- #1 · Andreas Cadosch 26.08.2009, 15:20
Bei mir ist das Problem schon des öfteren aufgetreten. Die Schleifer waren das Problem. Sie machten einen Kurzschluss auf den beiden kurzen Schienen vor dem Herzstück. Etwas die Schleifer nach oben biegen und es hat wieder funktioniert.
- #2 · Pochon Edouard 26.08.2009, 17:02
Wieder mal ein paar Zeilen vom Edouard
Das war bein meiner GE 2/4 genau das selbe. Dann habe ich mit Hilfe von Herr Bösch, Digitoys in Wilen die Laufräder mit Stromaufnahme versehen (es existiert eine komplete Einrichtung an der Lok, ist nur nicht fabrikmässig montiert) und die beiden Schleifer abmontiert. Nun hat meine GE 2/4 das Problem vergessen.
- #3 · Paul26.08.2009, 21:06
Hallo zusammen
Ich habe eine grüne GE 2/4 (schon älteres Modell) sowie eine braune Rangierlok (Bügeleisen), welche ja das gleiche Fahrwerk besitzt. Beide Loks fahren zu meiner vollen Zufriedenheit über alle Weichen.
Das Problem mit den Schleifern habe ich bei anderen Loks (Bsp. Krokodil) auch gehabt. Hier half auch ein Biegen der Schleifer nach innen.
Wenn ich bei Loks die Schleifer ganz entfernt habe, fahre ich im Aussenbereich mit elektrisch verbundenen Wagen mit Stromabnehmerachsen.
Gruss Paul
- #4 · Walter Marc 27.08.2009, 07:24
Wie bei Andreas. Schleifer nach oben und alles kommt wieder OK.
- #5 · Becker Michael 27.08.2009, 21:46
Danke für den Tip, so werd' ich's machen. Die Lok hatte ohnenhin noch die ganz alten Schleifer, fast gerade und ohne den heutigen "Knick" in der Mitte. Die blieb an jedem Schienenstoß hängen, der etwas hochstand.
Die zweite Bissel-Achse zu "verstromen" werde ich nicht machen, weil wie gesagt die Achse dann noch eher stehen bleibt bei Zugkräften an der Kupplung und weil ich es nicht mag wenn ich zum Kohlenwechsel Radscheiben von den Achsen abziehen muss.
Also, Danke nochmals.
Michael
P.S: kommt dieser Kurzschluss auch bei R3 Weichen vor wenn man nichts an den Schleifern tut?
- #6 · Andreas Cadosch 28.08.2009, 08:23
Kurzschluss kommt auch bei R3 vor. Keine Sorge, die Achsen bleiben "eher" nicht stehen, auch nicht unter Last. Die Stromabnahme ist "eher" besser, viel besser, und da liegt der Vorteil auf der Hand.
- #7 · Missing legacy author10.08.2026, 15:11
Hallo, hat jemand schon einmal Probleme mit einer der Ge2/4 LGB Loks gehabt, beim Durchfahren von Weichenstraßen in R1? Okay, ist eng aber manchmal nötig, aber das ist auch nicht das Problem. Das Problem ist das ich jedesmal auf der Weiche einen Kurzschluss bekomme wenn eine der LGB 2044 oder 2045 darüber fährt. Und noch merkwürdiger:
- 2045 altes Modell mit "ER" Signatur alleine: problemlos
- 2045 mit Zug: problemlos (die zieht irre was weg mit ihren zwei Haftreifen!)
Dasselbe beim 2044 "Bügeleisen mit identischem Fahrwerksaufbau.
ABER: Beide Loks in Doppeltraktion MIT Zug und jedesmal wenn eine der beiden Loks über das Herzstück fährt schaltet das Fahrpult wegen Kurzschluss ab. Sieht aus als ob das an den Schleifern liegt, aber sicher bin ich nicht. Und eben nur unter Last, das Doppelpack ohne Zug fährt sauber durch. Kapiere ich nicht, zieht das Anzugsmoment die Fahrwerke irgendwie schief auf eine Seite in der Weiche oder was?
Auf die Schleifer verzichten möchte ich trotz der eingebauten Buffer nicht, da besonders die 2045 auf einer Treibachse ZWEI Haftreifen hat. Außerdem bringt der Zug an der Vorlaufachse mit Stromaufnahme die Achse zum Stillstand, durch den Zug an der Kupplung entsteht eine regelrechte Radsatzentlastung die die Räder leicht anhebt sodaß die Schleifkohlen diese zum Stillstand bringen. Besser ist das stromlose Vorlaufgestell an den Zug und das andere nach vorne.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit diesen Modellen?
Ansonsten sind das prima Modelle die zwar mit Aufwand aber dennoch gut digitalisiert werden können, bei mir arbeitet da jeweils ein 55021 drin mit Puffer und bei der 2044 noch eine selbstgebaute Elektronik für das "V"-Licht vorne.
Grüße
Michael