- #1 · Becker Michael 10.11.2017, 06:53
Ach Du Schreck! Egal welches System man nun bevorzugt, jeder Hersteller, der aufgibt, ist ein Verlust.
:woohoo:
Gruß Michael
- #2 · Herbert Schneider10.11.2017, 09:23
Hallo,
das ist wohl richtige "fake" news, damit kriminelle Abzocker "Rechtsvertreter"Firmen wie im oberen zweiten Link "gläubige" Gläubiger abzocken können.
siehe Seite von Heinz Däppen https://www.zimo-sound.ch/
Da hat wohl eine Krankenkasse ihren Verwaltungsapparat nicht im Griff, oder ein Konkurrent sponsert da was....:(
Grüße
Herby
- #3 · Küster Manfred 10.11.2017, 09:26
Klarstellungen von der Fa. Zimo. Ja so schnell kann das gehen:
- #4 · Herbert Schneider10.11.2017, 09:51
Hallo,
also das Geschäftsmodell würde in D (in A mag ja alles seriös sein) etwa so laufen: Kanzlei E vertritt Krankenkasse K bei ihren Forderungen über nicht bezahlte Beiträge (nebenbei auch gegen die berechtigten Zahlungsforderungen der Krankenhäuser). Da Kanzlei E auch einen Geschäftszweig zur Insolvenzverwaltung hat, wird auch das eine oder andere mittelständische Unternehmen mal kurz bei ausstehenden Krankenkassenbeiträgen in die Insolvenz getrieben. Denn der Insolvenzverwalter geht nie leer aus, er bedient sich am Kuchen als erster und wird auch honoriert, wenn die Forderung beglichen ist. Im Gegenzug darf dann Geschäftsführer G der Krankenkasse K meist mit dem Privatjet der Kanzlei E, der umsatzsteuerfrei über die Isle of Man eingeführt wurde, mitfliegen. Das mittelständische Unternehmen kann dann auch auf den Zug aufspringen und seine älteren und teuren Mitarbeiter betriebsbedingt kündigen, gegen Honorar ist die Kanzlei E bei der Gestaltung des Sozialplans gerne behilflich.
Ahnlichkeiten mit der Wirklichkeit sind hier rein zufällig.
Zimo wird das ganze eine Stange Geld kosten
Grüße
Herby
- #5 · Rau Mathias10.11.2017, 10:33
Das wichtigste;
- ZIMO -
bleibt uns erhalten .
Gruß Mathias
- #6 · Herbert Schneider10.11.2017, 14:00
Hallo,
jetzt gibt es auch eine offizielle Stellungnahme auf der Zimo Webseite. Immer wieder erstaunlich: Bürokraten, die als Dienstleister unser erwirtschaftetes Geld verbrennen, massakrieren Wirtschaftsbetriebe, die ja das Geld erwirtschaften müssen. Letzlich bezahlen wir als Kunden den Insolvenzverwalter. Und die "Beratungs"Experten schöpfen ab: https://www.akv.at/insolvenz/1228992/zimo-elektronik-gmbh.pdf
Grüße
Herby
- #7 · RhB_HJ10.11.2017, 18:50
Wenn Krankenkassenbeiträge in Verzug sind wurden wahrscheinlich die Moneten nicht richtig eingeteilt d.h. solche Beiträge, genau wie die Lohnabgaben und Steuern sollten halt immer an erster Stelle stehen. :whistle:
- #8 · Küster Manfred 10.08.2026, 15:12