Vergleich Rhätia von Kiss-LGB
Gartenbahn
Ich habe wirklich ganz günstig eine Zugspackung erwerben können. Entschlossen, gekauft und verglichen.
Und ich muss sagen, diese Lok von LGB ist wirklich sehr gelungen.
Die hintere Lok ist die LGB-Rhätia vorne jene von KISS
Auf diesem Bild ist die Lok links von KISS und daneben jene von LGB. Mein Eindruck, ohne Messband nachgemessen, ist, dass sie sehr stimmig ist und sich mit der KISS Maschine durchaus sehen lassen kann. Sie ist ewas niedriger, beim Führerhaus fällt auf, dass die Fenster etwas grösser sind und nicht gleich positioniert, wie jene von KISS.
Von hinten sieht es dann so aus:
Auch sieht man, dass LGB dickere Materialstärken brauchte beim Dach und beim Führerhaus. Das ist aber absolut vernachlässigbar und beeinträchtigt das Gesamtbild dieser Maschine absolut nicht.
Ansicht von Vorne:
Hier die KISS Lok von der Seite:

Die LGB-Lok ist im etwas dunkleren Grün gehalten. Aber was ist besser, für ein Modell draussen? Ich weiss es nicht.
Sicher sieht man den Unterschied. Preislich liegen aber auch sehr grosse Unterschiede dazwischen
Ich bin sehr froh, dass LGB diese tolle Maschine rausgebracht hat. Sie darf sich zeigen, und wie. :) So sieht man die Rhätia auch bei vielen Gartenbahner ihre Runden drehen und nicht nur bei einem kleinen Kreis von Eisenbahn-Ehthusiasten, die Glück hatte, wie ich und eine KISS-Maschine bekamen.
Über die Fahreigenschaften hat ja mibema schon berichtet, auch über die technischen Aspekte. Ich werde meine Rhätia noch etwas mit Farbe behandeln, denn so kann wirklich sehr viel noch schöner gemacht werden. ZUm Abschluss noch zwei eher schlechte Fotos der Führerhaus-Armaturen. da sieht man, dass LGB hier viele Teile der G 3/4 Nr. 11 "Heidi" gebraucht hat. Das ist auch vollkommen in Ordnung.
Und die LGB-Lok:
Auch die Bedruckung kann absolut überzeugen. Für mich ist dies ganz sicher das Modell des Jahres.
ich hoffe, euch gefällt dieser kleine Vergleich.
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Herzliche Gratulation zu dieser tollen Lok. Es ist eine der schönsten Lokomotiven die ich kenne. Sehr detailliert und eine echte Eisenbahn, da aus Metall. Die LGB-Rhätia ist aber auch eine absolut schöne Maschine. Das ist wirklich eine grosse Stärke von LGB, die Dampflokomotiven.
LGB-Rhätia vor dem Zug
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 04.02.2017, 23:45
So,
fast genau ein Jahr später konnte ich aus der Serie der Kiss G 3/4 die seltene Ausführung der Nr. 5 Engadin erwerben. Nagelneu, unbespielt und noch nie gelaufen. Zehn Jahre verbrachte sie im Originalkarton, bevor sie zum ersten Leben erweckt wurde. Nach einem ersten Service mit etwas Öl an den wichtigen Stellen ging es heute erstmals auf den Rundkurs, schon mit angepassten CV-Werten. Alles vom Feinsten. Meinen ganz persönlichen Vergleich kann ich damit nun auch starten.
Erste Rundfahrt auf dem 24 Meter Rundkurs der diesjährigen Dielenbodenbahn.
Mein Dank geht an Stefan Schwegler für diese wunderbare Lok!
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Bearbeitet von Hanses Peter am 04.02.2017, 22:46
Sieht fein aus deine Lok, gefällt mir sehr. Die neuen Lampenfassungen die du angefertigt hast, sind wirklich sehr schön geworden. Wäre mir jetzt nicht aufgefallen dass die Lampengläser fehlen. ;)
So, nun ist meine Rhaetia zwar noch nicht fertig, aber die Tuning Teilen von Andreas geben der Lok schon etwas "Erhabenes". Auf den Bildern möchte ich aber nun die verfeinerten Lampen zeigen, die durch den Einbau eines Reflektors die Lok in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
Hier die geänderten Lampen hinten:
... und hier die Serienausführung vorn:
... und so macht die Lok auch im Verhältnis zu den Messingmodellen von Kiss eine gute Figur:
Noch (immer) fehlen die Gläser ...
peha
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Bearbeitet von Hanses Peter am 18.02.2016, 18:00
Sehr schön geworden, das bringt echt was. Ich bin wie so oft fein raus die No. 1 war während unserer Epoche im Welschland ansässig. Leihgabe an Blonay-Chamby. :)
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Pekri 59 schrieb: Das Wetter ist prächtig an diesem Weihnachtstag. Wobei natürlich Schnee auch tolle Aufnahmen gegeben hätte.
Da hast Du Recht, hier genauso.
Dafür hat sich meine "Oerlikonerin" bei strahlendem Sonnenschein an ihrem Bernina-Express abgemüht.
Diese Lok kommt nur an besonderen Anlässen zum Einsatz, da sie doch eine Mimose ist. R1 fahre ich damit garnicht, Selbst bei R2 gibt es eine Stelle, wo wohl aufgrund der Gleislage die Vorlaufachsen einen Kurzschluss fabrizieren. Und von den R3 Weichen mag sie auch nur die Hälfte. Aber egal, eine tolle Lok und die feste Anlage bekommt sowieso nur R3-Geleise und R5 Weichen...
Grüße
Michael
Das Wetter ist prächtig an diesem Weihnachtstag. Wobei natürlich Schnee auch tolle Aufnahmen gegeben hätte. Wenn ich diese Lok nun aber anschaue, dann muss ich sagen, dass sich der Aufwand doch sehr gelohnt hat. Was jetzt noch kommen muss, leichtes aging. Sie sieht schon sehr "neu" aus.
Die Schilder unterstreichen die Schönheit dieser Lok noch zusätzlich.
Impressionen:
Und zum Schluss nochmals ein Vergleichsbild mit der KISS-Rhätia, wobei die LGB-Maschine da noch nicht verbessert wurde:
Ich habe grosse Freude an beiden Lokomotiven. Das Resultat der LGB-Rhätia erfreut mich aber besonders. Sie haben es einmal mehr geschafft, ein sehr ansprechendes, schönes Lokmodell in Grossserie zu produzieren. Ich hoffe, dass sie noch lange produziert wird, damit viele llm Enthusiasten diese Lok auf ihren Anlagen einsetzen können.
Frohe Weihnachten an alle.
Grüsse von Peter
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 25.12.2015, 15:08
Ich habe den Pattex einseitig aufgetragen und dann die Schilder platziert. So können sie sehr passgenau angebracht werden. Alles ist relativ einfach zu bewerkstelligen, bis auf die beiden Punkte in der Schrift Rh.B. Die sind recht tricky, erstens zum abschneiden des Punktes mom Messingstreifen und dann auch zum Anbringen.
Am besten geht es, wenn man die Schrift auf einen durchsichtigen Klebestreifen klebt und dann abtrennt. So kann man alles sehr passgenau fixieren. Die geätzten Schilder passen haargenau auf die von LGB angebrachte Schrift. Im Laufe des Tages werde ich die fertige Rhätia mal draussen auf der Anlage fotografieren. Im Moment ist die 2. Seite am trocknen.
Das interessiert mich. Sieht sehr gut aus.
Wie hast Du geklebt?
Kontaktkleben, also beidseitog auftragen, ablüften lassen und aufdrücken? Da kann man nicht mehr korrigieren, aber es quillt fast nichts heraus und löst nicht an.
Oder einseitig und dann warten bis es ausgehärtet ist?
Ich kenne Pattex nur als recht agressiv, da Benzol-haltig und problematisch zu entfernen/reinigen. Bin sehr erstaunt das das so gut geworden ist und der Lack nichts abbekomen hat.
.. hätte ich mich nicht getraut.
:)
Frohe Weihnacht
Michael
Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten.
Heute gab es wieder einmal eine kleine, nicht unwesentliche Verbesserung an meiner LGB-Rhätia. Ich bekam von Andreas neue Schilder und die sehen absolut genial aus. Ich habe sie verglichen mit jenen meiner KISS-Rhätia und muss sagen: Chapéau. Sehr gut gemacht. Ich habe kurz Bilder gemacht davon. Nun, die Leimresten die ihr noch sieht, sind alle weg. Man sieht nun nichts mehr von den Leimspuren. Geklebt habe ich mit Pattex. Der erste Versuch war sehr vielversprechend. Mal schauen wie lange sie halten. Hier mal Bilder:
So sieht die originale LGB-Bedruckung aus
Da habe ich die eine Seite schon angebracht. Und ich muss sagen, die Lok hat wirklich sehr gewonnen. Nachahmen erwünscht. Und danke an Andreas Uebersax für diese tollen Schilder. Ich poste mal den Link zu seiner Webseite:
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 24.12.2015, 23:58
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Den Lötklecks unten links machen, auf der Unterseite der Lokplatine, falls man das Kesselfeuer aktivieren will.
Damit wird der 6 Volt Regler überbrückt. Der Transistor, der hier fehlt, kann dabei drin bleiben. Der Rest auf dem Bild ist Umbau auf Entkuppler und schweizer Rücklicht. Peter's Dekoder, ein MASSOTH-XL-M1 ohne Sound, ist auf den F1,F2 und Lichtausgängen auf 5 Volt gedimmt. F3 ist Kesselfeuer und bekommt nun, wegen der Brücke, volle DEC+ Spannung.
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 22.03.2015, 14:31
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Nun hat die "Rhätia" nochmals ein Update bekommen. Besten Dank an mibema. Er hat mir einen Decoder für meine Maschine geschickt. Diesen habe ich gestern eingebaut. Das ganze ging recht problemlos und ist auch für Ungeübte schnell machbar.
Die originale Platte muss raus. Nur abziehen.
Und der neue Decoder wird dann aufgesteckt.Anhänge
Bearbeitet von Kriemler Peter am 22.03.2015, 10:28
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Ich konnte es nicht lassen und nochmals einige Fotos machen, vor meinen nachgegossenen Lokschilder der Rh.B. Ge 6/6l Nr. 410. Diese hat die Rh.B. mal hergestellt für "Verrückte". Ich habe sie dann lackiert, dass sie so aussehen wie im Original.
Nun aber zu den Fotos:
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 19.02.2015, 09:51
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Historisches zur Rh.B. G ¾ „Rhätia“
Ich möchte mich bei allen Lesern dieses Threades bedanken. Es freut mich, dass so viele positive Rückmeldungen, sei es hier, oder aber persönlich, gekommen sind. Ich habe mir gedacht, zum Abschluss noch einige interessante Daten zur Originallok zu liefern.
Die SLM- Lok Fabrik Nr. 577 wurde am 8. Juli 1889 bei der damaligen Landquart-Davos Bahn (LD) in Betrieb gesetzt. Das Vorbild dieser Lok waren die Brünig-Lokomotiven mit Achsfolge 1`C (Typ Mogul) Es war das erste Mal dass eine Schmalspurbahn im Gebirge gebaut wurde. Die Lok musste eine Anhängelast von 45 Tonnen auf der Maximalsteigung von 45 Promille noch mit 15 km/h befördern können. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 45 km/h. Die Rhätia ist eine Nassdampf Zwillingsmaschine und leistete bei 20 km/h 250 PS. Sie hatte auch noch 4 Schwestern, die Nummern 2 „Prättigau“, Nummer 3 „Davos“, Nummer 4 „Flüela“ und Nummer 5 „Engadin“. Im Jahr 1894 wurde durch geplante Streckenerweiterung die LD, die Lokomotiven in den Bestand der neu gegründeten Bahngesellschaft der Rhätischen Bahn (Rh.B.) übernommen.
Die „Rhätia“ war bis 1928 in Betrieb, danach war sie bis 1947 in Landquart remisiert. Meistens stand sie ungeschützt, der Witterung ausgesetzt. Im Jahr 1947 kam die Maschine dann nach Zürich, wo sie im geplanten Eisenbahnmuseum Zürich ausgestellt werden sollte. Sie war bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich remisiert, wurde dann aber nach ins SBB-Depot Vallorbe gebracht. Im Jahr 1970 gab die SBB die Lok leihweise der Museumsbahn Blonay- Chamby abgegeben. Dort war sie von 1970 bis 1972 in der Remise Chexbres-Village untergebracht und wurde durch Leute der BC revidiert. Von 1972 bis 1988 war sie gelegentlich auf der BC in Betrieb.
Die Besitzverhältnisse waren unklar, deshalb gelang es der Rh.B. dass die Lok im Jahr 1988 wieder zur Rh.B. zurückkehrte. Dort wurde sie aufgearbeitet und den neuen Bedürfnissen der Rh.B. angepasst. Da waren vor allem die Zugs- und Stossvorrichtungen, welche wieder geändert werden mussten. Auch wurde das ganze Schmiersystem der Dampfzylinder geändert.
Seit dem Jahr 1988 ist die „Rhätia“ gelegentlich bei Sonderfahrten im Einsatz. Ich hatte immer wieder die Gelegenheit auf solchen Fahrten dabei zu sein, sei es auf der Bernina-Strecke zwischen Ospizio-Bernina Richtung Alp Grüm, der Engadiner-Linie, oder der Albula-Linie. Und nun hoffe ich, viele motiviert zu haben, diese wunderschöne Rh.B. Lok im Modell zu kaufen und dann zu überarbeiten.
Grüsse von Peter
P.S. Quelle waren die Bücher von Claude Jeanmaire "Dampflokomotiven der Rh.B., A. MOser, "Der Dampfbetrieb der Schweizerischen Eisenbahnen 1847-2006, Finke/Schweers, "Die Fahrzeuge der Rhätischen Bahn, Band 3 Copyright Fotos: Pekri59
Wer mehr Bilder von mir sehen will:
http://rhaetischebahn.jimdo.com
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 18.02.2015, 10:50
Aw: Optimierung Rhätia LGB
@RhB_HJ: Du warst zu schnell, ich konnte ja noch nicht einmal alle Fotos platzieren. :laugh:
Aber sicher gehen alle Modifikationen für die "Heidi" auch.
Tolle Verbesserungen, die "Heidi" fährt hier noch LGB jungfräulich, die Anregungen sind sehr willkommen. B) B) B)
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Aw: Optimierung Rhätia LGB
So, die Lok ist nun wieder zusammen und es ist Ruhe im Werkraum eingekehrt. Sicher, ich könnte noch viel daran machen, die Fensterrahmen am Führerhaus vorne und hinten nachziehen, usw. Aber ich lass es mal so. denn Morgen habe ich ein anderes Programm. Nun aber Neuigkeiten von meiner Lokmannschaft auf der "Rhätia":
Der Lokführer am angestammten Platz
Und der Heizer weiss auch, wo er zu stehen hat ;)
Sieht gut aus mit der weissen Decke und der Beleuchtung.
Und hier nochmals die Lok mit dem Dampffreunde Gb.
Danke für euer Interesse. :)
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 16.02.2015, 23:18
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Danke für den Tipp mit dem Dachweiß und der schwarzen Mütze!
Und wenn wir schon im Feintuning sind: Probiere doch mal die SKuplix Bügel, die schlüpfen bei Geradeausfahrt fast harmonisch unter die Breite des Puffers!
peha
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Das kann man dort auch gut. Wobei du dann viele Updates nicht machen musst im Führerraum, weil jener der "Thusis" und jender der "Rhätia" ja bei LGB die gleichen sind. Im Original unterscheiden sie sich. Geplant habe ich schon, noch Lokführer einzusetzen. Wenn du deinen noch eine schwarze Mütze spendierst, dann sind es schon fast echte Rh.B. Lokführer.
Das habe ich auch noch gemacht:
So wird dann der Führerstand auch besser ausgeleuchtet und ist im Original auch so. Zwar nicht so schneeweiss, eher Eierschalen- bis Hellbraun.
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 16.02.2015, 18:16
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Also Deine Maßnahmen kann man zum Teil auch für die Nr. 8 "Thusis" anzuwenden. Ich habe sie noch einmal aus dem Regal geholt und genau inspiziert. Allerdings verfüge ich nicht über ein so gut ausgestattetes Ersatzteillager, aber auch ohne das sind viele Tips klasse.
Habe dabei auch entdeckt, dass der Umlauf bei der Rhätia anders ist.
Vergiß am Ende aber nicht das Wichtigste: Die zwei Jungs die das Ding bedienen!!! Meine sind zwar keine RhB'ler, aber Sie bedienen die Lok sehr gut! :)
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Bearbeitet von Hanses Peter am 16.02.2015, 18:01
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Nun hat mich das Fieber aber richtig gepackt. Habe mir den Führerstand vorgenommen:
So sah er mal aus. Gute Bilder vom Vorbild zu finden ist schwierig. Ich selber habe es verpasst ihn mal zu fotografieren. Nun, zum Glück habe ich ja noch ein gutes Vorbild zu Hause ;)
Trotzdem ist eben nicht alles, was ich gemacht habe, genau so. Aber so ungefähr "im Stile von..."
Vieles stammt wieder von der G 4/5. Da hatte ich viele Teile. So wurde ein Fensterrahmen eben zum Rahmen am Boden für die Kohle.
...ja ich weiss...sie ist zu gross :ohmy: Ist mir aber egal. Nun wird sie dann vor dem Zusammenbau noch schwarz eingefärbt.
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 16.02.2015, 16:55
Mir auch, danke für die Fotos
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Die allermeiste Zeit verbringe ich ja damit, in meinen Kisten zu wühlen um ähnliche Teile zu suchen. Bei einem defekten Führerstand der Rh.B. G 4/5 von BRAWA wurde ich dann fündig und fand diese Öler, links ist die Ölpumpe der Rhätia:
Diese wurden dann farblich abgesetzt, die Ölpumpe mit einem grösseren Hebel aus einem Nagel versehen.
Mir gefällt`s. :)
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 16.02.2015, 10:43
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Nun habe ich die Löcher an den Dampfzylindern mit Acryl-Spachtelmasse verschlossen
Auch habe ich am Führerhaus die inneren Rahmen mit schwarzer Farbe nachgezogen. Erscheinen auf dem Bild noch etwas grau, da Farbe noch feucht. Die untere verchromte Öse an der Rauchkammertüre habe ich auch angemalt. Sieht so viel besser aus.
Auch hier:
Und die Dampfzylinder:
Und denkt bitte daran: Viel habe ich eigentlich gar nicht gemacht, ausser ein paar Pinselstrichen :)
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 16.02.2015, 09:13
Aw: Optimierung Rhätia LGB
Die Kolbenschutzrohre müssen abgenommen werden. Die sind bei der "Heidi" und der "Thusis" richtig, bei der "Rhätia" aber nicht. Sie können einfach abgezogen werden. Dann habe ich noch das Fahrwerk etwas behandelt und auf den Dampfzylinder ein Oelbehälter angebracht. Dort möchte ich noch feine Leitungen ziehen.
Den Oelbehälter habe ich aus der Teilekiste und stammt vom Kolbenschutzrohr der BRAWA G 4/5
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 15.02.2015, 16:22
Optimierung Rhätia LGB
Bearbeitet von Kriemler Peter am 15.02.2015, 11:03
Das will ich auch nicht, die beiden Loks vergleichen, welche nun besser ist. Da gebe ich dir natürlich völlig recht. Denn die KISS Lok war ja auch mindestens 5x teurer. Ich möchte meine KISS-Rhätia natürlich auch nicht mehr missen. Sie ziert auch seit 9 Jahren mein Büro zu Hause. Ich werde dann heute nochmals einige Bilder der LGB-Maschine posten, nachdem ich die Radbandagen eingeschwärzt habe.
Das LGB Modell ist recht und was pekri damit gemacht hat noch besser. Aber ein KISS Messing Modell mit einer LGB Kunststofflok zu vergleichen ist immer wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Da es das Kiss Modell nicht mehr gibt, ist es ja müßig darüber zu philosophieren, aber wenn ich noch frei wählen könnte, hätte ich lieber die Kiss Rätia.
Dani
Ja genau. Ich habe die Pfeife mit goldener Farbe abgesetzt. Sie kann leicht demontiert werden. Nur raus ziehen genügt. Dann habe ich die Lampen farblich behandelt. Die vorderen Lampen können nur nach oben abgezogen werden. dann habe ich den Abschluss des Kamins kupferfarben abgesetzt, einen goldenen Punkt gemacht auf dem Kamin und die Lampengläser demontiert, zuerst etwas entgratet, dann den Lampenrand mit dem goldenen Edding Stift 751 angemalt. das gleiche auch am Rand der Lampe. Das Glas habe ich im feuchten Zustand der Farbe wieder montiert. So gab es vorne am Lampenglas auch noch einen feinen Rand. Die hinteren Lampen müssen abgeschraubt werden. Wer es perfekt machen will, poliert noch die Gläser, damit sie durchsichtiger sind. Sieht vor allem vorne wirklich schön aus, weil die LED`s von unten her kommen und aussehen, wie ein Petrolglaskolben.
Leider kann ich das Bild nicht drehen. Wenn man es aber anklickt, ist es richtig zum Anschauen. Gibt hoffentlich einen Eindruck davon. Die Lampe ist natürlich nicht genau dem Original entsprechend lackiert, sondern so, wie es mir gefällt. Ich habe das Vorbild der Lampe der HG 3/4 der DFB genommen. Beid er Rhätia-Lampe ist nur der obere Teil des Abschlusses kupferfarben. Sie sollte auch keinen goldenen, oder messingenen Punkt vorne am Kamin haben. Aber mir gefällt es so besser. Und ich habe ja noch die KISS-Rhätia wo alles perfekt ist.
Folgende Farben habe ich verwendet:
Humbrol Emaillack Gold Nr. 54 Humbrol Emaillack Kupfer Nr. 55 Edding Goldstift Nr. 780 schmal Edding Goldstift Nr. 751 breit.
Hier noch ein Bild im besseren Licht:
Diese Lok ist ein sehr dankbares Updateprojekt. was ich noch machen werde sind die Radbandagen einschwärzen und eben auch die Armaturen farblich behandeln.
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Bearbeitet von Kriemler Peter am 13.02.2015, 23:16





























































