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Gartenbahn

Spannungsversorgung und Abzweigestellen zum Gleis

28 BeiträgeZurück zum Thread
  1. #1 · Becker Michael 29.05.2016, 07:26

    Das sieht gut aus, aber gestatte mir eine Frage. Es scheint als gehst Du mit den Einzeldrähten in die Dose, warum nicht mit den Wellrohren die man auf dem Bild sieht? Dafür ist die Dose da mit ihren großen, vorgezeichneten Öffnungen?

    So liegt die PVC-Isolation der Leitungen weiterhin in der Erde.

    Was mich wundert ist, das Deine Lötstellen an den Gleisen noch so blank sind und nicht korrodiert, obwohl sie keinen Schrumpfschlauch oder so haben. Sieht aus wie neu.

    Die WAGO-Sache ist allemal besser als Lüsterklemmen, die sollten auch so langsam aus dem Haus verschwinden. Die Käfigzugfeder von WAGO gibt immer eine Gasdichte Verbindung mit dem Richtigen Druck, die Lüsterklemme oftmals "Matsch".

    Viele Bahnspaß!

    Michael

    P.S: hat jemand Fraßschäden von Mäusen oder so an solchen Leitungen draußen? Bei PCV-Rohren gibt es ja extra diese Fraßhemmenden roten KG-Rohre für draußen gegenüber den grauen HT für innen.

  2. #2 · David B29.05.2016, 09:32

    Hallo Thomas

    Herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Ich werde den bei meinem zukünftigen Bau sicher gebrauchen können. Meine Frage: Verwendest Du handelsüblichen T-Draht mit 1,5mm2 für die Verkabelung wie bei der normalen Elektro Hausverkabelung?

    Grüsse David

  3. #3 · Becker Michael 29.05.2016, 10:06

    webdave schrieb: Hallo Thomas

    Verwendest Du handelsüblichen T-Draht mit 1,5mm2 für die Verkabelung wie bei der normalen Elektro Hausverkabelung?

    Grüsse David

    Mindestens 4mm2 verwenden! 1,5 ist draußen Klingeldraht. Die 221-Klemme packt übrigens maximal 4qmm, und den Querschnitt benötigt man auch, besser noch mehr.

    Schau mal was der Hersteller Deiner Zentrale schreibt.

    Grüße

    Michael

  4. #4 · Amend Thomas29.05.2016, 10:59

    Hallo David und Michael!

    mibema schrieb: Es scheint als gehst Du mit den Einzeldrähten in die Dose, warum nicht mit den Wellrohren die man auf dem Bild sieht? Dafür ist die Dose da mit ihren großen, vorgezeichneten Öffnungen?

    So liegt die PVC-Isolation der Leitungen weiterhin in der Erde.

    Was mich wundert ist, das Deine Lötstellen an den Gleisen noch so blank sind und nicht korrodiert, obwohl sie keinen Schrumpfschlauch oder so haben. Sieht aus wie neu.

    P.S: hat jemand Fraßschäden von Mäusen oder so an solchen Leitungen draußen? Bei PCV-Rohren gibt es ja extra diese Fraßhemmenden roten KG-Rohre für draußen gegenüber den grauen HT für innen.

    Das mit dem Wellrohr direkt in die dose ist eine gute Idee, bin ich nicht drauf gekommen. Leider sind die Wellrohre von meiner alten Installation zu kurz. Werde dies als bei den vorhanden Stellen so lassen, bei den neuen aber besser machen!

    Ich hatte die Lötstellen nach dem Löten von Flussmittelresten mit Wattestäbchen und Feuerzeugbenzin befreit. Vielleicht deshalb? Ansonsten habe ich da nichts gemacht.

    Mäusefraß habe ich nicht, dafür könnte die bis letztes Jahr herumstreunende Katze gesorgt haben...

    webdave schrieb: Hallo Thomas

    Verwendest Du handelsüblichen T-Draht mit 1,5mm2 für die Verkabelung wie bei der normalen Elektro Hausverkabelung?

    Grüsse David

    Ich verwende bisher 1,5mm² flexible Leitung. Eigentlich eine für Innenbereiche. Ich sollte die also tatsächlich komplett im Wellrohr führen oder eine für draußen geeignete nehmen. Aber bis jetzt hält es und man lernt ja immer dazu...

    mibema schrieb: Mindestens 4mm2 verwenden! 1,5 ist draußen Klingeldraht. Die 221-Klemme packt übrigens maximal 4qmm, und den Querschnitt benötigt man auch, besser noch mehr.

    Schau mal was der Hersteller Deiner Zentrale schreibt.

    Grüße

    Michael

    Auch das werde ich für die Zukunft beachten. Aber warum ist das so? Rein rechnerisch reichen die 1,5mm², was macht sie draußen zum Klingeldraht? (In meiner Umschulung hatten wir Muster von Starkstromkablen, fast armdick. Ich hatte schon scherzhaft gesagt, dass ich die das nächste mal verwende ;) )

  5. #5 · Becker Michael 29.05.2016, 16:08

    Hallo Thomas,

    rechnerisch genügen 1,5 qmm für ca. 16A in der Hausinstallation, das wird aber gerechnet gegen die Eigenerwärmung der Leitung, der Leitungsschutzschalter mit 16A hat 16A Dauerstrom und versucht innen mit einer Heizspirale das thermische Verhalten der Leitung nachzubilden, wenn Du also permanent mit 16A grillen würdest wird die Leitung in der Wand warm und nach einigen Stunden schaltet der "Sicherungsautomat" ab, wie man den LSS auch nennt, damit sich das Ding abkühlen kann. Zusätzlich ist noch ein Kurzschlussschutz drin der so bei 50A und größer elektromagnetisch auslöst, das klappt aber nur wenn die Leitung die er schützen soll maximal 15 meter ist, sonst dämpft sie durch ihre Induktivität. Auch ein langer Draht ist eine Spule......nur eine mit ganz großem Durchmesser. :laugh:

    Das Ganze dient dem Schutz, das Deine Hütte nicht abbrennt. Die Engländer erlauben sogar nur 13A für 1,5 qmm, bei deren alten Buden wo die Leitungen durch alte Gasrohre von anno Pief geht.

    In der Industrie nimmt man generell eine Stufe höher, also für 16A-Automat 2,5qmm....

    Das alles haben wir hier nicht im Garten, Du möchtest das Du wenig Spannungsabfall hast und eine hohe Spannung in die Schienen speisen kannst. Wir hab en 24V DCC, Haus hat 240V !

    Wenn jede Deiner Klemmstellen nur 0,1 Ohm Übergangswiderstand hat, sind das bei 12A Zentralenstrom satte 1,2V Abfall PRO Klemmstelle, Jetzt noch der Leitungswiderstand dazu und dann sind von den 24Volt nicht mehr viele da.

    Da kann es sein das Dein Gleis am hinteren Ende deine Ringleitung speißt! Der Querschnitt der Messingprofile ist super und Deine Schraubverbinder ebenso. Verkehrte Welt....

    Daher, alles was geht als Ringleitung, ich glaube MASSOTH empfiehlt sogar 6qmm oder 10.

    Deine Wellrohre kannst Du verlängern, es gibt Muffen im Baumarkt dazu, am Besten KuPa (Kunststoffpanzerrohr als Wellrohr), das verträgt auch mal einen Spaten über die Birne....

    Klingt ein bischen Oberlehrerhaft, sorry, soll's nicht sein aber a) habe ich das vor 34 Jahren studiert und b) unterrichte ich heutzutage den Ingenieuersnachwuchs darin, wie man das rechnet und misst.

    Wie immer, jeder kann, keiner soll oder muss diese Tipps wahrnehmen.

    Viele Grüße

    Michael

  6. #6 · Amend Thomas29.05.2016, 19:51

    mibema schrieb: Klingt ein bischen Oberlehrerhaft, sorry, soll's nicht sein aber a) habe ich das vor 34 Jahren studiert und b) unterrichte ich heutzutage den Ingenieuersnachwuchs darin, wie man das rechnet und misst.

    Wie immer, jeder kann, keiner soll oder muss diese Tipps wahrnehmen.

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Michael,

    ich finde es in keiner Weise oberlehrerhaft! :side: Im Gegenteil, ich finde es sehr informativ und freue mich über deine ausführliche Beschreibung! Für genauso einen Wissenaustausch sind Foren ja da. Und ich denke, ich bin nicht der Einzige, der von diesen Infos profitiert. Ich kann mir vorstellen, dass beim Gedankenmachen, wie der Zug aussehen soll, bei vielen (bei mir ja bisher auch) die Elektrik, also etwas sehr Grundlegendes, zu kurz kommt.

    Ich werde mir überlegen, ob ich meine ganze Gartenelektrik auf 4mm² umstelle, oder nur die neuen Abschnitte, die den Ring schließen werden. Dazu kommt ja noch, dass meine Piko-Zentrale eh nur 5A liefern kann und ich als Verbraucher nur Zwei Loks habe. Keine Weichen oder anderen Verbraucher. Mal schauen. Aber das mit den Rohren werde ich wohl machen, auch mit den Verlängerungen.

    Gruß Thomas

  7. #7 · Herbert Schneider29.05.2016, 22:53

    Hallo,

    neben der ausführlichen Technikbeschreibung ein paar "Erfahrungen" aus der Praxis:

    System Zimo MX1 ec und MX1hs, also max. 8A bzw. 2x 8A. Schienenoval auf Fläche 13x22m, Messingschienen

    Version 1: Gesteckte LGB Schienen mit LGB Kontaktpaste, Einspeisung an zwei Scheitelpunkten, also einmal ca. 1,5m und einmal ca. 25m von der Zentrale entfernt. Verkabelung mit 2x 2,5mm² Kupfervolldraht. Erfahrung: Nach 2 Jahren Kontaktprobleme (Schienenverbindung), bei mehreren Lokomotiven auf dem Gleis Empfangsstörungen wohl durch Laufzeitdifferenzen der Digitalsignale duch die Längenunterschiede Schiene- zweite Speiseleitung. Daher bei Inbetriebnahme der MX1hs die Speiseleitung an der Schiene entlang in 2x 6mm² ausgeführt.

    Version 2: Alle Schienenverbindungen zusätzlich verschraubt oder übliche Schraubverbinder eingesetzt.

    Dabei den Spannungsabfall über Schiene und Speiseleitung gemessen >>Schiene nur 0,8V mehr.

    Version 3: (im Bau) Konsequente Sorgfalt bei den Schienenverbindungen, lange 3m Flexgleise, Einspeisung nur noch an einer Stelle (zukünftig Zimo MX10 12+A)

    Bzgl. Speiseleitung: Ich würde ein Erdkabel nehmen. Leerrohre sind gar nicht so einfach von Regen- und Kondenswasser frei zu halten. Wie gesagt, bei mir genügt eine Einspeisestelle, ausser es werden mal mehrere Abschnitte...alles was im Freien ist, Leitungen, Weichendecoder etc. sind Störungsquellen.

    Grüße

    Herby

  8. #8 · RhB_HJ30.05.2016, 04:49

    In Nordamerika sind die Kabel wie man sie für Niedrigspannung im Garten verwendet beliebt; unter Erde verlegt sollen die eine lange Lebensdauer haben. Nager haben wir, in unserer Gegend, keine die es auf Isolierung abgesehen haben.

    Bei uns im Garten kommt AWG12 (3,3mm²) für den DCC Hauptbus zum Einsatz, der Verteilbus - ab dem die Gleisanschlüsse kommen - ist AWG14 (2,0mm²). Die kurzen Speisedrähte (Litze mit 19 Kupferadern)) zwischen Verteilbus und Schienen sind AWG16 (1,3mm²), Einspeisung erfolgt zu jedem Gleisstück (grösste Länge von einem Gleisprofil 1,8m).

    Verbindung Verteilbus zu Einspeisungsdraht mit "Suitcase-Connectors" http://ecx.images-amazon.com/images/I/61KSGQ26PaL._SL1500_.jpg diese werden im Autogewerbe sehr oft zum Verdrahten von PKW-Anhänger und ähnlichem verwendet d.h die sind dann all dem Dreck und der Feuchtigkeit ausgesetzt. Eingebuddelt sind die Kofferverbinder im Planums-Splitt.

    Zum Anschluss an die Gleisprofile wird in den Schienenfuss ein kleines Loch gebohrt, die abisolierte Litze durchgeschlauft und dann mit sich selbst verdrillt. Litze und Schiene dann verlötet. Doppelt "genäht" hält besser.

    Verteildosen und Kabelrohre (CAN-Bus und Loco-Net): Industriematerial für Draussen mit entsprechender Dichtung.

    Apropos geschraubte Schienenverbinder, die werden eigentlich nur an den Weichen eingesetzt, für den Rest reichen Laschen da ja jedes Gleisstück eine Einspeisung hat.

  9. #9 · Becker Michael 30.05.2016, 06:29

    Hallo Thomas,

    noch ein Hinweis, wenn Du Leitung bekommst die nicht in qmm, sondern wie HJ schreibt in AWG gemessen wird, nicht wundern:

    AWG = american wire gauge

    Die geben an, wie oft ein Draht durch eine Matrize gezogen wurde, d.h. je öfter je dünner ist das Ding :laugh:

    Deswegen ist 14 AWG dünner als 12 AWG.

    Niederspannungsleitung wird oft in AWG angegeben und verkauft, die Umrechnerei überlass am Besten Google..

    Grüße

    Michael

  10. #10 · RhB_HJ30.05.2016, 06:49

    mibema schrieb: .....................

    AWG = american wire gauge

    Die geben an, wie oft ein Draht durch eine Matrize gezogen wurde, d.h. je öfter je dünner ist das Ding :laugh: ...................................

    Na ja, gewisse Eigenheiten im "american engineering" muss man in Kauf nehmen. Aber man lernt immer wieder dazu, aus meiner Sicht ist das so wie wenn man Fremdsprachen studiert. Je schneller man die Sache einigermassen im Griff hat desto leichter wird das "Leben", d.h. die Verständigung klappt dann viel besser. ;) :lol:

  11. #11 · Amend Thomas02.06.2016, 18:57

    Update: Ich habe mir jetzt erstmal 2x10m Leitung (krass teuer das Zeug!) mit 4mm² besorgt, dazu noch ein paar Dosen und noch mehr Wago-Klemmen. Morgen oder Samstag geht es in den Garten, und dann fange ich an die komplette Elektrik zu erneuern. Vermutlich kommen von der nicht ausreichenden und vor allem nicht gut verlegten Leitung, die ich bisher habe, auch die Störungen.

    Gruß Thomas :cheer:

  12. #12 · Amend Thomas03.06.2016, 21:54

    So, jetzt habe ich die Wellrohre direkt in die Dose geführt. Ergibt ja auch irgendwie Sinn! (Danke nochmal Michael für den Hinweis!) In den Rohren selbst sind jetzt 4mm² Leitungen. Nach und nach will ich so die ganze Elektrik erneuern. Lustig: beim Herausnehmen der alten Installation habe ich gesehen, dass die Wellrohre schon vollgelaufen mit Erde sind. So lernt man halt dazu. Dies ist jetzt sozusagen meine Elektrik 4.0, also meine 4. Version.

    Schönen Gruß Thomas

    Anhänge

    IMG_2586.jpg

  13. #13 · Amend Thomas08.06.2016, 20:00

    Hier ist mal zum Vergleich meine Version 1.0. Schön mit Erde, und eine Blume wächst auch schon. Wird jetzt aber alles nach und nach erneuert.

    Gruß Thomas

    Anhänge

    IMG_2644.jpg IMG_2645.jpg

  14. #14 · Becker Michael 08.06.2016, 20:16

    thend schrieb: Hier ist mal zum Vergleich meine Version 1.0. Schön mit Erde, und eine Blume wächst auch schon.

    Also Strohblumen kenne ich, aber Strom-Blumen ? :laugh:

    Schon verrückt wie die Dinger da überall reinkommen, aber das Problem hat die echte Bahn ja auch, nennt sich bei der Deutschen Bahn "Verkrautung"....habe ich auf der Terrasse auch und ist nur manuall zu bändigen.

    :)

    Michael

  15. #15 · Amend Thomas11.06.2016, 11:21

    mibema schrieb: thend schrieb:

    Hier ist mal zum Vergleich meine Version 1.0. Schön mit Erde, und eine Blume wächst auch schon.

    Also Strohblumen kenne ich, aber Strom-Blumen ? :laugh:

    Schon verrückt wie die Dinger da überall reinkommen, aber das Problem hat die echte Bahn ja auch, nennt sich bei der Deutschen Bahn "Verkrautung"....habe ich auf der Terrasse auch und ist nur manuall zu bändigen.

    :)

    Michael

    Hi Michael!

    Gestern habe ich den nächsten Abschnitt erneuert. In der durchsichtigen Filmdose, die wohl wie ein Gewächshaus funktioniert, habe ich eine noch größere Pflanze gefunden :lol:

    Mal ne Frage, weil du dich ja anscheinend sehr gut auskennst: Ich mache die neuen Leitungen ja jetzt mit 4mm² und flexiblen Leitungen. Starre hatten die bei Conrad nicht. Bevor ich jetzt Unmengen Geld ausgebe und nachher nochmal alles neu machen muss, meine Frage an dich: Kann ich das so machen, also mit flexiblen Leitungen? Und die Dosen, die ich nehme sind Schutzklasse IP 54, die ich zusätzlich noch mit Heißkleber abdichte. Ist das ok so, oder gibt es da noch professionellere Lösungen? Ich überlege entweder sogar Dosen mit IP 55 zu kaufen (sind halt ein bisschen größer und teurer) oder mal in einen richtigen Elektroinstallationsladen zu gehen, woe die vielleicht noch bessere Dosen als bei Conrad haben. Was meinst du bzw. was nimmst du für welche?

    Ich fahre nachher noch in den Garten und teste mal, wieviel Saft im Gleis eigentlich ankommt. Bin mal gespannt.

    Gruß Thomas

  16. #16 · Becker Michael 11.06.2016, 17:29

    thend schrieb: Mal ne Frage, weil du dich ja anscheinend sehr gut auskennst:

    Gruß Thomas

    Naja, mein Arbeitgeber bei dem ich über 30 Jahre bin baut "große" Lokomotiven, Spurweite 1435 mm und Masstab 1:1 ;)

    Hatte ursprünglich eine schweizer Mutter in Baden und Turgi und ist heute unter kanadischer Führung ;)

    Flexibel ist sogar besser für Deine Zwecke, nur müssen die Klemmen das erlauben, Du siehst es an der Schraffur des Leiters wenn es aufgedruckt ist, die Schraffur bedeutet Litze.

    Für Klemmen keine Aderendhülsen verwenden, und bloß nicht verzinnen! Das macht hart und an der Grenze Litze zu Zinn bricht das irgendwann.

    Schutzklassen, je höher die Zahl, also IP67 z.B. desto dichter, das eine bedeutet die Größe der Löcher gegen Fremdkörper, die andere Zahl die Dichtigkeit gegen Wasser. Das sieht man denen dann auch an den Durchführungen an, die superdichten haben echte Gummis.

    Aber ehrlich gesagt, was Du da hast genügt wenn Du es mit Silikon (für AUSSEN!) oder Heiskleber dichtest. Die Ringleitung soll nicht teurer werden als Dein Gleis, dann kannst Du gleich ein Parallelgleis legen :laugh:

    Übrigens, um etwas ganz dicht zu bekommen, eine Lötstelle am Draht zum Beispiel (Gleisanschluss) gibt es einen einfachen und billigen Trick:

    Lötstelle mit Heißkleber umhüllen, erkalten lassen, dann Schrumpfschlauch drüber und heiß schrumpfen. Dabei wird der Heißkleber wieder flüssig und läuft in jede letzte Ritze. Ist billiger als die teuren Schrumpfschläuche mit dem innenliegenden Schmelzkleber und genauso gut ;)

    Grüße

    Michael

  17. #17 · Amend Thomas13.06.2016, 21:37

    Hi Michael,

    Danke für deine Antwort!

    Naja, mein Arbeitgeber bei dem ich über 30 Jahre bin baut "große" Lokomotiven, Spurweite 1435 mm und Masstab 1:1 ;)

    Cool, sowas überlege ich auch zu machen, wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin. wäre schon toll, seinen Beruf ein wenig mit dem Hobby verbinden zu können!

    Flexibel ist sogar besser für Deine Zwecke, nur müssen die Klemmen das erlauben, Du siehst es an der Schraffur des Leiters wenn es aufgedruckt ist, die Schraffur bedeutet Litze.

    Das sind die Wago 221, habe extra drauf geachtet.

    Für Klemmen keine Aderendhülsen verwenden, und bloß nicht verzinnen! Das macht hart und an der Grenze Litze zu Zinn bricht das irgendwann.

    Nee, über dieses Stadium bin ich hinaus, der Versuch mit Aderendhülsen war quasi mein erster Verbesserungsversuch, wurde aber schnell verworfen :lol:

    Aber ehrlich gesagt, was Du da hast genügt wenn Du es mit Silikon (für AUSSEN!) oder Heiskleber dichtest. Die Ringleitung soll nicht teurer werden als Dein Gleis, dann kannst Du gleich ein Parallelgleis legen :laugh:

    Ja, das stimmt wohl :lol:

    Übrigens, um etwas ganz dicht zu bekommen, eine Lötstelle am Draht zum Beispiel (Gleisanschluss) gibt es einen einfachen und billigen Trick:

    Lötstelle mit Heißkleber umhüllen, erkalten lassen, dann Schrumpfschlauch drüber und heiß schrumpfen. Dabei wird der Heißkleber wieder flüssig und läuft in jede letzte Ritze. Ist billiger als die teuren Schrumpfschläuche mit dem innenliegenden Schmelzkleber und genauso gut ;)

    Den muss ich mir mal merken!

    Ich habe jetzt mal ganz viel nachgedacht... Ich bin ja am Samstag im Garten gewesen, um mal zu messen, was bei mir im Gleis ankommt. Will ja wissen, ob ich gut gearbeitet habe. Also habe ich den Modus meines Navigators auf Analog gestellet und voll aufgedreht: Direkt am Ausgang der Zentrale habe ich mit meinem Multimeter 14,2V gemessen. Mit dem Multimeter dann schnell raus und am Gleis auch 14,2V gemessen. Da war natürlich die Freude groß. Allerdings wurde ich das Gefühl nicht los, dass da was nicht stimmen kann. Überhaupt gar kein Spannungsabfall? Also habe ich überleget und überlegt... Bis mir einfiel, dass man Spannung ja nicht in Reihe misst. Genau das tat ich aber, als ich die Spannung zwischen den beiden Schienen gemessen habe. Nun habe ich überlegt, wie ich jetzt herausfinden kann, ob meine Kabel gut verlegt sind. Mein Plan:

    • Mir morgen auf Arbeit einen Widerstand, beispielsweise 100Ohm oder 1kOhm mitnehmen.
    • Dann die selbe Einstellung wie beim ersten Mal
    • Nun aber den Strom messen. Die Gesamtspannung müsste ja so gut wie gleich bleiben (Sagt mir zumindest Multisim)
    • Daraus dann den Gesamtwiderstand berechnen
    • Davon den gewählten Wiederstand abziehen, übrig bleibt der Widerstand bis zum Messpunkt.

    Ich werde morgen auch mal meinen Dozenten fragen, weil so richtig sicher, ob das was bringt, bin ich mir noch nicht. Ich frage mich auch die ganze Zeit, was ich überhaupt eigentlich messen muss, um herauszufinden, ob meine Arbeit gut war. Ich denke mal, dass ich mit den Messergebnissen dann letztendlich rausfinden kann, wieviel Spannung im Gleis bzw. der Ringleitung abfällt.

    Ohweia, ist das kompliziert. Aber morgen schon werde ich wohl schlauer sein, werde dann berichten.

    Gruß Thomas

  18. #18 · Becker Michael 13.06.2016, 23:34

    thend schrieb: Ohweia, ist das kompliziert. Aber morgen schon werde ich wohl schlauer sein, werde dann berichten.

    Gruß Thomas

    Oder so:

    Nimm einen Zug aus vielen Wagen mit Beleuchtung, aber KEINE Lok.

    Deine Wagen sind der Widerstand, aber sie fahren nicht los....wie eine Lok.

    Jetzt wenn Du kannst einen alten Trafo anklemmen (keine Zentrale im analogmodus, die macht Hochfrequenz!).

    Dann aufdrehen und STROM messen hinten am hintersten ende Deiner Anlage. Einfach die letzte Einspeisung auftrennen, also eine der beiden Leitungen, Amperemeter rein und gucken ob Strom fließt und wenn ja, wie herum. Dann weisst Du ob Deine Ringleitung das Gleis speißt oder das Gleis den Ring. Mehr willst Du nicht wissen.

    Ach, Deine 14,x Volt waren Wechselstrom....zur Probe mal dein Multimeter auf AC schalten wenn Du eine Zentrale im Analogmodus benutzt...Du wirst staunen! :laugh:

    Grüße

    Michael

    ..Wer mißt mißt Mist! Also so einfach wie möglich machen!

  19. #19 · Alteveer Wilco 14.06.2016, 10:49

    Hallo Thomas,

    Es geht vielleicht auch mit Schienenverbinder von Massoth. Für deine vernickelte Gleise gibt es auch vernickelte Schienenverbinder. Dann brauchst du auch keine Ringleitung mehr, das Gleisprofil ist quasi deine Ringleitung.

    Als Kabel für den Anschluss an das Gleisprofil verwende ich die Litze von Brawa. Die gibt es in 2x2,5 mm2 in wetterfeste Ausführung mit extra UV Schutz und sehr dunn verzinnte Litzen Champex-Linden.de: Brawa 32370/32371/32372Champex-Linden.de: Brawa 32370/32371/32372

    Für den Anschluss an die Gleisverbinder verwende ich Ringösenverbinder aus den Automaterialbereich. Da braucht man auch keine Lötverbindungen mehr.

    Groeten, Wilco

  20. #20 · Neumann Daniel 14.06.2016, 11:13

    Hallo Thomas, es gibt keine Scheinverbinder die über die dauer ewig leiten, Massoth schon gar nicht! Aber auch der LEBU oder der LGB Verbinder sind nicht für die Ewigkeit. Füllen sich mit Sand oder anderem Schmutz und dann ist Schluss mit Lustig.

    Ich habe es wie auf dieser Homepage beschrieben gemacht. Alle Schienenverbinder verlötet und eine einzigen Zuleitung (2.5mm2) an die Schiene. Dann kannst Du dir Ringleitungen, Rohre, Dosen, Kleber und Muffen sparen.

    Oberbau Die Gleise wurden ohne Schraubverbindungen nur auf die Betonplatten gelegt. Radien werden durchwegs mit Flexgleise erstellt. Um höchste Kontaktsicherheit zu gewährleisten, sind sämtliche Schienenstösse mit etwa 5 cm langen Kabellitzen (Querschnitt mindestens 1,5 mm2) an der Schienenaussenseite elektrisch überbrückt...

    LGD

  21. #21 · Becker Michael 14.06.2016, 11:23

    dneu schrieb: Um höchste Kontaktsicherheit zu gewährleisten, sind sämtliche Schienenstösse mit etwa 5 cm langen Kabellitzen (Querschnitt mindestens 1,5 mm2) an der Schienenaussenseite elektrisch überbrückt..

    LGD

    Das interessiert jetzt wiederum mich, wie lötest Du diese Querschnitte ohne das die Schwellenbänder schmelzen ?

    Grüße

    Michael

  22. #22 · Andreas Cadosch 14.06.2016, 11:34

    Eigentlich kommt immer zuerst die Frage: "Wie lötet man Edelstahl..?"

    Mit einem 150 Watt Thunder-Kolben und SOO einer Lötspitze! Zusammen mit den Utensilien von Löttechnik24.de (Flussmittel und Lötzinn) geht das perfekt (Lötzen verläuft wie Kräuterbutter auf einem Steak!) . Einen Schwamm zum kühlen in Griffnähe löte ich so jede Lötstelle problemlos.

    Und eines versichere ich Jedem, jede Anlage die nach diesem System verlegt wurde, hat noch nie Probleme gemacht!

    Andreas

  23. #23 · RhB_HJ14.06.2016, 15:25

    Wie die alte Redewendung heisst "Viele Wege führen nach Rom", der Unterschied ist meist über wieviele "Stolpersteine" man fallen könnte.

    Je nach Verwendungsschema etwas mehr oder weniger, was noch nicht erwähnt wurde ist z.B. Rückmeldung der verschiedenen Strecken-/Blockabschnitte. Dann sind Vielfacheinspeisungen, früher oder später, eine feine Sache (wird unter "Langzeitplanung"eingeordnet ;) )

    Ui, ui, jetzt auf der teuflischen "666" gelandet. :laugh:

  24. #24 · Amend Thomas20.06.2016, 20:35

    mibema schrieb

    Nimm einen Zug aus vielen Wagen mit Beleuchtung, aber KEINE Lok.

    Deine Wagen sind der Widerstand, aber sie fahren nicht los....wie eine Lok.

    Jetzt wenn Du kannst einen alten Trafo anklemmen (keine Zentrale im analogmodus, die macht Hochfrequenz!).

    Dann aufdrehen und STROM messen hinten am hintersten ende Deiner Anlage. Einfach die letzte Einspeisung auftrennen, also eine der beiden Leitungen, Amperemeter rein und gucken ob Strom fließt und wenn ja, wie herum. Dann weisst Du ob Deine Ringleitung das Gleis speißt oder das Gleis den Ring. Mehr willst Du nicht wissen.

    Ach, Deine 14,x Volt waren Wechselstrom....zur Probe mal dein Multimeter auf AC schalten wenn Du eine Zentrale im Analogmodus benutzt...Du wirst staunen!

    Das mit den Wagen, um zu sehen wer wen speist, wird evtl mein nächster Test. Momentan geht es in erster Linie darum geht, ob die Einspeisung reibungslos funktioniert. Ich habe Folgendes gemacht:

    Spannung gemessen: 14,2 V DC, 5,6 AC. Habe die ACs erstmal ignoriert, weill ich jetzt nicht so recht wusste, wie ich die in meine Rechnung einbeziehen soll.

    Habe dann an der Gleisstelle, wo die Spannung eingespeist wird, an eine Schiene einen Widerstand (gemessen: 990ohm) rangehalten und den Strom gemessen: 14,3mA. ergibt also einen Gesamtwiderstand von 993ohm, das heißt, bis der Strom im Gleis ankommt, hat er einen Widerstand von 3ohm zu überwinden (wenn jetzt meine Rechnung richtig ist und es keine Rolle spielt, dass ich die AC ignoriert habe... Das hieße aber auch, dass im Extremfall, also 5A allein in der Zuleitung, eine Spannung von 15V, also alles, abfallen würde. Kann das sein??? Das wäre dann ja nicht so gut! Wie gut, dass meine Bahn noch nicht fertig ist, und ich die Chance habe, noch eine bessere Einspeisung zu bauen, wo dann wirklich alle Kabel neu sind.

    Wilco schrieb

    Es geht vielleicht auch mit Schienenverbinder von Massoth. Für deine vernickelte Gleise gibt es auch vernickelte Schienenverbinder.

    Hi wilco, genau die verwende ich :lol:

    Andreas schrieb

    Mit einem 150 Watt Thunder-Kolben und SOO einer Lötspitze! Zusammen mit den Utensilien von Löttechnik24.de (Flussmittel und Lötzinn) geht das perfekt (Lötzen verläuft wie Kräuterbutter auf einem Steak!) . Einen Schwamm zum kühlen in Griffnähe löte ich so jede Lötstelle problemlos.

    Und eines versichere ich Jedem, jede Anlage die nach diesem System verlegt wurde, hat noch nie Probleme gemacht!

    Das klingt super! Da würde ich mir ja auch das ganze Buddeln, also Zeit und Arbeit, sowie den Kauf von Dosen und Leitungen, also Geld, sparen.

    Ich habe sowohl vernickelte, als auch neuerdings Edelstahlgleise. Geht das bei beiden? Und müsste ich da irgendwas anschleifen/anrauen?

    Gruß und danke für eure Hilfe, finde ich echt super!

    Thomas

  25. #25 · Becker Michael 21.06.2016, 16:18

    warum so kompliziert....

    wenn Du eine Ringförmige Anlage hast ("Kreis"), dann trenne den auf, direkt an der ersten Einspeisung, schließe auf einer Seite der Trennung beide Schienen kurz, dann miß auf der anderen Seite den Widerstand direkt zwischen beiden Schienen. Dann muss der Meßstrom durch die linke schiene rein, fast herum und durch die rechte zurück. Dann hast Du den Widerstand.

    Der kann durchaus bei einigen Ohm liegen, und jedes Ohm ist mit jedem Ampere was fließt ein Volt Spannungsabfall. Und von der haben wir ja nicht viel.

    Daher fahren die Originale ja mit so hoher Spannung wie 11 oder 15 KV AC bzw. 1500 oder 3000V DC.

    Grüße

    Michael

  26. #26 · Amend Thomas24.06.2016, 12:29

    mibema schrieb: warum so kompliziert....

    Dann hast Du den Widerstand.

    Das war DER Tip!! Bei meiner Messung hatte ich wohl nach dem Motto "warum einfach, wenn es auch kompliziert geht" gehandelt :laugh:

    Und das Ergebnis lässt mich auch wieder ruhiger schlafen: Von der Zentrale bis zur Einspeisung Null(!) messbare Ohm. Und von der Einspeisung bis zum anderen Ende (also größtenteils alte Verkabeleung) gerade mal 1,2 Ohm. Messkabel und Eigenwiderstand schon rausgerechnet.

    Top!

    Gruß Thomas

  27. #27 · Amend Thomas09.08.2016, 11:42

    Um dieses Thema vorerst abzuschließen:

    Ich habe eine Kombilösung gewählt. Bei den älteren Abschnitten mit den vernickeltenThielgleisen habe ich die Elektrik komplett erneuert. Altes Zeug raus und dann alles schön ordentlich mit wasserdichten Dosen und Schläuchen, 4mm²-Leitung und Wagoklemmen aufgebaut. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Schon allein das Gefühl, dass meine Leitung und vor allem die Anschlussstellen nicht mehr nackt in der Erde liegen, war es wert. Die neuen Abschnitte mit Miha-Edelstahlgleis werde wie von Andreas C. verlötet.

    Gruß Thomas

  28. #28 · Amend Thomas10.08.2026, 15:12

    Hallo!

    Nachdem ich hier im Forum schon Hilfe erhalten habe, möchte ich auch mal ein paar Tipps beisteuern! Ich habe mit dem Aufbau meiner Bahn 2012 begonnen, nach bestem, damaligem Wissen. Meine Abzweigestellen zur Einspeisung ins Gleis bestanden (und tun es bis heute, doch jetzt beginnt der Umbau) aus Filmdosen. Die aus der Zeit vor den Digitalkameras ;) Ich hatte die Böden abgesägt und alle Leitungen nach unten herausgeführt. Verbunden waren sie mit Lüsterklemmen. Dies hat Nachteile. Zum einen haben die Lüsterklemmen verschiedene Stellen (Schrauben und Steckkontakte), auf den sich Schmutz sammeln und Widerstand entstehen kann. Zum anderen liefen die Dosen von unten mit Erde voll, es verschmutzte alles und rostete an bzw. oxidierte. Also musste ich etwas tun, damit es keine Probleme mehr mit der Stromversorgung und Datenübertragung gibt!

    Zum Glück mache ich gerade eine Umschulung zum Elektroniker. Dort lernen wir auch ein bisschen Hausinstallation. Dieses Wissen ist mir nun sehr nützlich. Ich habe mir also Gedanken gemacht, das kam dabei raus:

    Zunächst einmal die alte Abzweigung ausbuddeln, Kabel saubermachen.

    Dann die Kabel abisolieren. Durch die Erde und die Feuchtigkeit waren meine Kabeladern ganz schwarz. Zuerst wollte ich sie blank feilen, was sich als ungünstig herausstellte. Dann fiel mir ein Tipp aus einer alten Mickey-Maus Zeitschrift ein, den ich mal vor bestimmt ca. 25 Jahren gelesen habe. Dort ging es darum, wie man seine angelaufenen Pfennige wieder sauber kriegt: Mit Salzsäüre! Diese kann man sich ganz einfach selbst herstellen, inden man Zitronensaft und Salz zusammen rührt. Drähte ein paar mal eingestippt, ca. halbe Stunde einwirken lassen, bisschen mit einer Zahnbürste abbürsten und anschließend mit Wasser neutralisieren und abtrocknen. Schon sind sie wieder richtig schön kupferfarben :)

    Dann habe ich in die Verteilerdose (bei Conrad erhältlich) insgesamt sechs Löcher gepiekt, für jedes Kabel eines. die Dose hat die Schutzart IP 54, also Schutz gegen schädliche Staubablagerungen im Innern und Schutz gegen allseitiges Sprühwasser. In der Dose selbst habe ich sie mit Wago-Klemmen (Modell 221) verbunden. Diese sind für auch für flexible Litzen geeignet und kinderleicht zu handhaben.

    Dann habe ich die Stellen, an denen die Kabel in die Dose gehen noch mit Heißkleber zugeklebt und zum Schluss alles wieder eingebuddelt.

    Jetzt sollte alles bestens funktionieren!

    Gruß Thomas

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