Today I did an experiment to test the feasibility of putting ball bearings in the non-powered bogie of the Allegra end units, to reduce friction in the plastic housing and during cornering. Fortunately I had a spare axle to test the process on, since I'm still waiting for my Allegra to arrive.
Here is the iCloud link to the project:
die elektrische Verbindung ist - entgegen den Ausführungen von MLGB - problematisch. Schon allein deshalb, weil diese Art von Pfostensteckern nicht für das ständige An- und Abkoppeln vorgesehen ist.
Für das Aufrüsten meines Allegra braucht es ohnehin etwas mehr Zeit, vor allem die elektrischen Leitungsverbinder verlangen nach Fingerspitzengefühl.
Um das Auf- und Ab der Stecker zu erleichtern habe ich das Ganze mit säurefreier Vaseline "benetzt". Seitdem flutscht die Sache etwas. Zumindest als Sofortmaßnahme schnell und leicht umzusetzen, mit spürbarer Verbesserung.
hat schon jemand daran gedacht oder sogar ausgeführt, die Wagenverbindung auf das Steck- und Verriegelungssystem von Piko umzubauen? Leider haben die Piko-Stecker einen Pin weniger las die Allegra-Stecker. Aber man kann sicher auf eine Funktion verzichten. Ich finde die Piko-Lösung eigentlich ideal, habe mich aber noch nicht an den Umbau getraut.
Da ich im Garten keine geeignete Unterstellmöglichkeit für meine Züge habe, muss ich am Abend immer alle Loks bzw. Triebwagen ins Haus tragen. Ich mache mir deshalb Sorge über die Haltbarkeit der Kabel am Allegra-Stecker. Denn beim Trennen der Wagen zieht man automatisch an dem Kabelbaum. Wie ist Eure Meinung zum Piko-Stecker mit Verriegelung?
Am Vatertag war Gartenbahnfahrtag und damit der erste Echteinsatz mit der verbesserten Wagenverbindung meines Allegra.
Die Verbesserungen am Modell im Einzelnen:
verlängerte Faltenbälge
Leitungsverbindungssatz
Hochvoltbrücke
Mit letzterer bin ich noch nicht zufrieden, aber für den Fahrtag hat's gereicht. So wie der Zug auf dem Video zu sehen ist funktioniert alles ohne Probleme. Die Fahrbedingungen: Allegra kurzgekuppelt (kürzeste Position) und max. R3/R3.
Die Arbeiten von Michael an seinem Allegra habe ich schon immer bewundert.
Zusammen haben wir uns auch über die Wagenverbindung Gedanken gemacht.
Hier nun mal ein erster Versuch. Dazu vorab:
Die schlecht gelöste elektrische Verbindung der Wagen wurde nicht angefasst. Das Kuppeln der Wagen verschlechtert sich dadurch nicht weiter.
Die Zahnstangenkupplung wurde ebenfalls belassen und wird weiterhin auf der engsten Stufe gekuppelt. Damit bleibt der Wagenkastenabstand mit + 5 Millimetern über dem Maßstab akzeptabel. Hier wird das Ganze noch etwas "fummeliger".
Es wurde ein kleinster zu befahrender Radius von R3 festgelegt und im Gegenbogen befahren.
Hier also mal das optische Ergebnis in der Gegenüberstellung, zunächst die Serie im Kurzkupplungsmodus:
Hier die Version mit verlängertem Faltenbalg:
Das Ganze im R3 - R3 Gegenbogen:
Der Kabelbaum bewegt sich geschickt zwischen den Bälgen. Dasselbe nochmals in der Draufsicht:
Die Leitungsverbindungen zwischen den Wagen wurden nur provisorisch mit einer 115 Millimeter langen Gummischnur dargestellt.
Die Faltenbälge wurden als Ersatzteil bestellt und um eine Falte gekürzt. Zur Verbindung und besseren Optik wurde der Balg mit Tesa Textilband ummantelt. Neben der guten Struktur kann damit ohne Klebung eine rundumlaufende sichere Verbindung hergestellt werden. Der ohnehin unerwünschte Glanz des MLGB Originals entfällt.
Die HV Brücke wurde provisorisch zur Überprüfung der Längenverschiebung angeordnet. Da kommt noch was :) ... besseres.
Insgesamt wirkt der Allegra dadurch wesentlich geschlossener und schon eher wie ein "Zug am Stück".
Mittlerweile sind ca. 5 Monate seit der Auslieferung des Allegra 20225 vergangen.
Zunaechst mochte ich das Modell ueberhaupt nicht mehr angucken, nachdem klar war,
dass es auf einer analogen Anlage kaum zu gebrauchen war.
Nachdem aber der Massoth XLS-M1 am Horizont erschien,
begann ich mit dem Tuning des Modells...
Aufgrund der umfangreichen Bilderflut des Prozesses ist eine umfassende Darstellung
der einzelnen Schritte hier kaum moeglich und ich beschraenke mich darauf, Euch
einige Ergebnisse zu praesentieren:
Obwohl ich überrascht bin wieviel Nacharbeit und Verbesserung der Allegra braucht, die Kugellager-Verbesserung von Keith ist sehr gut. Und jetzt weiss ich auch welche Grösse da passt. ;) ;)
**Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Keith hat schon einmal an einer Reserveachse geübt, wie er Kugellager in die nicht-angetriebenen Achsen der hinteren Drehgestelle des Allegra-Triebkopfes einbauen will sobald diese (endlich) in Kanada ankommen.
Damit möchte er dem Allegra soviel wie möglich Reibung ersparen.
Anmerkung von mir: Diese Achsen gehen beim Modell teilweise sehr schwer, weil der Abstand je nach Modell zwischen Ober und Unterteil des Gehäuses nicht stimmt.
Auf die Stromabnahme hat diese Modifikation keinen Einfluss.
Grüße
Michael
P.S: Keith ist ein excellenter Modellbauer. Der latente Mangel an LGB-Ersatzteilen hat ihn schon öfters zur Drehbank greifen lassen....
Und vor "Großprojekten" aus Beton schreckt er auch nicht zurück, er hat Die Gallerie auf der Arosa-Strecke im Garten nachgegossen!
Tja, und hat immer eine Idee wie man was besser machen kann. :)
Bearbeitet von Becker Michael am 16.02.2014, 09:29