Lok entgleist auf LGB Weiche R1
Gartenbahn
Auf meinen alten Indoor verlegten über 20 LGB Weichen R1 mit Weichenantrieb 12010 entgleisen die Loks häufig auf immer den gleichen 2 Weichen.
- Woran kann das liegen?
- Stellstange auf Ritzel verschoben?
- Kann man diese Weichenantriebe reparieren oder muss man sie altershalber austauschen?
Danke für Eure Hilfe.
Sehoch schrieb: Hallo Michael,
Zum Glück gibt es Zeitreisen in die Vergangenheit. Schau mal zum Beispiel hier: https://web.archive.org/web/20060207150255/http://www.eisenbahn-vocke.de/lp_epl.htm
Super !
Genau diese Seite meinte ich. Der animierte Antrieb (GIF) hat mich mal gerettet, als ich nicht mehr wusste wie herum der Stabmagnet in den Rotor musste...
Grüße Michael
Hallo Michael,
Zum Glück gibt es Zeitreisen in die Vergangenheit. Schau mal zum Beispiel hier: https://web.archive.org/web/20060207150255/http://www.eisenbahn-vocke.de/lp_epl.htm
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Erwu schrieb: Vielen Dank für deine Ausführungen. Ich gehe jetzt auf Nummer sicher und bestelle Printtrafo, 36 VA, 18 V AC, 2 A.
NB: das Stellpult habe ich damals (20 Jahre her) selber gebaut, mit vermutlich 1N4007 Dioden, aber in meiner Bastelkiste liegen 1N5404 (400V 3A) Dioden rum. Also das sollte reichen.
Na, das ist doch mal eine Ansage. Klingt solide ;)
Ja, der Schaltplan von LGB war irgendwo veröffentlicht, auch die Funktionsweise und Polarität der Antriebe, "eisenbahn-vocke.de" hieß die Webseite, von Detelf Vocke. Leider existiert diese Seite nicht mehr. Da waren viele tolle Grundlagen zu finden bezüglich LGB.
Viele Spaß Michael
Vielen Dank für deine Ausführungen. Ich gehe jetzt auf Nummer sicher und bestelle Printtrafo, 36 VA, 18 V AC, 2 A.
NB: das Stellpult habe ich damals (20 Jahre her) selber gebaut, mit vermutlich 1N4007 Dioden, aber in meiner Bastelkiste liegen 1N5404 (400V 3A) Dioden rum. Also das sollte reichen.
Ja, denke das geht auch ganz gut.
die Dioden im Stellpult sind bei mir einfache 1N400x, wobei das X eine Zahl von 1 bis 7 sein kann.
Das gibt die Spannungsfestigkeit an. Wobei die kleinste nur 50V hat. Aufpassen ! Du musst die Spannungsfestigkeit "verdoppeln", da der Elektromagnet eine Spule ist, also ganz ordentlch Induktivität hat. Derselbe Effekt den man auch mit Relais hat.
Also bei einer 50Volt Diode nur bis 20 volt arbeiten.
Was genau verbaut wurde weiss man nicht, wenn der Einkäufer gespart hat sind es nur 1N4001 oder 4002, wenn die 4007 mit 1000Volt billiger waren, sind eben diese drin.
Das tolle an einem Trafo ist ja, das er nicht hart abschaltet, also kurz mal überlastet werden kann.
Da geht die Spannung in "die Knie" aber für Kurzzeitbetrieb geht das alles. die Angabe ist halt für Dauerbetrieb gedacht damit sich der Kern nicht zu sehr erwärmt oder die Drähte glühen.
Nur in irgendeinem Verhältnis sollte es schon sein, also 800mA Nennstrom bringt kurz auch mal 900 oder 1000. Mit einem 200mA Trafo eher nicht.
Grüße Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 12.02.2020, 17:44(Grund: Rechtschreibung)
Die letzten Jahre habe ich mit 14V AC, 5VA recht gut schalten können, bis neuerdings diese 2 Weichen, die jetzt nach dem putzen auch wieder sauber schalten.
Wollte jetzt gerade einen Printtrafo, 16 VA, 18 V AC, 888 mA, bestellen, meinst du trotzdem ich sollte höher gehen? LGB schreibt max. 20V AC ans Stellpult, das wohl wie ich auch mit Dioden arbeitet.
Erwu schrieb: ...Ausgang 24 V AC, 200mA bestellt. Hoffe damit genug Leistung/Spannung zu haben...
Oweh, das dürfte zuwenig sein. Mit der Ausgangspannung machst Du sicher nichts verkehrt, aber wenn das mit den 200mA kein Schreibfehler ist, ist das selbst für nur einen einzelnen Magnetantrieb zuwenig.
Wie hoch die Unterschiede bei unterschiedlichen Herstelljahren sind, oder die Alterung (kleine Kurzschlüsse in den Spulen) meiner Antriebe, weiss ich nicht, aber zwischen 500mA und 1000ma (also 1A) zieht einer schon, je nach Spannung.
Ich denke mal das deswegen auch die kleinen Trafo aus den Anfangspackungen keine Wechselstromausgönge haben weil deren Leistung gerade mal so zum Fahren reicht.
Es gibt in einer Anleitung von LGB eine Weichenschaltung für einen Antrieb, der aus einem 51080 Trafo versorgt wird, der kann 500mA und dürfte damit voll ausgelastet sein.
Und wenn Du gleichzeitig 2 oder 3 Antriebe schalten willst, für Fahrstraßen über Dioden zum Beispiel, geht das schon garnicht.
Also, 1 Ampere sollte solch ein Trafo schon haben, und bloß kein Schaltnetzteil, denn das liefert Gleichstrom.
Dieses Problem hat uns die EU eingebrockt, weil sie wegen der "Energieverschwendung" leistungsstarke Trafos verboten hat. MLGB hatte da mal als Abhilfe einen kleinen Wechselrichter im Programm, damit man mit den alten Stellpulten am Schaltnetzteil arbeiten konnte. Was ein Umstand ! DCC-Zentralen haben ja auch keine internen Trafo mehr, dieselbe EU-Verordnung.
Trafos haben halt einen schlechteren Wirkungsgrad als Schaltnetzteile, war die Begründung, stimmt zwar, aber behindert solche Kleinanwendungen gewaltig.
Übrigens, die Digitalisten kennen den hohen Schaltstrom auch, Ernst (?) aus dem Forum hatte auch mal berichtet, das er an den Loklichtern sieht, wenn eine Weiche schaltet. Num wenn einer 12A Zentrale eben mal 1 Ampere fehlt blinzelt das mal kurz. Ich habe meine Weichen aber dennoch per Dekoder an die Gleise angeklemmt, so wird alles zentral versorgt und spart Strippen, gerade im Freiland.
Grüße Michael
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Ich verstehe zu wenig von Elektrotechnik....habe deshalb ein Netzteil mit Ausgang 24 V AC, 200mA bestellt. Hoffe damit genug Leistung/Spannung zu haben, dass die Weichenantriebe immer zuverlässig schalten! Danke in die Runde für Eure Beiträge.
Hallo Peter, den Effekt, dass bei der Halbwelle nur die halbe Spannung an´kommt habe ich schon vor vielen Jahren in der Depesche beschrieben. Die LGB Leute wollten es erst auch nicht glauben. Später habe ich das auch noch mal im Gartenbahnprofi geschrieben. Die Halbwellenschaltung ist auch der Grund warum im Freilandbetrieb bei etwas Schmutz die Antrieb nicht durchziehen können. Dann wird der LGB Antrieb verteufelt. Der LGB Antrieb ist sehr gut, er braucht nur die richtige Spannung. Gruss Klaus
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Hallo!
Ich bezweifle, dass der Ausflug in die Tiefen der Elektronik verhindert, dass weiterhin die Loks an der Weiche entgleisen... :laugh:
Liebe Grüße Peter
Das ist das Schöne an der Gartenbahn, dass sie niemals fertig wird. https://www.youtube.com/user/eisenbahn313
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Sorry E-Technik habe ich studiert!! Der Scheitelwert von 16V AC ist 22,56 Volt Die Spulen sind für 16V ausgelegt. Bei einer Halbwelle von 16V AC kommen an der Spule nur 7,2 Volt DC (Mittelwert) an.
khim schrieb: 16Volt AC davon eine Halbwelle sind 7,2 Volt DC. Vielleicht mal mal in ein Fachbuch schauen. Übrigens kann man das auch nachmessen!!
Ist mein Beruf... ;)
also, was Du meinst ist ist der Effektivwert, wobei man sagen muss, das die meisten Multimeter garkeine TRMS-Meßgeräte sind, sondern den Formfaktor für Sinus und 50 Hz lediglich eingeeicht haben. Bei Halbwelle also Mist anzeigen.
die Spule und damit das Magnetfeld sieht dennoch den Scheitelwert und der bleibt stur bei 16 Volt....was auch sonst.
16Volt AC davon eine Halbwelle sind 7,2 Volt DC. Vielleicht mal mal in ein Fachbuch schauen. Übrigens kann man das auch nachmessen!!
Hmm, ein paar gute Ideen von Euch. Danke. Also, ich fahr Digital, aber die Weichen werden mit AC/Dioden geschaltet. Bis vor ein paar Jahren mit einem mittelgrossen LGB Trafo und nach seinem Tod, mit einem kleinen 14V AC Trafo, das auch gut funktionierte. Gemäss LGB funktioniert der LGB 12010 Weichenantrieb ab 14V! Werde mich trotzdem für einen stärkeren umsehen. Aber vorderhand mit dem putzen der Weichenzungen Auflagen (erstmalig nach über 10 Jahren) ist mal gut, ich kann wieder fahren:-)
khim schrieb: Wenn der Antrieb nur eine Halbwelle von 16V Wechselspannung bekommt dann ist die Spannung am Antrieb nur 45% also nur 7,2 Volt. Halbe Spannung heisst nur noch ein Viertel der Leistung. Entweder schalten mit 16 Volt DC oder über einen Decoder. Gruss Klaus
:blink: sorry, 16 Volt sind 16 Volt und bleiben 16 Volt....egal ob es eine Halbwelle ist oder 2. Der Unterschied ist nur, das es durch diesen Halbwellentrick von LGB eine Pause von 10ms (halbe Periodendauer) gibt. Aber den Finger hält man sowieso länger als 10 ms auf dem Taster....
Aber der Trick ist unheimlich gut und billig, besser als teure Polwendeschalter.
16 Volt wäre einfach etwas wenig, da die Spulen einen Widerstand haben von ca 24 Ohm, und für ca. 20-24 Volt konzipiert sind. Aber LGB-Trafos hatten ohnehin immer zuviel Spannung. Mehr als drauf stand.
Mal abgesehen von den Spielzeugtrafos aus der Anfangspackung.
Grüße Michael
Hallo Erwu, wie wird denn die Weiche angesteuert? Wenn das mit dem LGB Schaltpult über eine Halbwelle geschieht dann ist es nicht verwunderlich, dass die Weichenzungen nicht in die Endlage geschoben werden können. Wenn der Antrieb nur eine Halbwelle von 16V Wechselspannung bekommt dann ist die Spannung am Antrieb nur 45% also nur 7,2 Volt. Halbe Spannung heisst nur noch ein Viertel der Leistung. Entweder schalten mit 16 Volt DC oder über einen Decoder. Gruss Klaus
Ach so, Du meintest unten die "Gleitplatten", ja die werden mit der Zeit stumpf, ich behandele sie (allerdings draußen) mit Teflonspray.
Was Du aber auch mal machen kannst ist, zu schauen in welche Richtung der Antrieb seinen Leerweg hat.
Die Konstruktion hat einen kleinen Schönheitsfehler. Wenn Du den Antrieb geöffnet hast, hast Du sicher bemerkt, das der Schieber (Stellstange) innen sehr breit ist, da dort die Zusatzschalter einhaken die man statt des Blinddeckels vorne anklipsen kann.
Das hat zur Folge, das er auf einer Seite ans Gehäuse stößt, während er auf der anderen Seite Luft hat. Da wo er "Luft" hat ist der Federweg des Magneten stärker, also das Drücken in Endlage. Da hat er noch mehr "Wumms".
Durch versetzen der Stellstange um einen Zahn kannst Du das "herumdrehen", also Luft und Anschlag vertauschen.
Aber drück beim Testen im offenen Zustand das Gestänge nach unten das es nicht heraus springt.
Anschläge sollten eigentlich die kleinen Fortsetzungen der beiden Seitenteile des Magnetpolschuhes sein, wogegen der Zeiger des Zahnrades stoßen soll. In Realität macht es das halt nur einseitig, siehe oben.
Viele Grüße Michael
Schau Dir das einfach mal an am lebenden Objekt, EPL-Antriebe arbeiten hier nicht ganz symmetrisch.
Scheinbar doch, ich vermute die Verunreinigung hat das reibungsarme gleiten der Weichenzungen behindert und der Antrieb (Magnet) konnte die Weichenzunge nicht stabil genug an das Gleis drücken/halten, und die Lokräder haben dann die Weichen aufgeschnitten.
Hallo!
Das freut mich, dass es jetzt funktioniert. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Loks aufgrund von Verunreinigungen entgleist sind?
Lg Peter
Das ist das Schöne an der Gartenbahn, dass sie niemals fertig wird. https://www.youtube.com/user/eisenbahn313
Das Problem ist gelöst.... Nachdem ich einen Weichenantrieb ausgetauscht habe und es trotzdem Entgleisungen gab und der 'defekte' Weichenantrieb innen wie NEU aussah UND bestens funktionierte….habe ich heute mal die Weichenzungen Auflagen geputzt (hatten schwarze Verunreinigungen) et voila = (bisher) keine Entgleisungen mehr!!!!!!
Schau dir mal die PECO Weichen an, die haben eine kleine Stellfeder welche die Zungen zum Anliegen zwingt und dort hält. Vom Prinzip her kann man das an jeder beliebigen Weiche anwenden z.B. auf unserer Anlage bei Handweichen die mit einem Kippschalter betätigt werden. Voraussetzung ist dass der Weichenmotor stark genug ist, also ausprobieren.
Bearbeitet von RhB_HJ am 06.02.2020, 23:02
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Super, vielen Dank, also ich habe nur Weichen OHNE Ösen. Da an einem schwer zugänglichen Ort eingebaut, werde ich sie nebem dem Stellpult temporär aufbauen, dann kann ich austesten wie exakt sie die Weichenzungen stellt und andrückt und wo es allenfalls klemmt etc, Ich kann mir gut vorstellen, dass die Weichenzunge mit zuwenig Druck von der Stellstange anliegt und aufgeschnitten wird. Deshalb meine Idee, die Weichenabdeckung zu öffen und die Stellstange auf dem Motorritzel um einen Zacken zu verschieben. Hoffe am Wochenende beginnen zu können.....Mann will ja auch wieder fahren....ohne Entgleisungen!
Ja, danke, guter Tipp, werde nach dem Ausbau, alle Teile genau überprüfen.
Hallo,
habe eben mal alles frisch durchfotographiert.
Bevor Du alles zerlegst schau bitte erst einmal, ob das Deinen Effekt erklären könnte.
Danach könnte ich Dir ein paar Tipps geben. Es gibt nämlich ca. 4 verschiedene Bauarten (innen!) der EPL-Antriebe da darf man nichts vertauschen. Ich zerlege meine zu Beginn jeder Fahrsaison, reinige sie und lagere sie für das kommende Jahr. Ich arbeite mit 2 Satz Antrieben im Garten, damit ich gleich wieder fahrbereit bin.
Stellstange tauschen ist nur bedingt möglich, je nach Version, sonst klemmt es. Es waren diverse Verbesserungen, die LGB getan hat, das hatte durchaus Sinn. Dadurch wurden die Antriebe stärker und leichtgängiger. Mehr später falls Du sie wirklich aufmachen möchtest.
Das hier meine ich, bei R1 stößt diese Öse für den Zapfen der Weichenlaterne besonders schnell an den Abzweig, und je nach Fertigungsqualität der Weiche ist dann zwischen oberer Zunge und dem Stammgleis noch ein Spalt, in den der Spurkranz einläuft. Nicht umsonst nennen die wie Dinger ja "Pizzaschneider". Das ist dann übrigens "Weiche aufschneiden" was immer eine Entgleisung zur Folge hat. Das was Modellbahner damit meinen ist "Weiche auffahren", also von der anderen Seite mit der Lok die Weiche umstellen....das ist sogar bei manchen Originalen (Strassenbahn-)weichen erlaubt.
Viele Grüße Michael P.S: gerne mache ich Detailfotos vom Innenleben wenn erforderlich.
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Hallo,. als erstes würde ich die Radlenker kontrollieren.
Gruß Gerhard
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Oh Danke, ich würde die Fotos gerne ansehen und dann mit meinen Antrieben/Stellstangen vergleichen (habe sie noch nicht ausgebaut)
Wenn Du den Verdacht hast, das der Antrieb Schuld ist, schau doch mal ob es alte 12010 Antriebe sind, die noch die Ösen für die Laterne an der Stellstange haben. Je nach Weichentoleranz behindern die manchmal die eine Richtung, weil sie eher am äußeren Schienenkopf anliegen als innen die Weichenzunge am andere Gleisende ankommt.
Daher hat LGB ja dann die geraden Stellstangen gebracht, an denen man dann nur bei Bedarf die einzelnen Ösen anklipsen konnte.
Grüße Michael P.S: Wenn Du Bilder brauchst, melde Dich. Ich hatte den Effekt schon selber sogar bei R3 Weichen, an die ich alte Antriebe gebaut hatte.
Bearbeitet von Becker Michael am 05.02.2020, 07:01
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Die letzten 2 Loks die entgleisten, war das Krokodil und der Allegra. Da an schwer zugänglicher Stelle (wo sonst:-( ), werde ich die 2 Antriebe mit funktionerenden, an leichter zugänglicher Stelle austauschen und dann am Tisch auf mögliche Fehler untersuchen.





