Die Halbschalengetriebe kann ich bestätigen, habe gestern mal versucht das Problem bei meinem Getriebe zu finden. Könnte aber nicht rausfinden wie es denn komplett geöffnet wird. Die Zahnräder sehen noch gut aus...
Fahau schrieb:
Danke euch für die Hilfe, ich denke es liegt meinem am Gelenk, es ist nicht viel nötig und der Panto geht hoch. Ein kleiner Schubser reicht. Mein Gelenk sieht auch anders aus, es hat viel mehr restlichen Draht. Werde mal versuchen doch noch ein Foto einzustellen.
Oh ja, mach das bitte. Bisweilen sind diese Gelenke deswegen schwergängig, weil diese Art der Vernietung durch platt drücken des überstehenden Drahtes nicht gut gelungen ist, dem kann man aber nachhelfen. Ich hatte auch welche wo genau diese Stelle sich in das Gelenk verschob und damit erst Recht klemmte.
Mal sehen wie meiner ist, die email vom Fachhändler kam heute Abend, das die Ware eingetroffen ist.
Danke euch für die Hilfe, ich denke es liegt meinem am Gelenk, es ist nicht viel nötig und der Panto geht hoch. Ein kleiner Schubser reicht. Mein Gelenk sieht auch anders aus, es hat viel mehr restlichen Draht. Werde mal versuchen doch noch ein Foto einzustellen.
das ist ein bekanntes Problem, und nicht PULLMAN-spezifisch.
Stimmt schon, aber das ist keine Entschuldigung.
Gerade weil das Problem schon lange bekannt ist würde ich erwarten daß ein Hersteller das bei neu ausgelieferten Produkten korrigiert.
Es kann doch nicht sein daß man als Käufer von Produkten, die über 1000 Euro kosten, diese noch selbst nacharbeiten muß damit sie so funktionieren wie angepriesen
Wenn die Federkraft nicht ausreicht, könnte es auch an diesem Gelenk liegen (vgl. Bild)
Abb. zeigt älteres Modell.
Die Version ABe ist deutlich weniger präzis gefertigt. Das Gelenk klemmt bei mir ein wenig, sodass sich das obere V mit der Wippe beim Senken nicht ganz in die Ruhestellung begibt. Das Motörchen und der untere Holmen bewegen sich korrekt.
Fahau schrieb:
Also beim ABe braucht es die Servos um die Pantos unten zu halten, rauf gehen sie mit der Feder. Leider bei meinem nur hinten, vorne sind die Federn zu schwach :huh:
Hallo Fabian,
das ist ein bekanntes Problem, und nicht PULLMAN-spezifisch.
Als LGB diese Einholm-Pantos von Sommerfeld bauen lies, gab es schon die motorischen Antriebe. Dort ist die Rückholfeder im Antriebsschlitten integriert. Wenn Du mal nachsiehst:
es gibt keine LGB-Lok deren Scherenpantos angetrieben sind, dort sind die Federn im Panto.
es gibt nur LGB-Loks mit angetriebenen Einholm-Pantos. ....
Jaja, ich weiß, zuerst die 28420 Coop-Lok, dann die LANXESS ohne Antrieb, aber die haben dennoch den Antrieb, bloß ohne Motor und Zahnrad. Eben wegen der Rückholfeder musste da ein Dummy-Antrieb rein. ;)
KISS und SCHEBA haben dann versucht, die beidseitigen Feder-Attrappen der Einholmer zu benutzen und den verlängerten Betätigungshebel, der normalerweise nach unten durch's Dach ragt in den Antrieb, abgesägt.
Das klappt mehr oder weniger gut. Ich habe bei meinen KISS-Loks diese wieder verlängert, und unten etwas Messingblech angelötet und die Federn dort eingehängt. Dann schleifen sie nicht mehr am Pantoboden was kostbare Federkraft kostet.
Unterhalb der Pantos ist immer noch etwas Platz dafür.
Geht ganz einfach, alles preiswertes Messingmaterial aus dem Hobby-Laden, z.B. CONRAD. Lötkolben und Silberfarbe zum Nachlackieren.
Grüße
Michael
Vielleicht geht das auch beim ABe, die Bilder müssten noch auf diesem Server sein, sind von 2009...so lange schon :lol:
Vorher:
Nachher:
Bearbeitet von Becker Michael am 08.02.2016, 08:24
Also beim ABe braucht es die Servos um die Pantos unten zu halten, rauf gehen sie mit der Feder. Leider bei meinem nur hinten, vorne sind die Federn zu schwach :huh:
Viel Kraft die Pantos hoch zu heben braucht man doch nicht.
hast Du schon mal LGB Pantoantreibe gegen Motorische Servo Antriebe ausgetauscht? Braucht also schon noch ordentlich Kraft!
Wobei das auch mit 6 oder 4.5 Volt gegen würde, wenn man es darauf ausgelegt wird.
Aber ESU heisst Elektronik Solutions, die wollen eher Lösungen Elektronisch und nicht analog. Habe ich etwas Verständnis dafür.
Noch ein paar Erklärungen zum Betrieb an Oberleitung.
Im Digitalbetrieb streng verboten (da sich wegen der gemeinsamen Schiene die Spannungen addieren könnten, z.B. Gleis- 24 Volt-DCC plus Fahrdraht-DCC 24 Volt = 48 Volt, da bekommt man schon einen leichten Schlag, Kinder und Haustiere sind da noch empfindlicher), muss man sich langsam auch analog davon verabschieden.
Einerseits höre ich oft Kritik an den LGB-"Fliegenklatschen", das geht auch sanfter usw, andererseits soll es dann auch analog so sanft gehen.
Wie denn ?
Zur Geschichte der Pantoantriebe bei LGB:
Den Beginn machte die 2043 Arosa bzw 2143 Thusis, mit der alten DEG-Elektronik und viel Gehirnschmalz was die Verkabelung mit EndSchaltern angeht. Wollte man analog am Fahrdraht fahren, musste immer mindestens ein Panto anliegen. Also bei Fahrtrichtungswechsel erst der zweite Hoch, wenn der sicher oben war, durfte der andere erst abgezogen werden. Und das Ganze möglichst schnell. Das Ging nur wenn man analog die Fahr-Motoren verzögert hat, mit einer kleinen Platine die man heute "EAV" nennt und hin und wieder im vier-Farben-Kaufhaus vertickert wird. Das bedeutet nicht "erste allgemeine Verunsicherung" sondern "elektronische Anfahr Verzögerung" ;) .
Also, man wartete mit den Motoren, bis genügend Spannung am Gleis war sodaß die kleinen, damals billigen 6Volt Panto-Motoren schnell und sicher liefen. Denn sobald einer der Antriebe "verhungerte", war Schluss mit dem Spiel. Die wurden auch mit 7,5 Volt betrieben, damit das noch flotter ging, daher brennen bei diesen alten Loks auch die Lämpchen so hell und sind bald schwarz, da sie an derselben Spannung hängen.
Als MASSOTH mit steigenden Stückzahlen und vermehrtem Einsatz von Elektronik die Fertigung der Elektronik übernahm, DEG war nur ein sehr kleiner Betrieb in Nürnberg, benutzte man zwar Microcontroler (PIC...), musste dieses Verhalten aber dennoch nachbilden, um eben sicheren Analogbetrieb zu gewährleisten. Sicher, PWM hätten diese Steuerungen auch gekonnt und ähnlich wie beim MLGB-Allegra wenigstens etwas sanfter herunter/herauffahren, aber analog ist ja nichts da, kaum Spannung.
Also, wer sanfte Servo-Antriebe wünscht, die auch noch Originalgetreu arbeiten, muss sich vom Analogbetrieb verabschieden, und deswegen gibt es auch von LGB und MLGB bereits Modelle, die diesen nicht mehr unterstützen. Dazu kommt, das viele Gartenbahner draußen garkeine Fahrleitung besitzen.
Warum ESU hier beide Pantos abzieht, wird an irgendeiner CV liegen, die die F-Ausgänge im Analogbetrieb vorgibt, ähnlich der CV-13 bei LBG/MASSOTH.
Die Anleitung hat zwar 96 Seiten, aber ist gut beschrieben, habe ich mir schon mal aus dem i-net gezogen. Diesem Dekoder gebe ich bei mir eine Chance, der ist nicht so verwurschtelt wie der mfx von MLGB...
Was Ernst schreibt ist mir auf der Messe auch aufgefallen, mit der Zeit wird es einem zuviel mit dem Geräusch. Mal sehen wie weit man das dämpfen kann. Der ESU-Stand ist aber immer der lauteteste in der Halle 4A in Nürnberg, egal welche Spurweite...
Generell erinnere ich mich an die Worte des Foren-admin: Eine Lok sollte nur so laut tönen, das man sie hört wenn sie neben einem fährt, und nicht im ganzen Garten so laut als stünde man daneben. Ist In der Realität doch auch so, muss der Lokführer (diesmal richtiges Wort) schließlich wissen... ;)
Viele Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 07.02.2016, 10:29
Also, wenn ein Getriebe klemmt, dann klemmt es, analog UND digital.
Warum aber schafft es der Motor im Digitalbetrieb denoch, sodaß man es nicht merkt ?
Ist doch logisch.
Der Dekoder ist immer in Betrieb. Der bzw die Motoren hängen in einer "H-Brücke", das sind 4 Transistoren in Form einer Brücke, in denen die Motoren "quer" eingeschleift sind. Damit kann man dann umpolen und Takten.
Das Prinzip aller Dekoder ist, die Gleisspannung gleichrichten, egal was kommt, damit einem ELKO laden (in diesem Falle sogar noch GreenCaps), und aus dieser Gleichspannung dann per Taktung die Motor-Pwm (Pulsweitenmodulation) machen, d.h. die Spannung a Motor regeln. Bei LGB und MAssoth mit 16 Khz (damit man das nicht mehr hören kann), bei ESU wahlweise mit 20 oder sogar 40 KHz. Der ESU-Dekoder kann auf diese Weise sogar mit Wechselspannung an Märklin-Trafos betrieben werden !
Was ist der Unterschied analog/digital? Nun analog kann der Dekoder nur das weitergeben was er bekommt, also z.B. 8-9 Volt in seinen Elko laden. Klemmt dann ein Getriebe ist nicht genug Energie da um dennoch durchzuziehen. Digital schlägt die Lastregelung zu, denn erstmal sind immer volle 19 bis 27 Volt am Gleis (je nach Zentrale), zum anderen sind bei Lastregelung eben bis zu 12 Ampere da, auf was immer die Zentrale eingestellt ist.
Da empfiehlt sich wirklich, das Getriebe zu untersuchen bevor auch digital was passiert und kaputt geht.
Grüße
Michael
P.S: seht Ihr, wie schnell sich die Wagen jetzt verbreiten? Ich habe übrigens noch keinen, denn die sind noch per Spedition unterwegs, da mein Händler aufgrund zu vieler Transportschäden nur noch Palettenanlieferung akzeptiert.
Also ich habe weder Schalter noch eine Leitung vom Panto runter entdeckt
Na, an irgendeiner Strippe muessen die Dinger doch haengen.
Sonst wuerden sie im Digi-Mode sich ja auch nicht bewegen.
Oder was wolltest Du mit der Anmerkung ausdruecken ?
Gruss !
Michel
Ich nehme an das war die Antwort auf meine Frage - kann man diesen Triebwagen analog mit Strom über die Pantos betreiben.
Scheint nicht daß ESU (als Digitalhersteller) soweit gedacht hat.
Ist spannend wie ein guter Krimi, das mit zu verfolgen.
Danke fuer die Forschung.
Wie es aussieht klemmt das Getriebe nur im analog Modus,
Na, ich hoffe, dass das nur ein Einzelfall ist und Murphy
nicht in flaechendeckend zuschlaegt.
Fuer Dich persoenlich jetzt natuerlich bloede...
wie kann das denn sein
Berechtigte Frage, wenn es im Digital-Modus nicht auftritt.
Sehr merkwuerdig.
Das Getriebe blockiert komplett, ich muss das von Hand die Räder drehen
und plötzlich dreht es wieder....
Da muss etwas "verkantet" sein bei dem betroffenen Getriebe, was allergisch
auf einen anderen Anlauf als im Digital-Modus reagiert. Wird man wohl
oeffnen muessen, um dahinter zu kommen.
Jetzt im dunkeln sehen die Lampen wirklich gut aus, das Flackern beim
einschalten der Innenbeleuchtung sieht gut aus.
Danke fuer die Bilder - ich kann Dir nur beipflichten ! Sehr schoen.
Die Wände sind nicht so durchsichtig wie bei den Bernina Panowagen aber
auch nicht so ganz dicht für das Licht wie bei LGB.
Auf den "Dunkel-Fotos" ist von Durchscheinen nichts zu erkennen.
Wenn das Auge das im Dunkeln genauso sieht, wie die Kamera, dann ist es wohl OK.
Ich werde den TW sicher nicht in die Sonne stellen, um nach durchscheinenden
Stellen zu suchen :-)
Bei den Scheinwerfern leuchtet es leicht durch, aber wirklich nur wenig.
Wahrscheinlich wird man das im Scheinwerfergehaeuse mit schwarzer Farbe beheben
koennen.
Nein die Panos bleiben unten, sie werden sogar aktiv runtergefahren.
Haeh ?? Was ist da an mir vorueber gegangen ? Hat das Vorbild auch Akkus ?
Was mag man sich dabei gedacht haben ? NIX ? Programmierfehler ?
Evtl. lässt sich das ja einstellen, Der ESU Decoder kann ja einiges.
Vielleicht geht es auch mit dem aktivieren des Puffer.
Hoffen wir das Beste...
Also ich habe weder Schalter noch eine Leitung vom Panto runter entdeckt
Na, an irgendeiner Strippe muessen die Dinger doch haengen.
Sonst wuerden sie im Digi-Mode sich ja auch nicht bewegen.
Oder was wolltest Du mit der Anmerkung ausdruecken ?
Gruss !
Michel
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 06.02.2016, 21:07
Was mich interessieren würde ist wie weit dieser Triebwagen für analogen Oberleitungsmehrzugbetrieb geeignet ist - also ein ZugSpannung übers Gleis und ein zweiter Zug analog unabhängig vom ersten über die Oberleitung.
Besonders neckisch: Das kurvenabhängige Kurvenquietschen (Wie man so etwas wohl hinkriegt?).
Sonst empfinde ich den Sound i.O. Auf die Dauer ist das Dauer-Dröhnen der Fahrmotoren für meinen Geschmack zu aufdringlich.
Gleichmässige Fahrt, kein Entgleisen oder so.
Triebwagen schwankt ein wenig. Ein Drehgestell dürfte etwas stabiler gelagert sein. Muss ich mir noch anschauen.
Die wild abstehenden Schläuche müssen selbst gezähmt werden. Zum Glück ist an der Front für jeden Schlauch bereits eine Öse vorhanden. Mit 0.5 mm-Kupferdrähtchen bereits befestigt.
Die Laufbleche auf dem Dach werde ich gleich besser ankleben.
Habe noch ein bisschen weiter probiert. Wie es aussieht klemmt das Getriebe nur im analog Modus, wie kann das denn sein :woohoo:
Das Getriebe blockiert komplett, ich muss das von Hand die Räder drehen und plötzlich dreht es wieder....
Jetzt im dunkeln sehen die Lampen wirklich gut aus, das Flackern beim einschalten der Innenbeleuchtung sieht gut aus.
Die Wände sind nicht so durchsichtig wie bei den Bernina Panowagen aber auch nicht so ganz dicht für das Licht wie bei LGB. Sie fassen sich aber besser an (wertiger) als die sonstigen KISS Wagen. Bei den Scheinwerfern leuchtet es leicht durch, aber wirklich nur wenig.
Nein die Panos bleiben unten, sie werden sogar aktiv runtergefahren. Evtl. lässt sich das ja einstellen, Der ESU Decoder kann ja einiges. Vielleicht geht es auch mit dem aktivieren des Puffer.
Danke fuer den Test und den ganzen Aufwand !
Wenigstens hattest Du halbwegs taugliches Wetter - hier steht das Wasser auf den Wiesen...
Das mit dem Puffer ist bescheiden... Aussetzer und kein Abruesten.
Natuerlich hat Michael nicht Unrecht - wenn der Puffer nicht geladen ist, dann kann das nicht funktionieren.
Also abwarten...
Pantos kommen analog tatsaechlich nicht hoch ?
Taeuscht das zu Anfang Deines Outoor Videos oder scheint der Kunststoff da genauso durch,
wie damals bei den Kiss Panoramawagen ??
Gruss !
Michel
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 06.02.2016, 16:11
Das mit dem Puffer kann man so nicht sagen, da sind nur 2 GreenCap drin, also 2*3 Volt wenn die hintereinander liegen. Um die zu laden müsstest Du ein paar Runden, so ca. 1-2 Minuten mit mehr als 6 Volt fahren, eben Runden und das geht auf Deinem "Kurztrip" nicht.
Das Getriebe könnte einen Wackler haben, und die Schnecken blockieren weil der Motor keinen Strom hat. Läßt es sich den von Hand gut durchdrehen wie die früheren KISS Getriebe ? Oder klemmt es richrig mechanisch ?
Die Sonne hat sich noch schnell gezeigt und los nach draussen. Puffer dürfte inaktiv sein im analog Modus, sehr schlechte Stromaufnahme auf dreckiger Schiene. Also neu geholt, 3m Lebu.
Einfach direkt aus der Verpackung und noch kein Tuning der Einstellungen, also noch 14 Fahrstufen und seriell so wie es aussieht da keine Funktion oberhalb von F16
Prima, das tönt ja gut.
Ist da auch eine Anleitung für den Dekoder dabei oder muss man die aus dem Internet laden ?
Wenn man den auf 28 Stufen bekommen , parallel, bleibt der drin.
...Du fährst ja auch Dimax-Zentrale , also kann der auch DCC ohne das man da groß drinherum fuhrwerken muss, ist ja kein MLGB-mfx-Dekoder.... :angry:
Was die Analogfunktionen angeht, ich kann meine Terrassenbahn umschalten, sobald ich das Ding habe, wird beides ausprobiert. Zum Laden der Puffer einen Trick, erstmal DCC an's Gleis, dann sind die ratz fatz voll, dann analog fahren.
Etwas befremdlich: In der ESU-Preisliste sind diese Modelle bereits als "Auslauf" gemarkert!
Wahrscheinlich ist es Kontaktproblem mit dem Anschluss an die Schiene, da ich normalerweise nicht analog fahre habe ich einfach mit Klemmen die Schiene angeschlossen an das Labornetzgerät. Die 9 V reichen wahrscheinlich auch nicht für den Puffer zum richtig laden oder ist der aus im Analog Modus?
Werde später vielleicht noch dazu kommen mehr Test im analog Modus zu machen, dich interessiert also vor allem der Panto?
Ab 8V erwacht die Elektronik, da der Panto noch oben war wurde er gesenkt. Beim ersten Versuch noch ohne Video wurde auch die Begrüssung abgespielt, beim Video nicht mehr. Ab 9V fährt der Wagen los. Innenlicht schaltet sich automatisch ein.
Siehst Du eine Chance, auch einmal kurz zu testen, wie sich der TW auf einem analog gespeisten Gleis verhaelt ?
Welche Sounds gibt es analog ? Pantos auf/ab mit der Richtung wechselnd ?