ESU Programmer
Gartenbahn
Kurz zur Erklärung zum Them ESU Programmer auf Mac
Ohne Boot Camp (oder ähnliches) und Windows software? Mit Boot Camp und Windows XP, funktioniert aber Perfekt. LG Andreas
:) :) aber so was von!
LGD
Verstehe. Danke f.d. Erklaerung.
Besonders gut kann ich es nachvollziehen, wenn Du sagst "Freue mich aber trotzdem wie ein kleines Kind". "Die bloeden Maschinen" doch irgendwie ans Rennen zu bekommen, hat etwas von einem kleinen Sieg. Worueber auch immer.
Sorry, ich habe das Thema nicht mehr weiter geführt. Habe nicht gedacht, dass das "Problem" Mac/ESU auch andere interessiert.
Ich habe damals erwähnt, dass das Problem darin besteht, dass der Programmer dem COM Port 3 verwenden will. Nachdem aber Windows auf dem "neusten" Stand gebracht wurde war das Problem beseitigt.
Da es bei mir schon seit langem mit dem Mac funktioniert habe ich gar nicht mehr daran gedacht, Euch noch den letzen Stand bekannt zu geben.
Alles in allem war es gar nie ein echtes Problem.
Mit freundlichen Grüßen Andreas
Danke danke.
Ergo die Frage: Wo genau liegt das Problem bei der Kombination ESU/Mac ?
Ich glaub, wenn ich ganz ehrlich bin: Zwischen Stuhl und Tastatur ;) (ähm bei mir)
Nachdem alle Programme UptoDate waren, und auch der Programmer noch sein Software Update gemacht hatte, lief es auf Anhieb.
Freue mich aber trotzdem wie ein kleines Kind. Jetzt kann ich das betagte Windowsnotebook in den Ruhestand schicken..
LGD
Zunaechst meinen Glueckwunsch zur Loesung des Problems !
Stellt sich mir die Frage: Ueber welche Schnittstelle wird der Programmer angeschlossen ? USB ? Und was genau waren die Tricks und Kniffe, deren Entdeckung soviel Zeit in Anspruch nahm ?
Ich kann beim ESU Programmer mangels Masse nicht mit mitreden, aber vergleichend etwas zum Massothschen Programmiermodul und MacOS sagen: Unter Verwendung von Oracle VirtualBox und Windows 10 lief das Modul am USB Bus ohne jegliche Finger- und/oder Hirnakrobatik auf Anhieb.
Ergo die Frage: Wo genau liegt das Problem bei der Kombination ESU/Mac ?
6 Monate und 1 Woche hat es gedauert, bis ich nun auch mein MacBookPro für den ESU Programmer verwenden kann.
Neuste Version VMVare und ein original Windows 7, dazu über 500 UpDates von Windows herunterladen und installiert, dazu zwei drei Kusntgriffe in den Einstellungen. (ok, ok, dafür musste ich etwas die Hilfe meines Sohnes beanspruchen, ok, eigentlich musste ich für die ganze Installation die Hilfe meines Sohnes beanpriuchgen.. :) :)
Aber jetzt läuft das ganze auf all meinen Rechnern.
Danke an meinen Sohn!
Andreas, hat ganz richtig gelegen, es gibt auch eine Lösung für Mac User.
LGD
Bearbeitet von Neumann Daniel am 24.08.2016, 14:34
Hallo,
vielen Dank für die schnellen Antworten und die Ratschläge. "Decoder Pro" werde ich mal testen, wenn der dicke Mullverband wieder von meinem Auge weg ist (ich habe nämlich gerade eine Augenoperation hinter mir).
Zum Programmieren benutze ich bislang den "TrainProgrammer" von Freiwald (www.freiwald.com; kann zum Auslesen von CVs kostenlos heruntergeladen werden. Zum Programmieren braucht man allerdings eine Lizenz für ca. 60 Euro), für den ich mir einfach ein Profil für die CVs 1 - ca. 300 und dann wieder CV 900 - 1000 angelegt habe. Die von Freiwald zur Verfügung gestellten (zahlreichen) Profile für Decoder verschiedener Hersteller sind zwar ganz hilfreich, da Default-Werte und Werte-Bereich für jede CV angegeben sind, aber zumindest bei mir stimmten die Versionen von Decoder und Programmer-Profil oft nicht überein und wiesen damit - zumindest in einzelnen CVs - Unterschiede auf, so dass ich lieber mit der generischen CV-Liste und der Decoder-Anleitung arbeite. Zugegeben, bei verschiedenen "Bänken" wie z.B. beim ESU LokPilot XL V3.0 ist das dann immer noch ziemlich mühselig.
Programmieren und Fahren ? Das habe ich ganz einfach gelöst, indem ich den Programmier- und den Fahrausgang meiner (Massoth-)Zentrale (jeweils 2 Kabel) über einen 2 x UM-Schalter zum Rollenbock-Gleis geführt habe. So kann ich ganz einfach den Erfolg der Programmierung sofort im Fahrmodus überprüfen.
Bleibt bei mir aber nach wie vor das Problem, dass ich Decoder-Software nicht aktualisieren kann.
Viele Grüße Wolfgang
Korrektur: wenn man durch die ganze Sprachenliste scrollt hat's auch ganz normales Deutsch (ohne Griechenland).
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
DCC-Greenhorn schrieb: ........................ Updaten ist im Augenblick mein größtes Manko, weil ich das nur über meine Massoth-Zentrale für die Massoth-Peripherie kann (Navigator, Funkempfänger u.Ä.. Decoder gehen m.W. nur mit dem Massoth-Programmer), alles andere - obwohl größtenteils theoretisch update-fähig - ist bei mir außen vor. Eine Lösung für mein Problem sehe ich nur in der Bereinigung meiner Hardware (Kostenfrage !), denn auf einen Industrie-Standard zu hoffen, ist wohl abwegig.
Eine Frage zum Updaten habe ich allerdings auch noch: Geht dabei eigentlich meine Programmierung (Soundauswahl, Tastenbelegung) verloren und muß ich danach alles wieder neu machen ?
Happy Programming Wolfgang
Bei der Vielzahl von Dekodern würde/könnte Decoder Pro eventuell helfen. Einstellungen unter Locale German (Greece) wählen und mal ausprobieren. Kostet nichts und ist weltweit beliebt. ;) :)
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
Also meine Erfahrung zeigt, dass Massoth recht gut mit fremden Dekodern umgehen kann. Da kannst du auch eigene Templates anlegen oder die LGB onbard sind auch schon dabei. Natürlich nicht die MLGB ;)
ESU hat macht da mehr Probleme, es wird immer zuerst geprüft ob ein ESU Dekoder angeschlossen ist, ist es keiner motzt die Software. Soweit meine Erfahrung. Der Lokführermodus ist schon genial von ESU, nur schon der ist den Kauf vom Programmer Wert, ist ja eine kleine Zentrale.
Das sind jetzt jede Menge Fragen.....aber mal sehen.
Also, grundsätzlich kann man mit jedem Gerät, was so eine Art "Programmiergleis" zur Verfügung steht, jeden Dekoder programmieren.
Beispiel: MAssoth-Zentralen können neben DiMAX-Komponenten, die über den MASSOTH-Bus programmiert werden, jeden fremden Dekoder am Programmiergleis-Anschluss programmieren, halt im einzel-CV-Modus.
Bei Software, die das eleganter macht, setzt man immer auf sog. "Templates" auf, also fertige Masken die gleich die Bedeutung der CV angeben und eventuelle "bit-popelei" selber machen.
Das macht die ESU-Software mit dem ESU-Programmer genauso.
Macht aber jeder Hersteller nur für seine. Ausnahme: bei MASSOTH kann man selber eigene Templates schreiben, sofern man XML beherrscht.
MASSOTH-Dekoder kann man nur mit dem PC-Modul mit neuer Firmware, oder neuer Soundsoftware versehen, das geht über die Zentrale nicht. CV's konfigurieren können beide.
Beim ESU-Programmer sieht das für mich genauso aus, wobei der ESU-Programmer etwas kann, was ich von MASSOTH nicht kenne und sehr schätze, hier kann das "PC-Modul" auch fahren im Führerstandsmodus. also kein umständliches Umsetzen der Lok vom Programmiergleis auf das Fahrgleis. Super !
Ich werde vorzugsweise den ESU-Programmer nutzen um einzelne CV auch bei MAssoth zu setzen, weil ich die so direkt ausprobieren kann ohne 8 KG Zentrale aufbauen zu müssen...
Einen für alle gibt es nicht, und darum habe ich mich ja auch auf wenige Hersteller beschränkt, so ein Modul zum Programmieren kostet immer ca. 130 EUR, egal bei wem. Da genügen mir zwei Stück.
Grüße
Michael P.S: Also wenn Du neue Sounds programmierst sind auch Deine CV auf Grundzustand, bei Firmware weiss ich das nicht, wäre aber sinnvoll da es auch schon mal Verschiebungen der CV's gibt. In den MAssoth Soundfiles sind die LOK-spezifischen Grund-CV gleich mit drin, daher sind Änderungen dort erstmal weg.
Bearbeitet von Becker Michael am 21.02.2016, 20:39
Hallo Michael,
jetzt hast Du neben dem Massoth- auch den ESU-Programmer. Ich habe bisher nichts dergleichen und wurschtle mich beim Programmieren halt so durch. Das geht bei den reinen Fahrdecodern noch einigermaßen einfach, aber sobald Sound dazukommt, ist es ziemlich langwierig, zumal wenn man Sounds oder Tasten anders belegen will. Ich habe - nicht zuletzt, weil ich auch neugierig war - neben LGB (onBoard, 55021, 55027) und Massoth aber auch noch ZIMO, ESU und Uhlenbrock (77500), in der Tat auch ein paar TAMS. Das ist zwar immer spannend, schließt aber wohl die Beschaffung eines Programmers aus, oder kann man z.B. mit dem ESU-Teil auch Fremd-Decoder programmieren ? Updaten ?
Updaten ist im Augenblick mein größtes Manko, weil ich das nur über meine Massoth-Zentrale für die Massoth-Peripherie kann (Navigator, Funkempfänger u.Ä.. Decoder gehen m.W. nur mit dem Massoth-Programmer), alles andere - obwohl größtenteils theoretisch update-fähig - ist bei mir außen vor. Eine Lösung für mein Problem sehe ich nur in der Bereinigung meiner Hardware (Kostenfrage !), denn auf einen Industrie-Standard zu hoffen, ist wohl abwegig.
Eine Frage zum Updaten habe ich allerdings auch noch: Geht dabei eigentlich meine Programmierung (Soundauswahl, Tastenbelegung) verloren und muß ich danach alles wieder neu machen ?
Happy Programming Wolfgang
..profitieren wir als "G"-Bahner mit dem XL4 von den vielen RhB-Sounds die ESU in der Vergangenheit für BEMO gemacht hat .. manchmal muss man ein Projekt noch für den jeweiligen Decoder konvertieren. Sollte aber auch mit dem Programmer machba sein.
LGD
Also ich finde die Soundslots nicht schwierig, du hast ja in einem Projekt schon vorgegebene. Du kannst aber jeden Slot einzeln löschen und mit den mitgelieferten (vom Templatepack) oder sogar mit deinen eigenen Sounds füllen. Ich glaube es sind 8bit, mono ob mp3 oder was anderes weiss ich gerade nicht auswendig.
Oder habe ich dich falsch verstanden? :)
dneu schrieb: und keine Ladecodes für den Sound kaufen UND eintippen... :woohoo:
Und so wird man von einem Z.....jünger oder M...jünger plötzlich zu einem ESUjünger! Mir ist es so ergangen :blink: .
Die ZIMO MX1HS habe nur noch nicht gegen eine ECoS eingetauscht, wegen des höheren Ausgangstom von 8A (2x) ohne Booster.
LGD
BTW: wie ist denn das mit den Sounds, sind die Dekoderspezifisch oder profitieren wir als "G"-Bahner mit dem XL4 von den vielen RhB-Sounds die ESU in der Vergangenheit für BEMO gemacht hat ?
Was die "Soundslots" angeht, das scheint doch etwas komplexer zu sein, da lasse ich mal die Finger weg.
Grüße
Michael
und keine Ladecodes für den Sound kaufen UND eintippen... :woohoo:
Und so wird man von einem Z.....jünger oder M...jünger plötzlich zu einem ESUjünger! Mir ist es so ergangen :blink: .
Die ZIMO MX1HS habe nur noch nicht gegen eine ECoS eingetauscht, wegen des höheren Ausgangstom von 8A (2x) ohne Booster.
LGD
nochwas: Die Zeiten kann man mit schiebereglern einstellen und werden sekundengenau angezeigt.
Die Pufferzeit ist auf ca. 3 sekunden eingestellt, ist aber nicht klar ob das nur für den Motor gilt.
Ich habe meinen LokProgrammer mit einem 4pol-STOCKO-Stecker versehen, so kann ich ihn umstecken auf meinem Rollenprüfstand, der auch ein analoges Fahrpult enthält, ein LGB 55045 und ein MASSOTH-PC-Modul.
Also, für alle Eventualitäten gerüstet.... :silly:
Michael
Ja, vor allem die Abhängigkeit von übrigen Funktionstasten ist ganz einfach zu programmierem.
Kein umständliches bit-popeln, sondern das Teil fragt einach, auf welche Taste soll es reagieren, und jetzt kommts, auf welche nicht, also kann man schöne wenn-aber Funktionen programmieren, also Licht an aber nicht wenn panto oben bzw, natürlich etwas sinnvollerers. :laugh:
Das erspart externe "Gatter-Bergwerke" aus Dioden usw. Schön für Lichtfunktionen.
:)
Michael
Hmmm, also nach meinen eigenen Erfahrungen mit dem ESU Programmer (seit 1 Jahr) kann ich als Nicht-Fachmann sagen: Der ist auch für Programmier-Deppen (ich spreche ausdrücklich nur für MICH) sehr bedienungsfreundlich und sicher ;)
Grüße
Bernd (Benki)
Danke fuer die "analogen Infos". Wenn das mit den Pantos funktioniert... waere ja schoen. Ich hoffe, Du findest auch noch, wo der Hund mit dem analog nicht gepufferten Sound begraben liegt und dass man den reanimieren kann ;)
Michel
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 19.02.2016, 10:29
Also der LokProgrammer und insbesondere seine Bedienoberfläche ist eine Wucht!
Alles ganz easy, und vor allem man kann es sofort testen mit dem "Führerstandsmodus". Toll.
Den Grund für die analogen Nicht-Funktion der Pantos habe ich gefunden. Die beiden F5 und F6 waren im Analogmodus ausgeschaltet, nun Licht und F1 waren aktiv, also Licht und Sound an.
Habe jetzt mal F5 und F6 auf On aber richtungsabhängig geschaltet, mal sehen ob es dann klappt. Dafür muss aber erst das Dach wieder drauf, ohne Dach kein Panto... :laugh:
Sound scheint weiterhin analog nicht zu puffern....aber da bin ich noch nicht durch.
Grüße
Michael
Geraucht wird sowieso am Besten nur im Freien, nicht auf der Werkbank. :dry:
**Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb **
mibema schrieb: Fahau schrieb:
Alles ausser dem Rauchgenerator, vielleicht ein digitaler aber ein analoger zieht zu viel Strom und es wird abgeschaltet.
Danke ! Beim ABe bin ich froh wenn es nicht raucht... ;)
Ohne Witz mein Bernina-Tw 34 hat mal geraucht, leider....eMotion-S..... :S ist aber wieder heile. :laugh:
Grüße
Michael
Einverstanden ;)
Fahau schrieb: Alles ausser dem Rauchgenerator, vielleicht ein digitaler aber ein analoger zieht zu viel Strom und es wird abgeschaltet.
Danke ! Beim ABe bin ich froh wenn es nicht raucht... ;)
Ohne Witz mein Bernina-Tw 34 hat mal geraucht, leider....eMotion-S..... :S ist aber wieder heile. :laugh:
Grüße
Michael
Alles ausser dem Rauchgenerator, vielleicht ein digitaler aber ein analoger zieht zu viel Strom und es wird abgeschaltet.
a.cadosch schrieb: Volle Steuerung des Modells, damit lässt sich auch das Fahrverhalten umgehend beurteilen.
Andreas
Aha!
Daher raten die ESU-Leute für Spur-1 modelle ein stäkeres Netzteil zu verwenden! Nun denn, 19 Volt 6,3 Ampere Schaltnetzteil für Laptop ist genügend und der Stecker passt auch.
Sehr schön ! Das wird gleich mal ausprobiert !
Grüße
Michael
Volle Steuerung des Modells, damit lässt sich auch das Fahrverhalten umgehend beurteilen.
Andreas
Fahau schrieb: Das schöne am ESU Programmer finde ich vorallem den Führerstandsmodus. Damit kann auf dem Programmiergleis direkt ausprobiert werden ob alles so funktioniert wie gewünscht.
Das habe ich noch nicht überblickt, spielt der Programmer dann sowas wie "Zentrale light", also sendet der DCC-Signale an die Lok oder ist das nur eine Simulation ? :blink:
Grüße
Michael
Das schöne am ESU Programmer finde ich vorallem den Führerstandsmodus. Damit kann auf dem Programmiergleis direkt ausprobiert werden ob alles so funktioniert wie gewünscht.
