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Gartenbahn

RhB Ge 4/4 II "50 Jahre LGB"

9 BeiträgeZurück zum Thread
  1. #1 · Becker Michael 04.03.2019, 08:03

    peha schrieb: Folgende Beobachtung habe ich bei meiner Ge 4/4 II "50 Jahre LGB" mit mfx-Decoder gemacht:

    Aber aufgepasst !!! Nach einer bestimmten "Erholungszeit" kehrt "Leben" in die Lok zurück. Schaltet man die Anlage aus und wieder ein setzt sich die Lok ohne Zutun in Bewegung und rennt bis zum Anschlag voll los!!! Achtung: Crash Gefahr !!!

    Hat das schon mal jemand bemerkt?

    Gruß Peha

    Ja, ein "feature" der mfx Dekoder. ;)

    Die Dekoder sind Mimosen, und nach dieser Erfahrung, die Du da beschreibst, flog nach einer Runde im Garten, was den Sound offenbart, bisher jeder mfx bei mir heraus. Auch bei der 50er Lok. XLS-ONB rein, passt mit allen Kabeln 1:1 und gut is'.

    Es lebe der Rundkurs, reduziert die crash-Gefahr :silly:

    Michael

  2. #2 · Gerber Marcel04.03.2019, 09:49

    Die neue G 4/5 ist beim Einschalten der Dimax auch schon 1x losgerasselt, ohne Kurzschluss vorher. Und glücklicherweise auf dem Rollenprüfstand. Gruss Marcel

  3. #3 · Becker Michael 04.03.2019, 10:02

    Habt ihr die ganzen unbenutzten Protokolle, also Motorola und mfx, abgeschaltet ? Das kann helfen.

    Diese "Universalgenies" versuchen beim Einschalten erstmal das Protokoll zu ermitteln, dann kann dann auch mal das falsche inklusive Vollgas werden... ;)

    Grüße Michael

    P.S: Wenn ihr Märklin fragt, müsste ihr sowieo nur die CS3 benutzen, alles andere ist garantiert ungeeiegnet oder kann zuviel Strom :laugh:

  4. #4 · Monscheuer Michael04.03.2019, 16:48

    Elektronik und Software, die gelegentlich nicht funktioniert ? Maengelruege. Und zwar so lange, bis sie funktioniert...

    Ich stelle mir gerade vor, unsere U-Boote wuerden gelegentlich undicht sein oder manchmal nicht dahin fahren, wohin sie sollen...

    Ist letztendlich nichts anderes - nur andere Auswirkungen. Bloss weil es "Spielzeug" ist, gibt es keinen Freifahrtschein fuer Ware, die nicht der Beschreibung entspricht. Oder ist in der Spezifikation DCC-Kompatibilitaet nicht zugesichert ?

  5. #5 · Becker Michael 04.03.2019, 20:06

    Michel M schrieb: Ich stelle mir gerade vor, unsere U-Boote wuerden gelegentlich undicht sein oder manchmal nicht dahin fahren, wohin sie sollen...

    Hmmm...wenn man den PM darauf anspricht kommt dabei sicher so etwas wie "Einzelfälle" heraus.

    Das ist aber nicht auf Märklin beschränkt, auch bei anderen Firmen die Dekoder bauen, sage ich oft, für MICH ist es Spiezeug, für Euch daily Business und harte Arbeit. Ich verbringe meine wertvolle Freizeit ungern mit Fehlersuche. Es sei denn, ich habe sie selber verbockt. ;)

    Michael

  6. #6 · Monscheuer Michael04.03.2019, 22:06

    mibema schrieb: Hmmm...wenn man den PM darauf anspricht kommt dabei sicher so etwas wie "Einzelfälle" heraus.

    Ob nur ein einziges U-Boot absaeuft ist irrelevant. Fehler bleibt Fehler. Egal, was der gerade amtierende Schumann dazu denkt.

    Das ist aber nicht auf Märklin beschränkt, auch bei anderen Firmen die Dekoder bauen, sage ich oft, für MICH ist es Spiezeug, für Euch daily Business und harte Arbeit.

    Die scheinbar nicht immer ernst genommen wird. Siehe z.B. auch http://michelswunderland.de/lgb/arc_mar2016.html

    Ich verbringe meine wertvolle Freizeit ungern mit Fehlersuche. Es sei denn, ich habe sie selber verbockt. ;)

    Willkommen im Club !

  7. #7 · Becker Michael 05.03.2019, 09:13

    Also wenn das bei Dir wirklich erst 2016 passiert ist, ist es besonders traurig. Denn das war seit mindestensn 2011 bekannt, und bei wem wohl passiert ???

    Das war noch zu meiner Analog-Zeit, und meine 1200z habe ich 2012 gekauft. Analog hat dereselbe Effekt die Wirkung, das die Lok nicht stehen bleibt, weil sie im Umschaltmoment zur Gold-Cap-Pufferung eine angebliche analoge Spannung entdeckt und dann aus dem Buffer weiterfährt. Die Entkopplung war mir zu aufwendig, zumal die Funktionen der großen Platine doch auf die Pantosteuerung begrentzt sind.

    Also habe ich das alles ausgebaut und die modernere Pantoplatine eingebaut mit Onboard-Dekoder und separatem Sound. Heute täte ich die nagelneue Pantoplatine rein an einen XLS-ONB, das Ding ist einfach alles was man benötigt, und unheimlich kompakt.

    Tja, nicht jeder hat ein Elefantengedächtnis wie ich... ;)

    Michael

  8. #8 · Roger Imhof05.03.2019, 14:11

    Hallo Wenn ein mfx Decoder auf DCC nicht mehr ansprechbar ist, einfach mit einem ESU Programmer verbinden, CV 50 auf Null setzen und in CV1 die richtige Adresse. Schon geht es wieder ;-) Hat bei mir schon einige male funktioniert. Der Decoder scheint sich bei einem Kurzschluss gerne zurück zusetzten und kennt dann DCC nicht mehr. Der ESU Programmer kennt aber das M4 Protokoll was dem mfx entspricht. So kann man wieder darauf zugreifen.

    Und WICHTIG: CV 50 bei allen Decodern auf null setzten(Nur noch DCC), so hatte ich dieses Problem nicht mehr (kann aber auch Zufall sein) Gruss Roger

  9. #9 · Hanses Peter10.08.2026, 15:12

    Folgende Beobachtung habe ich bei meiner Ge 4/4 II "50 Jahre LGB" mit mfx-Decoder gemacht:

    Fährt man auf das falsch gepolte Herzstück einer Weiche, gibt es nicht nur einen Kurzschluss, den die (Massoth) Zentrale mit einem "Stopp" quittiert.

    Diese Lok, und auch meine COOP-4/4 III mit mfx-Decoder versagen nach Aufhebung des Kurzschlusses ihren Dienst. Keine Reaktion ... Ein- und Ausschalten bringt da nix.

    Aber aufgepasst !!! Nach einer bestimmten "Erholungszeit" kehrt "Leben" in die Lok zurück. Schaltet man die Anlage aus und wieder ein setzt sich die Lok ohne Zutun in Bewegung und rennt bis zum Anschlag voll los!!! Achtung: Crash Gefahr !!!

    Irgendwann ist wieder alles in Ordnung.

    Hat das schon mal jemand bemerkt?

    Gruß Peha