch ab der Instamatic.